Welcher Preis wäre denn angemessen?

  • Die Frage kam in einem anderen Thread auf, aber damit der nicht schon wieder in Richtung dieses Themas abbiegt, mache ich hier mal einen neuen Thread auf.


    Sugardating bewegt sich zwischen konventionellen Beziehungen und Prostitution und tendiert mal mehr, mal weniger mal in die eine, mal in die andere Richtung.


    Sobald wir von einem Preis reden, sind wir nahe an der Prostitution: Sexarbeiterinnen haben ihren Preis. Frauen außerhalb der Sexarbeit haben das nicht. Wenn wir nahe an der Sexarbeit sind, können wir uns auch an den Preisen dort orientieren. Die liegen bei einem Stundendate so zwischen 100,- und 300,- Euro (ja, es geht auch günstiger; ja, es geht auch teurer), bei längeren Dates wird es teurer, wobei meist ein wenig "Mengenrabatt" hinzukommt, und viele Escort-Agenturen unterscheiden preislich zwischen "Dinner Date" und "Private Time".


    In konventionellen Beziehungen gibt es keinen Preis. Sehr wohl einen Einkommensausgleich zwischen unterschiedlich gut verdienenden Partnern. Wenn der Chefarzt und die Krankenschwester zusammen wohnen, teilen die sich meist nicht hälftig die Miete für das Häuschen. Und sie rechnen jetzt auch nicht pro Date ab.


    Für echtes Sugardating rede ich lieber von Zuwendung und betrachte das eher als fairen Einkommensausgleich und/oder als Attraktivitätsausgleich. Und dann lässt sich die Eingangsfrage nicht pauschal beantworten.


    Für das Thema "Einkommensausgleich" habe ich im Buch Sugardating mal eine Faustregel genannt: Pro Monat 1% des Brutto-Einkommens des Sugardaddys. Da würde man auf folgende Zahlen kommen:


    Brutto-Einkommen 50.000,-

    pro Monat: 500,-


    Brutto-Einkommen 100.000,-

    pro Monat: 1000,-


    Brutto-Einkommen 200.000,-

    pro Monat: 2000,-


    Brutto-Einkommen 500.000,-

    pro Monat: 5000,-


    Brutto-Einkommen 1.000.000,-

    pro Monat: 10.000,-


    Was in diesem Zahlen nicht enthalten ist, sind Häufigkeit und Dauer der Treffen, sind ein Ausgleich von unterschiedlicher Attraktivität. Gerade Attraktivität lässt sich nicht objektivieren.


    Wie eingangs geschrieben: Sugardating bewegt sich zwischen konventionellen Beziehungen und Prostitution. Auf dieser Skala kann man auch ein weiteres Phänomen klar beobachten: Die Relevanz der finanziellen Summe als alleiniges Kriterium. Bei konventionellen Beziehungen spielen bei der Partnerwahl viele Kriterien eine Rolle. Je mehr wir uns dem Bereich der Prostitution nähern, desto mehr spielt der Preis eine Rolle, desto mehr wird er auch das allein entscheidende Kriterium. Bei einer Escort-Agentur fragt mich niemand, ob ich attraktiv aussehe, ob ich mich gewählt ausdrücke, wie respektvoll ich meine Mitmenschen behandele, ob ich Manieren bei Tisch habe - es interessiert nur, ob ich den Preis zu zahlen bereit bin oder nicht.


    Und: Ich habe keine Vorbehalte gegen Sexarbeit. Aber bei manchem, was ich hier so lese, stelle ich mir doch die Frage, ob der oder die Schreibende im richtigen Forum unterwegs ist.

  • 1% vom Brutto oder Netto?

    Also einen kompletten brutto Monatslohn p.a. als Angestellter .


    Ich denke die Formel sollte auf netto geändert werden.

    5k Brutto sind sk1 2850,-


    hiervon 600,- für Sugar geht bestimmt irgendwie aber mehr als Sexarbeit unter anderem Deckmantel darf man nicht erwarten.


    ausgehend von Minimum 1000,- monatlich. Müsste ich also 100000,- pro Jahr brutto verdienen. Das sind 4400 im Monat. Netto. Davon 1000,- geht sicher.

    Wenn ich mein Haus und meine s Klasse abzahle für 3000,- sieht die Rechnung wieder anders aus.


    will damit sagen, das Jahres Brutto sagt nichts aus.


    deshalb möchte ich für die nächste Fassung vorschlagen, den Beisatz anzufügen. Nie mehr als 1/2 des möglichen gesamten Haushalts Budgets pro Monat einzusetzen.

  • Interessante Frage.
    Ob man das aber so objektivieren kann?

    Aus Sicht eines SB:

    2 SD Kandidaten stehen zur Wahl.

    A) Mäßig attraktiv, bietet 2.000 per Monat.

    Spass im Bett ist gegeben. Aber großer Altersunterschied, Chemie ok, aber nicht mehr.

    B) Richtig gut in Schuss. Bietet 1.200 im Monat.

    Chemie, lachen, Sex, alles top.

    Für wen entscheidet sich unser SB?

    Da gibt es sicher keine objektive Wahrheit. Die, die wirklich auf Geld fixiert ist, die nimmt A. Die SB, die ein Arrangement als prickelnde und bereichernde Episode im Leben mitnimmt, die nimmt B.

    Umgekehrt entscheide ich mich als SD auch nicht nach Geld.

    Wenn ich eine Lady klasse finde, und es umgekehrt ebenso ist, werden es beide nicht am Geld scheitern lassen.

  • Ich persönlich glaube, dass es kein ganz genaues Erfolgsmodell nach Zahlen geben kann, denn es spielen zu viele Faktoren mit, ob ein Sugardad oder ein Sugarbabe jeweils attraktiv ist.


    Aber natürlich spielt auch der finanzielle Spielraum den ein Sugardaddy hat eine bedeutende Rolle.


    So spielt es natürlich eine Rolle wie schwer ein Mann sein Geld verdient.


    Und natürlich kann sich hier ein Mann mit 200 000 im MonatsEinkommen und 43 Mio Vermögen mehr Grosszuegigkeit leisten, als ein Sugardad mit 3 Kindern, Ehefrau und 2850 Eur Monatseinkommen, und 0 Vermögen.


    Die Lebensrealitaeten der beiden Herren werden extrem unterschiedlich sein, ebenso ihre Wünsche, Bedürfnisse und Ansprüche.


    Dazwischen gibt es eine grosse Melange an Sugardads.


    Neben dem schnöden Mammon bieten Sugardads auch weitere unterschiedliche Goodies: Unternehmensberatung, Beratervertraege, bessere Firmenverbindungen, das bewohnen leer stehender Wohnungen und Häuser, Reisebegleitung, Schönheitsoperationen etc. stehen auf dem Bei Programm...


    Gesucht wird alles von reinen SexDates, Affaeren und rein sprachlichem Austausch ohne ein Treffen im wahren Leben. Die nächste Lebensabschnittsgefaehrtin die zu Hause mit einzieht. Eine Spielpartner fuer ungewöhnliche Fetische..


    Es gibt Maenner die klar sagen, dass sie sich die xxxx Euro monatlich nur genau 3 Monate leisten können, das es aber ihr Lebenstraum ist mit "so" einer Frau einmal zusammen gewesen zu sein... wie auch immer die Spezifikation der Frau aussieht... Es gibt Maenner die den Wunsch haben eine Frau bis zur Erlangung des Doktortitels, einer Professur oder der ersten Eigentumswohnung zu begleiten...


    Frau wundert sich, was Maenner alles wünschen und bieten.


    Es scheint nur eines klar: Im Bereich des Sugardating bewegt sich ein grosses Spektrum an Menschen, mit den unterschiedlichsten Vorstellungen.


    Und Geld ist nicht alles, wie die charakterlich sehr schwierigen Herren beweisen, die es trotz der Zahlung hoher Apanagen immer wieder schaffen, der Frauenwelt vorzujammern, dass sie nun nach x Wochen oder Monaten wieder allein sind...


    Auf jeden Fall bietet das Sugardating uns allen viel Raum für Selbsterfahrung, im spannenden Raum zwischen Beziehungserleben, Romantik und finanzieller Unterstützung :-)


    Oder auch zwischen Sex und Geld, - je nach Mensch, Zeitraum und Erfahrungswunsch :-)

  • Du schreibst doch selbst Minimum 1000,-.

    Für 600,- gibts wohl 2-4 Tage oder treffen.

    und wenn ich für jedes Treffen erstmal Geld bezahle dann hat das ein gewisses Niveau, das stark an ein Gewerbe erinnert. mehr als Geld gegen Dienstleistung gibts deshalb aus meiner Sicht für 600,- nicht.

    Wenn wir jetzt noch reisen und essen dazu zahlen dann sind wir doch schon bei 1000,- Gesamtausgaben.


    Hier im Forum herrscht auch eine Geld gegen Dienstleistung Mentalität. Die habe ich als ich damit begann garnicht gesehen und nicht erwartet.


    Mein sb hatte ihr Leben im Griff und ich habe ihr Dinge bezahlt, so wie bei einer Beziehung. Ja ein bisschen mehr aber trotzdem so normal. Sie hat sicher 800,- durch mich erhalten. Ohne Geldgeschenke und Diskussion um Beträge wie am Basar.

  • In konventionellen Beziehungen gibt es keinen Preis. Sehr wohl einen Einkommensausgleich zwischen unterschiedlich gut verdienenden Partnern. Wenn der Chefarzt und die Krankenschwester zusammen wohnen, teilen die sich meist nicht hälftig die Miete für das Häuschen. Und sie rechnen jetzt auch nicht pro Date ab.


    Für echtes Sugardating rede ich lieber von Zuwendung und betrachte das eher als fairen Einkommensausgleich und/oder als Attraktivitätsausgleich. Und dann lässt sich die Eingangsfrage nicht pauschal beantworten.


    Für das Thema "Einkommensausgleich" habe ich im Buch Sugardating mal eine Faustregel genannt: Pro Monat 1% des Brutto-Einkommens des Sugardaddys. Da würde man auf folgende Zahlen kommen:


    Ist ein sehr interessanter Ansatzpunkt.


    Kann einerseits nach viel klingen, das ist oft irgendwo in der Grössenordnung von 20-25% vom Nettobetrag (je nach Steuerklasse, Einkommen etc.)


    Ist andererseits auch in vielen Beziehungen im Rahmen des normalen Einkommensausgleichs. Noch mehr, wenn auch Kinder "finanziert" werden, und wieder mehr, wenn dann nur einer ein Einkommen hat.


    Was dann sehr wohl im Rahmen eines fairen Einkommens/Attraktivitätsausgleichs für "richtiges" Sugardating liegen kann.


    Wobei natürlich auch jeder etwas anderes unter richtigem Sugardating verstehen kann und soll, und ja, die volle Palette von Prostitution bis zu Sugardating, von günstig bis zu teuer hat ihre Berechtigung.


    Zeigt aber auch, dass die Möglichkeit zu "richtigem" Sugardating im Rahmen dieser Faustregel schon Abhängig vom Einkommen und anderen Faktoren ist: der Alleinverdiener mit Familie und 4 Kindern und 50 Tausend brutto wird sich kaum parallel noch ein Sugar Date leisten können.


    Weshalb "mehr", wenn ein höheres Einkommen? In der Prostitution ändert sich der Preis einer Dame doch auch nicht je nach Einkommen? Auch da, wenn man die Dienstleistung einzig auf den Sex reduziert, mag der Preis fixer sein (wobei es natürlich auch dort eine Riesen-Spannbreite gibt. Und auch für Ambiente, Persönlichkeit etc. gezahlt wird - vielleicht weniger im Laufhaus, umso mehr im High End Escort Bereich).


    Und wenn die Erwartung an "richtiges" Sugar Dating ist, dass Sex ein (oft sehr) wichtiger Bestandteil des Packages ist, aber da noch viel mehr ist, dann kann das ganze auch ein guter Filter sein. Die Fälle, in welchen Richard Gere die Pretty Woman am Strassenstrich findet, sind selten (und auch dort verwandelt sie sich in Kürze in eine elegante Lady, welche es vesteht, durch glamouröses Umfeld zu schweben, was im wirklichen Leben vielleicht nicht immer so einfach ist). Der Handwerker sucht vielleicht nach einer Frau ohne übertriebenen Schnick-Schnack. Der Manager vielleicht nach einem Gegenüber, welches sich in der Welt von gehöbenen Hotels und Restaurants bewegen kann und von Business, Politik über Wissenschaft über alles fundiert reden kann. Der Oligarch eine Dame, welche mit den Regeln des Oligarchenlebens vertraut ist (wie finde ich mich auf einer Yacht zurecht) und sich auch als dritt- oder viert-Sugarbabe wohlfühlt. Nichts davon ist gut, nichts davon ist schlecht, aber Deine Regel kalibriert hier schon...

  • admin

    Auf Deine Frage warum es sich bei 600 Eur im Monat vermutlich um Sexarbeit handelt, möchte ich wie folgt erwidern:


    Die Vermutung das Mann für 600 Eur monatliche finanzielle Unterstützung Sexarbeit erwarten darf, ergibt sich aus der Tatsache, dass mir mehrere Maedels erzählten mit der Nennung von 500 Eur monatlicher Unterstützungssumme im Profil seien schnell 8 - 12 zahlungswillige Herren monatlich zu finden... mit geringem Zeitanspruch...


    ... Bei 8 - 12 monatlichen Sugarpartnern der Dame würde ich vermuten, dass es sich hier eher um Sexarbeit als um eine Sugar-Beziehungen handelt...


    -Auf Sexarbeit lässt sich bei 500 oder 600 Eur monatlichem Unterstuetzungswunsch auf Mysugardaddy auch schliessen, weil Frauen die so niedrige Preise im Account nennen gewöhnlich eine grosse Anzahl an Sugardaddies monatlich beglücken, soweit die Maedels mich nicht belogen haben..


    Denn eine attraktive Frau mit dem Wunsch nach nur einem Sugardaddy, und einem gewissen Standing im Leben lernt, dass sie viel mehr erhalten kann...


    Daraus ergibt sich dann, dass der Versuch fuer 500 Eur im Monat ein monogames Arrangement, mit einer attraktiven Frau, eloquenter Frau, die sich nicht in einer Notsituation befindet und viel Zeit fuer Dich hat, schwer zu finden ist. Denn Sie hat ja auf Mysugardaddy gelernt, dass Sie als monogames Sugarbaby weit mehr erhalten kann. - Oder wenn Sie mag Termine mit 600 Eur im Monat Sugardads stapeln kann...


    Warum sollte sie also eine fuer sie bewusst finanziell unattraktive Entscheidung treffen, nur einen Sugardad ganz unten am Ende der Finanzskala zu daten? Und wenn ihr das Geld ganz unwichtig ist, warum dann monogamer Sugardating für 500 Eur im Monat betreiben..?


    Warum sollte sie das tun, außerhalb von Unwissen, mangelnden Sprachkenntnissen oder vollkommener Unattraktivitaet?


    Warum sich nicht weiter oben auf der Budgetskala der Sugardads umsehen?

  • Apanagen genossen wohl zuletzt Markle und Grimaldi

    Nur weil einer 20 mio. hat ist er nicht vom blauen Blut und du keine Prinzessin oder Fürstin.


    Apanagen werden nicht per Date bezahlt

    Die werden als Transferleistung einmalig oder monatlich, im eigentlichen Sinne, dem Vater übersendet. Damit Prinzessin einen Ausgleich für ihren minderen Stand erhält.

    Worauf ich hinaus will. Zuerst mal ist Geld je Treffen kein Ausgleich sondern Bezahlung. Alle die so abrechnen sollten sich nicht als Prinzessin fühlen sondern naja ... .


    Denn genau diese Realitätsverblendung führt zu deren eigenem Frust und Depressionen ab 30.

    Diesen Frust versuchen sie dann über tinder Sex dates zu kompensieren und werden noch unglücklicher weil es oberflächlich nur ums ficken beim 1. oder 2. Date und selten darüber hinaus geht.


    Hier schrieb jemand je älter desto teurer weil für Frauen mit 30 1000,- nix sind. Stimmt denn sie hat in ihrem Leben so viel versammelt dass sie mindestens 1000,- Euro braucht um irgendwas zu bezahlen. 18 jährige haben in der Regel noch kein Päckchen zu tragen. Da bedeuten schon 400,- eine Doppelung des Einkommens und ohne davon Schulden begleichen zu müssen.


    Wie komme ich zu meinen Schlüssen? Ich war vor msd und vor Corona viel auf tinder.
    Mir haben z.B. 37 jährige ohne Kinder abgesagt weil ich keine Kinder mehr will.

    Frauen über 30, 2 mal verheiratet 1 Kind stehen mitten im Leben, wissen was sie wollen und suchen den starken Partner für den rest ihres Lebens. Das war gelebte Realität. Ich hab dank meinem Job Deutschlandweit getindert. Überall das selbe Bild.


    als ich meinen Text auf kinderlos und habe Geld. suche Frau fürs Leben und will Kinder

    geändert hatte bekam ich avancen und treffen noch und nöcher.
    Vorher. War der Text ehrlich und wenig Matches.


    das passiert weil Frauen mit über 30 noch denken sie seien die selben Prinzessinnen wie mit 20. Und der Grund weshalb wir bis Max 25 und nicht darüber hinaus suchen (sollten).

  • Wir sollten auch berücksichtigen, dass für viele Herren und Damen Sugardating nicht der Lebensinhalt ist.


    Der Herr mag in der Lage eine große Summe für Sugardating zu verwenden, doch er hat daran nicht dieses essentielle Interesse. Es gibt noch andere Hobbies.


    Der Dame ist mit einer Apanage in Höhe eines Minijobs zufrieden, da es ihr ein zügiges Studium ermöglicht ohne jede Woche viele Stunden zu jobben.


    Die Dame hat einen extrem gutaussehenden Freund in ihrem Alter und benötigt dies nicht noch mal als Light-Version in Form eines Sugardaddys. Da sind dann ganz andere Werte wichtig. Der dicke Herr mit Glatze kommt zum Zuge - was ihn selbst verwundert.


    Der Herr ist verheiratet und hat Kinder. Er ist glücklich, dass sein SB nicht so viel Zeit mit ihm zusammen sein will. Dies würde aufgrund Zeitmangels gar nicht gehen.


    Insofern mag ich den prozentualen Richtwerten nicht folgen. Jeder Jäger möge 10 Prozent seines Einkommens für die Jagd verwenden. Dies ist kein guter Richtwert. Es gibt Jäger, die nahezu alles, was sie erübrigen können, in Jagd investieren. Andere geben nahezu nichts aus.....und doch sind sie alle Jäger.


  • Wir haben hier allerdings auch schon mehrfach festgestellt, dass höhere Einkommen ab 100.000 sich ihre Babys woanders suchen. Von daher geht es eher um die Leistungsfähigkeit. Daher dürfte jeder Betrag über 500 bis 1.000 Euro sowieso nicht möglich sein.

  • Könnte vielleicht mal jemand konkret ein Paar benennen, bei dem mehr als 2000 Euro Taschengeld bezahlt wird. Wo kennengelernt? Was unternommen? Man/Frau muss ja nicht selbst Bestandteil dieses Paares sein oder gewesen sein.


    Seit es das Internet gibt, ist alles sehr vergleichbar. Ich halte Summen jenseits von 2K für einen Mythos, wie Außerirdische, die im Garten landen. Keiner hat es je gesehen, aber mit Argumenten ausschließen, das Außerirdische im Garten landen, kann auch niemand.

  • Ich kenn einen Milliardärs Sohn der gibt für sich und seine 10 Jahre jüngere Freundin 20k im Jahr an Urlaub und mindestens so viel für Burberry Prada und Gücci. Essen trinken und Schnupftabak sicher nochmal so viel. Wir haben das mal zum Spaß hoch gerechnet. 80k nur an offensichtlichen. Dabei ist der Schnupftabak die offene Variable. Es könnten auch 100k sein. also 40-50k nur für die Freundin.


    und da fließt kein geld. Sie hat ihren Job und wird nur beschenkt. Naja sie wohnt kostenlos einem der Häuser in Rodenkirchen.

    So sehe ich eine SD SB Beziehung. Da sieht auch niemand eine unterform zur prostitution.
    Beim Zahlen pro treffen ist es aus meiner Sicht immer escort. ich habe damit kein Problem. Das ist vollkommen in Ordnung. Mein Ziel ist immer Geschenke und monatliche Unterstützung mit direkter Zuordnung. Ich zahl ihr die die Miete, Gebühren für Vereine etc.


    einer 22 jährigen 2k im Monat direkt zu zahlen, sie also zu bezahlen und indirekt oder direkt abhängig zu machen empfinde ich als diffizil. Ihr die Gebühren und Urlaube, Klamotten zu finanzieren würde man auch in einer Beziehung. das Bunny hat so einen Mehrwert, wäre aber auch ohne „lebensfähig“.


    Ich werde hierzu einen eigenen thread eröffnen und meine Gedanken runterschreiben.

  • Ich habe meinen SBs zuvor immer 300 Euro Pro treffen gezahlt.


    Mein jetziges SB bekommt aber monatlich 2.000 Euro. Ist sehr viel Geld, aber wenn wir uns sehen 4-5 mal im Monat, dann sind das auch immer treffen, die nicht nur ein paar Stunden sind, sondern über Nacht und/oder manchmal mehrere Tage. Ich habe sie dann aber auch nur für mich.


    Ich sehe diese Form der Beziehung auch eher als Affäre, bei der ich ihr finanziell etwas unter die Arme greife.


    Es hängt meiner Meinung nach immer davon ab, wieviel Sicherheit das SB hat: hat sie nur sporadische Treffen, wo sie nicht weiss, was sie im Monat an Geld bekommt, wird sie immer noch weitere SD suchen.


    Gibt man als SD aber ihr die Sicherheit der Regelmäßigkeit, dann weiss sie, was sie jeden Monat hat und braucht nur einen SD.

    Man muss halt wissen, ob die Frau das einem Wert ist. Aber wenn es passt, kann man eine super Zeit haben!

  • Ein Paar ist mir bekannt, das sich nach ca. 5 Jahren getrennt hat, bei dem sie zunächst 3000 Eur monatlich, spaeter 5000 pro Monat erhielt, plus Wohnung, Reisekosten, Kleidung. Da er mich fragte, ob die Erhöhung auf 5000 Eur die sie monatlich wollte angemessen sei, und sie mir erzählte, sie habe sich einen weiteren Sugardaddy gesucht, da er ihr ab und zu nur 4000 Eur als Summe pro Monat gab, glaube ich, dass die Summe stimmt...


    Ein weiteres Paar ist mir bekannt, bei dem Sie die Wohnungsmiete erhielt (ca 2000 Eur), Unterrichtskosten für eine sehr teure, spezialisierte Ausbildung plus 4000 Eur monatlich. Der Mercedes den Sie fuhr, diverse Luxusuhren, etc. waren Geschenke von ihm, erzählte sie. (Da sie aber nach ca. 5 oder 6 Jahren versuchte auf eine gemeinsame Hochzeit und seine Monogamie zu pochen, folgte mittlerweile die Trennung.)


    Bei einem weiteren Sugarpaar bei dem er anderweitig veheiratet ist, erhielt Sie neben einer sehr grosszuegigen Monatsapanage, deren Wert sie mir aber nicht mitgeteilt hat ein Haus als Geschenk. Da kannten sich beide aber schon min. 3 Jahre.


    Mir sind weitere Sugarpaare bekannt, bei denen mir die Hoehe der monatlichen Zuwendungen nicht genannt wurde. Da aber die Kosten für Haarextensions, Wimpern, Nagelpflege, Faltenunterspritzung, Botox, Fitness trainer, Bekleidung, Anticellulitis-behandlungen, Wohnung entsprechend hoch sind, kann es sich nicht um niedrige Apanagen von 2000 Eur im Monat handeln. Es muss weit mehr sein... Denn die hier genannten Frauen sind alle zwischen 38 und 55 Jahre alt.


    Ein weiterer Ex Sugardad von mir, erzählte mir von seinem Traumsugarbaby, das er von ihrer Seite aus gern monogam für sich gewonnen haette. Sie sah auf den Fotos die er mir zeigte sehr gut aus, mit einer Figur wie Jessica Rabbit...


    Er war bereit ihr 10 000.Eur im Monat zu zahlen, was sie ablehnte. Denn 4000 bis 6000 Eur monatlich von 3 Herren bieten ihr mehr persönliche Unabhängigkeit und mehr finanzielle Unterstützung monatlich.


    Diese Paare haben sich auf ElitePartner, seeking arrangement, heute (seeking.com) und Mysugardaddy.eu kennen gelernt.


    Eine weitere Frau erhielt 3000 Eur monatlich zum schnellen abzahlen ihrer Eigentumswohnung plus Extras von Ihrem neuen Galan, nachdem ihr Ex-schatz verschwunden ist, nachdem er die Wohnung mit ca. 500 000 Eur abbezahlt hat fuer sie.. und Sie dringend einen neuen Schatz suchte der den Rest weiter mit abzahlte... denn da war noch etwas offen in Sachen Hypothek...


    Sie hat den neuen beim Golf spielen kennen gelernt.


    Zu weiteren Monatssummen kann ich leider wenig sagen, da mir nicht

    jedes Sugarbabe das ich kenne, Auskunft über die eigene Monatsapanage gibt. Sie muss aber wie gesagt oft höher als 2000 bzw. 7000 Eur sein, da sich die entsprechende Wohnung, Bekleidung, die Schoenheitsbehandlungen, bzw. das Fortbewegungsmittel, Kleidung sonst nicht finanzieren ließe... (Und ja, wir Frauen zwischen 38 und 55 sind da oft teurer im Unterhalt als junge Maedels, die noch bei den Eltern wohnen. Das ist wohl oft so :-)

  • Ich habe das Buch von admin vor fast einem Jahr gelesen und schon damals ist mir die Sache mit dem 1% vom Jahresbruttoeinkommen pro Monat für das SB als viel zu hoch vorgekommen. Das ist eine nette, plakative Zahl, geht aber in den meisten Fällen an der Lebensrealität vorbei. Ich sage einmal zumindest bis zu einem Jahresbruttoeinkommen von 250.000 Euro.

    Es mag vielleicht Fälle geben, wo jemand auf dem Land (vielleicht in einem abbezahlten Eigenheim) wohnt und sonst nicht viele andere Interessen hat.

    Aber selbst für einen Single, der 100.000 Euro im Jahr verdient, in Düsseldorf zur Miete wohnt (oder ein Eigenheim noch abbezahlt) und sonst noch ein vielfältiges Privat- und Freizeitleben hat, sind 1.000 Euro im Monat nicht so einfach.

  • Ich weis jetzt sicher dass es mindestens 1 SD mit 57 Jahren gibt, der sein babe nicht aus dem Cashflow sondern dem Ersparten bedient. Wenn meine Kinder versorgt sind und ich mein. Erspartes für mich habe, dann kann ich auch davon mein Hobby bedienen. Grad bei verheirateten ist das doch realistisch. Wie oft hat die Frau Zugang zum Konto usw. selbst mit 20k Einkommen hat man nicht 20k zur Verfügung. Frau Autos Haus Fond usw. müssen erstmal bedient werden. Mit dem Rest soll man dann unentdeckt die 2k bezahlen 😂 das kriegt doch jede Frau mit.


    mein 55 jähriger Professor der 3000-4000,- netto verdient und ein sparsäckel mit 2-3 oder mehr Mio hat. Der zieht Geld davon auf ein neues Konto und bedient sein Haserl mit 2-4 k. Das kann er bis zur Beerdigung zahlen.