„So I can show how much I disrespect them, but still keep them quiet.“
Kennst du die Geschichte der Loreal Erbin?
Das war der ganz große Sugarboy und die ganz großen Konsequenzen,
Liliane Bettencourt war die Tochter des L’Oréal-Gründers Eugène Schueller und eine der reichsten Frauen der Welt. Nach dem Tod ihres Ehemanns André Bettencourt erbte sie ein bedeutendes Vermögen und behielt eine Schlüsselrolle in der Kosmetikfirma L’Oréal.
Ein entscheidendes Ereignis in ihrem Leben war ihre enge Freundschaft mit dem Fotografen und Künstler François-Marie Banier. Zwischen den späten 1990er Jahren und den frühen 2000er Jahren machte Bettencourt großzügige Geschenke an Banier, darunter Immobilien, Kunstwerke, Bargeld und Lebensversicherungen im Wert von mehreren Hundert Millionen Euro. Berichten zufolge schätzte sich der Gesamtwert der Schenkungen auf etwa 1 Milliarde Euro.
Diese Schenkungen führten zu einem großen Streit innerhalb der Bettencourt-Familie, insbesondere zwischen Liliane und ihrer Tochter Françoise Bettencourt-Meyers. Françoise verklagte Banier im Jahr 2007 und warf ihm vor, ihre Mutter manipuliert und ausgenutzt zu haben, um sich bereichern zu können. Sie argumentierte, dass Liliane Bettencourt aufgrund ihres hohen Alters (sie war in ihren 80ern) und ihrer Gesundheit möglicherweise nicht in der Lage gewesen sei, die Konsequenzen ihrer Handlungen vollständig zu verstehen.
Infolge des Rechtsstreits wurde eine gerichtliche Untersuchung eingeleitet, um zu prüfen, ob Banier tatsächlich einen Missbrauch seiner Beziehung zu Bettencourt betrieben hatte. Die Vorwürfe führten zu einem jahrelangen Rechtsstreit, der als „Bettencourt-Affäre“ bekannt wurde. 2010 entschied ein Gericht, dass Bettencourt mental untersucht werden sollte, um festzustellen, ob sie noch voll geschäftsfähig sei. Diese Untersuchung ergab, dass Bettencourt an einer beginnenden Demenz litt, was die Zweifel an den Schenkungen weiter verstärkte.
Im Jahr 2015 wurde François-Marie Banier von einem französischen Gericht wegen Missbrauchs des Vertrauens zu einer Haftstrafe auf Bewährung verurteilt und musste mehrere Millionen Euro an die Bettencourt-Familie zurückzahlen. Die Schenkungen wurden teilweise annulliert, und Bettencourts Vermögen wurde von Treuhändern verwaltet.
Die großzügigen Schenkungen an François-Marie Banier blieben nicht unbemerkt. Infolge dessen regte sich Unruhe im Haushalt von Liliane Bettencourt: Das Personal der Villa begann, wertvolle Besitztümer zu entwenden, und die Gehaltsforderungen der Angestellten stiegen teils auf das Zehnfache der zuvor gezahlten Beträge. Bettencourt, zunehmend von den Ereignissen überwältigt, sah sich außerstande, diese Entwicklungen zu kontrollieren. Schließlich entschloss sie sich zu einer folgenschweren Erklärung, in der sie öffentlich einräumte, nicht mehr in der Lage zu sein, ihr Leben eigenständig zu führen. Infolgedessen stellte sie sich unter die Vormundschaft ihrer Tochter, Françoise Bettencourt-Meyers, um die Angelegenheiten ihres Vermögens und Lebens zu regeln.
Wer genau Jeffrey Epstein ab einer bestimmten Summe bestohlen oder zu erpressen versucht hätte, bleibt ebenso ungewiss wie die Frage, wer möglicherweise versucht hätte, ihn aufgrund vermeintlicher „Sexsucht“ für unzurechnungsfähig erklären zu lassen, werden wir wohl vollständig erfahren.
Ich glaube die 200 Dollar sind eher in diesem Kontext zu suchen. Hätte er ihnen 2000 gegeben, hätte er sich auf sein Personal nicht
mehr verlassen können.