Beiträge von SilvioB

    Ich habe zwar nicht das geringste Interesse, daran mitzuwirken, aber im Sinne einer halbwegs realistischen Darstellung der Situation des Sugardatings in Deutschland wäre es sicherlich hilfreich, wenn nicht nur das Klischee des Multimillionärs mit dem Model auf der Yacht oder beim Shoppen in New York und Mailand bedient wird. Vielleicht holt das zumindest einen Teil der Golddigger auf den Boden der Tatsachen zurück.

    Da müsste man so eine Produktion schon maßgeblich sponsern, damit bei der erwünschten Zielgruppe die erwünschte Botschaft platziert wird, anstatt das zu bringen, was Klicks (= Werbeeinnahmen) fördert.

    Ein guter Blog macht Sugardating, für junge attraktive Frauen, die bisher noch nicht dabei sind, interessant (und vermittelt keine Flausen wie "erstmal online").


    Und vergrault idealerweise gleichzeitig die männliche Konkurrenz aus dem Game :D


    Mir fehlt eine entsprechende Antwortoption.

    Kennenlerntreffen beim Sugardating sind wie ein Bewerbungsprozess für einen lukrativen Job oder Auftrag.


    Für die ersten Sondierungsgespräche wird kein Geld und keine Probearbeit verlangt. Was seriöse Parteien im Business machen, funktioniert für seriöse Männer und Frauen beim Sugardating genauso. Alles andere ist kein Win-Win, sondern Übervorteilung und Abzocke.

    Es gibt durchaus tolle Profiltexte, aber mich interessieren als SD auch die "hard facts" und es gibt Pluspunkte, wenn diese schon vorab kommuniziert sind.


    Erleichtert die Entscheidung zur Kontaktaufnahme und kürzt die Planung ab.


    Gemeint sind Profilangaben wie:


    - Mobil ja/nein, bis zu welchem Umkreis?

    - wie geht es grundsätzlich zeitlich?

    - Fotos, die Eindruck von der Figur und vom Style vermitteln

    - ...


    Es sind oft die "langweiligen" Infos, die den ganzen Prozess des Kennenlernens und Treffens für alle geschmeidiger machen.

    Wechsel von MSD auf WhatsApp oder Telegram ist die digitale Variante vom Ortswechsel eines öffentlichen Kennenlernorten (Club, Bar, öffentliche Party, ...) an einen weniger überlaufenen Ort.


    Aus Sicht des Mannes der Versuch, das weitere Kennenlernen dorthin zu verlagern, wo weniger Ablenkung durch männliche Konkurrenz droht ("Störenfriede loswerden"). Auf MSD kann dir schließlich jeder schreiben, auf deiner Handynr. nicht.


    Deine Handynummer als Fort Knox hat er vielleicht so verstanden, dass du die grundsätzlich niemals rausgibst. War eine ungeschickte Formulierung, bzw.Telegram oder zweite Nummer ist die bessere Strategie.


    Allerdings nach 10 Sätzen zu fragen und dann zu blocken zeugt jetzt auch nicht gerade von Geschick in schriftlicher Kommunikation.

    Die Sugarbabes sollten auch einen kleinen Betrag bezahlen, sagen wir mal 29€ im Monat, damit schon mal etwas commitment da ist und sie das alles ernster nehmen. Die meisten können sich so viel ja wohl noch leisten bzw. Lohnt es sich ja da sie schnell einen SD finden.


    Dann lieber den Herren mehr Geld abknöpfen, davon Promoter engagieren, die im RL potentielle SBs zum Beitritt motivieren. Attraktive SBs, die ein vernünftig usgefülltes Profil und idealerweise noch weitere attraktive SBs mitbringen, erhalten kostenlosen Eintritt. Solche VIP SBs dürfen dann auch nur von VIP-SDs angeschrieben werden.


    Alle anderen SBs zahlen Eintritt.

    Was sind Eure Top-Alternativen zu msd?

    Nach zwei Jahren auf Tinder finde ich das unproduktiv - 3-4 Dates insgesamt, teilweise für lau oder wenig TG, lohnt aber den Aufwand nicht. Die Tinder-Profile mit SB-Interesse haben utopische Vorstellungen, was das TG und den Livestyle angeht..


    Sagt doch mal, eure Top 5-10 und ich mache eine Umfrage draus.

    greyman wie liefen deine Versuche auf Insta?


    "Alternativen": eine Model/Influenceragentur gründen, Besitzer/Sponsor eines Sportteams mit Cheerleadermannschaft sein, Fotostudio, Fitnessclub, exklusives Hotel leiten und entsprechende Einladungen verschicken, ... oder gute Connections in entsprechende Kreise.

    Man muss auch sehen, dass MSD auf dem Papier im Vergleich zu anderen Optionen noch immer relativ günstig ist. MSD ist zwar bequem, aber man erkauft sich diese Bequemlichkeit mit den ganzen nervigen Nebeneffekten (Scammer, leere und unattraktive Profile, ...).


    Welches Investment ist im Vergleich dazu notwendig, 10 Girls z.B. in einer gehobenen Bar oder Disko "freizuschalten?" (Eintritt, Drinks, ...). Dafür gibts dort kein Problem mit nicht zutreffenden Fotos usw.


    Die gleichen Vorteile wie im Real Life auf MSD, nur günstiger, wäre wie ein Arbitragegeschäft. Und Arbitragemöglichkeiten halten nicht lange.

    Konfuzius sagt: wer die Stecknadel im Heuhaufen sucht, darf sich nicht dran stören, wenn das Heu sticht.


    Zu wissen, was man möchte ist gut. Noch besser ist es, eine klare Vorstellung davon zu haben, welche Zielgruppe dir das bieten kann, was du möchtest und dann das Profil auf diese auszurichten.


    Und dann gelassen bleiben und gnadenlos filtern.


    So viele machen den Fehler und richten ihr Profil nur darauf aus, was sie wollen, lassen sich bei ihrer Suche frustiereren und stänkern in ihrem Profitext irgendwann gegen ihre Antizielgruppe. Bringt außer schlechtem Karma überhaupt nichts.

    Metropolregionen in Deutschland und größere Städte laut Wikipedia


    Berlin/Brandenburg: Berlin, Potsdam, Cottbus, Brandenburg an der Havel, Frankfurt (Oder), Oranienburg, Falkensee, Eberswalde, Bernau bei Berlin, Königs Wusterhausen


    Frankfurt/Rhein-Main: Frankfurt am Main, Wiesbaden, Mainz, Darmstadt, Offenbach am Main, Hanau, Gießen, Worms, Aschaffenburg


    Hamburg: Hamburg, Lübeck, Schwerin, Lüneburg, Neumünster, Norderstedt, Stade, Wismar


    Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg: Hannover, Braunschweig, Göttingen, Wolfsburg, Salzgitter, Hildesheim, Celle, Hameln, Peine, Goslar


    Mitteldeutschland: Leipzig, Chemnitz, Halle (Saale), Jena, Gera, Zwickau, Dessau-Roßlau


    München: München, Augsburg, Ingolstadt, Landshut, Rosenheim, Freising, Dachau, Kaufbeuren, Germering, Fürstenfeldbruck


    Nordwest: Bremen, Oldenburg, Delmenhorst, Bremerhaven, Wilhelmshaven


    Nürnberg: Nürnberg, Fürth, Erlangen, Bamberg, Bayreuth, Hof (Saale), Weiden in der Oberpfalz, Amberg, Ansbach, Coburg, Schwabach


    Rhein-Neckar: Mannheim, Ludwigshafen am Rhein, Heidelberg, Worms, Speyer, Neustadt an der Weinstraße


    Rheinland: Köln, Düsseldorf, Duisburg, Wuppertal, Bonn, Mönchengladbach, Aachen, Krefeld, Leverkusen, Solingen


    Ruhrgebiet: Dortmund, Essen, Duisburg, Bochum, Gelsenkirchen, Oberhausen, Hagen, Hamm, Mülheim an der Ruhr, Herne


    Stuttgart: Stuttgart, Heilbronn, Reutlingen, Esslingen am Neckar, Tübingen, Ludwigsburg

    dem würde ich widersprechen. Wir kennen einen Spruch der sagt: Bei den Reichen lernt man zu sparen. Das entspricht auch meiner Erfahrung im richtigen Leben. Gerade jemand, der viel Geld hat, wird es nicht für so etwas ausgeben.

    Ich kann mich an den 7-fachen F1 Weltmeister erinnern, der das Wasser, das in seinem Privatjet serviert wurde, selbst beim Billigsnbieter eingekauft hat. True story

    Natürlich.


    Nur merke: die 3-4 attraktiven SBs werden nicht nur von den wenigen echten SDs angeschrieben, sondern von 10x so vielen Blendern die ebenfalls behaupten, SD zu sein. Mit welchen davon soll das SB den Erstkontakt fortführen?


    Anders gefragt: was also sind online als SD die Differenzierungsmerkmale beim Anschreiben und im Profil?


    Die Sache aus dem Blickwinkel zu betrachten, und dann zu schlussfolgern, ob Diamond nützt oder nicht, fände ich viel lehrreicher.

    Das mit den Reisen kann man ja auch so fett ins Profil reinschreiben

    Ins Profil schreiben kann man viel. Ist nur ohne weitere Belege nicht viel wert. Das ist doch genauso wie mit den Job-Annoncen, die alle spannende Herausforderungen, tolle Karrieierechancen und super Gehalt versprechen. Wenn das jeder schreibt, haben solche Angaben im Profil für sich allein keinen Informationswert mehr.


    Die Frage ist doch, welche Substanz steht hinter den Behauptungen und wie belege ich diese, um aus der Masse der Blender herauszustechen?


    500€ monatlich zu zahlen, um Events einzustellen ist schon ein Indikator für eine tatsächlich vorhandene Solvenz. Streitpunkt um den Nutzen von Diamond ist aus meiner Sicht doch nicht der "Mehrwert" in Form von Features, sondern nur, ob Diamond zu besseren Ergebnissen führt oder nicht. Wenn ausreichend interessante Profilfotos genug sind, um Glaubwürdigkeit rüberzubringen, kann man sich Diamond sparen.


    Edit: Kater war schneller.