Beiträge von KeepSmiling

    Ich habe Xerxes mal angeschrieben. 😉Sie macht eine Umfrage, wie viel Geld Männer einer Frau senden würden, die sie nicht kennen und eigentlich keine Ahnung haben, wofür das Geld ist.


    Es entwickelte soch ein Dialog, der an Sinnlosigkeit schwer zu überbieten ist.


    Es wird schnell langweilig, wenn sie so gar nichts weiß und an nichts Interesse hat. Die Geschichte über die Katze und was Mutti gerne kocht, füllt den ersten Abend. Dann wird es schwierig.

    Frag die KI:

    Der Begriff S3X ist meist eine stilisierte Schreibweise des Wortes „Sex“, bei der die Buchstaben mit einer Zahl ersetzt werden – hier steht die „3“ für ein umgedrehtes „E“. Diese Schreibweise wird häufig in Online- oder jugendkulturellen Kontexten verwendet, etwa um automatisierte Filter zu umgehen, in Slang, oder in Memes.

    Du verstehen?

    Jetzt verstehen.

    Ich finde in vier Wochen 2,5 Kontakte keine schlechte Quote.


    Lass jetzt noch eine ausfallen (passt doch nicht so, entscheidet sich anders), sind das 2 Sugarbabes in vier Wochen.


    Mehr ist kaum zu erreichen.


    PS: Ich habe mein VIP-Account für drei Monate gebucht und bin seit 10 Tagen wieder aktiv dabei. Ich habe festgestellt, ich werde immer selektiver, je länger ich das mache. Darum sind drei Monate für mich nicht völlig verkehrt.

    Ich habe die Platzreife gemacht, und dabei ist es auch geblieben. Ich habe ein paar Mal Golf gespielt, aber es war nie wirklich mein Sport. Einmal hatte ich ein Sugarbabe dabei – mit ihr habe ich noch einmal einen Anfängerkurs besucht. Für sie war es tatsächlich der Einstieg, für mich eher eine Auffrischung. Sie war überraschend talentiert, deutlich begabter als ich. Das ist auch dem Golflehrer aufgefallen. Leider hat sie dann das Interesse verloren und wollte nicht weitermachen – warum, weiß ich bis heute nicht so recht.


    Deshalb: Nein, Golf ist nichts für mich. Und ehrlich gesagt kenne ich auch kaum junge Frauen, die Golf spielen. Für Sugar-Dating wäre das also wohl eher nicht die optimale Aktivität.

    Es handelte sich um eine Nachricht, die eine Freundin an sie – also an mein damaliges Sugarbabe – geschickt hatte, nicht etwa eine Sprachnachricht von ihr selbst. Wir waren gerade gemeinsam auf einem Wochenendtrip unterwegs, und in dieser Nachricht drückte die Freundin ihr Bedauern aus. Sie teilte mit, dass es ihr leidtue, dass dies nicht so sei, jenes nicht stimme und insgesamt wohl einiges nicht gut laufe.


    Das war insofern irritierend, als mein Sugarbabe mir gegenüber ein ganz anderes Bild gezeichnet hatte. Sie hatte betont, wie sehr sie die Reise genieße, wie schön sie alles finde und dass genau dieses Programm ihren Vorstellungen entspreche. Diese Diskrepanz zwischen dem, was sie mir sagte, und dem, was sie ihrer Freundin offenbar mitteilte, hat bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen – und leider keinen positiven.

    Natürlich stellt sich bei einer Sugar-Beziehung immer die Frage, ob sie überhaupt auf Dauer angelegt sein soll. Ich glaube, für viele Sugarbabes und Sugardaddys steht eher die Abwechslung vom Alltag im Vordergrund. Und wenn das Ganze nach einem Mal, ein paar Wochen oder Monaten endet – ist das auch in Ordnung. Diese Realität sollte man im Hinterkopf behalten, wenn man von der „idealen“ Sugar-Beziehung spricht.


    Wenn es jedoch länger dauern soll, müssen sich beide Seiten wohlfühlen – wobei dieses Wohlfühlen durchaus auf sehr unterschiedlichen Ebenen stattfinden kann. Ich hatte zum Beispiel einmal ein Sugarbabe, das unglaublich geschickt darin war, nett, höflich und charmant zu mir zu sein. Doch am Ende ging es ihr vor allem ums Geld. Sie hat das gut verpackt, keine Frage – aber irgendwann schimmerte es eben doch durch. Einmal habe ich zufällig eine Sprachnachricht von einer Freundin mitbekommen, und da konnte ich mir ziemlich gut vorstellen, wie ihre Nachrichten an andere geklungen haben. Solche Momente hinterlassen ein schales Gefühl. Und genau deshalb habe ich die Beziehung auch beendet. Nicht, weil objektiv etwas schiefgelaufen wäre – im Gegenteil: Sie war attraktiv, freundlich, charmant und ihre finanziellen Wünsche waren im Rahmen.


    Aber trotzdem: Wenn das Bauchgefühl nicht mehr stimmt, hilft alles nichts. Letztlich funktioniert eine Sugar-Beziehung nur langfristig, wenn echte Sympathie auf beiden Seiten vorhanden ist – und wenn die junge Frau auch eine echte Vorliebe für ältere Männer hat. Ist das nicht gegeben, kann man es vielleicht eine Weile überspielen – aber irgendwann spürt man es eben doch. Und dann kippt die Dynamik.


    Die ersten Dates auf jeden Fall Pay per Date. Wenn es gut klappt kann man auf das monatliche Gehalt umschwenken. Dafür wird sie Verständnis haben, auch wenn du 2000 in Aussicht gestellt hast. Oder sie ist die Falsche.🤷‍♂️

    Ich persönlich halte mich nicht mit Küssen, Fragen und dergleichen auf. Ein Profil sollte Bild und unbedingtes Muss, einen Profiltext enthalten. Wenn sie nicht in der Lage ist zumindest einen kurzen Text zu verfassen, wird es eben auch mit den Antworten schwierig.


    Bloß nicht aus Verzweiflung jemanden anschreiben, den eigentlich gar nicht treffen willst.


    Ja und dann, keine Antwort, chat der ohne ersichtlich Grund im Sande verläuft, absurde Geldforderung, Bilderverkäufer, Fake, das ganze Programm eben.


    Aber nach gefühlten endlosen Freischaltungen klappt es dann doch. Bei mir zumindest bisher immer.