Beiträge von KeepSmiling

    Ich bin irgendwie Neugierig was jemand zahlen will. Ich denke es geht wenige um die Zahl für sich alleine genommen, sondern eher wie man im Vergleich abschneidet. Ich bin vielleicht mit X Euro zufrieden, aber es würde mich trotzdem irritieren wenn ich hinterher merken wenn eine andere X+20% bekommt. Keiner möchte schlecht beim verhandeln sein.

    "Zahlen will"🫣

    Ich denke bei fast allen ist das: "Nichts"


    Zum einen natürlich, weil SBs grundsätzlich (so mein Eindruck) den Reichtum von SDs überschätzen. Der geleaste Wagen der Premiummarke, das noch nicht abbezahlte Haus, die neue Küche... da ist dann am Monatsende nicht mehr viel übrig, auch wenn es solvent aussieht.


    Zum anderen ist natürlich schöner für die Seele, wenn sie bei dir bleibt, weil sie gerne bei dir ist, als wegen des Geldes. Der sicherlich richtige Eindruck ist wohl: Je mehr Geld, desto mehr "Dislike".


    Und zuletzt: Was rechnest du mit ein. Reisen, Geschenke, "Chaffeurdienste", Events, Restaurants oder zählt nur bares?


    Auf der anderen Seite. Wie viel Zeit verbringt sie real mit ihrem SD? Wie engagiert ist sie? Wie alt, wie hübsch?


    Ich denke die Bandbreite ist so enorm, dass eine Zahl x Euro nicht wirklich aussagekräftig ist.


    Wenn dein Profilfoto dich darstellt, dürftest du wahrscheinlich eher die x+20% bekommen, als x, weil du gut aussiehst.

    Ein Zweitprofil ist tückisch. Zumal du mehr bieten kannst, als du bezahlst.🫣😉


    Aber ehrlich gesagt, ich habe noch nie jemanden angeschrieben, der mir antwortete: "Bin fest vergeben, kein Interesse, will hier nur chaten." Noch nie.


    Das steht in einem gewissen Misverhältnis zu doch einigen, die ihr Profil behalten, weil sie nur chaten wollen.🤷‍♂️

    Sagen wir mal so: Ich würde jetzt keinen Urlaub mit ihr buchen, wenn sie regelmäßig online ist. Die Chance auf einer gebuchten Reise sitzen zu bleiben, wäre mir zu groß.


    Vertrauen fällt nicht vom Himmel. Wenn sie 6 Monate auf msd ist und es läuft immer noch gut, wäre es mir wohl auch egal.

    Ich fordere das nie und rege das nie an.


    Die Lebenserfahrung zeigt, wer regelmäßig online ist, ist offen für neues.


    Übrigens: "Ich habe nette Chatkumpels und kein Telegram", boah, wie oft ich das schon gehört habe. Das ist wie: "Oma ist gestorben."


    Ist ja auch nicht schlimm. Sie ist doch frei, sich was neues zu suchen. Ich auch. Ist kein Drama.


    Eine Sugarbeziehung muss nicht länger als ein paar Stunden halten.😉

    Wie gesagt ich verlange das nicht, rege es auch nicht an. Aber wenn sie ihr Profil behält, behalte ich meines auch. (Gleichstellung der Geschlechter).


    Wenn du dich dann einmal im Monat einloggest und siehst, sie war gestern online. Könnte das großer Zufall sein. Aber vermutlich ist sie täglich online. Dann guckst du die nächsten Tage. Wenn sie täglich online ist, solltest du dich vielleicht auch langsam um was Neues bemühen. Da bedarf es keiner Worte.


    Als sie täglich online war und mir dann verkündete, die Sugarbeziehung sei zu Ende, war ich schon mal gut vorbereitet.


    Klar ist das irgendwo auch "nachspionieren" oder netter ausgedrückt: "Vorbereitet sein".

    Ich verlange das nie. Aber die Erfahrung zeigt, wenn sie das Profil aktiv behält (also sich immer wieder mal einlogged), dann hält die Sugarbeziehung nicht lange.


    @Schnuffipupsi: Wenn es sich wirklich nur um gute Chatfreunde handelt, kann man ja zu Telegram oder dergleichen wechseln.


    Es macht ja auch keinen Sinn aktiv auf seinem/ihren Profil zu sein, sich den ganzen Dreck durchzulesen, wenn/man Frau nicht zumindest dafür offen ist, was neues/bessere zu finden.


    Aber manchmal soll es ja auch nicht lange halten.😅

    Mein Sugarbabe ist rund 35 Jahre jünger als ich. Ich würde mal sagen es läuft gut. Wir fahren zusammen in den Urlaub usw. Sie ist Single und hat keinen anderen SD.


    Aber sie stellt mich nicht ihrer Familie vor oder Freundinnen. Außer einer, die ebenfalls Sugardating betreibt. Dabei meint sie, ihre Mutter und ich würden uns wohl gut verstehen.


    Eine Partnerschaft/Heirat ist einfach etwas anderes als Sugardating.


    Ich denke "Lebenserfahrung" spielt schon eine Rolle zumindest in unserer Sugarbeziehung. Dabei geht es nicht um Networking oder googlebares Wissen, sondern um Einstellungen, Erwartungen und Herangehensweisen. Dinge, die frau nicht googeln kann oder auf die eine KI keine Antwort weis.


    Meist haben Menschen Misserfolg, kommen in missliche Situationen, bleiben im Sumpf des ewig Gleichen stecken, arbeiten sich an Sinnlosem ab, weil sie die Dinge nicht zu Ende denken wollen (mit allen unerfreulichen Konsequenzen) oder die Welt, wie sie scheint, als Realität akzeptieren. Da hat ein Mensch, der bereits länger lebt, tendenziell einen Vorteil. Das Timing ist meist besser.

    Der Rest stirbt allein.

    Finde ich tröstlich.


    Die genervten Erben am Sterbebett, die Familie, die ich aus guten Gründen nur zu Geburtstagen und Weihnachten sehe. Das muss ich nicht haben.


    Einer Schwester, der ich Geld zustecke, damit sie mir ihre Brüste zeigt, bis ich dann nichts mehr mitbekomme, ist mehr nach meinem Geschmack.