Beiträge von SD Hannover

    Beim ersten Date sicher nie. Bei längeren SB Beziehungen ergibt sich das eigentlich automatisch und ist in der Pauschale mit drin. Ansonsten habe ich zwischen 200-800 Euro bezahlt, also bei Sexarbeiterinnen, die ich schon länger kenne.

    Ich verstehe die Denke hier teilweise nicht. Keines meiner letzten Babes hat das Geld auf Treffen runtergerechnet. Es geht nicht darum, ob ein Date 200 oder 500 Euro kostet. Wenn die Chemie stimmt und Du nicht der komplette arrogante Unsympath bist, unterhalten sich die Frauen gerne, kommen gerne und haben gerne guten Sex. Die letzten 15 Jahre bin ich damit immer gut gefahren. Bloß nicht pro Date bezahlen. Kann man ein, zweimal machen, aber dann auf monatlich umstellen. Ich hätte die Mädels auch öfter haben können, aber das erlaubt mein Zeitbudget nicht.

    Mein jetziges Babe bekommt 600 im Monat. Im Schnitt sehen wir uns 2-3 Monat. Overnights sind kein Problem und viel öfter kann ich zeitlich auch gar nicht. Sie arbeitet im Einzelhandel bekommt Mindestlohn, wird regelmäßig von mir gepimpert. Sie kommt auf Ihre Kosten sexuell und finanziell. Wenn ihr Euch auf die erstbeste Bitch bei MSD einlasst, dann funktioniert das nicht. Da braucht man Geduld und getreu dem Motto fail fast muss man halt probieren, bis man die Richtige gefunden hat.

    Für mich sind Frauen zwischen 30 und 40 ideal. Wissen was sie wollen und sind auch im Bett erfahren genug. Außerdem hat man mehr Themen beim Smalltalk und die Gefahr an eine unreife Göre zu geraten ist auch gebannt.

    Na dann gebe ich auch mal meinen Senf dazu:


    1.) Wenn Du nicht mindestens 1000,- Euro im Monat dafür ausgeben kannst: lass es ganz. Mit Erfahrung kommt man auch auf geringere Beträge, für den Einstieg sollte man jedoch diesen Betrag investieren können.


    Der Aussage kann ich nicht zustimmen, hängt sehr vom Babe ab. Da sind einige sehr verwöhnt und rufen unrealistische Summen auf. Dann gibt es Frauen auf dem Mindestlohnniveau für die sind 500 Euro schon eine interessante Summe. Also daher Augenmaß ist angesagt.


    2.) Derzeit schein man im deutschsprachigen Raum um mysugardaddy.de nicht drum herum zu kommen. Mit viel Zeit und Frustrationstoleranz kann man es auch mal bei den Kleinanzeigenmärkten markt.de und quoka.de versuchen.


    Ich habe meine Babes über MSD, Kaufmich und Markt.de gefunden. Bei KM kann sich eine SB/SD Beziehung entwickeln und jeder weiß was die Erwartung ist.


    3.) Apropos Frustrationstoleranz: Um ein echtes Sugarbabe zu finden (also keine "getarnte" Prostituierte) schaltest Du etwa 100 Profile frei, um mit etwa 30 zu schreiben, um mit zehn ein Kennenlerntreffen zu machen, um drei privat zu treffen, um dann eine für längerfristig zu finden.


    Ja ist leider so, aber manchmal hatte ich auch schon drei Prospekts parallel und dann wird es eng.



    4.) Über Geld und Sex spricht man frühestens beim Kennenlerntreffen zum Desert.


    Garantiert nicht. Habe ich am Anfang auch gedacht und in 50% der Fälle war es dann Zeitverschwendung und Zeit ist kostbarer als jeder Reinfall, wenn man das Thema direkt anspricht.


    5.) Geld ist eine notwendige, keine hinreichende Bedingung. Respekt und Freundlichkeit müssen hinzu kommen.


    Absolute Zustimmung. Frauen wollen respektiert werden, Der Satz: Wer fxxxxx will, muss freundlich sein, trifft hier zu und auch die Körper- und Umgebungshygiene wollen beachtet werdn. Auch die Chemie spielt eine große Rolle. Ich hatte schon junge und ältere Damen, graue Mäuse und Models, aber am Ende des Tages entscheidet die Sympathie und die geht nicht nach dem Aussehen.


    6.) Wer einfach nur poppen will, geht lieber in den Puff.


    Ich würde sagen, wer ungeduldig ist und nur poppen will, geht in den Puff. Wer Zeit und Muße hat und nur poppen will, kann auch mit einem SB lange und intensivere Erlebnisse haben.