Bisher habe ich es so gehandhabt, dass ich keine Frau an meinem Wohnort mehr suchte, weil ich mich mit der Frau öffentlich zeigen wollte und nicht zum Gesprächsthema werden möchte (nein, ich bin in keiner Beziehung, bin nicht verheiratet etc., allerdings habe ich schlechte Erfahrungen gemacht und möchte eine gewisse Distanz zwischen meinem alltäglichen Umfeld und meinem "Privaten" schaffen).
Für mich war es klar, dass ich die Anfangszeit auch ohne Sex überleben werde, weshalb ich mich mit der Frau darüber verständigte, dass wir uns erst einmal kennenlernen und sehen, ob es überhaupt passt (küssen war nicht ausgeschlossen). Da wir in zwei unterschiedlichen Städten wohnen würden und wir uns vielleicht auch in einer ganz anderen Stadt treffen wollen (weil die Frau auch von den Blicken Bekannter und Freunden geschützt sein möchte) , stand immer ein Arrangement über zwei oder gar drei Wochenenden im Monat zur Debatte (somit stückelte ich den gewünschten monatlichen Betrag erst einmal).
Dabei zahlte ich ihr erst einmal einen gewissen Betrag X in der Anfangszeit für ein gemeinsames Wochenende (welches wir im Hotel mit zwei Hotelzimmern verbrachten). Sofern wir merkten, dass es wirklich gepasst hatte und auch mehr Intimität als nur Küssen zwischen uns möglich erschien, erhöhte ich den Betrag X.
Dabei zahlte ich immer für die Zugfahrt/Autofahrt zum Ort für die Frau, die Hotelkosten und was auch immer wir unternahmen.
Weil ich kein Preisschild an eine Frau anbringen wollte, sollte mir die Frau verraten, welche Summe sie sich vorstellte und ich konnte somit ja oder nein sagen. Dabei erhielt ich Wünsche die sich von 500 bis 15.000 Euro im Monat bewegten, aber auch, dass die Frau einfach nur die Zeit mit etwas Luxus genügen würde und kein weiteres Geld fließen sollte.
Bisher kam es drei Mal zu einer "Anfangszeit" wie ich es so gern nenne.
Die erste Frau konnte am Ende ein solches Arrangement nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren und wir beendeten es; dabei gab sie mir den vorab gezahlten Betrag auf den Cent genau wieder.
Die zweite Frau belog mich. Als ich es herausfand und sie zum Teufel schickte, war mein Geld weg. 800 Euro, ohne das ich sie zuvor küsste. Dazu noch die Kosten für zwei Hotelzimmer, Fahrten etc. Man(n) lernt nie aus.
Und die dritte Frau... wir beendeten es nach zwei Tagen, weil sie einfach die kleine Schwester meiner Ex-Freundin war und wir es beide für mich richtig erachteten.
An und für sich suchte ich kürzlich noch einmal kurz an meinem Wohnort, da ich momentan stark daran gebunden bin. Da die Treffen nicht über das Wochenende gegangen wären, sondern immer wieder regelmäßig, hätte ich zu Anfang den ausgemachten Betrag in einem wöchentlichen Rhythmus gezahlt (bar) und sofern genügend Vertrauen entstanden wäre auch monatlich bzw. ich hätte es ihr auf ihr Konto überwiesen.