Beiträge von Schuffipupsi

    Und nochmal die Nachfrage:

    Wo steht da was, dass die Frau keinerlei Verantwortung trüge, wie du es mir unterstellst?

    Aus jedem meiner Posts geht hervor, dass in erster Linie Frauen dafür verantwortlich sind, nicht ungewollt schwanger zu werden.

    Ebenso (siehe deinen zitierten Satz von mir) wie Männer dafür verantwortlich sind, zu verhüten, wenn sie mit der Bettgenossin keinen Kinderwunsch teilen. 🤷🏻‍♀️


    Verhütung betrifft ALLE Beteiligten. Stichwort Eigenverantwortung.

    Und es sollte immer im Interesse der Frauen liegen, dies abzusichern, wenn sie explizit keine Kinder wollen.

    Und wenn ein Mann so damit hadert, dass eine Frau im Fall der Fälle abtreibt, muss er erst Recht dafür sorgen, diese nicht "aus Versehen" zu schwängern. Und sollte sich dabei nicht auf ein "ich schmeiß mir Pillen ein" blind verlassen.


    Aber vielleicht erwarte ich auch einfach zu viel von erwachsenen, vermeintlich reifen Menschen. 🤷🏻‍♀️

    Schuffipupsi


    Wenn zwei Menschen einvernehmlich (davon gehe ich mal aus) ungeschützten Sex miteinander haben, warum ist dann nur der Mann der Dusel, der die Frau ungewollt schwängert? Bei dem Sex den ich hab (geschützt) sind beide Seiten gleichberechtigt beteiligt und auch gemeinsam verantwortlich. Dem Mann im Falle einer ungewollten Schwangerschaft die alleinige Verantwortung zu geben, find ich eine etwas einseitige „Schuldzuweisung“.

    Ich bin kein Gegner von Abtreibungen, gewiss nicht, und habe Verständnis dafür, dass es gute und berechtigte Gründe dafür gibt, bspw. gesundheitliche wie auch persönliche. Ich bin auch nicht dafür, dass der Mann das Recht haben sollte, in die Entscheidung der Frau reinzugrätschen oder ihr seinen Willen bei einer Abtreibung aufzudrängen.


    Aber genau das kann zu Problemen führen oder zu einem gewissen Ungleichgewicht bei beiden beteiligten Personen führen: Die Frau kann aus berechtigten Gründen abtreiben, weil die Geburt des Kindes nicht in ihre Lebensplanung passt, bspw. weil sich eine junge Frau nicht reif genug fühlt, die Verantwortung zu übernehmen, die mit der Geburt eines Kindes von Tag 1 an verbunden ist. Soweit so gut. Entscheidet sie sich jedoch für das Kind, wird nicht danach gefragt, ob es in die Lebensplanung und die Entwicklungsreife des Vaters passt. Er hat die Entscheidung der Frau in beide Richtungen ohne Wenn und Aber zu akzeptieren. So jedenfalls die aktuelle rechtliche Lage. Das mag man als große Errungenschaft der Rechte der Frauen feiern. Aber diese Errungenschaft für die Frauen ist dann eben auch mit einem kompletten Rechtsverlust des Mannes verbunden und lässt sich in vielen Fällen vermutlich auch nicht mit Floskeln wie „der Mann ist ja schließlich allein an der Situation schuld“ rechtfertigen. Das Wort Gleichberechtigung wird in diesem Zusammenhang jedenfalls aus dem Wortschatz gestrichen - vielleicht sogar aus gutem Grund. Aber das wirft rechtliche, gesellschaftspolitische, moralische etc. Fragen auf, auf die nicht jeder dieselbe Antwort haben muss.

    Könntest du mir bitte aus meinen Ausführungen zitieren, wo ich behaupte, dass "nur der Mann der Dussel" und "alleine verantwortlich" sei.


    Denn das tat ich nie. Somit kann ich dir kaum antworten, da deine Ausführungen gar nicht meiner Meinung entsprechen.

    Ich hoffe jedoch, dass wir uns soweit einig sind, dass es bei Schwangerschaft und Geburt (egal ob gewollt oder nicht) nunmal schlichtweg keine Gerechtigkeit geben kann, schon aus rein biologischen Gründen (eigentlich warte ich nur drauf, dass gleich jemand erklärt, Männer könnten selbstverständlich auch Kinder austragen, die bösen Frauen wollen das nur nicht 😅).

    Nein. Auch das schrieb ich nicht.

    Ich käme nie in diese Situation und heutzutage ist es glücklicherweise so, dass man Schwangerschaften effektiv verhindern kann (Extrembeispiele wie Vergewaltigungen ausgeschlossen natürlich).


    Und genau das ist, was ich von Anfang an schreibe:

    Nicht zu verhüten und dann abzutreiben (oder dies als Erzeuger zu wollen/nicht zu wollen), ist durchaus moralisch verwerflich.

    Würde mir nie passieren. Deswegen würde mir ein in mir ungeborenes Leben auch nie "nichts bedeuten". Aber da spreche ich nur von mir. Ich würde nur schwanger, weil mir dieses werdende Leben etwas bedeutete.

    Und ja, genau das erwarte ich grundsätzlich auch von allen Menschen, Männern wie Frauen.

    Nun ist das Leben aber kein Wunschkonzert-denn dann gäbe es solche egoistischen, frauenverachtenden Männer wie einige hier ja auch nicht. 😏


    Deine Unterstellungen helfen dir also nicht weiter und ersetzen keine sachliche Argumentation (auf die ich übrigens immer noch warte).

    Ich sehe hier nur persönliche Unterstellungen und Anfeindungen. Spricht selbstredend auch für sich, wird aber langsam albern.

    ICH würde das, weil ICH auch nur schwanger werden würde, wenn ICH ein Kind wollte.

    Glaube mir, ich habe während Schwangerschaft und Geburt ganz andere Dinge auf mich nehmen müssen.

    Das war für MICH aber kein Problem, da ICH MICH bewusst dafür entschieden habe und das gerne tat.

    Das ist überhaupt nicht zu vergleichen mit der Situation einer Frau, die ungewollt schwanger geworden ist.


    Also nein, du hast schlicht gar nichts verstanden und sogar das noch falsch.

    Das hängt für mich vom Zeitpunkt zwischen Befruchtung und Abtreibung ab.

    Zu Beginn handelt es sich um die gleiche Art Leben wie deine Spermien-Zellen, die Leben erschaffen können.


    Mehrfach erwähnte ich, dass auch ich Abtreibungen, die als Ersatzverhütung fungieren, verachte.

    Aber, ich weiß auch, dass es für Kinder nichts schlimmeres gibt als in einem Bauch und in einer Familie heranzuwachsen, in der es nicht gewollt ist.


    Solange wie Männer aber ihre Spermien dem "Tode" überantworten, solange wie sie keine Kinder austragen und gebären, solange wie sie Frauen ohne gemeinsamen Kinderwunsch schwängern, solange sollten sie ganz kleinlaut sein, wenn es um die Frage nach Abtreibung geht.


    Und ja, ich gehöre zu den Menschen, die sich um Kinder, alte Menschen und Tiere kümmern und dabei sogar jedes Insekt am Leben lassen.

    Und jetzt du. 😉

    Und dabei zählt nicht von etwas zu schwafeln, dass dich als Mann nicht betrifft.

    Wie viele deiner Spermien schießt du eigentlich in nicht empfängnisbereite Frauen und verhinderst so, dass aus ihnen Leben entstehen kann?

    Du solltest dann nur ungeschützten Sex mit gebärfähigen Frauen an den passenden Zyklustagen haben. Ich meine, so Spermien möchten doch auch ihr Recht darauf haben, ihren Auftrag zu erfüllen und nicht einfach in Taschentuch oder Gummi sterben....


    Wenn du eine ernsthafte Auseinandersetzung zum Thema möchtest, würde ich dich bitten inhaltlich und sachlich auf (meine) Posts einzugehen.

    Ich zitiere mich selbst:

    Niemand vertritt hier die Meinung, dass Abtreibungen als Verhütungsersatz fungieren sollen oder in jedem Fall moralisch gerechtfertigt sind.

    Nur, dass in der Regel auch niemand gegen seinen Willen gezwungen wird, aus einem Flugzeug zu springen oder Ski zu fahren, oder?

    Eben weil jeder Mensch das Recht besitzt, über sich, seinen Körper, seine Aktivitäten und den damit verbundenen Risiken selbst zu entscheiden.

    (Im Falle von Abtreibungen rechtlich begrenzt)


    Damit hast du eigentlich grade gegen dich selbst argumentiert...


    Niemand vertritt hier die Meinung, dass Abtreibungen als Verhütungsersatz fungieren sollen oder in jedem Fall moralisch gerechtfertigt sind.

    Aber, sie liegen -und das zurecht- in der Entscheidungsgewalt der Frauen. Und wenn ein Mann so dusselig ist und eine Frau schwängert, die kein Kind will, hat dieser auch nicht zu jammern. 🤷🏻‍♀️

    Wenn die Wissenschaft soweit ist, dass Männer Schwangerschaft und Geburt übernehmen, steht es ja dann jedem Mann frei, dies zu tun.


    Empathielosigkeit, Verrohung und Grausamkeit sehe ich hier eher auf Seite der Männer, für die eine Frau keine Rechte am eigenen Körper besitzt und sie dem Gebären zur Verfügung zu stehen hat wie Milchkühe im Stall.

    Eigentlich sollte man diese Frauenfeindlichkeit in diesem Jahrtausend überwunden haben hierzulande.

    Nebenbei, es gibt auch Länder, da haben die Frauen gar keine Rechte und dürfen verprügelt und vergewaltigt werden. Selbstredend müssen sie dann auch alle Kinder austragen.


    Total traurig, wie die starken Männer hier in Deutschland als so rechtlos angesehen werden. 😏


    Schonmal darüber nachgedacht, in entsprechender Länder auszuwandern? 😉

    Und nein, natürlich ist noch niemals nie eine Frau durch eine Schwangerschaft/Geburt gestorben. Alles Lügenpresse! 😋


    PS: Seid ihr nicht die, die den "jungen Frauen" so viel von Leben zeigen und beibringen wollen? Wie soll das funktionieren mit dieser kognitiver Grundlage?

    Dann hätte er ebenso, wie die Dame, verhüten müssen. 🤷🏻‍♀️

    Und würde er Schwangerschaft und Geburt übernehmen müssen, hätte er am Ende ebenso das Recht, über Abbruch zu entscheiden.


    Und wer den Unterschied zwischen Schwangerschaft/Geburt und dem Zahlen von Unterhalt nicht sieht, der hat so grundlegende Defizite, dass eine sachliche Diskussion kaum möglich ist (wie man ja auch an deinen Posts erkennt).


    Vielleicht lesen hier aber auch ausreichend Frauen mit und gewinnen so ein angemessenes Bild einzelner Männer. 😉

    Soooo schlimm ist eine Schwangerschaft nun auch nicht.

    Herrlich. 😅

    Nee, ist ganz easy peasy, vor allem, wenn man gar kein Kind möchte.

    Gibt auch keinerlei Risiken und Nebenwirkungen, die Mütter, die Kinder haben möchten, selbstredend in Kauf nehmen (aber auch dort zum Teil arge Probleme haben, eine Geburt und Schwangerschaft bergen nunmal auch schwerwiegende bis tödliche Risiken).


    Man darf nicht vergessen, dass ihr als Männer hier über Frauen redet, die keinen(!) eigenen Kinderwunsch haben, sondern als eure Gebärmaschinen herhalten sollen.

    Kein Mann -egal wie ehrenwert- kann einer Frau Schwangerschaft, Geburt und deren Risiken und möglichen Folgen abnehmen.

    Das ist ungerecht, ja.

    Für die Frauen ungerechter als für die meisten Männer, aber leider biologisch Usus.


    Der Punkt "ich möchte kein Kind haben/mich um ein Kind kümmern" ist ja nur das mögliche sekundäre Problem.

    Für die Frau, die kein Kind austragen möchte, aber nicht das relevanteste.


    Würden alle Menschen sinnvoll und verantwortungsbewusst verhüten, wenn kein Kinderwunsch (oder zumindest die "wenn's passiert, ist okay"-Mentalität) besteht, bräuchte es diese Diskussionen gar nicht.

    Aber dort bestehen leider zu häufig große Defizite, bei Männlein wie Weiblein.

    Du würdest auch deine Oma mit einem Kopfkissen ersticken, wenn die ein Pflegefall wird. Kostet nur, die dumme Sau.

    An Eloquenz und Reife kaum zu überbieten.... 😊

    Neben der Betreuung meines Kindes pflege ich auch meine Oma.


    Was hat so eine dümmlich infantile Unterstellung mit dem Thema und meinen Aussagen zu tun?

    Wie wäre es mit Sachlichkeit?

    Genau... Das einzige, das eine Schwangerschaft und Geburt mit sich bringt, ist schlimmstenfalls eine Gewichtszunahme.

    Leute.... In welchem Alters- und Bildungsbereich bewegen sich die User hier?


    Männer und Frauen haben zu verhüten, wenn sie keine Kinder wollen. Fertig. Dann erübrigen sich diese Diskussionen.

    Schuldig am Versagen-immer beide.

    Wie dann damit umgegangen wird, entscheidet der, der die Arbeit, Verantwortung und Risiken trägt. Und das ist -heutzutage immer noch- ausschließlich die Frau.

    Wie man das bewerten mag, dass diese nicht verhütet sondern abtreibt, sei an dieser Stelle dahin gestellt.

    Zumal noch so viel Geld der Welt nicht über mögliche Schwangerschaftsstreifen, Morgenübelkeit, Veränderung des Körpers, Geburtsverletzungen, Änderung des eigenen Lebens, Verzicht und jahrelange Verantwortung hinweg hilft.

    Auf so eine Idee kommen nur Männer (in der Regel ohne Kinder, bzw. mit wenig Mitverantwortung an ihnen).


    Natürlich kann man darüber debattieren, warum Frauen, die keine Kinder möchten, nicht zuverlässig verhüten. Aber das ist ja nicht das Thema.

    (Männer sollten dies selbstredend ebenso, aber da man als Frau nunmal die angearschte ist am Ende, sollte Frau definitiv Vorkehrungen treffen)


    Ich würde aber bei der hier geschilderten Kaltschnäuzigkeit davon ausgehen, dass es nicht die erste Abtreibung dieser Dame ist (manche verwechseln Abtreibung mit Verhütung) oder eventuell finanziell etwas mehr rausgeholt werden soll.

    Ich glaube, dass es einen Unterschied zwischen "Frauen kennenlernen" und "mit Frauen Nähe genießen ohne zwangsläufige zwischenmenschliche Verpflichtungen" gibt.😉


    Deswegen ist es schon nachvollziehbar, dass auch jüngere Männer diese Art Beziehung suchen.

    Nicht für jeden Mann (altersunabhängig) ist eine Sd-Beziehung ein notwendiger Ersatz für fehlenden Umgang mit Frauen im echten Leben, sondern durchaus manchmal "nur" eine Bereicherung.

    Ebenso wie nicht jede Frau finanzielle Notlagen leidet, weil sie eine Sd-Beziehung führt.


    Manche erfüllt eben genau diese Art der Beziehung, ganz ohne, dass etwaige Defizite vorliegen.

    Eure Sicht auf Frauen ist herrlich.

    Bei einigen ist sofort klar, warum sie keine jungen, intelligenten, attraktiven Frauen (egal für was) im normalen Leben abbekommen, sondern "Sugar" dafür brauchen.

    Und das liegt mitnichten ausschließlich an Alter. 😏

    Warum schließt das vergeben sein Ehrlichkeit aus?

    Wenn es für die Frau total in Ordnung geht, dass die "gemeinsame Zukunft" Grenzen hat, schließt sich das sowie auch eine emotionale Bindung überhaupt nicht aus.


    Genauso wenig, wie jeder, der Single ist, automatisch ehrlich, emotional verfügbar oder willens ist, eine Bindung aufzubauen. 🤷🏻‍♀️

    Und was genau hat das jetzt mit meinem ersten Post als Antwort auf das EP zu tun? 🤷🏻‍♀️


    Wenn ich um jemandes Erfahrungen mit xy Frage, tue ich dies selbstverständlich deshalb, weil mir frei zugängliche Quellen wie Medien nicht ausreichend sind.

    Wir sind uns einig, dass nicht jeder SD ein verzweifelter, alter, hässlicher Mann ist und nicht jedes Sb pleite, geldgierig und anschließend traumatisiert ist.

    Entsprechend ist es grundlegend legitim, auch von woanders als aus Medien oder dem Internet etwas erfahren zu wollen.