Beiträge von Thomas

    Aktuell kein Problem, man wird ja erschlagen vom Angebot. Mann sucht sich einfach eine Neue. Nach Corona wird das aber sicher wieder anders sein.

    Ich habe immer innerhalb von drei Monaten ein SB gefunden. Die Suche wird einfacher, je genauer du weißt, was du willst und je öfter du gesucht hast.

    Sobald du Schluss machst sucht sie morgen einen neuen ohne mit der Wimper zu Zucken.



    Es gibt kein Glück, das auf Dauer angelegt ist. Glück ist flüchtig und nur durch neue Menschen, neue Erfahrungen, erfüllend. Am besten beides Zusammen.


    Sonst ist es die Illusion von Glück, das ewige Streben, das nie erreicht wird.


    Es ist gut so, dass diese Beziehungen endlich sind. Es gibt kein Glück UND Sicherheit. Nur eines von beiden.

    Wenn ein SB drauf steht, mit dem Umschnalldildo den Mann in den Arsch zu ficken? Und bei sich denkt "könnte er ja mal machen"?

    Bei 500 Euro pro Date, würde ich mir das schon überlegen..... Ist, wie immer, eine Frage des Preises.

    Habe ich schon öfter umgekehrt erlebt. Anal ist kein Problem, aber Deep-Throat oder in den Mund spritzen, geht gar nicht.

    Sex gegen Bezahlung muss nicht schlechter sein, als ohne. Wenn dir deine Freundin etwas kocht, muss es nicht besser schmecken, als im Restaurant für Geld.


    Nach dem ersten Sex weißt du es. Dann liegt es an dir, ob es ein zweites mal gibt.

    Ich würde nicht bei offenem Fenster schlafen. Wir ließen die Klimaanlage laufen. Schalteten dann aus und gingen mit geschlossenem Fenster ins Bett. Wir hatten allerdings ein Zimmer mit Blick auf die Copacabana.


    Zimmer mit anderen Blickrichtungen sind bestimmt leiser.


    Mit geschlossenenem Fenster hörten wir fast nichts. Wir waren im 8. Stock. Das Hotel hat 16 Stockwerke.

    Wir waren im Miramar by Windsor. Sehr gutes, sauberes, modernes Hotel. Freundliches Personal, Pool auf dem Dach, Gym (wenn auch klein), gutes Essen. Direkt an der Copacabana.


    Aber vielleicht würde ich das nächste mal eher ein Hotel in Ipanema nehmen oder noch besser in Leblon. Die Copacabana hat ihre besten Tage hinter sich.


    Die Restaurants in denen wir waren, waren okay, aber keine wirkliche Empfehlung. Wir haben dann im Hotel gegessen. Entweder oben am

    Pool mit Blick auf die Copacabana oder im Restaurant im Erdgeschoss, mit Blick auf dieselbe.


    Das von dir erwähnte Hotel kenne ich persönlich nicht. Es hat auf booking.com eine Rating von 9,3 das Miramar 9,2.


    Grundsätzlich halte ich Rio de Janiero für den falschen Ort um chic zu sein. Eher geeignet für Erlebnisurlaube. Das SB sollte auch entsprechend sein. Für tolle Hotels, flanieren in der Marina, die Gucci-Tasche präsentieren und anschließend fürstlich mit Meeresblick zu dinieren, ist Dubai zu favorisieren.

    Favela ist nicht gleich Favela. Je weiter von der Küste entfernt, um so ärmer sind die Leute. Es gibt Führungen durch Favelas. Ganz einfach zu buchen. Die Sicherheitslage war wohl nie so schlimm, wie in den Medien dargestellt. Mein SB und ich waren nicht dort. Eines meiner Prinzipien ist: Kein Armutstourismus. Ich war mit meinem SB in Nairobi. Dort gibt es auch Führungen durch Slums. Muss ich nicht sehen.


    Die Sicherheitslage ist: Kommt darauf an.😉Wenn du in keine schlechten Viertel gehst, Statussymbole und Schmuck vermeidest, wird dir nichts passieren.


    Wir hatten ein sehr gutes Hotel. Die Hygiene war super. In miesen Restaurants aßen wir nicht. Insofern hatten wir kein Hygiene-Problem


    Zu Covid19. Eigentlich alles hat geöffnet. Restaurants, Kinos, Shops, die wichtigsten Museen. Nur Konzerte und andere Großveranstaltungen (wie der berühmte Karneval) sind verboten. Es wird überall Maske getragen und vor Betreten, beispielsweise der Seilbahn zum Zuckerhut, sprüht dir jemand Desinfektionsmittel auf die Hand. Wir mussten uns vor der Abreise testen lassen und haben uns nicht infiziert.


    Das Nachtleben haben wir nicht wirklich erkundet. Abends draußen vor dem Restaurant gesessen. In Clubs waren wir nicht. Darum kann ich dazu nichts schreiben.

    Wir waren gerade in Rio de Janiero.


    Die Mischung aus Strand, Sonne, Berge, Millionenstadt und entspannten Menschen, ist sicherlich einmalig auf Welt.


    Ein paar relaxte Tage am Strand unter heißer Sonne. Die Sonne ist wirklich extrem. Rio ist sehr oft bewölkt, aber wenn der Himmel blau strahlt, ist Sonnencreme von Faktor 30 nicht unangebracht.


    Den ersten Tag führte uns ein Guide zu Zuckerhut, Christo, Innenstadt und anderen Sehenswürdigkeiten.


    Der zweite Tag war dem Drachenfliegen gewidmet. Mein SB und ich hatten so etwas noch nie gemacht. Es war schon beängstigend mehr oder minder von einem Berg zu springen. Aber der Flug war ein einmaliges Erlebnis. Natürlich flogen wir die Drachen nicht alleine. Es waren Drachen für zwei Personen und gesteuert von einem erfahrener Piloten.


    Am dritten Tag führte uns ein Segelboot, an der Küste vorbei, in den Sonnenuntergang.


    Der Wechselkurs ist zur Zeit sehr günstig für Einwohner der Eurozone. Brasilien kann durchaus als preiswert bezeichnet werden.


    Die Menschen sind sehr entspannt.


    Die Anreise ist anstrengend. Ein Flug über den Atlantik ist lange und es gibt derzeit keine direkten Verbindungen aus Deutschland. Der Hinflug über Amsterdam. Der Rückflug mit zweifachen Stop, sowohl in Sao Paulo als auch in Paris.


    Zudem hat jedes Land so seine Idee, welcher Covid-Test, wann denn der geeignetste wäre. Insgesamt benötigten wir drei Tests.


    Etwas erschreckend war, dass außerhalb der direkten Tourismusindustrie keinerlei Fremdsprachenkenntnisse in dem Land erblühen. Alle unsere Taxifahrer (auch die am Internationalen Airport) sprachen nicht das geringste Englisch. Der Mann, die Frau, auf der Straße sowieso nicht. So blieben wir in unserer Seifenblase des Hotels und der professionellen Guides.


    Ich hatte mir die Copacabana als mondän und chic vorgestellt. Dem ist nicht so. Die Restaurants sind sehr einfach. Eine ganze Reihe von Obdachlosen leben am Strand.


    Die Einwohner Rios sind offensichtlich besessen von Sport. Jogger, Radfahrer, Yoga-Kurse am Strand. Jedes Alter und jeder Fitnisgrad scheinen begeistert mit zu machen. Insgesamt wirkte alles sehr tolerant. Der Athlet mit dem Körper eines jungen Gottes, neben dem runzligen Greis, beobachtet vom Obdachlosen. Keiner stört sich am anderen.


    Gerne gebe ich konkrete Tipps per PN.


    Rio hat nur wenige Sehenswürdigkeiten. Ohne Kenntnisse der portugiesischen Sprache sind Kontakte zur Bevölkerung fast nicht möglich.


    Für einige Tage ein sensationelles Reiseziel mit großen Möglichkeit. Aber man sollte erst gar nicht versuchen seine Seifenblase zu verlassen. Es führt zu nichts.

    Suum cuique. Jedem das seine. Platon erklärte schon, dass jeder auch das Seine bekommen und niemanden das Seine genommen werden soll.


    Ich hatte mal vor ein paar Jahren whatsapp-Kontakt zu einem Beamten in der Verwaltung. Nachdem die Kinder aus dem Haus waren, die Frau gestorben, diagnostizierte man bei ihm Krebs. Er hat das Haus verkauft, Ersparnisse aufgelöst, ist nach Thailand und hat dort alles mit den Girls verjubelt. Er starb nach ungefähr 8 Monaten verarmt in Thailand am Strand. Ich mag solche Leute. Seine Kinder hassten ihn bestimmt. Das gesamte Erbe futsch.


    Alles was nicht unseren Moralvorstellungen entspricht, hat gefälligst tragisch zu Enden und die Leute haben es bitter zu bereuen, nicht unseren Werten gefolgt zu sein. In dem von mit geschilderten Fall, waren irgendwie alle der Meinung, dass er es bestimmt am Ende bereut hat. Am Strand verreckt, seine Kinder nichts hinterlassen und nicht mal ein Grab in Deutschland. Ich glaube er hat es keine Sekunde bereut. Am Strand sterben oder an lauter Schläuchen angeschlossen im Krankenhaus? Was ist schöner?

    Wie viele Frauen wollen Silikonbrüste und ein Kind ohne festen Partner?


    Zumal es die Brüste gratis und für das Kind vermutlich erfreulich viel Unterhalt gibt. Der Lebensstandard ist die nächsten 18 Jahre gesichert.


    Wenn man von der Seite betrachtet, wirkt es nicht mehr unrealistisch. Ist eher ein erstaunlich gutes Angebot.