Die Tarife korrelieren eher mit der „Berufserfahrung“. Frauen, die so etwas noch nie gemacht haben, fordern oft unrealistisch hohe Summen.
Es ist, wie überall, ein Spiel von Angebot und Nachfrage.
Ich war schon SD als es entsprechende Internetportale nicht gab. Da gab es sehr niedrigpreisige und sehr hochpreisige Arrangements. Wo sollte eine Studentin, die zu Hause lebt ihren SD suchen? Wo der Richter am OLG sein SB? Es wurde genommen, was eben erreichbar war. Gezahlt wurde irgendwas, weil es keine Vergleiche gab. Diese Zeit ist vorbei.
UND: Es wird fast immer über Geld und die finanzielle Leistungsfähigkeit diskutiert. Eigentlich nie, was das SB dafür bietet.
„Zahlen Sie mal und Sie werden dann schon merken, was sie dafür bekommen.“
Das funktioniert bei SDs, die ihr Vermögen selbst erwirtschaftet haben, nicht.