Alles anzeigenDas sehe ich aber etwas anders.
Deine Betrachtung geht im Endeffekt davon aus, dass das SB keinen Schaden erleidet, wenn Sie für die erbrachte Dienstleistung nicht bezahlt wird, weil sie ja "bloß" Zeit aufgewendet hat und Sex hatte. Zum Glück hast du nicht noch dazu geschrieben Sex haben durfte.
Wenn das SB vom SD nicht die versprochene Zahlung erhält, hat sich der SD in betrügerischer Absicht eine Dienstleistung erschlichen, was man eventuell sogar als Eingehungsbetrug einstufen könnte, was auf alle Fälle strafbar ist. Zumindest kann vermutet werden, dass bei einer Nichtzahlung der Körper des SB gegen ihren Willen benutzt wurde - ob das eine sexuelle Nötigung oder gar Vergewaltigung ist weiß ich nicht und können im Endeffekt nur Richter entscheiden.
Wenn das SB abhaut mit dem Geld ist das ein Diebstahl, was selbstverständlich auch nicht rechtens ist, meines Erachtens aber deutlich weniger schlimm ist, als das betrügerische Erschleichen einer sexuellen Handlung und somit Mißbrauch am Körper des SB
Ich habe das so verstanden, dass -Sex- nicht enthalten war. Es drehte sich um ein estes Treffen und eine Einladung zum Essen. Mehr nicht.
Sobald Sex included ist, bin ich auf Deiner Seite.
Unsauber ist es auf alle Fälle. Wenn man etwas fest zusagt, dann muss man es auch einhalten.
Gibt leider auch Leute die den Standpunkt vertreten " Was schert mich mein Geschwätz von gestern " aber die sollte man meiden.