Ich denke man sollte einiges trennen.
Die Wirtschaftskennzahlen eines Landes besagen nicht, wie gut es der Bevölkerung geht. Das hat Trump an die Macht gebracht. Die Wirtschaftskennzahlen der USA sind nicht so schlecht, aber 60 Prozent der Amerikaner antworteten bei einer Umfrage, wenn am Monatsende etwas kaputt geht und sie plötzlich 500 Dollar bräuchten, ob sie die hätten, mit „Nein“.
Deutschland hat nicht nur eine Rezession, es geht großen Teilen der Bevölkerung schlechter als vor Corona
Das hat in Deutschland keinen Einfluß auf den Sozialstaat. Bürgergeld ist nach wie vor erhältlich. Ein Recht darauf hat das Bundesverfassungsgericht bestätigt. Erst ein Staatsbankrott würde das ändern.
Sugardating hat mit wirtschaftlichen Kennzahlen weniger zu tun. Es ist eher ein Ausdruck der Mentalität einer Gesellschaft. Trotz wirtschaftlicher Probleme hat sich Sugardating im Iran oder Jordanien nicht wirklich durchgesetzt. In Thailand ist es weit verbreitet. Die Ökonomie eines Landes besagt dazu nicht viel.
Ich sehe in Deutschland eher ein Imageproblem beim Sugardating, als ein wirtschaftliches. Nur weil es finanziell begab geht, bedeutet das noch lange nicht, mehr Frauen versuchen sich als SB. Lieber weniger Geld haben.
Andererseits lese ich in diesem Forum sehr selten Berichte über tolle Reisen oder Events mit SBs. Da ist wohl auch kaum mehr ein Einsehen vorhanden Warum so viel Geld für die Frau ausgeben. FickiFicki geht auch ohne den Aufwand.
Die Mentalität geht beiderseitig eher zu FickiFicki.
Ich sehe beides: Es geht ökonomisch bergab und die Tendenz vom Sugardating zur Prostitution.