Wo sind nur all die Studentinnen hin???

  • Für meinen Geschmack muss ein SB jetzt wirklich keine Studentin sein, wozu auch? Gerade Babes in Pflegeberufen besitzen oft eine hohe emotionale Intelligenz, auch wenn sie jetzt nicht das Theorem des Archimedes erklären können. Da ist mir ersteres im Zweifel wichtiger.

    Ich meine das auch nur als Idealtyp - wegen der Gespräche, ggf. kulturellem Interesse, Intelligenz etc. Natürlich gibt es das auch in anderen Berufen etc, bei vielen Kosmetikerinnen auf MSD ist das aber ann eher ein Zufallstreffer.

  • Das heißt heute doch Studierende.

    Studentinnen gibt es nicht mehr. 😁

    Das heißt dann "Studierende", wenn du sowohl männliche als auch weibliche SBs suchst. 😉 Wenn du nur weibliche SBs suchst, dann kannst bedenkenlos "Studentinnen" schreiben.


    Zur eigentlichen Frage, wohin die ganzen Studentinnen verschwinden, kann ich außer Spekulationen auch nichts beitragen. Aber die Nebenfrage, ob man Studentinnen als SBs anderen Beschäftigungen vorzieht: Ich beobachte diese Präferenz bei mir schon auch, ohne sie wirklich begründen zu können. Ein Grund könnte sein, dass ich ein Studium für einen guten Prädiktor für Bildung, ausgeprägte Kommunikationsfähigkeiten und Offenheit halte - alles Dinge, die mir bei einem Gegenüber sehr wichtig sind.

    Natürlich gibt es auch Nicht-Studentinnen, die gebildet, kommunikativ und offen sind. Aber mein Bauchgefühl sagt schon, dass bei einer Studentin die Wahrscheinlichkeit höher ist, auf diese Eigenschaften zu treffen.

  • Mit der Mund-zu-Mund-Propaganda gebe ich Medima recht.


    Vor Corona haben mir etliche potentielle SBs bei Gesprächen oft gesagt, dass sie auf MSD sind, weil sie davon über eine Freundin gehört haben, die da positive Erfahrung gemacht haben.


    Tja, und heutzutage ist da leider hauptsächlich die Freier-Fraktion auf der Plattform und so geht die Mund-Zu-Mund-Propaganda leider in die andere, abschreckendere Richtung.


    Keine Ahnung, wie man das wieder drehen kann, dass die Plattform wieder besseres Image kriegt…

    Hmh... Henne-Ei-Problem würde ich sagen.


    Die Mund-zu-Mund-Propaganda funktioniert immer noch. Wie oft höre/lese ich "eine Freundin hat mir das empfohlen und die bekommt immer 1000€ pro Date".


    Die Freier-Fraktion wird vielleicht auch deshalb immer größer, weil bei derartigen finanziellen Vorstellungen bei vielen eben nicht mehr drin als ab und zu mal ein Date?


    Ich fand den Punkt weiter oben mit der Unterversorgung an Sexdienstleisterinnen spannend. Würde aber vermuten, dass es nicht weniger sind als früher auch, aber dass der Bedarf gestiegen ist...

  • Ich meine das auch nur als Idealtyp - wegen der Gespräche, ggf. kulturellem Interesse, Intelligenz etc. Natürlich gibt es das auch in anderen Berufen etc, bei vielen Kosmetikerinnen auf MSD ist das aber ann eher ein Zufallstreffer.

    Das dürfte aber an dem Beruf an sich liegen. Kosmetiker verdienen mit Oberflächlichkeiten ihr Geld. Der Beruf ist kein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf, jeder kann irgendwo ein Kosmetikstudio aufmachen.


    Ich kenne auch jede Menge Studenten die geistigen Tiefgang wie ne Pfütze haben.

  • Natürlich gibt es auch Nicht-Studentinnen, die gebildet, kommunikativ und offen sind. Aber mein Bauchgefühl sagt schon, dass bei einer Studentin die Wahrscheinlichkeit höher ist, auf diese Eigenschaften zu treffen.

    Ein Studium ist schon lange kein Indikator mehr für Bildung, dafür wird einem das Abitur heutzutage viel zu oft praktisch nachgeworfen. Nimm als Gegenbeispiel tufkabas, die auf mich den Eindruck macht, als stünde sie mitten im Leben und hat etwas auf dem Kasten - deutlich mehr als so mancher männliche Mitforist.


    Ich bin bisher wesentlich besser mit denen gefahren, die nach einem guten oder auch sehr guten Schulabschluss eine Berufsausbildung absolvieren bzw. absolviert haben.

  • Für meinen Geschmack muss ein SB jetzt wirklich keine Studentin sein, wozu auch? Gerade Babes in Pflegeberufen besitzen oft eine hohe emotionale Intelligenz, auch wenn sie jetzt nicht das Theorem des Archimedes erklären können. Da ist mir ersteres im Zweifel wichtiger.

    Sehe ich anders aber das muss jeder für sich entscheiden, für mich bleibt wie für Y die Studentin der Idealtyp des SB.

    Hatte bei meinen longterm bisher auch nur 1 mal eine nicht Studentin, dem gegenüber stehen einige haarstäubende Kennenlernen mit anderen Berufstypen:rolleyes::/


    Aber wie man halt die Erfahrung macht prägt einen dann

    Ich muss leider meine Signatur wieder ändern, da ich den Platz als sd Nr.1 verloren habe, Respekt mein lieber.

    an wen verrate ich nicht,, derjenige weiß es 8)

  • Man kann es mögen oder auch nicht. Das sei jedem selbst überlassen.


    Aber man merkt in diesem Forum durchaus, wer studiert hat und wer nicht, wer Angestellter ist, oder wer ein Unternehmen leitet. Auch wenn es nie explizit erwähnt wurde.


    Es prägt einfach. Die Unterschiede sind da.

    Das zu leugnen, wäre albern.


    Letztendlich wird jeder das mögen, was ihm innerlich nahe ist.

  • Ein Studium ist schon lange kein Indikator mehr für Bildung, dafür wird einem das Abitur heutzutage viel zu oft praktisch nachgeworfen.

    Da in einem Studium Bildung vermittelt werden soll, würde ich das allein schon aus diesem Grund bestreiten. Mit dem Abitur hat das nichts zu tun - das ist nur der (übliche) Zugangsweg.


    Und natürlich gibt es Gegenbeispiele. Dementsprechend habe ich auch nicht bestritten, dass es auch Nicht-Studentinnen gibt, die ebenso oder höher gebildet sind als Studentinnen. Natürlich gibt es die.

    Aber wenn ich sage, ein Studium sei ein Prädiktor für Bildung, dann geht es um Wahrscheinlichkeiten. Und dass es wahrscheinlicher ist, dass eine Studentin über ein Maß an Bildung verfügt, auf das ich Wert lege, als dass dies auf eine Nicht-Studentin zutrifft - diese Einschätzung halte ich aufrecht. Grund: siehe oben.

  • Da in einem Studium Bildung vermittelt werden soll, würde ich das allein schon aus diesem Grund bestreiten. Mit dem Abitur hat das nichts zu tun - das ist nur der (übliche) Zugangsweg.


    Und natürlich gibt es Gegenbeispiele. Dementsprechend habe ich auch nicht bestritten, dass es auch Nicht-Studentinnen gibt, die ebenso oder höher gebildet sind als Studentinnen. Natürlich gibt es die.

    Aber wenn ich sage, ein Studium sei ein Prädiktor für Bildung, dann geht es um Wahrscheinlichkeiten. Und dass es wahrscheinlicher ist, dass eine Studentin über ein Maß an Bildung verfügt, auf das ich Wert lege, als dass dies auf eine Nicht-Studentin zutrifft - diese Einschätzung halte ich aufrecht. Grund: siehe oben.

    Sinnlos mein lieber, das verstehen hier einige nicht, was du meinst

    Genauso wie wenn ich eine These aufstelle und von der Mehrheit rede, kommt sofort Gegenwind und das die Mehrheit eben auch aus 50,1 % bestehen kann überfordert viele, genau wie Wahrscheinlichkeit und deren Berechnung.

    Da ist bei vielen der Starsinn viel zu ausgeprägt was natürlich am Alter liegt und da liegt der Hund begraben, ein richtiger Sd bleibt auch im alter offen und jung und sieht über den Horizont hinaus, das wissen dann auch die Sb zu schätzen.

    Ich muss leider meine Signatur wieder ändern, da ich den Platz als sd Nr.1 verloren habe, Respekt mein lieber.

    an wen verrate ich nicht,, derjenige weiß es 8)

  • Bildung wird auch sehr unterschiedlich definiert.


    War einst der Adel die prägende Schicht für Bildung, so distanzierte er sich von der arbeitenden Bevölkerung durch Wissen mit dem man bewusst kein Geld verdienen konnte. (Außer als Lehrer).

    Kenntnisse in der antiken Götterwelt, Beherrschung toter Sprachen, Literatur, Gedichte auswendig können, Musik (ein Instrument spielen) usw.


    Wer beispielsweise großes Wissen in der Kriegsführung hatte, galt trotzdem nicht als gebildet.


    Heute versteht man unter Bildung eher umfassendes Wissen und eine Weltsicht, die mit der Wirklichkeit übereinstimmt. Reisen, Einblicke in andere Kulturen, Fremdsprachenkenntnisse, Verständnis von größeren Zusammenhängen wird heute eher als Bildung verstanden..

  • Da ich ein Grundschulkind habe, sehe ich die Unterschiede ja täglich. Auch am Medienkonsum lässt sich idr das Elternhaus erkennen. Je mehr, desto "schlichter" die Eltern.

    Vielleicht kommst du irgendwann auf die Idee diese Unterschiede nicht mehr sehen zu wollen und noch viel wichtiger, dein Kind sieht sie auch nicht. Es wird das Kind extrem prägen, was „normal“ ist, wie man mit Menschen umgeht.


    Eines meiner Sugarbabes war auf einer evangelischen Schule. Das merkt man. Nicht an einer Religiosität oder Kenntnisse in Religion, aber in der Sozialisation. Evangelische Schulen kosten ein wirklich geringes Schulgeld.

    Auf dieser Schule sind nicht:

    - die Kinder von Menschen, die sich das geringe Schulgeld nicht leisten können

    - Kinder von Menschen, die sich das nicht leisten wollen, weil ihnen der Schultyp egal ist

    - Kinder von moslemischen Eltern, überwiegend Einwanderer

    - Kinder von Eltern aus dem extremen linken Spektrum

    - Kinder von esoterisch angehauchten Eltern


    Allein, dass die alle NICHT auf dieser Schule sind ändert das Schulklima und den Umgang miteinander enorm.

  • Keine Ahnung warum du dich angegriffen fühlst.


    Ein Kind, das von 8 bis 13 Uhr auf einer Schule ist, nachmittags sich mit den Kindern aus dieser Schule trifft, wird dadurch mehr geprägt, als durch das Elternhaus. Die Peer Group sind nun mal die anderen Kinder.


    Kleine Anekdote. Ein Bekannte von mir ist in Berlin Neukölln zur Schule gegangen. Die Frau ist über 40. Aber dass sie mit lieber „mobben, als Mobbingopfer sein“, aufgewachsen ist, merkt man heute noch.


    Dass es viel Elend in Schulen gibt, ist nun hinlänglich bekannt und ich denke es wird auch nicht besser.

  • Im Allgemeinen sich gerade immer mehr meiner SBs leider! Corona konnte man sich kaum retten vor normalen Mädels aktuell wendet sich das Blatt. Leider!

    Meine Theorie war, dass die Mädels jetzt wieder joggen können und über Tinder ihre Lust ausspielen können, weil man sich wieder treffen darf! Auch in der Öffentlichkeit ein Kennenlernen funktioniert.


    Gesellschaft der Erben und Bürgergeld tun ihren Rest. Harte Arbeit braucht doch heute kein Mensch mehr. Weil es irgendwie immer geht. Dann hast du halt die absoluten Luxus Bienchen