Beiträge von tufkaka2

    Attraktive Männer können sich bei Tinder, Bumble & Co kostenfrei durchbumsen und haben die Qual der Wahl. Hab ich jetzt schon von einigen SBs gehört, die dort auch unterwegs sind. Ein Kollege hat seine Ehefrau (Zahnärztin) auf Tinder kennenlernen, so kann’s also auch gehen.


    Die alten und hässlichen bzw. weniger attraktiven Männer müssen eben zu MSD ;) oder Abstriche im Beuteschema machen ^^

    Ich habe einfach gewisse Zweifel, dass mich eine attraktive Studentin, Anfang 20 über Tinder daten würde. 😉

    Eine Strafanzeige wegen Betrugs könnte im Fall von „Kaffeestrauch“ tatsächlich scheitern.


    Betrug setzt Vorsatz voraus, also die Absicht, jemanden zu täuschen, um sich einen finanziellen Vorteil zu verschaffen.


    „Kaffeestrauch“ müsste daher schlüssige Indizien dafür vorlegen, dass das Sugarbabe von Anfang an die Absicht hatte, lediglich das Geld zu kassieren und das Ticket gar nicht zu erwerben. Das Problem dabei: Sie könnte jederzeit behaupten, sie sei beispielsweise krank geworden und hätte die Reise deshalb nicht antreten können. In einem solchen Fall wäre der Betrugsvorwurf schwer zu beweisen.


    Ein gerichtliches Mahnverfahren hingegen kann nur vom Antragsteller oder durch richterliche Entscheidung gestoppt werden. Es ist daher wahrscheinlich die erfolgversprechendere Vorgehensweise. Dabei ist wichtig zu beachten, dass Strafanzeige und Mahnverfahren einander nicht ausschließen; beide Wege können parallel beschritten werden.


    Ein Mahnverfahren kann man zudem selbst einleiten, ohne die Beauftragung eines Anwalts.


    https://www.mahngerichte.de/


    Die notwendigen Daten, wie die aktuelle Anschrift der Person, können über das Einwohnermeldeamt beschafft werden. In vielen Städten, wie beispielsweise Berlin, gibt es dafür eine Online-Auskunft, die den Vorgang vereinfacht.


    Hier für den Bund (habe ich selbst noch nicht ausprobiert)


    https://verwaltung.bund.de/lei…e/leistung/99115004001001


    Hier Berlin (funktioniert😋)


    https://olmera.verwalt-berlin.…ewesen/webclient/app/emra


    Dieser Ansatz bietet eine pragmatische und direkte Möglichkeit, offene Forderungen geltend zu machen, ohne auf die unsichere und oft langwierige strafrechtliche Verfolgung angewiesen zu sein.

    Ich kann dir eine andere Geschichte erzählen, die in ähnlicher Weise zeigt, wie unberechenbar solche Situationen verlaufen können. Ein Sugarbabe, mit dem ich in Kontakt stand, hatte erhebliche Mietschulden, und ihr drohte die Kündigung der Wohnung. Die Angelegenheit war absolut real; ich hatte selbst Kontakt zur Hausverwaltung aufgenommen und schließlich die ausstehenden Beträge direkt auf das Konto der Hausverwaltung überwiesen – nicht auf ihr persönliches Konto.


    Nur kurze Zeit später teilte sie mir mit, dass sie jemand anderen kennengelernt habe. Sie wolle sich nicht mehr in der Öffentlichkeit mit mir zeigen, gemeinsame Reisen stünden ebenfalls nicht mehr zur Debatte. Stattdessen bot sie mir an, das überwiesene Geld bei ihr zu Hause gegen sexuelle Dienstleistungen einzutauschen. Diese Abmachung war jedoch zu keinem Zeitpunkt getroffen worden. Auf WhatsApp schrieb sie mir dann unverblümt, sie würde mir das Geld in einem Jahr zurückzahlen.


    Ich machte ihr unmissverständlich klar, dass ich ihren Namen, ihre Adresse und sogar ihren Mietvertrag in meinen Unterlagen hatte. Doch das schien sie keineswegs zu beeindrucken. Ihre Reaktion war kühl und abweisend: Ich solle froh sein, wenn ich überhaupt etwas von meinem Geld zurückbekomme – und das frühestens in einem Jahr.


    Daraufhin erstattete ich Anzeige und leitete ein gerichtliches Mahnverfahren ein. Von beiden Vorgängen sendete ich eine Kopie an die Hausverwaltung. Nur kurze Zeit später war das überwiesene Geld wieder auf meinem Konto. Was ich damit verdeutlichen möchte, ist, dass sie fest davon ausging, dass ich früher oder später aufgeben würde – aus mildtätigen Gründen, weil ich nicht an den Erfolg glaubte, oder aus welchen Motiven auch immer.


    Ich gehe davon aus, dass sie dieses Spielchen – oder zumindest eine sehr ähnliche Masche – bereits unzählige Male erfolgreich durchgezogen hat. Vielleicht entdeckst du Parallelen zu deinen eigenen Erlebnissen. Es zeigt sich immer wieder, wie berechnend und skrupellos manche Menschen handeln können, wenn es um Geld und persönliche Vorteile geht.

    Es ist die schiere Masse. Ich war nie auf Tinder, aber Bekannte berichteten in den Anfangsjahren war es als durchschnittlich gut aussehender Mann möglich, ein oder zwei Dates pro Woche zu haben. Das läuft wohl nicht mehr. Einfach weil Tinder zu groß geworden ist.

    Sugarbabes aus wohlhabenden Familien sind eine Seltenheit. In all den Jahren meiner Erfahrungen habe ich mich lediglich einmal mit einer jungen Studentin getroffen, die bereits über ein eigenes Auto, eine Wohnung mit Garten und sogar eine Haushaltshilfe verfügte – eine Ausnahme in all der Zeit.


    Was hingegen gelegentlich anzutreffen ist, sind Sugarbabes aus dem Bildungsbürgertum. Dabei fällt mir auf, dass sich die finanziellen Erwartungen nicht zwingend von denen der Sugarbabes aus weniger begüterten Verhältnissen unterscheiden. Es gibt in beiden Schichten solche und solche, und die Anforderungen sind individuell verschieden.


    Allerdings zeigt sich, dass das klassische Modell – ein Restaurantbesuch, gefolgt von einem Aufenthalt im Hotelzimmer – bei jungen Frauen aus dem Bildungsbürgertum auf Dauer oft nicht funktioniert. Für sie müssen es dann schon Events oder anspruchsvollere Unternehmungen sein, um ein gewisses Maß an Anreiz und Erlebnis zu bieten. Diese Anforderungen können für manche als zu anstrengend oder zu zeitaufwändig empfunden werden, was die Dynamik der Beziehung langfristig beeinflussen kann.

    Ich habe früher mit monatlich sehr gute Erfahrungen gemacht, aber 2 Flops in letzter Zeit haben mich auch davon abkommen lassen, ich denke die heutigen Sb sind größtenteils zu unzuverläßig dafür.


    Ich halte alles über 400 für nicht zielführend und eher für kein Sugardating sondern Escort. Der Sugar sollte eine Unterstützung für sie sein ihre ziele zu erreichen, Hilfe zur Selbsthilfe , der Einkauf im LV Shop sollte nicht dazu gehören,

    Das Rahmenprogramm sollte der eigentliche Star sein!

    Ich finde 1000 pro Date auch weit „over the top“.

    Ich persönlich präferiere eine Zuwendung die mein SB pro Treffen erhält und diese kann je nachdem zwischen 500 und 1000€ betragen. Das Model des monatlich fixen Budgets hat bislang für mich noch nicht funktioniert.

    Wieviel bietest du denn pro Monat an? Vielleicht liegt die Erfolglosigkeit an einem monetären Missverhältnis. Wenn du 1000 Euro pro Date gibst, machen 2000 Euro fixes monatliches Budget wenig Sinn.

    Es kommt darauf, was sie will.


    Ich habe mich mit nicht zu wenigen Girls getroffen, bei denen es keine Verhandlungen vor dem Treffen gab.


    Nun berichteten mir immer häufiger SBs (ich weiß nicht, ob es stimmt), gerade jüngere SDs wollten gar nichts oder fast nichts mehr bezahlen. Sie seien ja attraktiver. Dies nach einem Kennenlerndate festzustellen, ist für viele SBs nicht so erfrischend, daher die Tendenz, dies vorher abzuklären.


    Und dann gibt es noch den „Meistbietenden“ Ich hatte mir unbedingt Sex mit einer bestimmten 18jährigen eingebildet. Die brauchte eine bestimmte Summe. Nach ewigen hin und her einigten wir uns auf 600 Euro, vorher STI-Tests. Das wurden dann auch so gehandhabt. Vermutlich hättest du da auch mit 590 Euro nichts machen können.

    Ich könnte nicht einmal die Frage beantworten, ob Sugardating in Hamburg teurer oder günstiger ist als in Berlin. Die Preisvorstellungen variieren von Sugar Baby zu Sugar Baby derart stark, dass es kaum möglich ist, eine pauschale Aussage zu treffen. Die Spanne reicht von sehr bescheidenen Forderungen bis hin zu deutlich höheren Beträgen, sodass sich ein allgemeingültiger Vergleich kaum ziehen lässt.

    Die interessante Frage ist ja, ob es im hohen Norden SBs gibt, die für so einen doch recht geringen Betrag bereit sind, ein SB zu sein.

    Du bist niemals wirklich allein. Sollte es für andere Sugar Daddies zu weit entfernt oder umständlich sein, es überhaupt erst einmal auszuprobieren, nur um dann doch lieber in ihrer eigenen Stadt zu bleiben, kann es für dich mit 250 Euro durchaus funktionieren – insbesondere dann, wenn die Sugar Babys in deiner Region keine realistische Alternative haben.


    Sollte es jedoch in deiner Umgebung – aus welchen Gründen auch immer – eine größere Anzahl sehr netter und äußerst solventer Sugar Daddies geben, etwa weil gerade ein großes Bauprojekt in der Nähe läuft, dann wirst du dich mit niedrigeren Preisen vermutlich eher mit weniger begehrten Sugar Babys vergnügen können. Das können Frauen sein, die vielleicht etwas übergewichtig sind, nicht ganz so attraktiv wirken oder in irgendeiner anderen Weise nicht den höchsten Ansprüchen genügen.

    Es gibt eine Hundefahrkarte?

    Man lernt nie aus.

    Ja gibt es. Beispielsweise bei den Berliner Verkehrsbetrieben


    Kleine Hunde, die in einer Tasche oder einem Transportbehälter untergebracht sind, können kostenlos mitgenommen werden, ähnlich wie Handgepäck.


    Für größere Hunde, die nicht in einer Transportbox untergebracht sind, musst du ein ermäßigtes Ticket lösen. Das ermäßigte Ticket gilt dabei wie ein Ticket für Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren. Wenn du eine Monatskarte oder ein anderes Zeitkarten-Abonnement besitzt, ist in der Regel ein Hund kostenlos mitfahrberechtigt, was jedoch von der Art des Abonnements abhängt.


    Der Hund darf nicht auf dem Sitz Platz nehmen. Echte Diskriminierung.



    Aber das bringt mich noch zu einer Frage. Fragt Ihr nach (wenn Sympathie da und es zu weiteren Treffen kommt) ob Körperkontakt etc. in Ordnung wäre? Kann ja sein das Sie einen Freund hat etc. und das deswegen nicht möchte. Wie geht Ihr damit um?

    EDIT: Meine natürlich den Körperkontakt in der Öffentlichkeit.

    Ich persönlich pflege zu meinen Sugar Babys in der Öffentlichkeit keinen Körperkontakt, der über das Maß familiärer Gesten hinausgeht – eine herzliche Umarmung, vielleicht eine freundliche Berührung. Für mich gibt es keinen Sinn darin, in der Öffentlichkeit Händchen zu halten oder zu knutschen. Gerade eben hast du noch ihre intimsten Stellen geleckt, und nun sollst du ihre Hand halten, damit das Ehepaar am Nebentisch im Restaurant sich fragt, ob du ihre intimsten Regionen erkundest oder doch nicht? Das wirkt auf mich absurd. 😅

    Realistisch betrachtet solltest du in deiner Region mit mindestens 250 Euro pro Sexdate rechnen. Natürlich gibt es immer Ausnahmen – Frauen, die weniger verlangen oder sogar kein Geld möchten, existieren durchaus. Doch wie realistisch ist es, so jemanden gleich zu Beginn zu finden?


    Du kannst die Kosten für das Date reduzieren, wenn du der passende Typ bist und sie ebenso. Es muss nicht unbedingt das Restaurant mit Michelin-Stern sein. Wichtig ist jedoch, dass das Treffen für sie einen Mehrwert darstellt. Seid ihr beide sportlich, könntet ihr gemeinsam Sport treiben. Seid ihr kulturell interessiert, besucht eine Vernissage. Solche Aktivitäten funktionieren nur, wenn es gemeinsame Interessen gibt. Treffen in einem guten Restaurant oder einer Bar sind so beliebt, weil sie den kleinsten gemeinsamen Nenner darstellen: Wer isst nicht gerne gut oder genießt Cocktails, auch wenn sie teilweise alkoholfrei sind?


    Ein gutes Essen, danach noch in die Bar und anschließend ins Hotelzimmer – das kann sich im Monat summieren. Zusammen joggen gehen und anschließend Zeit in den Dünen verbringen, kann je nach Typ und Interesse nicht nur amüsanter sein, sondern ist definitiv auch günstiger.

    Je länger ich mich mit Sugardating beschäftige, desto deutlicher wird mir, dass es keine festen Regeln gibt. Menschen mit unterschiedlichster Erfahrung, von völligen Neulingen bis hin zu Erfahrenen, treffen aufeinander. Es gibt keinen Koordinator, keine Instanz, die verbindliche Regeln aufstellt – wie sollten solche also überhaupt entstehen?


    Die Dynamik selbst sorgt dafür, dass etwas wie „Preise“ entsteht. Eine völlig unerfahrene Sugar Baby erstellt einen Account, und die Angebote variieren: Ein Mann bietet 200 Euro für ein Sexdate, zehn bieten 300 Euro, sieben 400 Euro und einer sogar 1000 Euro. Auch wenn sie vorher keine Vorstellung hatte, gibt ihr diese Bandbreite nun einen Anhaltspunkt, wo sie sich positionieren könnte.


    Dein Verhalten bestimmt, welche Menschen du anziehst oder abstößt. Ich beispielsweise zahle nichts für ein Kennenlerndate. Dadurch kommen sicherlich viele Treffen nicht zustande, aber diejenigen, die trotzdem erscheinen, sind oft an einer langfristigen Beziehung interessiert oder legen Wert darauf, dass es menschlich harmoniert.


    Du lebst in einer Region, in der die Preise vermutlich niedriger sind als etwa in München. Doch auch das Angebot ist nicht besonders groß.


    Sugardating mag einfach klingen, doch in der Realität ist es das nicht. Viel Erfolg dabei!