Beiträge von tufkaka2

    Dirk Kreutner ist mir nicht persönlich bekannt. Doch gibt es sicherlich zahlreiche Gründe, warum jemand eine Partnerin oder einen Partner aus einem exotischen Land wählt:


    - Hautfarbe Wer eine Vorliebe für Menschen mit dunkler Hautfarbe hat, findet in Deutschland eine eher begrenzte Auswahl. Da liegt es nahe, den Blick international schweifen zu lassen.

    - Globaler Lebensstil Soweit mir bekannt ist, lebt Dirk Kreutner in Dubai. Es scheint daher plausibel, dass ihm das „Andersartige“ zusagt und er sich in einer multikulturellen Umgebung wohlfühlt.

    - Schwierigkeiten bei der Partnersuche. Ab einem gewissen Alter wird es zunehmend schwierig, einen passenden Partner oder eine passende Partnerin zu finden. Viele Menschen sind bereits verheiratet, beziehungsgeschädigt oder haben schlicht das Interesse an einer festen Bindung verloren. Gerade ab 50 wird die Suche nach einer geeigneten Partnerin oder einem geeigneten Partner oft zur Herausforderung.


    Nicht wenige Menschen scheitern dabei an ihrer sozialen Kompetenz. Für manche reicht es dann nur noch für eine Partnerin aus dem Katalog.


    Deine Vermutungen mögen viele teilen, bis sie eines Besseren belehrt werden.


    Ich selbst hatte Affären mit Frauen aus der Dritten Welt, die aus sehr armen Verhältnissen stammten.


    Diese Frauen hatten oft keinen realistischen Bezug zu Geld. Die Vorstellung, dass ich aufgrund meiner Herkunft über unerschöpfliche finanzielle Mittel verfüge und somit alles bezahlen könnte, war sehr präsent.


    Ihre eigene Kultur und ihre Familie standen ihnen immer näher als ich. Am Ende fühlte ich mich oft nur wie die Kuh, die es zu melken galt – zumindest aus ihrer Sicht.


    Die kulturellen Unterschiede erweisen sich langfristig als kaum überbrückbar. Sich neben ihr einsam zu fühlen, wird dann ein ständiger Begleiter.


    Wie gesagt, ich kenne Dirk Kreutner nicht. Doch nur weil man auf einem Gebiet erfolgreich ist, bedeutet das nicht, dass man in allen Lebensbereichen erfolgreich ist. Möglicherweise wird er denselben Weg gehen wie Boris Becker.

    Es ist in der Tat bemerkenswert, dass trotz Jahrzehnten der Bemühungen um Gleichberechtigung, der sexuellen Revolution, der Förderung der Geschlechtergleichstellung und dem schrittweisen Abbau moralischer Schranken, immer noch eine beträchtliche Zahl von Männern existiert, die so wenig Zugang zu erfüllter Sexualität haben, dass sie bereit sind, dafür zu bezahlen. Doch dies ist ein Thema für sich.

    Es ist etwas anderes, wenn du ein Vertrauensverhältnis zu jemanden hast, als wenn du deine Daten in die Welt hinaus bläst…. wo auch immer sie dann landen werden.


    Her Edathy dachte auch nie, das würde bei der „Bild“ landen.


    Wem das zu paranoid ist, der kann ja hier seine Telefonnummer posten.😉

    Tut er nicht. Es wird immer so ein Hokuspokus darum gemacht, der mit der Realität nichts zu tun hat.


    Die „gefühlte Gefahr“ hat mit der realen Gefahr wenig gemein.


    Alle paar Wochen testen ist wirklich übertrieben, aber alle drei bis vier Monate wäre nicht völlig verkehrt. Ist gesünder, als mit Kondom und sich de facto nie testen zu lassen.


    Sex ohne Kondom ist wie Essen bei McDonalds. Keiner tut es, aber bei McDonalds ist es immer voll.😉

    Ich finde das so interessant, dass diese Zahlungen unbedingt anonym sein sollen … Ihr geht meist in eurer Heimatstadt mit den SBs hausieren … Sprecht offen mit euren Freunden darüber … Aber wehe, ein Unternehmen kennt euren Namen … Oder habt ihr nur Angst vor personalisierter Werbung…? Benutzt eben Tor und deaktiviert Cookies …

    Informationen über dich, sind immer Informationen gegen dich.


    Es gab den Politiker Sebastian Edathy, der mit seiner Kreditkarte Nacktfotos von einem kanadischem Server gekauft hatte. Niemand hat diese Fotos je veröffentlicht, doch es war in den Medien sofort klar, es handle sich um Kinderpornografie. Aufgrund des Druckes musste er sein Amt räumen und flüchtete ins Ausland. Das Strafverfahren wegen des Besitzes von Kinderpornografie wurde gegen eine Geldzahlung eingestellt, was dem Umkehrschluss zulässt, dass es keine Kinderpornographie war. Möglicherweise etwas in der Grauzone zwischen über 18 oder nicht klar feststellbar unter 18. Auf jeden Fall Nacktfotos und keine Pornographie. Genaues weiß außer den unmittelbar an dem Verfahren beteiligten niemand, trotzdem würde 9 von 10 Menschen auf der Straße Edathy als Pädophilen bezeichnen und seine Karriere ist beendet.


    Hätte er mal nicht mit seiner Kreditkarte bezahlt.

    Lungenentzündung (Pneumonie) ist eine häufige Todesursache, insbesondere bei älteren Menschen oder Menschen mit geschwächtem Immunsystem. Jährlich sterben etwa 30.000 bis 40.000 Menschen in Deutschland an den Folgen einer Lungenentzündung.


    Dem stehen rund 2000 Tote jährlich durch Geschlechtskrankheiten gegenüber. Die hohe Zahl entsteht insbesondere durch nicht behandelte Krankheiten (Obdachlosen Milieu) oder zu spät behandelte Krankheiten.


    Aber sich anatmen lassen ist 15 bis 20 mal tödlicher.

    Dinge, an die ich auf diesen Plattformen längst nicht mehr glaube:


    - Ein naher Verwandter sei plötzlich gestorben

    - Ein unerwarteter Krankenhausaufenthalt

    - Das geliebte Haustier liege krank darnieder


    Solche Ausreden sind so alt wie das älteste Theaterstück. Doch die Mädchen, die sie vorbringen, sind so jung, dass sie nicht ahnen, wie abgenutzt und durchschaubar diese Geschichten längst geworden sind.

    In Deutschland sind wahrhaft anonyme Zahlungen heute nahezu vollständig verschwunden. Selbst PayPal, einst ein Synonym für unkomplizierte und diskrete Transaktionen, ist fest an ein Girokonto geknüpft. Einst war es möglich, an Tankstellen Prepaid-Kreditkarten zu erwerben, ohne persönliche Daten preiszugeben – eine Anonymität, die bis zu einem Betrag von 100 Euro gewahrt blieb. Doch auch dieses letzte Refugium für anonyme Zahlungen ist inzwischen Geschichte. Heutzutage erfordert der Erwerb selbst solcher Prepaid-Karten eine Registrierung. Nur das Bargeld bleibt als letztes Mittel der Anonymität, ein Überbleibsel in einer zunehmend überwachten Welt.