Gehe mal davon aus, dass alle Menschen lügen.
Weise ist es, dies zu wissen und so zu tun, als ob es nicht so wäre.
Kindisch ist, so lange die Menschen zu wechseln, bis man glaubt, dies sei nun der gesuchte Aufrechte.
Gehe mal davon aus, dass alle Menschen lügen.
Weise ist es, dies zu wissen und so zu tun, als ob es nicht so wäre.
Kindisch ist, so lange die Menschen zu wechseln, bis man glaubt, dies sei nun der gesuchte Aufrechte.
Social Media ist der Anschein von etwas. Je weiter von der Realität entfernt, desto mehr Follower.😉
Kennt ihr Marcel Remus, den Luxusmakler auf Mallorca? Ein Multimillionär und Bekannter der Schönen und Reichen, der Luxuspartys feiert. Mit 37 Jahren hat er es weit gebracht… zumindest bis ich eine Dokumentation sah, die zeigte, wie er privat lebt. Eine Wohnung am Ballermann (wirklich, wer möchte dort wohnen?), mit einer ungemütlichen Couch (laut Marcel Remus' eigener Aussage) und einem Fernseher, an dem noch die Schutzfolie klebt. Er behauptet, nie fernzusehen… aber warum hat er dann einen Fernseher? Oder ist das Ganze vielleicht doch nur ein gemietetes, möbliertes Apartment? In den sozialen Medien kann jeder alles sein, was er möchte.
Im Restaurant um die Ecke begleichst du deine Rechnung, nachdem du gespeist hast, während du bei McDonald's bereits im Voraus zahlst, bevor du überhaupt etwas auf dein Tablett bekommst. Auch wenn die Argumente des bedauernswerten Vermieters durchaus nachvollziehbar erscheinen mögen, handelt es sich dabei doch eindeutig um eine Dokumentation der vorhandenen Marktmacht. Diese Marktmacht liegt unzweifelhaft bei denjenigen, die ihre Forderungen monatlich im Voraus geltend machen können – wie es bei SBs (Selbstbedienungsrestaurants) 😉 und Vermietern gleichermaßen der Fall ist.
Es ist in der Tat bemerkenswert, dass in unserer Gesellschaft zwei unterschiedliche Modelle zur Handhabung von Zahlungen so selbstverständlich nebeneinander existieren. Auf der einen Seite steht die Praxis, dass Angestellte in der Regel zunächst einen Monat arbeiten müssen, bevor sie ihren Lohn erhalten. Auf der anderen Seite wird von Mietern erwartet, dass sie ihre Miete im Voraus entrichten.
Diese Diskrepanz wirft interessante Fragen auf, insbesondere im Hinblick auf Gerechtigkeit und Vertrauen. Warum muss der Arbeitnehmer, der seine Arbeitsleistung bereits erbracht hat, auf sein verdientes Geld warten, während der Mieter im Vorhinein für eine Dienstleistung oder Ware zahlen muss, die er erst in Zukunft nutzen wird?
Letztlich spiegeln diese beiden Zahlungsmodalitäten die asymmetrische Machtverteilung zwischen den Vertragsparteien wider. Derjenige, der die Ware oder Dienstleistung anbietet (sei es der Arbeitgeber oder der Vermieter), ist in der Position, die Bedingungen zu diktieren, während der Arbeitnehmer oder Mieter diese Bedingungen akzeptieren muss. Was als frech empfunden wird, hängt also maßgeblich davon ab, welche Seite man in dieser Machtbalance einnimmt.
Die Antwortmöglichkeit: „Meine Glaskugel ist bei der Inspektion, woher soll ich das wissen?“
fehlt.😋
In meinem Verband befindet sich über den Pissoirs, die sich neben den Schießständen befinden, ein Schild mit der humorvollen Aufschrift: „Schützen mit kürzeren Läufen dürfen näher an das Ziel herantreten. Niemand möchte das anschließend aufwischen.“
„Ich suche ein SB, dass auch meine Wohnung putzt.
Bin für alles offen, allerdings gebe ich erst Taschengeld, wenn es nach ein paar intimen Treffen passen sollte.“
Das wäre mein Text.😉
Letztendlich wäre Leben auf der Erde nicht möglich gewesen, wenn Lebewesen nicht von sich aus sterben. Das Alte macht Platz für das Neue. Nur so war Evolution möglich. Einzeller sind potentiell unsterblich. Sie teilen sich und teilen sich….. Für Neues war kaum Platz. Darum dauerte es so lange bis sich durch einen Gendefekt Mehrzeller entwickelten. Der „freiwillige“ Tod war Voraussetzung für höher entwickeltes Leben. Unbedingt notwendig ist er aber jetzt nicht mehr.
Oh bitte, das wäre schön.❤️ Ich wäre so gerne unter meinesgleichen.
Es wäre ein erheblicher Unterschied, ob nur du allein unsterblich bist, einige wenige, oder alle.
Schönheit ist nicht alles.
Ich stelle mir eine Frau vor, die vielleicht etwas übergewichtig ist, etwa in ihren Vierzigern. Doch mit ihr hätte ich ein spannendes und abwechslungsreiches Leben. Treffen mit den bedeutenden Persönlichkeiten dieser Welt – sei es Trump, Harris, Putin – und den Prominenten, den Rolling Stones, Scarlett Johansson. Dazwischen Reisen zu faszinierenden Orten… Ich denke, da könnte ich durchaus auf eine 20-Jährige verzichten.
Sportwagen reizen mich auch nicht mehr. Zu niedrig, zu klein, beim Aussteigen siehst du aus wie ein Honk. Aber ein Rolls Royce, ein Bentley… da kommen schon Gefühle auf.
Mit Frauen geht es mir auch so, was ich mit 25 wollte, will ich jetzt nicht mehr, aber Träume habe ich immer noch.
Ich sehe schon, da fehlt die nötige Ernsthaftigkeit.
🤷♂️Schade, ein wirklich spannendes Thema. Ganz ohne Esoterik.
Der von mir verlinkte Film ist nicht esoterisch.
Es ist relativ wenig bekannt, warum Lebewesen programmiert sind zu sterben. Es gibt einige wenige Ausnahmen, wo diese „Todes“-Programmierung nicht funktionierte.
Das bekannteste ist wohl die Pando Kolonie in Utah. Genetisch identische Bäume (Zitterpappeln), die über ein Wurzelsystem verbunden sind. Ca. 14.000 Jahre alt. Die einzelnen Bäume sterben, aber übergeordnete Organismus nicht.
Da lief wohl genetisch etwas komplett aus dem
Ruder.
https://de.wikipedia.org/wiki/Pando_(Baum)?wprov=sfti1#
Der verlinkte Film handelt von einem Steinzeitmensch, bei dem es mit dem Sterben nicht klappte und er, wie die Zitterpappeln bis heute, überlebte. Wie er sich anpasste. Die Geschichte ist natürlich fiktiv. Die Zitterpappeln sind es nicht.
….an einer Mädchenschule.😉
Die Lehrer.😉
Bei uns in der Schule….. wie alt bist du denn?🤔
Ich glaube / weiß zum Thema Unsterblichkeit noch ganz andere Dinge.
Unsterblichkeit wäre ein eigenständiges Thema, das zahlreiche Herausforderungen mit sich bringt. Es gibt einen sehr realistischen Film, der die Probleme, die mit Unsterblichkeit einhergehen, anschaulich darstellt und mögliche Lösungen aufzeigt. Vorausgesetzt, man betrachtet einen Gendefekt (oder eine andere Ursache), der potenziell unsterblich macht, als realistisch, eröffnet sich eine faszinierende Diskussion. Nicht zuletzt ist es auch eine bemerkenswerte Leistung, über 10.000 Jahre hinweg keinem tödlichen Unfall zum Opfer zu fallen.