Beiträge von tufkaka2
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Ja und Nein.
Nachteile:
1. Präsenz des Freundes:
Wenn du mit ihr auf Reisen gehst, kann es durchaus vorkommen, dass sie abends eine Stunde mit ihrem Freund telefoniert. Ich habe das selbst schon erlebt. Du sitzt mit ihr im Hotelzimmer und hörst alles mit. Das kann zugleich spannend und nervig sein.
2. Beziehungsprobleme:
Läuft es in ihrer Beziehung gerade nicht gut, wirst du ihren Ärger, Frust und ihre Verzweiflung hautnah miterleben.
3. Lobeshymnen auf den Freund:
Es kann passieren, dass sie von ihrem Freund in den höchsten Tönen spricht – wie toll er doch sei. Ob du das hören willst, ist natürlich eine andere Frage.
Vorteile
1. Keine jugendlichen Eskapaden:
Was sie schon hat, braucht sie nicht noch einmal. Sie wird dich kaum zu „jugendlichen“ Aktionen überreden wollen, auf die du keine Lust hast.
2. Kein Verlassen wegen Verliebtheit:
Die Wahrscheinlichkeit, dass sie dich verlässt, weil sie sich anderweitig verliebt hat, ist gering.
3. Mehr Toleranz:
Sie ist oft toleranter; dein Bierbauch oder deine mangelnde Kondition sind weniger von Bedeutung. Den strammen Body hat sie ja schon zu Hause.
4. Gesellschaft an Feiertagen:
An Weihnachten oder anderen besonderen Tagen ist sie nicht einsam und du nicht in der Pflicht.
Eifersucht war für mich nie ein Thema. Entweder wusste ihr Freund Bescheid, oder sie hatte so überzeugende Geschichten parat, dass er keinen Verdacht schöpfte.
Ich habe schon beides erlebt. Für mich ist das Vorhandensein eines Freundes kein ausschlaggebendes Kriterium. Insgesamt sehe ich jedoch leichte Vorteile, wenn es einen Freund gibt (der hoffentlich auch noch gut aussieht).
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Wann bist Du mal/in Frankfurt, Kater?
Eigentlich nie.🤷♂️
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Das habe ich nicht ganz nachvollziehen können. Sie hatte eine Summe von 2,5 bis 3K vorgeschlagen, während du an 1,2K gedacht hast? Oder habt ihr euch bereits auf eine konkrete Summe geeinigt? Falls ja, auf welche?
Es wäre zudem wichtig, vorab klarzustellen, wie oft ihr euch im Monat treffen wollt (zum Beispiel auch in Bezug auf Reisen) und das Thema Sex sollte ebenfalls offen angesprochen werden. Hier gibt es oft sehr unterschiedliche Erwartungen, bis hin zu keiner sexuellen Beziehung. 😉
Solltet ihr euch beispielsweise einmal pro Woche treffen, wäre es sinnvoll, den monatlichen Betrag im ersten Monat auf die Anzahl der Treffen aufzuteilen.
Ich habe sowohl positive als auch negative Erfahrungen mit Vorauszahlungen gemacht. Daher wäre es ratsam, diese Aspekte genau zu besprechen, bevor ihr euch endgültig festlegt.
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Der Schweizer und sein Märchenland. Wie niedlich.
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Werte ich die aktuelle Statistik zum Alter der SDs aus, so haben 85 SDs Angaben gemacht und davon sind 50 SDs über 50. das wären dann 59% 🤣🤣🤣.
Keine Ahnung was daran lustig ist. Auch der Schweizer wird altern. Wahrscheinlich wesentlich erfolgloser als die meisten anderen,😉
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Unser Altern wird in erster Linie von unseren Genen bestimmt. Dennoch spielt eine gesunde Lebensweise eine entscheidende Rolle dabei, wie wir altern. Dazu gehören der Verzicht auf das Rauchen, ein maßvoller Umgang mit Alkohol, regelmäßige körperliche Betätigung sowie eine ausgewogene Mischkost und der Abbau von Stress. Interessanterweise scheint das Einkommen hierbei eine Rolle zu spielen: Je höher das Einkommen, desto wahrscheinlicher ist es, ein stressfreies Leben zu führen, was sich positiv auf den Alterungsprozess auswirken kann.
Letztlich jedoch bleibt es eine unumstößliche Tatsache, dass das Altern ein natürlicher Teil des Lebens ist, den wir alle akzeptieren müssen. Kein Mensch bleibt von diesem Prozess verschont.
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Es funktioniert nur unter den folgenden Bedingungen:
a) Wenn sie absolut professionell agieren und letztlich gleichgültig gegenüber allem sind. In diesem Fall könnte die Reise jedoch äußerst kostspielig werden.
b) Wenn sie einen persönlichen Mehrwert darin sehen, sei es durch Sympathie für die andere Frau, durch tiefgehende Gespräche unter Frauen oder indem sie die Situation als einmalige Gelegenheit für lebenslange Erinnerungen betrachten. Bisexuelle Neigungen wären in diesem Kontext sicherlich von Vorteil.
Es steht außer Frage, dass dies mit über 90 Prozent der SBs nicht realisierbar ist.
b) stellt die anspruchsvollere Variante dar. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich bereits im Vorfeld des Teambuildings (zum Beispiel beim Versuch, Sugardaddys ins Boot zu holen 😅😉) zeigt, dass es nicht funktionieren wird, ist sehr hoch.
Ich betreibe Sugardating seit über 20 Jahren. Es liegt auf der Hand, dass ich ganz andere Herausforderungen suche als jemand, der erst seit einigen Monaten in diesem Bereich tätig ist.
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Siehste, das dachte ich mir auch schon.😉
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9 Tage war bisher meine längste Reise mit 2 SBs
Im Herbst 10 Tage mit 2 SBs.
Das geht durchaus und ich werde nicht der einzige auf der Welt sein, der das macht.
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Auch wenn sich jetzt einige auf den Schlips getreten fühlen, es ist etwas anderes mit einem SB einige Wochen zu verreisen und noch mal etwas anderes dies mit mehreren SBs zu tun. Differenzen, die an einem Abend gut zugedeckt werden können, treten zu Tage. Teambuilding ist vorher notwendig. Ich würde mich gerne mit SDs austauschen, die das schon öfter gemacht haben und das auch können.
Da nützen Sprüche vom falschen Forum und Handcreme einfach wenig.
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Ich würde gerne Sugardaddys kennenlernen, die auf einem anderen Level agieren als diejenigen, die hier im Forum vertreten sind. Die von mir initiierte Umfrage zum Thema „Mehrere Sugarbabes gleichzeitig“ hat nicht ohne Grund keinerlei Teilnehmer gefunden.
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Der Sugardaddy an sich ist nicht gerade als geselliger Zeitgenosse bekannt. Ungeachtet der Interessen – sei es die Zucht von Kaninchen, das Golfspiel, das Mittelalter oder das Crossplay – für all diese Passionen existieren Conventions, Vereine oder Clubs, in denen Gleichgesinnte zusammenkommen. Doch aus irgendeinem Grund scheint dies bei Sugardaddys nicht der Fall zu sein. Auch ich musste diese Erkenntnis erst mit der Zeit erlangen.
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Es passierte schon vor ein paar Monaten, aber ich tippe es erst jetzt nieder.
Vorwort:
Angesichts der Tatsache, dass auch ich dem Lauf der Zeit nicht entkomme, reifte in mir der Gedanke, es einmal mit einem älteren Sugarbabe zu versuchen. Sie ist Mutter von zwei Kindern, zwei bezaubernden Mädchen im Alter von 11 und 12 Jahren, und wir kennen uns bereits seit einiger Zeit.
Um die Gelegenheit zu nutzen, die Kinder näher kennenzulernen, schien ein Ausflug in einen größeren Freizeitpark mit anschließender Übernachtung eine passende Wahl zu sein.
Nun kann die Geschichte auf zweierlei Weise erzählt werden:
1) Von außen betrachtet:
Abgesehen von einigen kleineren Unstimmigkeiten verlief alles nahezu nach Plan. Sogar das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und bescherte uns einen sonnigen Tag. Die Kinder hatten sichtlich Freude im Freizeitpark, und die Attraktionen waren wirklich beeindruckend. Die beiden Mädchen sind ausgesprochen gut erzogen, es gab weder Streitigkeiten noch Murren. Wir führten altersgerechte Gespräche über Schule, Freunde und ihre Interessen, die sowohl unterhaltsam als auch aufschlussreich waren.
2) Von innen betrachtet:
Die Mutter stellte mich den Kindern als einen Freund vor, wobei wir darauf achteten, jegliche Intimitäten in ihrer Anwesenheit zu vermeiden. Trotz der höflichen Konversation war in jeder Minute deutlich spürbar, dass die Kinder diesen Ausflug lieber ohne meine Begleitung unternommen hätten. Während am ersten Tag noch die Hoffnung bestand, dass sich die Stimmung bessern würde, schwand diese am zweiten Tag vollständig. Es hatte sich eine gewisse Routine eingestellt, die mir innerlich das Gefühl gab, fehl am Platz zu sein. Ich begann, die kurzen Momente, in denen die Kinder nicht anwesend waren, als kleine Fluchten zu genießen. Nach der Reise erhielt ich eine Nachricht von der Mutter, in der sie mir schrieb, wie dankbar die Mädchen doch seien… Nein, das sind sie definitiv nicht.😉 Ich werde mir eine solche Erfahrung mit Sicherheit kein zweites Mal antun.
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Nur an Schulpflichtigen Tagen gilt die 2 Stunden Regel. Das ist nach 9 Schuljahren, einmal pro Woche.
Ne, ne, wir sind super Öko und haben eine feministische Außenpolitik, doch irgendjemand muss das auch finanzieren.😉
Abgesehen davon können kleine Hände viel besser in den Ecken wischen.😉
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Nein. Ich hatte extra das Gesetz zitiert. Die 15jährige darf 8 Stunden am Tag putzen.
Besser bei mir putzen, als in der Fabrik arbeiten. Deutschland will das so. Vor 10 Jahren hätte sich niemals eine Minderjährige für so einen scheiß Job beworben.
Für mich zählt nur Leistung. Egal ob 15 oder 55.
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Die Arbeit von Jugendlichen in Deutschland ist durch das **Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG)** streng reglementiert, um ihre Gesundheit, Sicherheit und Entwicklung zu schützen. Hier sind die wichtigsten Regelungen:
1. **Mindestalter**:
- Kinder unter 13 Jahren dürfen grundsätzlich nicht arbeiten.
- Jugendliche ab 13 Jahren dürfen leichte Arbeiten ausführen, jedoch nur mit Zustimmung der Erziehungsberechtigten und unter bestimmten Bedingungen (z.B. Zeitungsaustragen, Babysitting).
- Ab 15 Jahren dürfen Jugendliche mit Einschränkungen arbeiten.
2. **Arbeitszeit**:
- Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren dürfen maximal 8 Stunden am Tag und 40 Stunden pro Woche arbeiten.
- Die Arbeitszeit muss zwischen 6 Uhr und 20 Uhr liegen. Ausnahmen gibt es z.B. für Bäckereien, wo ab 5 Uhr gearbeitet werden darf, oder in der Gastronomie, wo die Arbeitszeit bis 22 Uhr ausgedehnt werden kann.
- Nachtschichten sind für Jugendliche verboten, mit wenigen Ausnahmen (z.B. in der Landwirtschaft während der Erntezeit).
3. **Ruhepausen und Freizeit**:
- Bei einer Arbeitszeit von mehr als 4,5 bis 6 Stunden ist eine Pause von mindestens 30 Minuten vorgeschrieben.
- Bei einer Arbeitszeit von mehr als 6 Stunden beträgt die Pause mindestens 60 Minuten.
- Nach der Arbeit müssen Jugendliche eine ununterbrochene Freizeit von mindestens 12 Stunden haben.
- Zudem haben Jugendliche einen Anspruch auf mindestens 2 freie Tage pro Woche.
4. **Urlaubsanspruch**:
- Der Urlaubsanspruch ist altersabhängig:
- Jugendliche unter 16 Jahren haben Anspruch auf 30 Werktage Urlaub pro Jahr.
- Jugendliche unter 17 Jahren haben Anspruch auf 27 Werktage.
- Jugendliche unter 18 Jahren haben Anspruch auf 25 Werktage.
5. **Verbotene Arbeiten**:
- Jugendliche dürfen keine gefährlichen Arbeiten ausführen, die ihre Gesundheit, Sicherheit oder Entwicklung gefährden könnten. Dazu gehören Arbeiten mit gefährlichen Stoffen, an gefährlichen Maschinen oder unter extremen Bedingungen (z.B. großer Hitze, Kälte, Lärm).
6. **Berufsschule**:
- Die Zeit, die ein Jugendlicher in der Berufsschule verbringt, wird als Arbeitszeit angerechnet. An Tagen mit mehr als fünf Unterrichtsstunden dürfen Jugendliche nicht zusätzlich im Betrieb arbeiten.
Das Jugendarbeitsschutzgesetz stellt somit sicher, dass Jugendliche arbeiten können, ohne dass ihre Gesundheit, Sicherheit und schulische Ausbildung darunter leiden.
Warum nicht 15? Wenn sie gut putzt? Die fetten Jahre sind in Deutschland sind vorbei. Jugendarbeit wird nicht so selten sein. Irgendwie muss die Familie über die Runden kommen.
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Egal. Mich würde viel
mehr interessieren in welchen Vereinen Rotary, Lions…. SBs erfolgreich waren.
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Nein, es existieren tatsächlich echte Hierarchien, die sich durch Kompetenz, Einfluss und Reichtum definieren, und dann gibt es solche, die lediglich auf Wichtigtuerei beruhen.
Im Schießsport wird erwartet, dass man zunächst mit einem Luftgewehr oder einer Luftpistole beginnt, um nach einem gewissen Gnadenerlass schließlich die Erlaubnis zu erhalten, Kleinkaliber zu schießen. Nach Jahren harter Arbeit und stetiger Bemühungen könnte man dann zum Großkaliber wechseln. Ich hingegen habe den direkten Weg gewählt und mich sofort dem Verband angeschlossen, um von Anfang an Großkaliber zu schießen. Warum auch nicht? Luftgewehre interessieren mich schlichtweg nicht.
Ich würde in einem Verein zunächst Taschentücher falten und mich erst dann schnäuzen, wenn es der Vorstand gestattet – vorausgesetzt, es gäbe dort eine hinreichende Anzahl an Sugarbabes.😉