Beiträge von tufkaka2

    Das tue ich ja. Überregulierung schadet immer. Auch wenn sich ein „Wohlfühlgefühl“ einstellt.


    MSD erlässt nach längerem Überlegen folgende Regel:


    - Kennenlerndates sind mit mindestens 100 Euro zu honorieren.

    - Mindestens ein Kennenlerndate (ohne sexuelle Handlungen) ist verpflichtend.

    - Der Sugardaddy hat aus Sicherheitsgründen sich beim ersten Date mit einem Lichtbildausweis zu identifizieren

    …..

    Das sind dann nicht deine Regeln. Bei jeder Regulierung sollte man sich immer Fragen, „und wenn es dann Regeln sind, die mir nicht passen?“.


    Wenn etwas geregelt wird, sind es vielleicht am Anfang deine Regeln. Sehr bald aber nicht mehr.

    Das ist eigentlich immer so.

    Hoffentlich nichts.


    Venedig war einst die reichste Stadt der Welt. Das war vor allem ihrer (unbewussten) Organisation zu verdanken.. Eine Handelsgesellschaft bestand aus einem Finanzierer (der meist in Venedig blieb) und ein Chaos an Menschen, die die Handelsware begleitete. (Menschen ohne Geld, Ausländer, Kapitäne, Händler).


    Das funktionierte, weil immer Innovationen in das Handelsgeschehen kamen. Neue Routen, neue Schiffe, neue Märkte, andere Waren etc. Irgendwann war den Stadtvätern das Chaos zu groß und sie verstaatlichten den Handel. Tatsächlich lief es dann sehr geordnet ab, aber Leute mit anderen Ideen gingen zu den Konkurrenten. Damit begann der langsame Niedergang Venedigs.


    MSD ist nicht Venedig. MSD funktioniert (trotz aller Schwächen), weil es kaum geregelt ist.

    Ich sehe die Dinge klar. Sugardating ist eine Form der Prostitution und somit Paysex.

    Sugardating ist keine Prostitution. Das hat der Gesetzgeber so festgelegt. Jeder kann seine eigene Definition haben, aber ich würde mich an die des Gesetzgebers halten.


    Ob das Sugarbabe, die Ehefrau, die Putzfrau, die Teamassistentin…. noch bleiben, wenn das Geld zu Ende geht, ist etwas anderes. Tendenziell eher nicht. Meist verabschieden sich auch Freunde. Die Kontakte werden seltener bis sie aufhören. Man will denjenigen nicht ständig einladen. Dafür findet derjenige neue Freunde, die auch von Bürgergeld oder ähnlichem leben.


    Der Prozess bei Ehefrauen und Freunden ist meist viel langsamer, als bei Sugarbabes.


    Geld bestimmt zu einem großen Teil mit wem wir Kontakt haben.


    Die Freundschaft zwischen dem Milliardär und dem Obdachlosen funktioniert so lange die Fernsehkameras an sind.😉

    Ich speichere im Handy (soweit bekannt), Name, Adresse, Telefonnummer (eventuell Telegram-Name etc.) und Geburtsdatum. Nach Ende der Beziehung lösche ich alles. Auch eventuelle Fotos.


    Eine Liste finde ich etwas seltsam. Aber ich gestehe, ich habe mal gezählt, mit wie vielen Frauen ich Sex hatte. Ohne Liste. Konnte ich mir merken. Bei 100 habe ich aufgehört zu zählen.


    Wir können nur im hier und jetzt leben. Ein Konservieren der Vergangenheit, macht nicht glücklich.


    War die Vergangenheit übel, ist vergessen besser. War die Vergangenheit schöner als die Gegenwart, deprimiert es.

    Letztlich weiß nur diejenige, was sie damit meint.


    Ich vermute es handelt sich um nicht binäre Personen, die die männliche Anredeform bevorzugen.


    Also, letztendlich weiß nur derjenige, was ER damit meint. Auch wenn es biologisch eine Frau ist.

    Wenn eine Beziehung nach, sagen wir, einem Jahr zu Ende geht, machst du dann wirklich eine Nachbesprechung?


    „Gut fand ich….. schlecht fand ich….,“


    Hätten solche Gespräche nicht während des Jahres stattfinden sollen?


    Das letzte Treffen sollte einfach nur schön sein. Eine Ballonfahrt, ein Festival, ein tolles Dinner. Eine gute Erinnerung. Ein „mich hat immer gestört, dass du so wenig intellektuell bist, eine Vernissage hätte ich gerne besucht, ging mit dir nicht….“ Das muss nicht sein. Auch wenn es bei der Selbstreflexion hilfreich wäre.

    Ich lasse das offen.


    Das ist in erster Linie dem Alter geschuldet. Die Bitte an eine 20jährige im Abendkleid zu erscheinen, könnte daran scheitern, dass sie keines hat.

    Das ist so naiv und undifferenziert. Wer sich mit richtig viel Geld einfach kleidet, hat dennoch immer für 1000 Euro Klamotten an. Wer keins hat, kommt auf keine 100.

    Steve Jobs Jeans und Rollkragenpullover kosteten weniger als 100 Euro.

    Der Sinn ist ja, nicht als wohlhabend wahrgenommen zu werden.

    Fast alle Multimillionäre oder Milliardäre auf der arabischen Halbinsel, die mir begegneten, trugen den Thawb (das knöchellange Weiße Baumwollgewand). Kostenpunkt unter 100 Euro.

    Wenn du mal First Class fliegst, oder durch die First Class gehst, sind die Leute dort meist nicht teuer gekleidet. Ausnahmen gibt es natürlich.