Mittleschicht, etwas konservativ, 22-27 -> Treffer.
Obere Mittelschicht oder upper class, Anfang bis Mitte 20, Langeweile ist auch ne gute Kombi.
Mittleschicht, etwas konservativ, 22-27 -> Treffer.
Obere Mittelschicht oder upper class, Anfang bis Mitte 20, Langeweile ist auch ne gute Kombi.
Ich weiß nicht. Daten vorhalten kostet auch was.
Um das hier heiß diskutierte Szenario geht es öffentlich nicht. Das hat seinen Grund wie man an der Diskussion sieht.
Es geht um Fälle, wo die Minderjährigkeit explizit mitgeteilt wird.
Mutmaßlich ja.
Ich hatte das mal, dass ein Profil, mit der ich mich schon mal getroffen hatte, plötzlich gesperrt war. Eine 16 im Benutzername ist mir dann auch erst aufgefallen, wobei ich aus dem, was sie erzählte, schon auf Volljährigkeit geschlossen hätte. Nach zwei Tagen war das Profil dann wieder da, mit einer ID Verifikation.
Auch mein Eindruck, dass nach einer entsprechenden Meldung der ID-Check gemacht werden muss.
Darauf hab ich auch als erstes geachtet, wenn ich mal ein entsprechendes Profil interessant fand.
Ich denke da anders, wenn du dich nicht gerade auf der Plattform mit Minderjährigen verabredet hast, kann es dir egal sein, ob da ermittelt wird. Das Ermittlungsverfahren ist Popanz und dabei kommt auch nicht viel heraus.
Ich gehe mal davon aus, dass es hier niemanden gibt, der sich mit Minderjährigen trifft. Hab auch nicht den Eindruck, dass es da vor den entsprechenden Angeboten nur so wimmelt.
Gerade deshalb hätte ich aber auch kein Bock auf eine Vernehmung im Rahmen von Ermittlungen. Oder dass mein Name bei den Behörden in dem Zusammenhang gespeichert wird, selbst wenn nicht gegen mich ermittelt wird.
OK. Bleibt zu hoffen, dass nicht auch einfach gegen alle Nutzer ermittelt wird. So nach dem Motto bei der Plattform registriert reicht schon als Anfangsverdacht.
Wäre auch mal interessant, ob "ins Visier geraten" tatsächlich "ermitteln" bedeutet. Weiß man ja nie, ob die Presse das richtig wiedergibt.
Anscheinend sind ja einzelne Fälle schon ermittelt worden. Das muss dann irgendwie anders gelaufen sein.
Könnte auch sein, dass sie die Plattform um Stellungnahme gebeten haben und es "nur" darum geht, da die Lücke zu schließen.
Was bedeutet das denn konkret?
Server beschlagnahmen? Alle Kundendaten ermitteln?
„die sexuelle Dienstleistungen erbringen“ und nicht „eine sexuelle Dienstleistung erbringen“.
Kennst du dazu ein BGH-Urteil?
Dürfte dem Plural "Prostituierte" geschuldet sein.
Nein. Kennst du eins auf Grundlage der aktuellen Gesetzeslage?
Der BGH definiert die Prostitution als „auf gewisse Dauer angelegte entgeltliche Vornahme sexueller Handlungen mit wechselnden Partnern“ (BGH NStZ 2000, 86). Im Vordergrund steht dabei die Dienstleistung, nicht das emotionale, persönliche Verhältnis zu den Partnern.
Wenn wir den BGH nicht hätten.😉
Das war aber vor dem neuen Gesetz.
Der Gesetzgeber hat definiert:
"Eine sexuelle Dienstleistung ist eine sexuelle Handlung mindestens einer Person an oder vor mindestens einer anderen unmittelbar anwesenden Person gegen Entgelt oder das Zulassen einer sexuellen Handlung an oder vor der eigenen Person gegen Entgelt."
Und:
"Prostituierte sind Personen, die sexuelle Dienstleistungen erbringen."
Von Dauer steht da nichts.
Das scheint hier etwas konkreter zu werden: https://www.ffh.de/nachrichten…nden-fdp-kassel-land.html
Wenn es stimmt, wäre es auch ein Verbrechen. Da kann man über die Aufklärung nur froh sein.
Mal abgesehen von den Opfern diskreditieren solche Leute natürlich auch das Sugardating an sich.
Die Linken zerstreiten sich doch jetzt wegen Trans und Prostitution.
Die Sophie aus dem einen BILD-Artikel hab ich gerade zufällig bei MSD gesehen. Sie hat sogar einen Screenshot des Artikels im Profil. Kann natürlich auch ein Fake sein. Name nenne ich öffentlich nicht.
Als Selbstverpflichtung im Sinne einer Haltung finde ich das gut.
In der Praxis wird es sich m.E. nicht durchsetzen und auch nicht durchsetzen lassen.
MSD ist ein Markt, bei dem es viele Angebote gibt. Jede und jeder kann da was passendes finden. Es kostet halt Zeit und Mühe. Die Vielfalt finde ich eigentlich nicht schlecht und wird MSD wahrscheinlich auch mehr Einnahmen bringen.
Ein richtig exklusives Modell für die Upper Class würde wahrscheinlich auch laufen, aber das gibt es bestimmt schon irgendwo.
Genügende. Auch vom BGH.
Würde mich interessieren. Kenne kein bislang kein entsprechendes Urteil zum Sugardating. Meine das ganz ohne Polemik, die bei dem Thema ja schnell entsteht.
Das ProstSchG ist klar bei der Definition und die Auslegung m.E. weit und nicht eng.
Sugardating ist keine Prostitution. Das hat der Gesetzgeber so festgelegt. Jeder kann seine eigene Definition haben, aber ich würde mich an die des Gesetzgebers halten.
Verstehe den Punkt, aber das ist eine starke These. Wie leitest du das ab? Außerdem: Zwei Juristen, drei Meinungen. Gibt es da schon Gerichtsurteile zu?
Ein Profil, zwei Knaller:
"Ich stehe selber nicht auf Vorrauszahlungen, aber vor unserem ersten Date würde ich mich gerne hübsch machen wollen und erwarte von dir, dass du mir dies erfüllst."
"Mein Intimbereich ist mir sehr heilig, deswegen würde es zunächst zu keinem Sex kommen."
Am besten sucht die Assistentin noch das SB aus. Ist bestimmt gut so von Frau zu Frau.
Ich weiß nicht, welches Profil es war, aber die Formulierung ist mit das Beste, was ich gelesen habe.
Sinngemäß: Alles es nur bei Sympathie. Wenn du die hast, melde dich!
Suchst du vielleicht in der Gegend Erlangen?
Glaube, die zwei Großbuchstaben der Heimatstadt werden von MSD vorgeschlagen, wenn der Nick schon vergeben ist.