Beiträge von gerd125

    Die Sache beim Kennenlernen ist doch eigentlich klar. Die Herren wollen nicht dafür bezahlen, was ich voll okay finde.

    Aber umgekehrt wollen wir als SB auch nicht "nur" für ein Essen 4 Stunden mit jemandem abhängen.

    Ein Escort würde diese Zeit so wie ich das verstehe ja sogar abrechnen. Daher denke ich bekommen wir als SB bestimmt auch das Verständnis dafür nicht ewig für ein Essen Gesellschaft zu teilen.

    Ich weiß, das mag vielleicht etwas arrogant klingen, aber irgendwo muss man die Grenze ziehen.


    Meine Grenze war immer, dass diejenigen, die ein Taschengeld für das Kennenlernen gefordert haben, schlicht von mir aussortiert wurden. Diskussionen gab es anfangs hin und wieder im Chat, aber irgendwann war das der Zeitpunkt für einen Abbruch.


    Es wird doch immer wieder von zahlreichen Damen darauf hingewiesen, man sei kein Escort oder keine Hure. Mit der Investition von ein wenig Zeit grenzt man sich wunderbar davon ab.

    Das sehe ich ganz genau so. Eine SD/SB Beziehung, die beide als mögliche Folge des Kennenlernens eingehen wollen, geht doch über den Paysex-Aspekt bei einer Escortdame hinaus. Da erwarte ich schon, dass am Anfang beide etwas investieren. Der Herr das Dinner und die Dame ihre Zeit. Das ist für mich ein Zeichen von Fairness und gibt mir ein gutes Gefühl für den weiteren Verlauf der SD/SB Beziehung. Verlangt die Dame Geld für das Kennenlernen, dann steige ich aus.

    Beim Kennenlerntreffen geb ich grundsätzlich kein Geld. Wo kämen wir denn da hin. Ein kleines persönliches Präsent, Blümchen etc. ist natürlich etwas anderes. Geht es ins Restaurant, Theater oder Kino zahlt der Herr natürlich die Zeche bzw. den Eintritt auch für die Dame.