Beiträge von SingleMalt71

    Moin in die Runde,


    bin neu im Métier und komme aus den Bereichen Joyclub und Tinder. Mich hat immer dieser ganze Beziehungskram genervt, wenn es sexuell gut gematched hat. Daher habe ich jetzt mal zwei Wochen MSD getestet. Bisheriges Fazit: Ein richtig gutes Playdate ohne finanziellen Bezug und ein Date à 200 Euro mit extra Hotelkosten. Das letztere Treffen war eher so la la. War bestimmt ne 8/10 aber war völlig überkandidelt beim Sex. Im Endeffekt langweilt es mich, wenn die Frau nicht selber scharf auf mich ist und ich dafür auch noch Geld hinlege. Wie ist da Eure Einstellung? Ist Euch das egal oder gibt es auch Erfahrungen, wo Hoteldates oder SB auch richtig geil auf Euch sind?

    Bist Du sicher, dass das Sugarbabes waren ? 😉

    Das wäre eine gute Idee

    aber naja..der Gartenzaun ist leider extrem hoch, und außerdem hat der Typ überall Kameras installiert. Hat jemand Lust mitzukommen ? vielleicht bring das was wenn er konfrontiert wird..:D:D

    Ich denke, die Strategie es mit einem gewissen Humor zu nehmen, ist nicht verkehrt.


    So widerwärtig so etwas ist, die Gefahr, dass Du mehr Probleme schaffst als löst, wenn Du etwas unternimmst und gutes Geld schlechtem hinterher wirfst, ist groß.


    Lerne daraus, dass solche "großzügigen" Angebote immer Scam sind. Selbst bei der von MSD vorgegebenen Kategorie 2.000-5.000 wäre ich vorsichtig. Das ist Netto nämlich eine Menge Geld.

    Einklagbar dürften sie vermutlich nur bei legaler Prostitution sein. Weiß ich zwar nicht sicher, alles andere würde aber nicht in unsere Rechtsordnung passen.


    Bei illegaler Prostitution, auch solange es sich nur um eine Ordnungswidrigkeit handelt, können die Behörden bzw. Gerichte den erlangten Betrag jedoch einziehen. Wie gewonnen do zerronnen.


    Hinzu kommt, hatte ich bislang gar nicht auf dem Schirm, dass es bei dem absurd hohen Betrag Wucher sein könnte (laut Dr. Google).


    axlc Die Gefahr, dass Du Dir mehr Ärger als Gutes einfängst, besteht. Daher würde ich das nicht ohne fundierten rechtlichen Rat entscheiden. Die Polizei holt Dir das Geld nicht. Anwälte nehmen aber Vorkasse.


    Willst Du dort auch wirklich diese Geschichte offenbaren ?

    Wenn du im Gegenzug für Dienstleistungen klare finanzielle Zusagen machst, aber nicht die Absicht hast, ihre Versprechen einzuhalten, dann ist das Betrug.

    Das Problem ist, wenn es "Dienstleistungen" waren hat sie wahrscheinlich gegen ein gesetzliches Verbot verstoßen und daher keinen Zahlungsanspruch.

    Denkt ihr, eine Polizeianzeige könnte etwas bringen? Ich habe gehört, dass es vielleicht die richtige Entscheidung wäre, Ich kann ja alles beweisen und MSD hat auch seine Daten. Er hat angeblich sein Konto gelöscht. Könnte jemand von euch das überprüfen?

    Willst Du dort wirklich offenbaren, dass Du mit einem fremden Man Sex hattest ( unterstelle ich jetzt mal ) und dafür Geld erwartest ?


    Die Frage wird schnell aufkommen, ob es sich um Prostitution handelt. Falls es im Sperrbezirk war, was bei einem Wohngebiet anzunehmen ist,wäre sie grundsätzlich verboten. Da Dein Ziel ja ein Suggardaddy war und nicht Prostitutionsausübung wirst Du vermutlich keine angemeldet haben.


    In dem Fall ist es mehr als fraglich, ob Du einen rechtlichen (moralisch natürlich schon) Zahlungsanspruch hast.


    Du siehst Dich aber ziemlich konkret der Gefahr einer Ordnungswidrigkeitenanzeige ausgesetzt.


    Verstehe mich nicht falsch, wenn Du einen Sugardaddy suchst, ist das keine Prostitution. Aber Du bist wohl bei einem Freier gelandet, der Mädels abzocke.

    If it sounds to good to be true, than it is !


    Oder, um es mit Schopenhauer zu sagen:


    "Kein Geld ist besser verwandt, als das, um welches wir uns haben prellen lassen: denn wir haben dafür unmittelbar Klugheit eingehandelt."


    Bei Angeboten in dieser Höhe wirst Du IMMER be💩en.

    Sorry...bei aller Liebe....so ein Stuss !! Es sind keine Änderungen in Sicht die diese Gesetze betreffen....

    Gut das wir total OT sind....Ende !!

    Ich glaube ihr sprecht ein wenig aneinander vorbei und habt eigentlich beide nicht Unrecht.


    medima99 spricht von der zunehmenden Übergriffigkeit des Staates und Beschneidung bürgerlicher Freiheiten im Allgemeinen, wovon jedoch ein Symptom auch ein eventuelles Prostitutionsverbot wäre.


    Du sprichst davon, dass die *Gottseibeiuns*Partei das Thema Prostitution wenig bis gar nicht bespielt (Anmerkung: die schwindenden bürgerlichen Freiheiten hingegen schon).


    Beides ist richtig.

    ach ja genau, du lungerst seit Jahren auf KaufMich / Krypton / Markt und hattest noch nie ein einziges Date. Und die beiden Prostituierten kennst du vermutlich aus der Kirche nebenan, wo man sich auch so frei darüber austauscht.


    entweder erzählst du hier mal wieder Märchen oder du kannst dir tatsächlich nur „windowshopping“ leisten ;)

    Tatsächlich macht es ja Sinn auf diesen Foren "rumzulungern" um genau diese Damen aussortieren zu können.

    Abgesehen davon dass bei ganz vielen (vielleicht den meisten?) SD-Arrangements eben keine absolute Monogamie verlangt wird:


    Ich glaube nicht, dass eine gewerbsmässige Ausübung Voraussetzung dafür ist dass Prostitution vorliegt. Die Voraussetzung ist lediglich, dass ein Entgelt gezahlt wird dafür, dass Aktivitäten stattfinden, die irgendwie im weitesten Sinne mit Sexualität zu tun haben. Wie oft diese stattfinden, ob das nur einmal ist oder regelmässig und wieviele "Kunden" eine Dame hat (auch wenn es nur einer ist), dürfte keine Rolle spielen.


    Aber: es wäre mir nicht bekannt dass sowas jemals höchstrichterlich geprüft wurde, es wäre also sehr spannend. Wenn demnächst das Verbot kommen sollte, dann werden wir vielleicht Urteile dazu sehen und dann wissen wie die Definition wirklich ist.

    Wenn Du für Dich den Prostitutionsbegriff so weit definierst (Gewerbsmäßigkeit nicht erforderlich) dann ist in der Tat vieles Prostitution.


    Es ist wie überall im Leben, play stupid games, win stupid prices.


    Wenn Du Angebote machst/Vereinbarungen triffst, wie sie in der Prostitution üblich sind (Betrag x für y Stunden Sex), dann wirst Du genau da landen. Der Vorteil ist, Du wirst bei MSD schnell fündig.


    Wenn Du etwas anderes suchst, wird das ganze schon langwieriger und anstrengender. Aber es lohnt sich.

    Das ist eine heikle Aussage. Ich würde viel eher sagen, dass das Nicht-Eingestehen-Wollen von denjenigen kommt, die behaupten, Sugardating und Prostitution seien ganz klar zu trennen.


    Wir hatten die Diskussion im Politikforum: ich würde meine Hand dafür ins Feuer legen, dass juristisch die typische SD-Beziehung als Prostitution eingestuft würde, die von Dir zitierte Ehe zwischen dem Arzt und der Krankenschwester hingegen nicht. Auch wenn bei beiden finanzielle Aspekte eine gewisse Rolle spielen. Ich denke dass es die explizite Abrede ist "Du bekommst von mir x Euro" und die gezielte Suche nach einem solchen Arrangement, die es zu einer Form von Prostitution machen. Bei deinem Beispiel vom Arzt und der Krankenschwester ist allenfalls eine vage implizite Erwartung beteiligt der Art "wir sind aus Liebe zusammen, aber die Frau erhofft sich unausgesprochen dass sie später mal finanziell abgesichert ist wenn es denn zu einer Heirat kommen sollte", aber die Krankenschwester kann im Normalfall nicht ab Beginn der Beziehung monatliche Zahlungen verlangen.

    Ich denke, dass Du Sugardating anders definierst. 1 Frau datet ausschließlich einen Mann, da fehlt jeder Ansatz von Gewerblichkeit, selbst wenn Du den Sugar von Art und Umfang der Gegenleistung abhängig machst, was ich persönlich ablehne.

    Ich sehe das echt anders. Extrem ist am Sugardating nur die Größe der Age Gap, ansonsten halte ich das für gesellschaftliche Realität.


    Weibliche Hypergamie und männliche Hypogamie gab es schon immer, übrigens auch bezogen auf Körpergröße.


    Die spitzenverdienende 1,80 große Akademikerin hat eine viel höhere Wahrscheinlichkeit Single zu bleiben, als die 1,60 große Friseuse. Bei Männern ist es genau umgekehrt.


    Ab einem bestimmten Alter wird Attraktivität weniger wichtig als sozialer Status und Einkommen.


    Es ist wie e