was ist für euch sugardating

  • Bei First Dates hat aber schon oft in den vergangenen Jahren die Frau angeboten die Rechnung zu übernehmen. Da kann ich mich an einige Fälle erinnern. Nur haben die Männer immer krampfhaft abgelehnt.


    Und im realen Leben hab ich das seit rund dreißig Jahren auch schon erlebt. Nicht immer, aber öfter.


    Nur oft will der Mann das dann nicht, weil er eben den Gentleman, den Versorger, den wohlhabenderen spielen oder miemen muss/will.


    Ich denke das KeepSmiling recht hat!


    Und ich denke, dass in modernen Zeiten wie heute die Frau zurecht manchmal gerne die Rechnung übernehmen darf, kann und will.


    Wer Gleichberechtigung predigt muss auch Gleichberechtigung leben.


    Wer Wein trinken will, muss auch Wein trinken. (Und kein Wasser) - oder umgekehrt.


    Wenn die Frau mir alles bezahlt und ich sie dafür absolut selbstlos verwöhnen und mit meinem Engagement versorgen soll, bitteschön.


    Und das hat jetzt und niemals damit zu tun, dass ich unterwürfig oder armselig bin.


    Ganz im Gegenteil. Wenn die ein oder andere Frau dominant sein möchte (und ist) bitteschön, wenn sie bestimmen möchte (manchmal) - bitteschön. Dann kann sie auch bezahlen.


    Umgekehrt kann das natürlich auch so sein.


    In der Abwechslung liegt eben auch die Würze.


    Das Stichwort lautet:


    Rollentausch


    Und wir leben in modernen, neuen Zeiten.


    Ich hab da kein Problem damit.


    Am Ende des Tages ist sie meistens dann doch froh, wenn es hart auf hart kommt und die Hütte brennt, wenn ich die Dinge wieder gerade biege und meinen Mann stehe.


    Und wenn soviel von bsdm und Dominanz geschwafelt wird:


    Die Rechnung zu bezahlen ist auch dominant. Frau hat genug Mittel und Kraft, die Rechnung zu bezahlen und fühlt sich in dem Moment überlegen. Exakt so wie wir Männer auch.


    Darf sie nicht auch mal das Gefühl des überlegen seins haben?

  • Die Gender Pay Gap existiert so nicht. Diese ergibt sich nur rein rechnerisch, wenn ich alle in einen Topf werfe, den Vorstandsvorsitzenden mit 100 Stundenwoche und seine Putzfrau auf Minijob.


    Weder berücksichtigt diese Behauptung das Frauen ungezwungen schlechter bezahlte Berufe übernehmen, noch Zeiten in denen sie zuhause bleiben um Kinder zu erziehen. Das klären die Paare aber unter sich.


    Bei einem stetig wachsenden ÖD, bei dem alle gleich bezahlt werden und ohne Arbeitsplatzrisiko zuhause bleiben können, ist genau daa Gegenteil der Fall.


    Lange Rede, kurzer Sinn, inbereinigte Gender Pay Gap ist Blödsinn.


    Das Beispiel Chefarzt/Ärztin läuft auf genau das gleiche hinaus, wie Arzt/Krankenschwester. Das Gegenteil wäre Ärztin/Krankenpfleger oder Chefärztin/Arzt. Ich glaube diese Kombination ist deutlich schwerer zu finden. Genau wie große Frau/kleiner Mann. Liegt in unseren Genen seit Mammut und Säbelzahntiger.


    https://bessergesundleben.de/was-ist-weibliche-hypergamie/


    Ist jetzt nicht nbedingt wissenschaflich, aber auf die schnelle recht interessant. Wird sogar MSD erwähnt.


    Ich denke die Tendenz geht mehr dazu, dass Frauen sich klassisch Einladen lassen wollen, incl. in den Mantel helfen etc. Bei Tinder und Bundle liest man in immer mehr Profilen "no fifty fifty" . Was nicht zuletzt auch mit starker Einwanderung aus Osteuropa zusammen hängt.

  • ich denke du liegst richtig, ich komme ja relativ viel rum und habe viel Kontakt zu Menschen und auch gerade junge Menschen und da ist die Tendenz ganz klar in Richtung der Mann ist der Versorger und wenn ein junger Mann heute Manieren hat und etwas Gentleman like ist, bekommen die Mädels feuchte Höschen ^^

    bzw er darf wenn er den Status hat auch gerne Macho sein.


    Unsere fein ine Außenpolitik herrscht eher in einer Hubble, und wenn man in andere Länder und Kulturen schau, da ist das Patriarchat fest verankert und da wird sich auch nichts tun und die sind deutlich in der Minderheit, die lachen sich eher schlapp über unsere voge Kultur .


    aber den Artikel werde ich mal lesen. klingt interessant

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

  • ich denke das du egal auf welcher Plattform du mit 50:50 und ihr die Tür ins geschickt fallen lassen nicht wirklich weiter kommst, es sei den du suchst dir ne devote Maus die drauf steht, gibt es natürlich auch. Und bestimmt gibt es auch die coole Chefärztin die drauf steht auch mal den Geldbeutel zu zücken, aber die wird sich nicht mit dem Pfleger abgeben rumgedreht ist das immer noch eher der Fall, gerade wieder einen hutsituierten Unternehmer erlebt, der für die Friseuse die Ehefrau verlassen hat

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

  • Ist nicht "mehr Geld" an Bedingungen geknüpft, wie Jugend und Schönheit?😉


    Dann kann das aber in der Breite nicht funktionieren. Die jungen, hübschen sind selten, genauso wie die Reichen.🤷‍♂️


    Wenn Männer "nur" 20 Prozent mehr verdienen, kann heiraten "nach oben" schlecht funktionieren. Außer 20 Prozent mehr ist schon "nach oben".🤷‍♂️


    Wie auch immer. Ich halte das Konzept "Sugardating" für eine extreme Ausnahme, keine Regel.🤔


  • Es ist wie e

  • Dieses "die Abgrenzung zur Prostitution ist schwierig" kommt meiner Meinung nach von Leuten, die sich nicht eingestehen wollen, dass sie Prostituierte oder Freier sind.

    Das ist eine heikle Aussage. Ich würde viel eher sagen, dass das Nicht-Eingestehen-Wollen von denjenigen kommt, die behaupten, Sugardating und Prostitution seien ganz klar zu trennen.


    Wir hatten die Diskussion im Politikforum: ich würde meine Hand dafür ins Feuer legen, dass juristisch die typische SD-Beziehung als Prostitution eingestuft würde, die von Dir zitierte Ehe zwischen dem Arzt und der Krankenschwester hingegen nicht. Auch wenn bei beiden finanzielle Aspekte eine gewisse Rolle spielen. Ich denke dass es die explizite Abrede ist "Du bekommst von mir x Euro" und die gezielte Suche nach einem solchen Arrangement, die es zu einer Form von Prostitution machen. Bei deinem Beispiel vom Arzt und der Krankenschwester ist allenfalls eine vage implizite Erwartung beteiligt der Art "wir sind aus Liebe zusammen, aber die Frau erhofft sich unausgesprochen dass sie später mal finanziell abgesichert ist wenn es denn zu einer Heirat kommen sollte", aber die Krankenschwester kann im Normalfall nicht ab Beginn der Beziehung monatliche Zahlungen verlangen.

  • Ich sehe das echt anders. Extrem ist am Sugardating nur die Größe der Age Gap, ansonsten halte ich das für gesellschaftliche Realität.


    Weibliche Hypergamie und männliche Hypogamie gab es schon immer, übrigens auch bezogen auf Körpergröße.


    Die spitzenverdienende 1,80 große Akademikerin hat eine viel höhere Wahrscheinlichkeit Single zu bleiben, als die 1,60 große Friseuse. Bei Männern ist es genau umgekehrt.


    Ab einem bestimmten Alter wird Attraktivität weniger wichtig als sozialer Status und Einkommen.

  • Das ist eine heikle Aussage. Ich würde viel eher sagen, dass das Nicht-Eingestehen-Wollen von denjenigen kommt, die behaupten, Sugardating und Prostitution seien ganz klar zu trennen.


    Wir hatten die Diskussion im Politikforum: ich würde meine Hand dafür ins Feuer legen, dass juristisch die typische SD-Beziehung als Prostitution eingestuft würde, die von Dir zitierte Ehe zwischen dem Arzt und der Krankenschwester hingegen nicht. Auch wenn bei beiden finanzielle Aspekte eine gewisse Rolle spielen. Ich denke dass es die explizite Abrede ist "Du bekommst von mir x Euro" und die gezielte Suche nach einem solchen Arrangement, die es zu einer Form von Prostitution machen. Bei deinem Beispiel vom Arzt und der Krankenschwester ist allenfalls eine vage implizite Erwartung beteiligt der Art "wir sind aus Liebe zusammen, aber die Frau erhofft sich unausgesprochen dass sie später mal finanziell abgesichert ist wenn es denn zu einer Heirat kommen sollte", aber die Krankenschwester kann im Normalfall nicht ab Beginn der Beziehung monatliche Zahlungen verlangen.

    Ich denke, dass Du Sugardating anders definierst. 1 Frau datet ausschließlich einen Mann, da fehlt jeder Ansatz von Gewerblichkeit, selbst wenn Du den Sugar von Art und Umfang der Gegenleistung abhängig machst, was ich persönlich ablehne.

  • Ich denke, dass Du Sugardating anders definierst. 1 Frau datet ausschließlich einen Mann, da fehlt jeder Ansatz von Gewerblichkeit, selbst wenn Du den Sugar von Art und Umfang der Gegenleistung abhängig machst, was ich persönlich ablehne.

    Abgesehen davon dass bei ganz vielen (vielleicht den meisten?) SD-Arrangements eben keine absolute Monogamie verlangt wird:


    Ich glaube nicht, dass eine gewerbsmässige Ausübung Voraussetzung dafür ist dass Prostitution vorliegt. Die Voraussetzung ist lediglich, dass ein Entgelt gezahlt wird dafür, dass Aktivitäten stattfinden, die irgendwie im weitesten Sinne mit Sexualität zu tun haben. Wie oft diese stattfinden, ob das nur einmal ist oder regelmässig und wieviele "Kunden" eine Dame hat (auch wenn es nur einer ist), dürfte keine Rolle spielen.


    Aber: es wäre mir nicht bekannt dass sowas jemals höchstrichterlich geprüft wurde, es wäre also sehr spannend. Wenn demnächst das Verbot kommen sollte, dann werden wir vielleicht Urteile dazu sehen und dann wissen wie die Definition wirklich ist.

  • Abgesehen davon dass bei ganz vielen (vielleicht den meisten?) SD-Arrangements eben keine absolute Monogamie verlangt wird:


    Ich glaube nicht, dass eine gewerbsmässige Ausübung Voraussetzung dafür ist dass Prostitution vorliegt. Die Voraussetzung ist lediglich, dass ein Entgelt gezahlt wird dafür, dass Aktivitäten stattfinden, die irgendwie im weitesten Sinne mit Sexualität zu tun haben. Wie oft diese stattfinden, ob das nur einmal ist oder regelmässig und wieviele "Kunden" eine Dame hat (auch wenn es nur einer ist), dürfte keine Rolle spielen.


    Aber: es wäre mir nicht bekannt dass sowas jemals höchstrichterlich geprüft wurde, es wäre also sehr spannend. Wenn demnächst das Verbot kommen sollte, dann werden wir vielleicht Urteile dazu sehen und dann wissen wie die Definition wirklich ist.

    Wenn Du für Dich den Prostitutionsbegriff so weit definierst (Gewerbsmäßigkeit nicht erforderlich) dann ist in der Tat vieles Prostitution.


    Es ist wie überall im Leben, play stupid games, win stupid prices.


    Wenn Du Angebote machst/Vereinbarungen triffst, wie sie in der Prostitution üblich sind (Betrag x für y Stunden Sex), dann wirst Du genau da landen. Der Vorteil ist, Du wirst bei MSD schnell fündig.


    Wenn Du etwas anderes suchst, wird das ganze schon langwieriger und anstrengender. Aber es lohnt sich.

  • Abgesehen davon dass bei ganz vielen (vielleicht den meisten?) SD-Arrangements eben keine absolute Monogamie verlangt wird:


    Ich glaube nicht, dass eine gewerbsmässige Ausübung Voraussetzung dafür ist dass Prostitution vorliegt. Die Voraussetzung ist lediglich, dass ein Entgelt gezahlt wird dafür, dass Aktivitäten stattfinden, die irgendwie im weitesten Sinne mit Sexualität zu tun haben. Wie oft diese stattfinden, ob das nur einmal ist oder regelmässig und wieviele "Kunden" eine Dame hat (auch wenn es nur einer ist), dürfte keine Rolle spielen.


    Aber: es wäre mir nicht bekannt dass sowas jemals höchstrichterlich geprüft wurde, es wäre also sehr spannend. Wenn demnächst das Verbot kommen sollte, dann werden wir vielleicht Urteile dazu sehen und dann wissen wie die Definition wirklich ist.

    ja ich denke auch das wird spannend zu sehen aber ob die Gerichte da wirklich frei ohne politischen oder Wokeness Einfluss entscheiden können?? das ist die nächste Frage.


    ich widerspreche dir da auch etwas, eine gewerbsmäßigkeit muss ja da sein sonst ist es kein Gewerbe , und Monogamie gehört für mich persönlich dazu. Hat sie einen anderen bin ich raus, weil es dann eben gewerbsmäßig wird und ich meine Probleme mit so einer Situation habe.


    Auch ist die Situation schon vergleichbar, der Oberarzt wird von den jungen Schwestern ja umschwärmt nicht weil er so super attraktiv ist sondern weil er ansehen und Kohle hat und die regelmäßigen Zahlungen sichert man sich r4echt schnell in max 9 Monaten ups schätz ich hab die Pille wohl vergessen

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

  • Die Voraussetzung ist lediglich, dass ein Entgelt gezahlt wird dafür, dass Aktivitäten stattfinden, die irgendwie im weitesten Sinne mit Sexualität zu tun haben.


    edit: --> dann Prostitution

    Interressanter Ansatz. Wären dann abgesprochene Leistungen auch einklagbar ??

    Ahmm...sind sie das denn juristisch bei ner Prostituierten ?

    Idioten werden wir nicht einfach eliminieren können ! Aber lasst uns doch einfach alle Warnschilder entfernen ! ;)

  • Interressanter Ansatz. Wären dann abgesprochene Leistungen auch einklagbar ??

    Ahmm...sind sie das denn juristisch bei ner Prostituierten ?

    bei mir persönlich kommt dann auch noch dazu das ich nichts abspreche!

    es gibt kein Gespräch du, pro treffen 2 mal ficken und 1 bj , es gibt wenn man sich kennengelernt hat und die Chemie stimmt, nur das Gespräch in wie weit ich sie unterstützen kann. klar das man dann noch ausmacht so 1 oder 2 mal die wische sich zu treffen wäre schön, aber das war es, klar liegt in der Luft das man auch sex hat, aber den fordere ich nicht sondern der ergibt sich und wenn er sich nicht ergibt dann ist das so, und ja deshalb aus meiner Sicht keine Prostitution. das ist eine ganz andere Nummer.


    Aber wenn ich halt mit jemanden schreibe und es gleich drum geht sich auf ne Nummer im Hotel zu treffen klar dann ist das was anderes, ob man es dann prostitution oder Gelegenheitsprostitution nennt ist dann egal denke ich.


    aber wie gesagt jeder so wie es für ihn passt.

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

  • Ich glaube nicht, dass eine gewerbsmässige Ausübung Voraussetzung dafür ist dass Prostitution vorliegt

    Wir müssen Strafrecht und ProstSchG unterscheiden.


    Strafrecht unterscheidet "sexuelle Handlungen gegen Entgelt" und "Prostitution", wobei bei letzterer die Gewerbsmäßigkeit hinzu kommt. Beim klassischen Sugardating ist ersteres gegeben, letzteres aber nicht.


    Das ProstSchG hat laut Begründung ein "weites Verständnis" von Prostitution. Da ist es schon etwas schwerer, nicht darunter zu fallen. Ich schätze mal, so 80 bis 90% von dem, was wir hier diskutieren, fällt unter Prostitution im Sinne ProstSchG.

  • ...und damit ist jede Förderung von Prostitution strafbar. Sehr weite Auslegungsmöglichkeiten.

    Ich muss dir ganz ehrlich sagen, es ist mir eigentlich egal was der Staat auslegt oder meint oder tut, und ob das Nordische, Baltische oder was auch immer für ein Modell kommt, ich werde mein Verhalten nicht ändern und ich finde es persönlich extrem schlimm wie die Menschen sich dran gewöhnt haben das sich der Staats in alle ihre belange einmischt, eigentlich sollte mal der Staat dem Volk dienen , mittlerweile haben wir das rumgedreht, es gibt keine liberalen Kräfte mehr und wenn man jetzt sieht das es die CDUwirklich geschafft hat bzw kurz davor steht die AFD zur stärksten Partei zu machen und gar nicht merkt wie dumm sie sind dann ist das Bitter und ich bleibe dabei die AFD wird den nächsten Kanzler stellen, dank der Unfähigkeit der anderen brauchen sie dafür noch nicht mal was tun.


    Aber SORRY, das fällt schon wieder unter den Bereich Politik, wollte hier keine Diskussion anfangen, vergesst es

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

  • Wir müssen Strafrecht und ProstSchG unterscheiden.


    Strafrecht unterscheidet "sexuelle Handlungen gegen Entgelt" und "Prostitution", wobei bei letzterer die Gewerbsmäßigkeit hinzu kommt. Beim klassischen Sugardating ist ersteres gegeben, letzteres aber nicht.


    Das ProstSchG hat laut Begründung ein "weites Verständnis" von Prostitution. Da ist es schon etwas schwerer, nicht darunter zu fallen. Ich schätze mal, so 80 bis 90% von dem, was wir hier diskutieren, fällt unter Prostitution im Sinne ProstSchG.

    Das ist gut möglich aber ich persönlich betreibe keine Prostitution und fördere sie auch nicht und dann ist mir der Rest egal und wenn mich die Staatsgewalt dafür vor den kadi zerren will soll sie es tun ich stehe zu meinem Lebensmodell.

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

  • Das wirste ganz schnell überdenken wenn Dich irgendeine Aussage vor den Kadi zerrt...das ordnet Dein Leben UND Deine Finanzlage ganz schnell neu ;) Und es wird jedem, ausser Dir, egal sein !

    Idioten werden wir nicht einfach eliminieren können ! Aber lasst uns doch einfach alle Warnschilder entfernen ! ;)