Beiträge von admin

    Der Versuch, den von Dir geposteten Unsinn schönreden zu wollen, ist erbärmlich.

    Bevor wir das vorschnell über Aussagen urteilen, sollte man erst einmal sauber definieren, was denn gemeint ist.


    Der zeitliche Unterschied zwischen eine Sugar-Beziehung und einer Ehe ist ganz erheblich. Vergleichen wir denn nun "gewalttätige Vorfälle pro Beziehung" oder "gewalttätige Vorfälle pro Zeiteinheit (z.B. pro Jahr)"?

    Mein Ratschlag an die Sugarbabes ist: Das ganz klassische Vorgehen.


    Also Kennenlerntreffen in einem Restaurant, und danach geht man getrennt nach Hause und überlegt sich alles noch mal.


    Reduziert dies das Risiko auf 0? Sicher nicht. Aber es reduziert das Risiko deutlich.


    Für Einsteiger: Man datet mehrere SD im Restaurant, und dann wählt man den Sympathischten, nicht der, der am meisten Geld bietet. Mit mehr Erfahrung kann mann dann bei der Prioritätensetzung etwas nachjustieren.

    Unterschiedlich:


    Wenn es passt, dann komme ich während des Kennenlerntreffens so etwas beim Desert auf die Themen "Geld" und "Sex" zu sprechen. Ab und an habe ich das eben nicht getan.


    In einem Fall merkte sie wohl, dass ihr Aussehen nicht den Erwartungen entsprach (ich versuche, so gut es geht, so etwas zu verbergen, aber manche Frauen haben sehr feine "Antennen" dafür). In diesem Fall kam von ihr der Vorschlag, das Restaurant gar nicht erst zu betreten (dem ich zugestimmt habe).


    Auch die freundlche Absage per Nachricht am nächsten Tag gab es schon.

    Meinst Du ihren Umsatz oder ihr Einkommen? Auf 20k Einkommen zu kommen halte ich für schwer bis unmöglich.

    Im hochpreisigen Escort-Bereich von einer attraktiven Dame mit gutem Service durchaus drin. In guten Monaten auch 30k.


    Aber das ist dann definitiv nicht mehr Sugardating und damit eigentlich auch nicht meht Thema dieses Forums.

    Um das zu erklären, hier zunächst meine ganz persönliche, romantische Definition:


    Eine junge Frau, die sich tatsächlich zu wesentlich älteren Männern hingezogen fühlt, trifft sich regelmäßig mit einem Mann, der diese auf klassischem Weg umwirbt und sie durch seine Art, sein Auftreten, seinen Charme, seine Lebenserfahrung überzeugt. Und eben erst einmal nicht mit seinem Portemonaie. Es bahnt sich eine besondere Form der Beziehung an, bei der beide ihr Leben völlig unabhängig voneinander bestreiten und die Begegnungen zeitlich begrenzt sind.
    Der SD unterstützt sein SB dabei gerne und unabhängig von erbrachten Leistungen. Es entsteht ein enges Vertrauensverhältnis und die entgegengebrachte Sympathie ist echt.

    Das ist die romantische (oder romantisierende) Definition. Die etwas realistischere wäre die von einer Beziehung, die auf "zwei Beinen" steht: persönliche Zuneigung und materielle Vereinbarung.


    Die klassische Prostitution gab es schon vor Corona auf MSD, es gab vorher auch schon Fakes, Betrüger und Bilderverkäufer. Wenn wir nicht in eine "früher war alles besser"-Nostalgie verfallen wollen, dann waren auch schon früher die "echten Sugarbabes" nicht in der Mehrheit. Aber es gab noch einen signifikanten Anteil davon.


    Gibt es die immer noch? Ich kann im Moment nicht aus eigener Erfahrung sprechen, ich suche derzeit nicht auf MSD - zumindest nicht in Deutschland (sondern in einem Land, in dem MSD eine sehr untergeordnete Rolle spielt - Details tun hier nichts zur Sache). Aber wenn ich die Tendenz meiner damaligen Erfahrungen betrachte, wenn ich betrachte, was ich hier so lese, dann gibt es die wohl immer noch, aber sie sind deutlich seltener geworden.

    Vielleicht bin ich da aber mit meinen 35 auch zu alt

    Der Begriff "Sugardaddy" impliziert einen Altersunterschied von etwa einer Generation - da sollte man auch mit 35 Jahren noch jemand finden können - mit 95 ist man jedoch definitiv zu alt.

    Finde ich super interessant denn die Erfahrung die ich bisher gemacht habe ist das die meisten SD genau das suchen, eher eine Prostituierte auf jedenfall auf MSD.

    Der Eingangstext wurde ja im Januar 2024 geschrieben, also kurz bevor Corona relevant wurde.


    Und während Corona sind dann viele zu MSD ausgewichen und dort gelieben. Nicht, dass es nicht vorher schon völlig normal für die Damen in den Terminwohnungen gewesen wäre, in einer neuen Stadt neben dem Profil bei Kaufmich auch noch das Profil bei MSD zu aktualisieren (und dort deutlich höhere Preise aufzurufen). Aber es wurde halt noch mal deutlich mehr. Davon hat sich diese Plattform bis heute nicht wirklich erholt.

    Im deutschen Recht (vgl. § 2 ProstSchG) definieren bereits sexuelle Handlungen gegen Entgelt Prostitution. Es bedarf keiner gewerblichen (auf regelmäßigen Erwerb ausgerichteten) Komponente.

    Wir haben da zwei rechtlich relevante Definitionen.


    Das Strafrecht unterscheidet "sexuelle Handlungen gegen Entgelt" und "Prostitution" (bei Letzterer kommt gewerbsmäßigkeit dazu). Das ProstSchG unterscheidet nicht.

    Was jetzt als SD - SB Beziehung gilt und was nicht und was dann Prostitution ist habe ich hier auch noch nicht so ganz raus bekommen. 😉

    1. Die Grenze zieht jeder (und jede) ein klein wenig anders. Ist ja auch völlig, ok, wir haben Meinungsfreiheit.

    2. Nach meiner Meinung ist a) der Übergang fließend, und b) gibt es gleich mehrere Kriterien, um das abzugrenzen, unter anderem: Wie weit kennt man gegenseitig vollständige Namen und Adressen, gibt es Aktivitäten außerhalb des Bettes, etc.

    Das kann Deine eigene Mutter sein, de Dein Kind daheim in Moldawien behütet und Dir am Telefon erzählt, sie könnte nicht genug Nahrung für das Kind beschaffen...

    Kann sein. Kann aber gerade in Moldawien auch die Wahrheit sein - da die Regierung von russischem Gas weg ist, sind den Leuten böse die Heizkosten gestiegen.

    Niveau ist keine Handcreme.


    Ich habe es lange, vielleicht sogar schon zu lange, hinausgeschoben. Aber irgendwo ist auch meine Geduld begrenzt, für zwei Teilnehmer gibt es jetzt ein paar Tage Pause.


    Es ist ein wenig zufällig, wen es gerade getroffen hat - der Tropfen, der das Fass zum überlaufen bringt, muss ja nicht zwingend der größte sein.


    Und bevor jetzt jemand "Zensur" schreit, verweise ich gleich noch auf die Schranken in Art 5 GG:


    Zitat

    (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

    Die bisherige Vorgehensweise hat nicht so ganz die gewünschten Ergebnisse gebracht, von daher wird das jetzt umgestellt:

    • Das alte Politik-Brett habe ich eben geschlossen. Lesen kann man noch dort, aber nicht mehr schreiben.
    • Es gibt nun das Brett "Politik neu". Um da rein zu können, muss man Mitglied der Benutzergruppe "Politik" sein. Das ist eine offene Gruppe, es gibt also keine Zugangsvoraussetzungen. Auch die Sugarbabes dürfen.
    • Nach wie vor werde ich da Beiträge hin verschieben, wenn sie zu sehr ins Politische abdriften.
    • Nach wie vor dürfen auch politische Ansichten vertreten werden, die nicht meine sind, und nach wie vor darf ihnen widersprochen werden.
    • Niemand wird gezwungen, in diese Benutzergruppe zu gehen und sich damit einen Zugang zu diesem Brett zu verschaffen. Und selbst mit Zugang muss niemand dort lesen.
    • Und nach wie vor wird niemand dazu gezwungen, über jedes Stöckchen zu springen, das einem hingehalten wird.