Beiträge von admin

    ich bin euch so dankbar für alle Beiträge , war immer heimliche Leserin.

    Schön, dass Du jetzt dabei bist.



    Habe 350€ bekommen und durch die Beiträge mitbekommen, dass 300-500 normal sind

    Sugardating spielt sich in der Lücke zwischen Prostitution auf der einen und einer persönlichen Beziehung auf der anderen Seite statt.


    Je mehr wir auf der einen Seite sind, desto mehr gibt es "normale Preise". (Die variieren dann auch etwas stärker als die hier genannten Zahlen, abhängig von der Attraktivität des Sugarbabes, Dauer und Inhalt der Treffen, und ob es sich um einzelne Treffen handelt, oder über eine dauerhafte Beziehung, teilweise über Jahre hinweg.)


    Je mehr wir auf der anderen Seite sind, desto weniger gibt es "normale Preise". Auch desto weniger ist die materielle Zuwendung die maßgebliche Motivation.

    ob ich wirklich 18 bin 8| Das nervt irgendwie,

    Ja, das mag Dich nerven.


    Auf der anderen Seite: Es kommt immer mal wieder vor, dass die Mädels auf solchen Plattformen noch nicht volljährig sind. Und das kann einen Sugardaddy in große rechtliche Schwierigkeiten bringen. Eigentlich kann man allen Sugardaddys nur raten, selbst bei leichten Zweifeln zumindest noch mal nachzufragen.


    Solche Nachfragen könnte man mit einem ID Check, oder wie das bei der jeweiligen Plattform heißt, zumindest reduzieren. Dann hat der Plattformbetreiber schon mal den Ausweis gesehen. Und darauf darf man sich als Sugardaddy dann ein wenig verlassen.

    Unser Admin hat den Satz geprägt: "Sugardating schließt die Lücke zwischen einer traditionellen Beziehung einerseits und Prostitution/Sexarbeit auf der anderen Seite".

    Das ist die Kurzform.


    In der Langform hängt noch folgende Ergänzung dran: "Die Übergänge sind zu beiden Seiten hin fließend".


    Sugardating ist also nicht irgendwo in dieser Lücke angesiedelt, sondern es füllt die komplette Lücke aus. Und irgendwo in der Mitte ist diese Grenze, ab der (bzw., je nach Betrachtungsrichtung, ab der nicht mehr) eine Anmeldung nach ProstSchG erforderlich ist.

    Wenn auf auf Google nach "Sugardaddy" sucht, kommen meist nur die üblichen Verdächtigen.


    Heute bin ich über sugar24.info gestolpert, war neugierig, habe mich versucht anzumelden, wurde dabei auf sugar24.net umgeleitet und habe dabei mal in die AGB geschaut:


    Zitat


    2.1 Vertragsgegenstand ist ein nicht exklusiver, weder ganz noch teilweise übertragbarer Zugang und die Nutzung eines Dialogsystems des Anbieters für den Austausch von erotischen Fantasien zu Unterhaltungszwecken im moderierten Chat mit dem Anbieter für die Dauer des Vertrags. Die Kommunikation mittels des Dialogsystems des Anbieters erfolgt nicht verschlüsselt, es sei denn, der Anbieter habe dies ausdrücklich zugesichert.

    Mehr braucht man schon gar nicht lesen. "moderierter Chat" steht für "da bekommen Menschen wenig Geld dafür, dass sie Euch viel Coins/Credits/was auch immer abknöpfen".


    Für das Thema dieses Forums also uninteressant.

    Sugardating spielt sich zwischen eine konventionellen Beziehung auf der einen Seite und Prostitution auf der anderen Seite ab.


    Bei Prostitution gilt ein echter Orgasmus der Sexarbeiterin als entbehrlich; teils wird er - mehr oder weniger talentiert - vorgetäuscht, teilweise wird gleich darauf verzichtet (das ist wenigstens ehrlich; zumal: wenn die große Flasche Gleitgel unentbehrlich ist, wie glaubhaft ist es dann, dass Madame von jetzt auf gleich völlig geil wird...)


    Und: In welcher Richtung soll man es denn ansprechen? "Gib Dir mehr Mühe beim Schauspielern" oder "Lass es, ist ohnehin nicht glaubhaft"?

    Gerne dürft ihr mir eure Meinung dazu mitteilen..

    1. Man kann sich in diesem Forum auch registrieren und dann ganz normale Beiträge schreiben.


    2. Die Kombination aus ständig steigenden materiellen Erwartungen und der Unlust, seinen SD "ranzulassen" ist - nun ja - interessant. Vor allem auf die Frage, wie lange das noch funktioniert. Aber wie heißt es so schön: "Das Experiment ist ein wissenschaftlich anerkanntes Verfahren zur Gewinnung von Erkenntnissen".


    (Und: Dass hier viele SD ihre Babes bevorzugt Anfang 20 suchen, könnte damit zusammen hängen. )

    Aus Vor-Corona-Zeiten: J. und ich haben uns recht offen über ihre jeweiligen Lover unterhalten, ich tendiere nicht zur Eifersucht. Sie hat dann auch noch bei einer Escort-Agentur gearbeitet. Kein Problem.


    A. habe ich mal empfohlen, sich einen zweiten Sugardaddy zu suchen. Wollte sie aber nicht.


    Ich wäre auch keinen SB böse, wenn mir weitere SD verschwiegen werden.


    (Eigene Situation: Single)

    Das kann sehr unterschiedlich sein.


    Von "das erste Kennenlerntreffen ist gleich ein Volltreffer und die Beziehung hält drei Jahre" bis zu "ich suche mich dumm und dusselig" habe ich schon alles erlebt.


    Auch, dass wochenlang gar nichts ging, und dann hatte ich plötzlich sechs und musste aussortieren.


    Ansonsten: Auf Frauen über 30 zu stehen dürfte nach meiner Einschätzung die Sache etwas einfacher machen. (Und die finanziellen Vorstellungen bewegen sich aus der Mitte weg zu den Rändern: Für die einen sind 500,- cash brutto für netto einfach viel Geld, und die anderen haben sich in jungen Jahren schon an hohe Einkommen gewöhnt und wollen sich weiter entwickeln)

    Wobei ich habe auch schon öfter 100-200 Euro in den Sand gesetzt. Wenn man das Risiko einschätzen kann, ist das durchaus vertretbar. Wenn man 100 Euro einsetzt und eine 50:50 Chance hat, entweder etwas Mega-Geiles zu erleben oder die 100 Euro sind eben futsch, finde ich kann man das schon machen. Nicht immer, aber von Zeit zu Zeit.

    So bin ich mal an eine junge Frau geraten, die kein Kennenlerntreffen wollte, da sie im Moment absolut pleite sei. Normalerweise mache ich ja nichts ohne Kennenlerntreffen, aber unter diesen Umständen bot ich ihr 100,- Euro an (ganz nach dem Motto "wenn es nicht gut werden sollte, war er wenigstens nicht teuer") und war denn sehr zufrieden.


    (Wir haben uns dann noch ein paar Mal getroffen, dann ist sie leider wieder zurück in ihre Heimat...)

    Dieses Schmankerl möchte ich Euch auch nicht vorenthalten...


    https://www.frag-einen-anwalt.…ugardaddyeu--f340194.html


    Juristisch korrekt sind die Antworten.


    Warum "Frag keinen Anwalt" ?


    1. Wegen 100,- Euro ein Ermittlungsverfahren (nur, wenn die Polizei sehr wenig zu tun hat) und dann ein Zivilprozess, und dann versuchen wir mal, die Summe zu vollstrecken...


    2. Und wenn es übel läuft (man weiß ja nicht, wer bei der Polizei die Ermittlungen führt), dann ermitteln die eher wegen der Minderjährigkeit, und zwar gegen ihn. Das Wahrscheinlichkeit mag zwar eher gering sein, aber wenn da etwas kommt, ist der Schaden ganz erheblich. Dieses Risiko eingehen wegen die vagen Chance, 100,- Euro zurück zu bekommen?

    Da ich eben eine Support-Anfrage für einen Account bei mysugardaddy bekommen habe - die Betreffende ging davon aus, dass diese beiden Webseiten zusammen gehören - hier zur Klarstellung.


    Dieses Forum und die Webseite mysugardaddy.de haben unterschiedliche Betreiber. Ich habe zwar einen Account bei mysugardaddy, kenne aber die Betreiber nicht. Ob die Betreiber von mysugardaddy hier im Forum sind, weiß ich nicht.


    Kurz: Supportanfragen an mich für Probleme bei mysugardaddy sind sinnlos.


    Im Impressum von mysugardaddy finde ich die folgenden Angaben:


    Zitat

    E-Mail: info@mysugardaddy.eu

    Telefon: +49 231 799 197 42

    Supportanfragen für mysugardaddy bitte dort hin.

    Die Abrechnung "pro Treffen" ist der Mittelweg zwischen "pro Monat" und "pro Stunde" (oder pro halbe Stunde).


    Abrechnung in Stunden ist eher bei Prostitution üblich, Zahlungen pro Monat (z.B. bei Unterhalt - also auch für z.B. studierende Kinder) eher bei persönlichen Beziehungen. Mit der Abrechnung "pro Treffen" sind wir da dazwischen.


    Bei mir haben solche Treffen üblicherweise einen erotischen und einen kulturellen und/oder kulinarischen Teil.

    Schenkungssteuer fällt ab 20k an. Bei h4 Satz also 800,- pro Monat währen das 2 Jahre mit einem babe.

    Es soll ja Beziehungen geben, die länger halten (hatte selbst schon eine). Die Miete für die Wohnung ging direkt von meinem Konto runter. Auch das wäre dann nicht schenkungssteuerpflichtig, da eine 1-Zimmer-Wohnung noch klar unter "angemessener Unterhalt" fällt.

    Auch jetzt nicht so die klassische Frage, aber selbstverständlich interessant.


    Darüber, was ein "angemessener Unterhalt" ist, dürften die Vorstellungen mancher Sugarbabes deutlich von der Vorstellungen des Fiskus abweichen. Aber 1-Zimmer-Wohnung plus HartzIV-Regelsatz in cash dürften wohl auf jeden Fall unter den angemessenen Unterhalt fallen.

    https://www.marbacher-zeitung.…35-bd3a-81e6d1224f91.html


    Der Sugardaddy hatte gleich doppelt Pech. Zunächst einmal ist er mit https://www.sugardaddy-dates.de an das Webseiten-Konglomerat vom Zuger See geraten. Was davon zu halten ist, habe ich in folgendem Thread dargelegt: Warum macht Ihr nur Werbung für mysudardaddy?


    Und dann ist er nicht an eine hübsche Frau, sondern an mehrere Ganoven geraten, die ihn nicht nur ausgeraubt haben, sondern auch noch versuchten, ihn zu erpressen. Dass er dann trotz der eher überschaubaren Summe von 1300,- Euro gleich Anzeige erstattet hatte, war sicher die richtige Entscheidung.


    Was kann man sonst noch daraus lernen: Kennenlerntreffen in einem Restaurant hätte wohl auch schon den Raub vermieden.