Beiträge von admin

    Es ist ein bisschen ein Dilemma. Spricht man es erst am Ende an, hat man vielleicht viel Zeit investiert in etwas, was nicht fliegt. Andersrum spreche ich auch sehr ungern über Geld, bevor ich weiß, ob ich dem Sugarbabe überhaupt ein Angebot machen möchte (oder sich das zumindest anbahnt).

    Wenn man vom Ziel einer mehrjährigen Partnerschaft ausgeht, und vor einem Kennenlerntreffen schon anhand anderer Kriterien ein wenig vorgefiltert hat: Ist denn ein Investment von 20 Abende für ein Kennenlerntreffen für sie oder ihn zu viel?


    (Zumal auch dann, wenn es nicht passt, ja nur bezüglich direkter Zielerreichung verschwendete Zeit - und bei ihm auch verschwendetes Geld ist. Ich bereue meine bisherigen Kennenlerntreffen auch in denjenigen Fällen nicht, in denen dann nichts daraus geworden ist.)

    Dieser Beitrag ist ziemlich sinnfrei, dennoch habe ich ihn mal freigeschaltet, weil man hier erläutern kann, wie man es nicht macht...


    1. Als Gast hier Beiträge verfassen, ohne Kontaktdaten anzugeben? Was sollen denn potentielle SB hier tun? Auf den Beitrag hier antworten? Dabei eigene Kontaktdaten ins Netz stellen? (Wenn schon als Gast-Account, dann gebt wenigstens irgendeinen Telegram-Namen oder so etwas an, sonst lasst es lieber gleich.)
    2. Bezugnahme auf eine Anzeige (welche denn), aber dafür einen eignenen Beitrag eröffnen?
    3. Keinerlei Angaben über die geographische Situation.

    Mir fällt extrem auf, dass es sehr viele SDs gibt

    Sind es viele SD, oder sind es viele Forenteilnehmer?


    Ich habe jetzt ja eine gewisse Erfahrung mit Internet-Foren, auch mit solchen, die komplett andere Themen beinhalten. Ich habe jetzt nicht den Eindruck, dass wir hier vom Durchschnitt abweichen.


    Wer sich lange auf etwas konzentrieren kann, liest Romane, wer etwas mehr Abwechslung braucht, der beteiligt sich an einem Forum.

    1. Wir sollten nicht Formulierungen wie "Frauen kaufen" benutzen. Damit liefern wir nur Radikalfeministen, die Sugardating strafbar machen wollen und die momentan schon genug Rückenwind haben, unnötige zusätzliche Munition.

    Wir sollten diese Formulierung wirklich nicht benutzen, aber nicht aus Rücksicht auf Radikalfeministen, sondern weil sie sachlich nicht zutreffend ist: Bei Prostitution handelt es sich nicht um einen Kaufvertrag, sondern um einen einseitig verpflichtenden Dienstleistungsvertrag.


    Und bei Sugardating sollte es mehr Beziehung als Dienstleistung sein, auch wenn die Übergänge fließend sind.


    Was nicht "fließend" sein sollte, ist der Respekt vor den jeweiligen Personen. Ob der gegeben ist, erkennt man auch an den Formulierungen, die hier verwendet werden. Normalerweise versuche ich ja, im Zweifelsfall alles unter Meinungsfreiheit zu subsummieren. Allerdings möchte ich hier auch ein gewisses Niveau gewahrt sehen, weil dieses Forum halt auch eine gewisse "Visitenkarte" des Sugardatings im deutschsprachigen Raum ist. Von daher muss ich gelegentlich Konsequenzen ziehen.

    Unheimlich tolle Frauen um die 40-43 - mit denen man sich gut unterhalten und arrangieren kann und die absolut real sind.

    Das wäre tröstlich, wenn mein Altersunterschied dazu "etwa eine Generation" wäre.


    Ok, ich werde ja auch älter. Ich vermute allerdings: Diese tollen Frauen auch.

    Nachdem ich (im anderen Thread) die ursprüngliche Idee in den Raum geworfen habe, die aber augenscheinlich von Einigen massiv missverstanden wurde, möchte ich das noch mal klarstellen.


    Hinweis vorab: Ich lebe nicht mehr in der DACH-Region, bin also nicht in der Position, am Aufbau eines solchen Projektes (wenn es denn tatsächlich realisiert werden sollte) maßgeblich mitzuwirken. Ich würde wohl auch als Kunde nicht in Betracht kommen.


    Zum Kern des Vorschlags: Bisherige Dating-Portale kranken an den entgegenstehenden Interessen von Betreibern und Kunden. Die Kunden möchten die entsprechende Partnerin finden (im Bereich Sugardating für zumindest ein paar Jahre), das Betreiber möchte "ewig Suchende" (und damit dauerhaft Zahlende). Dieser Zielkonflikt ist nur auflösbar, wenn der Betreiber nicht für den Prozess der Suche, sondern für den Erfolg bezahlt würde (aber der ist irgendwie schwer nachweisbar und somit für die Monetarisierung schwierig).


    Von daher ist die Überlegung, dass ein Dating-Portal von denjenigen betrieben werden sollte, die am Vermittlungs-Erfolg Interesse haben, also den Kunden. Ob das rechtlich eine Genossenschaft werden soll, ist unerheblich, maßgeblich ist das Genossenschafts-Prinzip: Jeder Genosse eine Stimme (Stimmrecht breit verteilt), überschaubare Einlage, damit tritt der wirtschaftliche Erfolg nicht in den Vordergrund. Ob ein SD für seine 1000 Euro Einlage eine Ausschüttung von 0,5% oder 5% bekommt, also 5 oder 50 Euro im Jahr, ist ihm völlig egal. Aber wenn er das nächste Mal wieder ein SB sucht, dann möchte er nicht eine Plattform wie MSD (im derzeitigen Zustand), sondern etwas, was funktioniert.


    Der Vorschlag ist also gerade nicht "wir teilen uns ein paar Frauen".


    Ergänzender Hinweis: Der Vorschlag des "Nordischen Modells" wird in immer höheren politischen Kreisen diskutiert, inzwischen von der protokollarischen Nummer 2 im Staat. Die Gründung eines Datings-Portals, das junge gutaussehende Frauen an einkommenstarke Männer vermittelt, primär für Ehe und dauerhafte Beziehung, im Einzelfall aber auch für mehrjährige Beziehungen, die nicht auf Dauer angelegt sind (man kann ja argumentieren, dass eine Ehe bei den derzeitigen Scheidungsquoten zumindest statistisch nicht auf Dauer angelegt ist...), könnte komplett auf der legalen Seite bleiben.

    Wozu bräuchte dieses Netzwerk EU 1.000 Cash je Mitglid?

    Als Nachweis der Ernsthaftigkeit. Wenn es 5 Euro wären - die zahlt auch jemand, der mit wirklichem Sugadating so gar nichts zu tun hat und einfach nur mal neugierig ist. Und kann dann die Ausrichtung des ganzen Projekts mitbestimmen. 1000 Euro Einlage filtert schon mal ganz gut aus.


    Und dann bräuchte das Projekt "Anschub-Werbung" und dafür Geld.

    Einen gewissen Hass auf manche Politiker(innen) kann ich ja nachvollziehen. Allerdings sollte man entsprechende Gefühle in diesem Forum nie auch nur in die Nähe einer Formulierung gelangen lassen. Gegebenenfalls wird den betreffenden mit einer temporären Pause Gelegenheit gegeben, die eigene Wortwahl zu überdenken. (Im Wiederholungsfall könnte es auch zu einer dauerhaften Sperre kommen.)

    Das ist einfach nur noch die Einfalt eines alten Mannes. Wer sich gegen Kohle von einer Reihe von alten Säcken vögeln lassen hat, ist für eine monogame Beziehung nicht mehr geeignet. Schon wegen der mentalen Vorschäden.

    Sind denn die alten Säcke mit einem BC über der Körper-Temepratur denn noch für eine monogame Beziehung geeignet und welche mentalen Vorschäden sind zu erwarten?

    Hallo Nini, wie sollen Interessenten mit Dir denn Kontakt aufnehmen? Kontaktdaten sind im Beitrag nicht enthalten. Und Direktnachrichten funktionieren auch nicht, wenn Du hier nicht registriert bist...

    Sugardating schließt die Lücke zwischen einer traditionellen Beziehung einerseits und Prostitution/Sexarbeit auf der anderen Seite. Der Übergang ist zu beiden Seiten hin fließend.


    Je mehr man sich auf die "andere Seite" zubewegt, desto mehr wird der Preis zum maßgeblichen bis alleinigem Kriterium, und desto mehr gleich er sich auch dem Preis an, der im Escort-Bereich aufgerufen wird.


    Deswegen ist die Diskussion auch halbwegs sinnlos. Die Sugardaddys auf der einen Seite unterstellen denen auf der anderen Seite einen latenten Bezahl-Fetisch, und umgekehrt wird völlige Weltfremdheit attestiert.


    Zur ganzen Wahrheit gehört aber auch: Auf der "einen Seite" reicht es nicht aus, die finanziellen Vorstellungen eines Sugarbabes zu befriedigen. Es reicht bei weitem nicht aus. Dafür sind diese dann aber auch meistens nicht so besonders hoch.

    Mal zwei Gedanken:


    1.) Klassische Sugardating ist ein sehr kleiner Markt. Fraglich, wie weit das trägt, selbst bei fast 100% Marktanteil. Erweitert man den Markt in Richtung (Gelegenheits-) Prostitution, hat man MSD. Erweitert man den Markt in Richtung konventionelle Beziehung, hat man zwar dort a) viel Mitbewerber und b) einen gewissen Ruf, weil man Sugardating zulässt, aber man zieht das Niveau eher nach oben als nach unten. Und wenn es einem ohnehin um Sugardating geht, ist der "gewisse Ruf" ja nicht das Problem.


    Also ein Unternehmen, das Hübsche Frauen an gutverdienende Männer bringt, für unterschiedliche Beziehungsmodelle.


    2.) Ich habe meinen Zweifel, ob eine Webseite oder App die passende Technologie ist, oder ob man da nicht lieber auf menschliche Vermittlung setzt. "Keine Bilder im Netz" kann für viele ein Argument sein, meinen Einkommensteuerbescheid lege ich vielleicht auch lieber einer Person vor, die nur drauf schaut, als ihn irgendwo upzuloaden, etc. Auch Personen, die von Alter und Geschlecht zwar Bilder verkaufen und Vorkasse-Betrug begehen, aber kein SB sein können, kommen an den Face-to-Face-Prüfung nicht vorbei.

    dass sie eine Genossenschaft gründen,

    Vielelicht wird der Gedankengang ohne eine weitere Erläuterung nicht gleich verständlich:


    Alle Dating-Plattformen kranken daran, dass der Erfolgsfall für den Betreiber wirtschaftlich schädlich ist: Jemand, der auf seiner Plattform seine Traumfrau kennengelernt und geheiratet hat, ist im Idealfall als Kunde für immer verloren, ansonsten dürfte das zumindest Jahr dauern, bis er wieder kommt.


    Ein wirtschaftlich motivierter Betreiber kann also am Erfolgsfall kein Interesse haben. Auch für MSD ist der ewig Suchende wirtschaftlich viel einträglicher, als diejenigen, die nur alle vier Jahre suchen und dann mit ihrem SB zusammen bleiben, bis die mit dem Studium fertig ist.


    Von daher halte ich die "Verbraucher-Genossenschaft" (oder wirtschaftlicher Verein) für das einzige sinnvolle Modell für Dating-Portale: Die "Chefs" müssen mehr Interesse am Dating-Erfolg als am wirtschaftlichen Erfolg haben.

    Weil Plattformen mit paysex und Escort gibt es ja schon genug und die sind offenbar auch erfolgreich und für ihren Bereich scheinbar ganz okay.


    Davon sich abzugrenzen wäre die Kür.

    Ich halte es für die Pflicht.


    Falls sich tatsächlich mal eine ganz normale Studentin oder ein nettes Girl next door zu MSD verirrt, so wird dieses ja sofort mit hunderten Zuschriften à la: Hey Baby, biete dir 250 Euro für 2 Stunden ficken im Hotel, mit Analverkehr und alles ohne Kondom bombardiert. Diese SB´s erleben ja quasi einen Kulturschock und sind sofort wieder verschwunden.

    Manchmal nicht gleich wieder verschwunden. Es gibt auch diejenigen, die dann mit den SD-Profilen ein wenig "spielen", aber sich sicherheitshalber nicht treffen. Unter denjenigen, die einen nach einem netten Chat einfach blockieren, dürfte die eine oder andere darunter sein.


    Deswegen: Coin System abschaffen, Monatsbeitrag auf 200 Euro erhöhen.

    Das Projekt startet mit einer seeeehr kleinen Basis an echten SB-Profilen. Wer zahlt dafür einen Monatbeitrag von 200 Euro?


    Ich denke das diese art der Kriminalität das mit abstand kleinste Problem auf Msd ist, die einzigsten die sich da als minderjährige rumtreiben sind die Schlagzeilen geilen Reporterinnen .

    Es gab zumindest auch mal eine Phase, in der irgendwelche Balkan-Luden versucht haben, ihre für den Puff noch zu jungen Mädchen dort zu vermarkten.


    admin gibt es eigentlich die Möglichkeit das Uploadlimit anzupassen? Das wäre ein Traum.

    HiDavid Schreib mich mal direkt an und präzisiere, was Du tun möchtest.


    Das muss am Tag X einschlagen, wie eine Bombe.

    Oder man sieht das ganze einfach als Hobbyprojekt und schaut, wo die Reise hingeht.

    Viele meiner Projekte (dieses Forum gehört dazu) sind am Anfang seeeeehr zäh gewachsen. Die Frage ist, ob man diese "Durststrecke" finanziell durchsteht (anders als bei einem solchen Forum muss man ja richtig in Marketing investieren).


    Man könnte ja mal darüber nachdenken, hier im Forum 100 SD einzusammeln, die über MSD so verzweifelt sind, dass sie eine Genossenschaft gründen, sagen wir mal 1000 Euro Einlage, damit man die Anschub-Finanzierung stemmen kann.


    (Man könnte auch mal überlegen, ob das nicht die "Einstiegs-Hürde" sein sollte)

    Sugardating, die Beziehung zwischen einem Sugarbabe und einem Sugardaddy, ist eine Beziehung, die sowohl auf gegenseitiger Zuneigung als auch auf einer materiellen Vereinbarung beruht. Sugardating schließt die Lücke zwischen einer traditionellen Beziehung einerseits und Prostitution/Sexarbeit auf der anderen Seite. Der Übergang ist zu beiden Seiten hin fließend.


    Und ja, das deckt einen gewissen Bereich ab.

    Bin übrigens auch aus der Schweiz. Jede gefühlte fünfte Person hier ist aus Deutschland. Bald übernehmen die Deutschen die Oberhand. Trotzdem funktioniert das Land gottseidank noch einigermassen gut 😅

    Lasst die Deutschen einfach nicht in die Politik und nicht an die Bahn.