Beiträge von admin

    Nein, ist es nicht. Für 3 Millionen könnte sie ihre Trauer überwinden. Für ein Date nicht. Jetzt geht es nur noch um die Summe.


    Ich hatte jetzt auch schon Todesfälle in der Familie. Selbstverständlich geht man da weiter arbeiten. Aber auf ein Date hätte ich in diesem Moment keine Lust gehabt.


    Und Frauen, die "dit Janze" rein als Arbeit sehen, bekommt man an anderer Stelle einfacher und günstiger.




    Ansonsten: Ich habe meinen Sugarbabes immer beigebracht, dass sich absagen sollen, wenn sie keine Lust haben, sie brauchen das noch nicht mal begründen, also auch keine Ausrede. Warum sollte sie zu einem Date kommen, wenn sie eigentlich keine Lust hat. Was soll denn dabei heraus kommen?

    Das scheint - so weit ich das kürzlich gelesen habe - Ausländern aktuell nicht gestattet zu sein.

    Möglicherweise ist es ein ukrainisches Unternehmen, das vollständig im Besitz einer US-amerikanischen Aktiengesellschaft ist, oder was man da auch immer tun muss, um die Anforderungen formal zu erfüllen.


    Aber dass einem ausreichend großem US-amerikanischen Unternehmen etwas in der Ukraine nicht erlaubt sein soll, halte ich für hinreichend unwahrscheinlich.

    Gehen wir mal von folgender Definition aus: Sugardating, die Beziehung zwischen einem Sugarbabe und einem Sugardaddy, ist eine Beziehung, die sowohl auf gegenseitiger Zuneigung als auch auf einer materiellen Vereinbarung beruht. Sugardating schließt die Lücke zwischen einer traditionellen Beziehung einerseits und Prostitution/Sexarbeit auf der anderen Seite. Der Übergang ist zu beiden Seiten hin fließend.


    Wenn die materielle Vereinbarung deutlich wichtiger ist als die gegenseitige Zuneigung, dann ist es Prostitution. Wenn die gegenseitige Zuneigung deutlich wichtiger ist als die materielle Vereinbarung, dann ist es eine persönliche Beziehung.


    Bei sehr hohen monatlichen Zuwendungen liegt zumindest der Verdacht nahe, dass die materielle Vereinbarung sehr wichtig ist. Umgekehrt dürfte bei sehr geringen monatlichen Zuwendungen die materielle Komponente eine eher untergeordnete Bedeutung haben.


    Von daher spielt für die Frage "Sugardating oder Prostitution" die Höhe der monatlichen Zuwendung schon eine Rolle (neben anderen Kriterien): Je höher diese ist, desto eher ist es Prostitution.

    Würde sich derjenige mit über 1.000 outen?

    Wie schafft man das?

    Ich bin nicht derjenige. Aber ich kann die Frage beantworten:


    Eine Möglichkeit ist: Keine oder nur eine kurze persönliche Beziehung, in der man treu ist, der Geschäftsbereich "Lust und Liebe" komplett outgesourced an professionelle Fachkräfte, ein bis dreimal die Woche ins Laufhaus, in den FKK-Club, auf den Straßenstrich, dort eins bis drei dieser Fachkräfte beauftragt, dann kommt man in 30 Jahren auf etwa 6000 Aufträge. Selbstverständlich ist darunter immer mal wieder eine, die so gut ist, dass man öfters zu der geht. Aber dass es insgesamt dann über 1000 Verschiedene sind, halte ich für keine größere Herausforderung.

    Vermutlich werde ich mich dann der Völkerverständigung in Ostasiens widmen.

    Ein viel charmanterer Begriff als das, was die Medien so verwenden, wenn sie das thematisieren...


    Es gibt keinen Grund, mit 60 das Handtuch auf MSD zu werfen.

    Schließlich hofft ja das 50-jährige Sugarbabe auf den 90-jährigen Sugardaddy, das wäre ja ausgesprochen blöd, wenn der mit 60 schon aufgehört hätte...

    HINWEIS: Ich habe hier mal 41 Beiträge in die Ablage verschoben. Das ist neuer Rekord...


    1. Auf weitere Rekorde dieser Art lege ich keinen Wert.


    2. Man muss nicht über jedes Stöckchen springen, das einem hingehalten wird.


    3. Man wird nicht selbst dadurch besser, in dem man versucht, andere abzuwerten.

    Trotzdem gibt es hier einen Bereich „Damenwahl“, wo Du Dein Glück suchen kannst.

    Der Bereich "Damenwahl" ist eigentlich dafür gedacht, dass die Herren inserieren.


    Das Forum hier wird recht liberal moderiert, von daher bleiben auch die "Inserate" der Damen dort stehen. Aber die dann bitte nur dort.


    Von daher mache ich hier mal zu.

    Selbst bei extrem aufreibender Wechselschicht mit Nachtarbeit kommst du brutto nicht weit über 4000 - selbst das wären gerade mal gute 2100 netto.

    Diese Gehaltsklasse passt nicht zum Sugardating...


    Es gibt leitende Angestellte oder Spezialisten, die bekommen auch als Angestelle über 100k im Jahr. Damit kann man dann schon etwas anfangen.



    xxx wird wohl kaum 3.000,- netto dauerhaft durch Sugardates verdienen 🤷

    Ich bin mir recht sicher, dass die meisten Sugarbabes nicht zwischen brutto und netto unterscheiden...

    Alles schön und gut, ABER, die Damen da sind selbst jetzt nicht gerade der Hit.

    Es mag Ausnahmen geben, aber: Was erwarten wir von den üblichen Teilnehmenden eines solchen Formats?


    Also gerade dann, wenn es nicht irgendwelche Schauspieler sind, die da eine Rolle spielen.

    Danke. Gut zu wissen, dass Beträge erwähnen kritisch sein könnte, das hatte ich übersehen.

    Kein Problem, das kann hier offen diskutiert werden.


    Und ich frage mich, wieso eine so süsse Maus wie Du sie beschreibst, nicht eher einen steinreichen SD’s wählt, der ihr gar 1000€ pro Treffen anbietet und sich auf jemand einlässt, der viel weniger bezahlt?

    Das ist eben einer der entscheidenden Unterschiede zwischen Prostitution und Sugardating: Eine Sexarbeiterin hat ihren Preis. Den kann ich bezahlen oder eben nicht. Geld kann ich da nicht durch Charme ersetzen.


    Und je mehr wir beim richtigen Sugardating sind, desto mehr wird Geld ein Aspekt unter mehreren. Geld wird jetzt nicht komplett irrelevant, sonst ist es dann auch kein Sugardating mehr, sondern eine konventionelle Beziehung.


    Aber ein richtiges Sugarbabe wird die Wahl nach mehreren Kriterien treffen, unter denen Geld nur eines ist.

    Sehr viel naheliegender für regelmäßige Einkommen einer jungen hübschen Studentin ist doch § 13 ErbStG:

    Zitat

    § 13 Steuerbefreiungen

    (1) Steuerfrei bleiben


    ...


    12.Zuwendungen unter Lebenden zum Zwecke des angemessenen Unterhalts oder zur Ausbildung des Bedachten;

    Aber 10 so genannte Sugardaddys gleichzeitig, die einem den angemessenen Unterhalt schenken, so gutgläubig dürfte das Finanzamt nicht sein.

    Halte ich für unwahrscheinlich, dafür sind viel zu viele Profis auf der Plattform.


    > Ein ehemaliger Mitarbeiter der SDC Ventures behauptete,


    Gibt es dazu irgendeine belastbare Quelle? Oder ist das irgendwie Hören-Sagen?