„Es ist kaum noch zu schaffen“ – Eine Studentin berichtet über ihre finanzielle Not
Für viele Studierende in Deutschland ist der Alltag längst mehr als nur Lernen und Prüfungen. So auch für Anna, 23, die an einer Universität in Nordrhein-Westfalen studiert. Sie erzählt, dass ihr Geld trotz Nebenjob und Unterstützung der Eltern kaum noch reicht.
„Die Miete frisst fast die Hälfte meines Budgets. Danach bleiben noch Strom, Versicherungen und Lebensmittel – und dann ist praktisch nichts mehr übrig“, sagt sie. Oft müsse sie sich entscheiden, ob sie ein Fachbuch kauft oder ob das Geld für den Wocheneinkauf reicht. Freizeitaktivitäten oder gar Reisen seien für sie undenkbar.
Anna beschreibt, dass der Druck nicht nur finanziell, sondern auch psychisch belastend ist. „Manchmal frage ich mich, ob ich mein Studium überhaupt durchhalte. Arbeiten und gleichzeitig gute Leistungen bringen – das ist wahnsinnig schwer.“
Ihr Wunsch ist klar: mehr Unterstützung für Studierende, damit Bildung nicht zur Frage des Geldbeutels wird. Denn, so sagt sie: „Studieren sollte eine Chance sein – kein ständiger Kampf ums Überleben.“
Bericht aus einer größeren Zeitung , da sieht man wie mies sd aktuell läuft den eigentlich müsste die Hölle los sein auf Msd