Beiträge von Schuffipupsi

    Naja, ich glaube, zumindest bei dem einen entsprechenden User liegt der Fokus des Alters auf seiner Prämisse "Frauen machen SD nur, weil sie es finanziell nötig haben".

    Seine Meinung dazu "Frauen unter 30 dürfen finanziell abhängig sein" und die logische Folge "Frauen über die 30, die sowas machen, haben nichts erreicht und sind finanziell abhängig".


    Das Problem ist eben die Prämisse, dass Frauen diese Art Beziehung ausschließlich deshalb wollen und leben, weil sie finanziell müssten.


    Dass es Menschen (Männer wie Frauen) gibt, die dieses Lebens- und Beziehungsmodell aus anderen Gründen außer den finanziellen (oder bei den Männern wären es wohl sexuelle) wählen, lässt er dabei außer Acht.


    Deshalb fehlt bei ihm ebenso das Verständnis für Männer, die Frauen über 30 Unterstützung/Sugar zukommen lassen, denn die Prämisse ist "wenn Männer für Sex bezahlen, möchten sie eine ganz junge Frau".

    Auch diese Prämisse ist natürlich nicht allgemeingültig.


    Man erkennt aber, dass man -wenn man von diesen Ausgangsüberlegungen ausgeht- der "Logik" durchaus folgen kann.

    Nunja, er "datet" ja keine 20 jährigen, er bezahlt sie. Ich sehe da schon einen grundlegenden Unterschied.


    Wer seine Ausführungen verfolgt, der weiß, dass er die Isolation seiner Partnerinnen bevorzugt, während er parallel weiter sucht. Grundsätzlich -passend zu seiner Defition- ist es bei ihm auch üblich, dass die Frauen gehen, sobald sie finanziell nicht mehr abhängig sind ("mit dem Studium fertig sind").

    Dort stellt sich dann zwangsläufig die Frage nach dem Stellenwert des Geldes im Verhältnis zur vorhandenen Beziehung.


    Dass sich so jemand unter Umständen getriggert fühlt, von Erfahrungen anderer, die eher einer "echten Beziehung" ähneln, weil sie keinerlei finanzieller Abhängigkeit bedürfen und deshalb emotional längerfristig/tiefer sind, liegt auf der Hand.

    Entsprechend kann man die Einlassungen, Provokationen und Versuche der Abwertung einfach als Art "Verdrängung" oder "Rechtfertigung vor sich sebst" verstehen.

    Man sollte das also nicht überbewerten.


    Denn klar-auch eine "Sugar-Beziehung" ist eine "Beziehung" und bei denen gibt es auch kein richtig(er) oder falsch(er), aber dafür eine ganz Bandbreite an individuellen Arten und Formen.

    Und du bist dann halt auch nur noch ein gewöhnlicher Freier, wenn du nicht vor 0 Uhr des Geburtstages weg bist. 😏

    Nochmal treffen willst du sie dann selbstredend nicht mehr-ist sie doch dann nur noch eine Hobbynutte, die nichts in ihrem Leben erreicht hat und nun einen Versorger sucht, während sie selbst fett, faltig und verbittert ist......

    Welcher Mann will denn sowas??

    Da musst du den Tag vorher definitiv Schluss machen. 🤷🏻‍♀️


    Und was machen wir mit den 80% der Männer unter 50 Jahren bei MSD?

    Wie können wir diese Freier loswerden? Gibt es dort keine Alterskontrolle?

    Ich sehe die Definitionsfrage gar nicht am Alter festgemacht, sondern an der Art Beziehung zueinander. 🤷🏻‍♀️

    Sugar-Dating ist ja als Begriff geläufiger als Sugar-Daddying.

    Die Begriffe zu den Beteiligten lassen dann natürlich Defitionsspielraum.


    Wenn jemand dann die Diskussion darüber eröffnet, dass es etwas mit dem Alter der Beteiligten zu tun hat, muss man sich eben genau mit diesen Fragen auseinander setzen.

    Die wahllos gewählte Defition von "Frauen bis 30 und Männer ab 50 Jahren" erscheint mir dabei begründungsfrei-sowohl auf der biologischen (ist jeder Papa mit 50?) als auch auf der Altersebene (Papa kannst du auch von einer 50 jährigen Frau sein beim entsprechenden Altersunterschied).


    Grundsätzlich würde ich zustimmen, dass es sich bei einem "Daddy" um einen Mann handeln müsste, der eben vom Altersunterschied her der Vater sein könnte.

    Das geht aber eben auch unter 50 bei Männern und mit über 30 bei Frauen.

    Und dort, wo es keinen entsprechenden Unterschied gibt, kann es trotzdem Sugar-Dating, bzw. eine übliche Sugar-Beziehung sein.

    Also, darf Mann sich unbegrenzt Sugar-Daddy nennen?

    Oder nur dann, wenn er tatsächlich Kinder gezeugt hat?


    Denn wenn dem nicht so ist, läuft es ja doch wieder auf Defition des Altersunterschiedes zur Frau (mindestens 9, normalerweise mindestens 20 Jahre) hinaus, um sich die Bezeichnung "Daddy" zu verdienen und es gäbe eine Altersunterschiedsgrenze zum "Sugar-Granddaddy". 😉

    Wenn er sich, seit er die 50 gerissen hat (ist ja schon ne Weile her), alt fühlt, lässt sich manche Aussage vielleicht mit Altersstarrsinn entschuldigen.


    Ab wann ist man eigentlich Sugaropa und darf nicht mehr „mitspielen“?

    Naja, er schrieb letztens, dass er seit, ich meine es waren 14 Jahre dabei ist.

    Da man erst ein SD ist wenn man 50 ist (dabei werden Männer eher selten erst Daddy in diesem fortgeschrittenen Alter, 33 Jahre ist der Durchschnitt des ersten Kindes), muss er also aktuell mindestens 64 Jahre alt sein und wohl noch voll im Rahmen.


    Vielleicht richtet sich das immer nach dem aktuellen Renteneintrittsalter? 🤔


    PS: Streng genommen ist Mann mit 55 Jahren raus als Sugar-Daddy, denn das ist das Durchschnittsalter, in dem Männer Opa werden.

    Ihr habt also leider nur 5 Jahre als "richtige SDs". Echt blöd für euch.

    Frauen sind zumindest von 18 bis 30 richtige SBs. 😂

    Sugarbrother nicht Sugardaddy.😉

    😂

    Naja, Sugar-Freund/Partner/Mann täte es ja auch. 😉

    Man kann es halt Sugar-Dating nennen, das enthält gar keine Altersangabe.

    Beim Sugar-Daddying müsste eben der Altersunterschied(!) vorhanden sein. Mitnichten wiederum ein bestimmtes Alter.


    Ich finde es gut, dass ein Admin des entsprechenden Forums sich mal dazu geäußert hat.

    Und äußerst bezeichnend, dass ein gewisser User sich dort nicht ran traut mit Unterstellungen und Beleidigungen, wie es sonst üblich ist. 😏

    Gesunder Menschenverstand? 🤷🏻‍♀️

    Ich meine "Daddy", Daddy eben. Papa. Also klar, streng genommen kann Mann auch schon deutlich früher Papa werden.

    Zwischen neun und fünfzehn Jahren sagt das Internet, mit Beginn der Pubertät.


    Also muss der Altersunterschied als Sugar-Daddy mindestens neun Jahre zur Frau betragen. Sonst ist man kein Daddy, sondern führt halt nur eine Sugar-Beziehung.☝🏻😉

    Warum ist es bei 200 Euro pro Treffen keine Prostitution, aber bei allem ab 500 Euro pro Treffen schon? 🤔


    Die Begründungen, warum ausschließlich du SD praktizierst und alle anderen nur Freier und Nutten sind, werden immer hahnebüchener.... 😅

    Egal wie hoch die Summe: Ihr bezahlt für Zeit, Gesellschaft, Beziehung (nicht ausschließlich Sex) mit Frauen.

    Also entweder ist das alles Prostitution oder gar nichts davon. Und zwar unabhängig von der Menge des Geldes.

    Das Problem ist natürlich immer die Einordnung "1. Date".

    Bedeutet das, man kennt sich noch gar nicht?

    Bedeutet das, man kennt sich schon seit Wochen (Chats, Telefon) und sieht sich das erste Mal?

    Bedeutet es, man hat einige Tage im Vorlauf geschrieben?


    Denn meinereiner trifft sich erst, nachdem der Kontakt eine ordentliche Weile erfüllend und stabil besteht.

    Da fehlt dann wirklich nur noch Geruch, der unbekannt ist und letztenendes entscheidet, ob es eine (vollwertige) Beziehung werden kann.

    Zwischenmenschlich passt es dann auf jeden Fall und wenn die körperliche Komponente nicht dazu kommt (wie erwähnt, dafür muss man sich tatsächlich sehen und riechen), dann bleibt es auf jeden Fall eine gute Bekanntschaft/Freundschaft.


    Wer sich natürlich zeitnah für ein Treffen verabredet, kennt den anderen und ob es zwischenmenschlich passt, ja tatsächlich noch nicht. 🤷🏻‍♀️

    Viele wollen sich immer schnell verabreden, ich lehne ab, weil es Zeitverschwendung ist-wer kein Interesse an Kommunikation (neben der gemeinsam verbrachten Zeit) hat, ist für mich raus.

    Außerdem lassen sich grundlegende Dinge doch nur durch Gespräche erkennen. Und erst wenn dann stimmt, ist für mich eine Beziehung möglich, weil sie dann möglich ist.

    Das ersetzt kein Geld der Welt.

    Ich glaube, das Durchschnittsalter der ersten Geburt liegt aktuell irgendwo bei 30 Jahren...?

    https://www.destatis.de/DE/The…-alter-bundeslaender.html

    Das Durchschnittsalter für das erste Enkelkind ist 52 Jahre.

    https://www.grosseltern.de/gro…ches-alter-ist-das-beste/


    Aber du kannst da gerne einen Link anfügen, der deine Meinung bestätigt, dass es "nicht selten sei", dass minderjährige Kinder bekommen und 35 jährige Oma sind. 😊


    PS: Welches Glashaus........? 🧐 Bist du so früh mit 35 Opa geworden?

    Ich glaube, dass das allgemein Masche ist (altersunabhängig)-in der Regel dürften das Frauen sein, die gar nicht wirklich suchen und deswegen solche Summen nennen.

    So nach dem Motto "ich will gar nicht, aber für soviel vielleicht...." (vermutlich käme es aber sowieso nie zu Treffen).


    Spinner haste überall. 🤷🏻‍♀️ Ich traf schon Zuhälter und Männer, die die große Liebe suchen und selbstredend niemals irgendwas bezahlen, noch nicht mal das Restaurant, denn sie seien arm (und ja, das stand so im Profil).

    Also, im Internet gibt es nichts, was es nichts gibt. 🤪


    Mit 35 bis 45 ist Frau allerdings seltenst eine "Oma". Dein Threadtitel ist daher irreführend.

    Außerdem nennen sich sogar 50 Jahre ältere Herren als die Frau noch "Daddy" obwohl das ein "Opa" wäre.... Mathenachhilfe wäre angebracht. ☝🏻😅

    Nun, ich finde einen Austausch herzlich überflüssig, da ich denke, jede(r) muss und soll das machen, was sich wie für ihn/sie richtig anfühlt.

    Da machen dann Vergleiche oder Tipps die Sache eigentlich nur unnötig unpassend und komplizierter.

    Man sollte sich in solchen Fragen auf sich selbst verlassen (können).


    Inwiefern das Argument "aber nicht jeder weiß das schon alles und kann von Tipps profitieren" in so einem empfindlichen Bereich (als Frau) ein gutes ist, lasse ich mal dahingestellt.

    Denn was bringt es einer unsicheren Frau, wenn eine andere ihr erklärt, sie müsse XY tun?

    Vielleicht passt das für Erstere überhaupt nicht.


    Aber vermutlich setze ich auch menschlich immer einfach viel zu viel voraus. 😅

    Eigentlich fährt er immer die gleiche Linie:

    Seine Mädels dürfen niemand neben ihm haben, weder Mann noch Frau. Um möglichst zu verhindern, dass sie sich austauscht und gewisse Defizite erkennen könnte.

    Deshalb sind seine "Longterms" auch immer nur so "long", bis die Damen finanziell nicht mehr auf ihn angewiesen sind. Dann sind sie weg.


    Was aber kein großes Problem ist, denn wie er unlängst schrieb, sucht er trotz aktueller Beziehung bereits nach neuen Frauen (während seine möglichst isoliert und noch nicht mal online aktiv sein sollen).


    Somit passt dieser Post sehr gut zum Schema und Vorgehen und ist nicht weiter überraschend. 😉

    Wenn eine junge Frau, mit der ich erst ein paar Tage vorher erstmals gechattet habe und die ich heute zum ersten Mal persönlich treffe, gleich mit mir in die Kiste steigen würde, hätte ich große Zweifel, ob es sich dabei um ein SB handelt, so wie ich es für mich definiere.

    Sehe ich auch so.

    Aber nicht jeder/jede trifft sich nach einigen Tagen erstmaligen chattens. 😉


    Deswegen sage ich ja, dass es nicht von der Häufigkeit von Treffen, sondern von Dauer und Intensität des Kontaktes abhängig ist.

    Ja klar. Aber wenn man da doch merkt, dass zu den Gesprächen, zu den Gefühlen, zu der Stimme, zu den Gemeinsamkeiten auch noch die körperliche Anziehung dazu kommt (denn klar, das merkt man erst dann), warum dann warten?

    Natürlich kann man genauso gut nach allem, was voranging, feststellen, dass das eben nicht passt-dann lässt man es halt. 🤷🏻‍♀️


    Es geht ja mitnichten darum, etwas einseitig "zu erwarten".


    Wer natürlich zur Kategorie "ein reales Treffen nach spätestens einer Woche ist Pflicht" gehört, lernt den anderen dann erst selbstredend kennen. Dass man dann dort eher sagt, es findet noch keine Körperlichkeit statt, ist ja logisch.

    Deswegen sage ich ja, dass man die Art und Qualität nicht daran bemessen kann, nach welcher Anzahl von Treffen man intim wird, sondern eher danach, nach wie viel gemeinsamer Zeit man bereit ist, den Schritt in die Intimität zu machen (und da gehört intensive schriftliche sowie auch telefonische Zeit durchaus dazu-denn bis bis auf den Körper und dessen mögliche Anziehung lernt man den anderen doch dort (geistig und emotional) kennen).

    Es gibt doch aber zwischen "zwanglos zwei Stunden Kaffeetrinken in der Öffentlichkeit" und "Hoteldate, bei dem es nur ums Poppen geht" viele Abstufungen.

    Ich habe das Gefühl, dass hier oft viel zu viel schwarz-weiß-Denken vorliegt.

    Selbstverständlich trifft man sich in der Öffentlichkeit und "beschnüffelt" sich. Aber wenn man unter Umständen schon mehrere Wochen vorher in intensiven Kontakt stand (machen natürlich nicht alle), kann man durchaus beim ersten Treffen schon feststellen, ob zur geistigen (und ggf emotionalen) Anziehungen die körperliche auch dazu kommt. Wozu dann warten?


    Wenn man natürlich nur kurz schreibt und sich sehr zeitnah trifft, wäre Sex auch beim fünften Treffen noch sehr zeitig, wenn Kommunikation zwischendrin kaum stattfindet.

    Deswegen würde ich das nie an Häufigkeit/Dauer der Treffen sondern ausschließlich an der Länge und Intensität des Austausches festmachen.