Beiträge von GrandVoyager

    Punkt 1 ist das einzigste was man unter Sugardating verstehen kann und sollte, SB suchen sich ihren Sd sorgsam aus und wenn es dann zu Ende geht weil ziele erreicht sind oder sich die Lebenssituation ändert dann beendet sie ihr Leben als Sb und geht nicht wie auf dem Basar zum nächsten.

    So war es schon immer und so sollte es sein.

    Punkt 2 ist reine Prostitution, die Damen könnten sich genauso gut ein Zimmer im Bahnhofsviertel mieten, nicht falsch verstehen alles vollkommen in Ordnung und hat seine Daseinsberechtigung aber es sollte nicht der Lebel Sugardating drauf geklebt werden nur weil man sic h dann besser fühlt.


    Zu 1.


    Das ist eine sehr eingeschränkte Sichtweise auf Sugardating. Warum sollte eine Frau die 5 Jahre studiert in der Zeit nicht 5 SD hintereinander haben? Ohne Sugardating hätte sie vielleicht 7 Freunde gehabt - normal. Oder neben den SD noch einen Freund oder mal einen ONS, also das es nicht monogam ist. Alles eine Frage der Absprachen. Was Du hier beschreibst und verlangst ist ja schon fast "mehr" als in vielen "normalen" Beziehungen. Nur weil man diese Tiefe bereits erlebt hat (ich kenne es...), bedeutet es nicht, dass es nur so geht.


    Zu 2.


    Finde ich polemisch. "Bahnhofsviertel". Grundsätzlich richtig, dass es eine Art der "Prostitution" ist. Aber warum machen die Frauen dies? Sie möchten diskret und schnell ihre finanzielle Lage verbessern. Denn als Prostituierte bist Du doch auch heute noch sehr stigmatisiert, beziehungsweise wenn man ehrlich ist gehört man zum Bodensatz der Gesellschaft. Das braucht man gar nicht schönreden und das wissen junge Frauen natürlich im Grunde auch. Wenige diskrete Paydates, die man als Sugardating labelt sind da eine Möglichkeit den Selbstrespekt zu erhalten. Und manche mögen es sicher auch, so Ihre Sexualität auszuleben und sich auszuprobieren.


    Ich kann dies respektieren, allerdings: Frauen die derart mit Ihrer Intimität und Ihrem Körper umgehen, kämen für mich nie für eine "normale Beziehung" in Frage und sind für Sugardating selten interessant. Ganz platt würde ich da sagen: Einmal Hure, immer Hure und für richtige Beziehung kaum geeignet.


    Und zurück zum "Typ 1" ganz ehrlich: bei manchen meiner Sugargirls habe ich schon gedacht: Puh, weniger Altersunterschied und es wäre eine Frau zum heiraten und Kinder bekommen. Natürlich illusorisch. Aber es zeigt wie tief ich da schon investiert war.

    Wow. Ein Vierteljahrhundert als SD :huh: Darf man erfahren wie alt Du heute bist?


    "Was kann ich ändern?" - in der Tat sehr sinnvoller Ansatz. Aber "die anderen" sind ja ehh immer schuld ;)

    Irgendwie kommt es halt auf den Typ von Frau an den man dated.

    Ich glaube generell kann man das nicht pauschalisieren aber es gibt momentan eine gewisse Tendenz. Meines Erachtens nach war früher das Mindset bei den SBs ein wenig anders. Da hat man schon gezielt eine Quelle gesucht, die einen versorgt.

    Ich nehme hier einfach mal das Beispiel meines letzten ehemaligen SBs. Nachdem wir auseinandergegangen sind, hat sie ihre grundsätzliche Strategie geändert. Momentan zählen nur noch quantitative Kontakte und dann so viel Geld wie möglich generieren - egal was die langfristigen Folgen sind. Das gab es früher nicht. Da wurde dann einfach EINE neue Quelle erschlossen und kein Ramschverkauf betrieben. Aber das machen nach meiner Perspektive viele, wenn irgendwann momentan eine langfristige SB-Beziehung zu Ende geht.


    Sehr interessante Beobachtung! Das Phänomen gibt es schon länger, aber es hat zugenommen.


    1, Viele SB sind nicht mehr verfügbar – sie haben sich dann auf Studium, Beruf, Reisen oder eine feste Partnerschaft konzentriert. Das ist normal und gab es schon immer. Für manche war Sugardating nur eine Phase oder ein "mal ausprobieren".


    2. Ein ich meine wachsender Teil ist dagegen in rein transaktionale Paydates "abgewandert". Dort gibt es kaum noch die frühere Beziehungsdynamik zwischen SB und SD. Es handelt sich um bezahlte Treffen ohne emotionale Bindung – funktional näher an Escort oder gewöhnlicher Prostitution. Manche machen es mehr, andere gelegentlich. Auf Social Media wird das teilweise als "Female Empowerment" gerahmt oder sogar gefeiert. Vielen Frauen dürften die mentalen und körperlichen Folgen nicht klar sein.


    Das ist schade. Ich persönlich suche keine Arrangements, bei denen der Kontakt im Wesentlichen aus einem kurzen Essen (maximal...) und anschließendem, rein performativem Sex besteht….

    Ich sehe im Moment viele kurzfristige, transaktionale Arrangements, statt langfristiger Beziehungen. “paydates” kann man(n) schnell haben. Das kann man dann auch einfach (Gelegenheits-)Prostitution nennen.


    Erklären kann ich es im Moment nicht. Ich stelle nur für mich fest, dass dies menschlich und mental nicht die Frauen sind, mit denen ich mich länger beschäftigen möchte. Selbst wenn da ein noch so toller Körper ist.

    Vielleicht muss man auch einfach den Oktober abwarten, wenn das neue Studienjahr begonnen hat. Für mich wäre es plausibel, wenn es im Jahresverlauf wiederkehrende Schwankungen bei den Neuanmeldungen geben würde.

    Da ich selbst noch nicht über einen längeren Zeitraum MSD Nutzer bin, kann ich derartige mögliche saisonale Schwankungen nicht einschätzen. Ist erstmal eine Hypothese :/ Gibt's Erfahrungen dazu?

    Deutliche Schwankungen stelle ich fest, aber ich kann bisher nicht zwingend einen Zusammenhang mit dem Semesterbeginn erkennen.


    Ansonsten ist MSD gefühlt weitgehend eine Freier-Hurenplattform geworden. Gestern: Angebliche Studentin, langer Profiltext. Schön geschrieben. Dann Chat. Zweite Frage: Wie ist das TG?

    Vielleicht sollte man gleich einen Stundenpreis ins Profil aufnehmen....

    Auch die letzten Jahre war es nicht ganz einfach, ein SB zu finden, aber so schlecht wie heute war es in meinen Augen noch nie.

    ....

    Macht keinen Spaß mehr...

    Falls ihr ebenfalls eine echte Sugarbeziehung sucht und keine schnellen Sexdates, wie sind eure Erfahrungen in letzter Zeit?


    Nur am Anfang der Covid-Pandemie war es schlimmer :-)

    Man benötigt sehr viel Geduld und eine hohe Frustrationstoleranz.


    Als mir meine letzte SD-Beziehung berichtete, dass Sie von einem gleichaltrigen umworben wurde und sich schwer verliebt hat, habe ich mich ernsthaft für sie gefreut. Wir waren in der Sugar-Beziehung sehr offen zueinander und hatten einfach beide Spaß. Naja, habe gedacht: Nächstes SB bitte … Nix 🙂


    Ansonsten wie beschrieben...

    - Fakes

    - Anbieterinnen von Sexdienstleistungen

    - Golddigger

    - auf der Suche nach Gleichaltrigen

    - unsichere Frauen die schnell verschreckt sind und sich abmelden.

    - Männer hier aus dem Forum ;-)

    Wenn ich mit die Kommentare von FBRM und Singlemalt ansehe ... alte weiße Männer :rolleyes:


    Finde es lustig sich über die Ordnung aufzuregen. Als ob dies für die Qualität einer Sugar Beziehung besonders relevant ist und etwas über Körperhygiene aussagt.


    Naja, ich war mit 20 im Studium auch leicht verpeilt und nicht gerade aufgeräumt in meiner Studentenbude. Aber daran lag es nicht. Ich war einfach für die meisten attraktiven Mitstudentinnen zu uncool bzw. unreif ||

    So stelle ich es mir in besetzten Häusern vor. Die blauen Haare würden auch passen.


    Also ehrlich gesagt hatte ich mal in einer genauso unaufgeräumten Studentenbude mit den besten Sex meines Lebens - Sie 20 Jahre, klug, mega Body ohne Tattoo, nicht gut im Aufräumen, im Bett Sex zwischen ein paar Zeichnungen von Ihr, der Restpizza und vielen Kuscheltieren und Uni-Sachen ^^ - werde ich nie vergessen

    Grundsätzlich sind mir Spaziergang und wenn es passt ein schönes Café am liebsten. Ein Restaurantbesuch zum Kennenlernen ist jedoch auch ok. Wobei man da nicht wirklich "flüchten" kann, wenn es so gar nicht passt. Und vorab genau prüfen muss was man mag - vegan, seafood, ...


    Ich hatte zum Beispiel vor einigen Wochen ein Kennenlernen im Restaurant mit einer 21-jährigen Studentin. Es hat letztlich nicht gepasst, aber es war ein anregendes Gespräch mit einer interessanten und sehr attraktiven Frau, welche wir wohl alle nie als SB haben werden (verdammte Moral und Angst vor Stigmatisierung ... 😉 )


    Jedenfalls peinlich beim Kennenlernen den Sparfuchs zu spielen. Bargeld für ein Kennenlernen gibt es jedoch aus Prinzip nicht (außer für Unkosten wie ICE-Ticket) und das werde ich auch nicht ändern.


    Und Willkommen Til :)

    Der Kollege hat wie leider meistens unrecht, nicht wegen deines Ausrutschers den du ja bereust bist du auf meiner Abschussliste :D sondern leider hast du dich mit dem letzten Satz total ein Abseits geschossen und gezeigt das auch dein Horizont Lieder so klein und winzig ist und man unbedingt seine Schubladen braucht.:|X/:rolleyes:


    Ich habe mal KI und Google gefragt. Die meinen ebenfalls, dass Sugardating eine Form von Sexarbeit ist.


    Andere Meinungen: Ich habe übrigens auch oft Respekt vor Frauen, deren Lebensweg und sexuelle Offenheit nicht ganz meinen Vorstellungen entsprechen und deren Horizont vielleicht (auch altersbedingt) nicht so weit reicht ;) Schließlich muss ich die Dame nicht gleich heiraten.


    Aber egal, Medina. Wir sind vielleicht gar nicht so weit auseinander. Ich hatte mit Sicherheit bereits SD-Beziehungen, die Deine Kriterien erfüllen. Nur das „Einhorn“ ist leider selten geworden, und ich stelle mich den Realitäten. MSD ist aktuell in der Tat leider kaum sinnvoll nutzbar für die Suche - und doch fast alternativlos.


    Danke für diesen Einblick. Er hat sich auf seine Geschäftsreisen sicher immer sehr gefreut ^^ Und es bestätigt meine Erfahrung: Es wird einfach sehr unterschiedlich gesehen und gehandhabt.

    Das ist ja gerade das Ding, eine richtige Sugar beziehung ist so viel mehr wie einfach Sex in einem Hotel mit einer jungen Frau, aber das werden leider soviel hier nicht verstehen und darum verstehen sie auch nicht das wir richtigen Sd halt sauer werden wenn sie uns die ganze Plattform kaputt machen.


    Aber das zu erklären ist wie Eulen nach Athen tragen......


    Die Diskussion ist interessant, führt aber nie zu einem verbindlichen Ergebnis. Meine Sugar-Beziehungen waren auch nicht alle "gleich" und unterschiedlich intensiv und lang.


    Mit dem Labeln ist es auch so eine Sache. Beispiel:

    Frau, 20 Jahre, hat erst 10 ONS mit Fremden aus dem Club und Freundeskreis, dann eine Freundschaft Plus, parallel ein Paydate im Hotel und schließlich eine mehrmonatige exklusive Sugarbeziehung wie Medina es sich vorstellt. Anschließend ist Sie in einer festen Beziehung mit einem gleichaltrigen Mann.

    Ist Sie nun ein Sugargirl, eine Prostituierte oder einfach eine junge Frau die Erfahrungen sammeln möchte?


    Jeder hat so seine Grenzen. Was ich in diesem Jahr das erste Mal einfach mal probiert habe und nie mehr möchte: Über MSD kennengelernt, ein paar Tage geschrieben, Vorstellungen (auch Preise) abgestimmt, direkt im Hotel getroffen, mehr Tattoos als angekündigt… , sie hat performt… , das Geld im Briefumschlag mittendrin eingesteckt… (Gummi war mir da echt wichtig...) Manche Männer und Frauen mögen das Unkomplizierte vielleicht.


    Ich denke jeder Mann und jede Frau hat eine „Spannweite“ was Sugardating ist. Letztlich ist es aus meiner Sicht allerdings immer eine Form der Sexarbeit.

    Wir sind uns einig. Es ist nicht schwarz/weiß - mann/frau


    Minderjährige. Ja echt krass. Ich bin mir 100% sicher, dass alle meine SB mind. 18 waren

    Als großes Los um viel Geld zu bekommen sollte man MSD nie sehen. Da muss man schon entsprechend nüchtern ran gehen.

    In meinen Augen sollte man da auch eher nur drauf sein, wenn man finanziell recht unabhängig ist und dadurch die Möglichkeit hat entsprechend wählerisch zu sein.

    ...


    Das ist tatsächlich auch ein wesentlicher Punkt. Viele Frauen denken sehr kurzfristig und haben vielleicht die Vorstellung, damit relativ schnell "reich" zu werden, ohne die möglichen weiteren Folgen wirklich zu bedenken. Teilweise wirkt das geradezu naiv.


    Natürlich hatte ich selbst auch mal eine sehr lange SD-Partnerschaft, in die ich (gut und sehr gerne!) einen deutlich fünfstelligen Betrag investiert habe.

    Gleichzeitig gab es aber auch die Studentin, bei der ich bereits nach dem ersten oder zweiten intimen Date festgestellt habe: Das passt einfach nicht.


    Wenn man beispielsweise annimmt, dass Du auf diese Weise vier Jahre lang Dein Studium finanzierst, kann das natürlich eine interessante und lukrative Zeit sein.

    Ich vermute allerdings, dass die meisten SB in dieser Zeit viele SD haben werden und entsprechend nicht immer besonders wählerisch sein können oder wollen.


    Wenn man das Ganze im Nachhinein als eine Art Erfahrung betrachtet und dabei auch Spaß hatte, kann es durchaus eine spannende Lebensphase gewesen sein. Aber sicherlich trifft das nicht auf jeden Fall und nicht für jede SB gleichermaßen zu - vor allem bei negativen und übergriffigem Verhalten mancher Männer.

    CherrySeeds


    Ich verstehe Dich und kann Deine Auffassung gut nachvollziehen. Der Nachteil für viele insbesondere jüngere Frauen ist eben, das es sehr asymmetrisch ist … Sie jung und kein Geld / Er erfahren und viel Geld.


    Es ist für Männer jedoch nicht einfacher. Es ist total bunt… auf beiden „Seiten“


    Beispiele:

    • Sehr viele Frauen die einfach eine Preisliste für direkte Hoteldates haben (ich sag nur… Anal kostet extra..). Inzwischen extrem verbreitet
    • Massen von Bilderverkäuferinnen
    • Nur Online ..
    • Die Studentin die eigentlich nur gerne zum Essen ausgeführt wird
    • Die 18-Jährige, welche seit dem 16. Lebensjahr Sugar Dating exzessiv betreibt
    • Die 22-jährige die heute Paydates macht und mit 20 noch Prostitution "ganz schlimm" und menschenverachtend betrachtete
    • Frauen denen Ihre Gesundheit (STI) komplett egal ist
    • Frauen die sich nicht entscheiden können
    • Ghosting ist die neue Form der Kommunikation, dazu Dates die nicht oder kurzfristig abgesagt werden
    • Unsichere Frauen .. hin und her
    • Lügen über Alter und Job
    • Frauen die denken sie wären ein Modell… nein, wirklich nicht

    ...


    Entweder man nimmt das in Kauf und findet die „Nadel im Heuhaufen“ - oder man sollte nicht suchen.

    Schöne Stichprobe. Ich gebe es zu... Bei mir ist schon etwas her und es war irgendwann im letzten Lockdown, wo ich aus Langeweile mal ein ziemlich gutes Frauenprofil erstellt hatte.


    Ich war nur wenige Tage damit online. Und nun, ich bin komplett hetero, kann mich vielleicht in die Frauen nicht hineinversetzen. Aber ich war erschrocken über viele sichtbar alte, nicht gepflegt und dickliche Männer. Zwar oft freundlich, aber sehr direkt. Dafür dann ein Boot oder Porsche im Hintergrund…


    Denke allerdings ernsthaft, dass sich sehr viele Frauen einfach vom bestzahlenden Mann „benutzen“ lassen. Klare Absprache Sex/Tabus/Finanzen und dann nach dem Motto „Augen zu und durch“. Die beobachtete Formulierung „spontane Lady für intime Treffen gesucht“ trifft also durchaus auf ein großes Angebot! Paydates hätte ich in den letzten Monaten viele haben können, aber ich bilde mir immer noch ein, dass daraus selten eine SD-Beziehung wird.


    Und wie mir mal eine junge Dame sagte: Eine Beziehung steht nicht an, Geld ist knapp, Ausbildung/Studium anstrengend, sie möchte frei sein und die jungen Männer bei Tinder sind auch nicht "besser". "Dann nehme ich statt ONS doch lieber noch etwas mit und leiste mir einen Urlaub." Mein Bild von der „Frauenwelt“ hat sich durch Sugardating durchaus verändert ;)


    Wahre Worte und empirisch selbst erlebt... Probleme für einen anderen jungen Menschen zu lösen, kann sehr befriedigend sein. Nicht nur, weil man etwas Gutes tut, sondern weil es psychologisch etwas zurückgibt 😊 Diese Dankbarkeit und dazu dann der gute Sex. Das bindet enorm.


    Besser ist: Ich kann ihr helfen, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass sie ihre Probleme selbst löst.


    Ich habe bereits den Fehler gemacht, dies nicht zu beachten und war emotional "tief drin" und gebunden. Das werde ich nie vergessen, es war heftig und ich habe lange benötigt um mich komplett von ihr zu lösen - und sie auch von mir. Sie "mögen" und schätzen ist gut. Zuneigung entwickeln, ok. Aber solche schweren Fehler und ihr gesamtes Leben zu "managen" mache ich künftig hoffentlich nicht mehr.

    Krasse Geschichten.


    Vielen Sugarbabes ist so gar nicht klar, wie wenig sie vor Übergriffen geschützt sind. Viel Spaß beim Nachweis bei der Verhandlung, dass das Würgen und der erzwungene Analverkehr ohne Gummi nicht vereinbart war… wenn es entsprechenden Chatverkehr mit Sex gegen Geld gibt und der "Freier" damit droht den ganzen Familien- und Freundeskreis zur Verhandlung einzuladen, während er sich locker den teuren Anwalt leisten könnte. Danke für das Trauma.


    Möglicherweise liegt es daran, dass meine eher jüngeren Sugarbabes vor mir nur 0 bis wenige SDs hatten, aber von explizierter körperlicher Gewalt wurde mir nie berichtet. Allerdings andere Geschichten. Betrug. War knapp vor Covid, aber passiert sicher heute immer noch: Wirklich sehr naive 19-jährige Frau, erster SD, großzügige Bezahlung am Ende des Monats angekündigt, ich habe ja seine Büroadresse…

    Letztlich hat er mehrere Hoteldates mit Ihr gemacht und nie etwas bezahlt. Denke so etwas kommt häufiger vor.