Beiträge von Thomas

    Der Text ist sicherlich wichtig. Noch entscheidender ist zu wissen, was man/frau will. Das ist am Anfang eher schwierig. Zu Beginn habe ich alles und jeden gedated. Wer zusagte, die habe ich getroffen. Das war gar nicht so schlecht. So bekam ich sehr schnell, sehr viel Erfahrung. Man/frau wird lockerer, je mehr Dates gemacht wurden.


    So kann man/frau auch verschiedene Texte testen. Es meldet sich immer jemand. Nur wer, auf welchen Text, merkt man erst beim daten.

    Ich finde die Idee, dass sie dich mit deinen msd-Nickname anspricht, etwas bizarr.


    Bei manchen Nicks würde das aber einen gewissen Charme haben. „Gibs mir donkeykong“, „fm2002 möchtest du noch etwas Öl, sorry, ein Glas Wein.“

    Das ist in der Theorie schwierig, in der Praxis nicht.

    Ich überweise der Dame 1500 Euro im Monat, dazu Reisen, Essen usw.


    Die 20.000 Euro habe ich nach fast 1,5 Jahren längst überschritten. Sollte das Finanzamt bei ihr anklopfen, ist nicht viel zu holen, weil Reisen und Essen nicht pfändbar sind und sie das Geld ausgibt.


    Wo kein Kläger, da kein Richter und beweisen muss der Staat es auch noch. Aber wenn dir dein Babe Böses will und exakt jede Cola dem Finanzamt meldet, dann genügt das sicherlich.


    In diesem Fall ist wiederum hilfreich die Dame über msd kennen gelernt zu haben. Wenn es keine Geschenke sind, sondern Entgelt für erbrachte Dienstleistungen, dann sind wir wieder bei der Unternehmerin (in welcher Rechtsform auch immer). Oliver Kahn wird das so - glaubhaft - nicht darstellen können.

    Es ist nicht ganz so einfach.

    Im Erbsschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz findet sich folgendes:



    § 20
    Steuerschuldner


    (1) 1Steuerschuldner ist der Erwerber, bei einer Schenkung auch der Schenker, bei einer Zweckzuwendung der mit der Ausführung der Zuwendung Beschwerte und in den Fällen des § 1 Abs. 1 Nr. 4 die Stiftung oder der Verein. 2In den Fällen des § 3 Abs. 2 Nr. 1 Satz 2 und § 7Abs. 1 Nr. 8 Satz 2 ist die Vermögensmasse Erwerber und Steuerschuldner, in den Fällen des § 7 Abs. 1 Nr. 8 Satz 2 ist Steuerschuldner auch derjenige, der die Vermögensmasse gebildet oder ausgestattet hat.



    § 7
    Schenkungen unter Lebenden


    (1) Als Schenkungen unter Lebenden gelten

    1. jede freigebige Zuwendung unter Lebenden, soweit der Bedachte durch sie auf Kosten des Zuwendenden bereichert wird;
    2. was infolge Vollziehung einer von dem Schenker angeordneten Auflage oder infolge Erfüllung einer einem Rechtsgeschäft unter Lebenden beigefügten Bedingung ohne entsprechende Gegenleistung erlangt wird, es sei denn, daß eine einheitliche Zweckzuwendung vorliegt;
    3. was jemand dadurch erlangt, daß bei Genehmigung einer Schenkung Leistungen an andere Personen angeordnet oder zur Erlangung der Genehmigung freiwillig übernommen werden;
    4. die Bereicherung, die ein Ehegatte oder ein Lebenspartner bei Vereinbarung der Gütergemeinschaft (§ 1415 des Bürgerlichen Gesetzbuchs) erfährt;
    5. was als Abfindung für einen Erbverzicht (§§ 2346und 2352 des Bürgerlichen Gesetzbuchs) gewährt wird;
    6. (weggefallen)
    7. was ein Vorerbe dem Nacherben mit Rücksicht auf die angeordnete Nacherbschaft vor ihrem Eintritt herausgibt;
    8. 1der Übergang von Vermögen auf Grund eines Stiftungsgeschäfts unter Lebenden. 2Dem steh


    Der Schenker ist subsidiär steuerpflichtig. Zunächst tritt das Finanzamt an den Beschenkten heran. Ist dieser aber nicht zahlungsfähig, so wird die Steuer beim Schenker eingetrieben.


    Die Freibeträge sind im selben Gesetz geregelt.


    § 16 Freibeträge

    (1) Steuerfrei bleibt in den Fällen der unbeschränkten Steuerpflicht (§ 2 Absatz 1 Nummer 1) der Erwerb 1.des Ehegatten und des Lebenspartners in Höhe von 500 000 Euro;
    2.der Kinder im Sinne der Steuerklasse I Nr. 2 und der Kinder verstorbener Kinder im Sinne der Steuerklasse I Nr. 2 in Höhe von 400 000 Euro;
    3.der Kinder der Kinder im Sinne der Steuerklasse I Nr. 2 in Höhe von 200 000 Euro;
    4.der übrigen Personen der Steuerklasse I in Höhe von 100 000 Euro;
    5.der Personen der Steuerklasse II in Höhe von 20 000 Euro;
    6.(weggefallen)
    7.der übrigen Personen der Steuerklasse III in Höhe von 20 000 Euro.

    Wenn ein Babe ein Wanderpokal ist und es viele Berichte über sie gibt, ist es sowieso nicht das meine.


    Aber es findet sich, was zusammen passt.


    Wenn es so viele Sexualpartner sind, dass Kondom schon Pflicht ist, dann ist es eben ein gewisser Way of life.

    Manchmal geht s beim Duschen auch um das Gefühl des Wassers auf der Haut.


    Mit wem deine Ehefrau sonst noch Sex hat, weißt du auch nicht.


    Ein Lebensrestrisiko bleibt immer.


    Die Gefahr sich nicht heilbare Krankheiten zu holen, ist als Mann gering. Passiver Analverkehr ist sicher etwas anderes, wenn es jemand mit seinem Toyboy.... ihr wisst schon.


    Wenn die Babes häufig gewechselt werden, wäre über Kondome nachzudenken. Mache ich aber nicht.


    In 18 Jahren Sugardating hatte ich nie eine Geschlechtskrankheit. Die Gefahr auf dem Weg zum Date zu verunglücken, ist sicherlich höher.

    Prostitution ist sexuelle Handlungen gegen Entgelt. Ehe ist keine sexuelle Handlungen gegen Entgelt.

    Eine Freundin ist etwas dazwischen.


    Spaß beiseite. Sugardating kommt aus den USA, weil dort in den meisten Bundesstaaten Prostitution verboten ist.


    Deine Freundin finanziell zu unterstützen und mit ihr zu vereisen, ist keine Prostitution. Es ist dabei egal, wo du sie kennengelernt hast. Im Bordell oder auf einschlägigen Websites.

    Bayern ist nicht München. Ich schrieb ja schon, dass du Recht hast. München hat eine geringere Kriminalitätsrate, als Freiburg oder Halle oder Krefeld. Von 39 statistisch erfassten deutschen Städten ist die Millionenstadt München am sichersten. Zu Bielefeld (Platz 38) hat sie zudem noch einen riesigen Abstand. Nicht nur sicherste Stadt, sondern mit großem Abstand sicherste Stadt. Ja, dann.

    Aber eben nur die Straftaten, die an die Staatsanwaltschaft weitergegeben werden und nicht die angezeigten Straftaten. Alle Bagatelldelikte, eingestellte Ermittlungen und wenn kein Täter ermittelt wird, fallen weg.