Beiträge von Xerxes

    Instagram wäre die klitzekleine Nadel im riesigen Heuhaufen, MSD ist immerhin das Nadelkissen im Heuhaufen. ;)


    Unabhängig davon wären die Tussis, die sich bei Instagram mit albernen Modelposen darstellen, genau das, was ich nicht suche.

    Woher weisst Du das? Ich meinte, dass das alte (blockierte) Profil gelöscht wurde (und damit weg ist aus Deiner Block-Liste) und identisch wieder neu angelegt wurde...

    Wären es neue Profile, würden sie z. B. nicht bei meinen Chats oder Freischaltungen auftauchen. Außerdem sind darunter auch Profile, die zuletzt vor mehreren Wochen online waren.

    Nur so eine Idee: vielleicht wurde das Profil gelöscht und dann wieder mit dem gleichen Namen, den gleichen Bildern etc. neu angelegt? Evtl. um genau so eine Blockierung zu umgehen... deutet dann vielleicht auf Profile von Scammern hin.

    Nein, wie gesagt, es sind definitiv die alten, zuvor blockierten Profile.

    Gibt es eigentlich eine maximale Zahl an Profilen, die ich blockieren kann? Mittlerweile gehe ich in dem Punkt ganz rigoros vor, stelle aber seit etwa drei Tagen fest, dass Profile, bei denen ich genau weiß, dass ich sie blockiert habe, wieder in meinen Suchergebnissen auftauchen.


    Es sind auch keine neuen Profile mit ähnlich klingendem Namen, sondern definitiv die schon vor Wochen blockierten. Ich hebe auch grundsätzlich keine Blockaden auf. So etwas könnte vielleicht mal versehentlich passieren, aber sicherlich nicht bei zwei Dutzend Profilen.

    Im Moment ist das "Angebot" innerhalb meines derzeitigen Suchgebietes außerordentlich mau. Durch nur noch sehr wenige Freischaltungen und zahlreiche Erstattungen wächst die Zahl meiner Credits in den letzten Tagen sogar permanent an. Aber auch mit den meisten freigeschalteten SB kommen nicht mal mehr vernünftige Unterhaltungen zustande.

    Ich habe kürzlich mit einer jungen Dame zu unserem ersten "normalen" Treffen nach einem Kennenlernen abgesprochen, dass ich sie in der Nähe ihres Zuhauses abhole. Dabei hat sie mir jedoch einen Treffpunkt genannt, der so nah an dem Wohnhaus lag, dass ich gerade mal 30 Meter entfernt wartete. Sie war dann auch sichtlich erschrocken.


    In einem anderen Fall bin ich auf ein Profil gestoßen, das zu einer jungen Damen gehört, deren Eltern ich kenne. Kontaktiert habe ich davon allerdings niemanden.

    Ich hatte auch erst 2 SB „Begegnungen“ . Die Erste lud mich zu ihr nach Hause ein und es war rein sexuell.
    bei der 2. gab es ein kostenloses Kennenlerndate im Restaurant ( haben das Alex im Skyplaza Frankfurt gewählt) und das 2 . Date dann mit Spaziergang Mittagessen Spaziergang Abendessen Hotel.. die nächsten Dates waren immer Hotel und Abendessen, bedingt dass sie wieder heimfahren muss .


    Sollte es also nicht nur auf Sex rauslaufen, würde ich immer auf ein kostenloses Kennenlerndate bestehen..

    In exakt diesem Alex hatte ich im September auch drei Ersttreffen. :) Dort konnte man sich drinnen sehr gut ungestört unterhalten, da es viele auf die Dachterrasse zog.


    Lokalitäten dieser Art bevorzuge ich zum Kennenlernen ohnehin und man merkt auch vielen der Damen an, dass sie sich eher dort aufhalten als in der gebobenen Gastronomie. Wer ein Sterne-Restaurant erwartet, ist sowieso nicht die Richtige für mich.


    Kostenlose Kennenlerndates, bei denen ich aber selbstverständlich die Zeche bezahle, sind per se ein Muss. Lehnt das eine Dame ab, ist das Thema beendet.

    Das erste Treffen sollte für mich immer ein ausführliches Gespräch in einem Restaurant oder Café sein. In drei Fällen ist es schon daran gescheitert, dass die Damen keinen aktuellen Test vorweisen konnten bzw. aktuell weder geimpft noch genesen waren.


    Allein zur Schaffung einer sicheren Atmosphäre für die Damen kommt grundsätzlich nur ein neutraler und relativ belebter Ort in Frage. Die größeren Abstände zwischen Tischen oder manchmal auch Plexiglaswände machen manchmal eine Unterhaltung in Lokalen etwas einfacher als früher.


    In der Regel kalkuliere ich für eine derartiges Erstgespräch etwa zwei Stunden ein, es gab aber auch schon einen Fall, bei dem ich bereits vor der Tür des Restaurants aufgrund massiver Falschangaben in Chat und Profil die Reißleine gezogen habe. Auf der anderen Seite dauerten zwei dieser Gespräch deutlich länger, kratzen fast an der Marke von vier Stunden.


    Bei mir im Haus würde ich ein solches Treffen niemals abhalten. Neben der Sicherheit ist mir auch meine Privatsphäre wichtig. Erstaunlich ist aber manchmal die Sorglosigkeit einiger Damen, die sich nach so einem Treffen haben von mir nach Hause bringen lassen.


    Bisher hielten sich die Einschränkungen bei den wenigen Folgetreffen, die ich bisher hatte, noch in Grenzen. Besuche von Kino, Bar, Museum etc. waren problemlos möglich. Ich befürchte, dass sich das in den nächsten Tagen und Wochen stark ändern wird.

    Auch wenn hier in einem für Dich vermutlich (noch) nicht zugänglichen Unterforum eine ganze Reihe Negativerlebnisse von mir zu finden sind, hatte ich durchaus zumindest ein paar Teilerfolge zu verzeichnen, wenn auch noch nicht das ganz große Los.


    Derzeit suche ich in erster Linie in Düsseldorf/Köln/Aachen, aber auch manchmal in Frankfurt. Das Zauberwort heißt Geduld. :)

    Bei 300 Bewerbungen zwei Dutzend Bewerbungsgespräche ist wirklich sehr viel. Wie viel Prozent der Bewerber ladet ihr ein?

    Das hängt immer von der Art der zu besetzenden Stelle und der Qualifikation der Bewerber ab. In der Regel geht es eher in Richtung ein Dutzend. Aber es geht vor allem darum, zunächst so zu selektieren, dass Bewerber, die aus diversen Gründen nicht geeignet erscheinen, erst gar nicht zu solch einem Gespräch eingeladen werden. Diese binden in erheblichem Maße Zeit und Geld. Im Zweifel lasse ich eine Stelle lieber unbesetzt, das gilt in den vergangenen Jahren insbesondere für Ausbildungsplätze.

    Im übertragenen Sinne würde es bei Jimmy21 aber nicht um Bewerbungen an sich , sondern bereits um Bewerbungsgespräche gehen. Da habe ich immer einen passenden Kandidaten gefunden.