Beiträge von Xerxes

    Sicher sind solche Angaben der Versuch, die "Nachfrage" anzukurbeln. Wenn aktuelle Fotos im Profil sind, lässt sich das immerhin gegenchecken.


    Andererseits hatte ich schon mehrfach Profile, in denen man sich als curvy bezeichnet hat, die Bilder aber auch etwas anderes sagten. Vielleicht Coronoa-Kilos, während die Fotos vorher entstanden sind. ;)


    Trotzdem wird jede Diskrepanz spätestens bei einem Treffen offensichtlich.

    Ich weiß nicht, ob sich anhand Deines Nicks Dein Profilname eruieren lässt, XLBabe89. Nimm´s mir nicht übel, aber ich glaube, zumindest aus den Reihen der männlichen Forenmitglieder wird dann Dein zukünftiger Sugardaddy nicht stammen. Auch wenn ich Deine Beweggründe teils nachvollziehen kann: In der Regel hat nun einmal der Sugardaddy mehr zu verlieren als das Sugarbabe und wird daher solch einen Videocall ablehnen. Mit Deinem Beharren darauf entsteht zumindest für mich der Eindruck, als sei das Zusammensein mit Dir teilweise konfliktbehaftet - etwas, was ein Sugardaddy kaum suchen wird.

    Ein Babe kann ich kuscheln und knuddeln und Zungenküsse austauschen und in die Augen gucken und mir ohne Gummi einen blasen lassen, Escorts machen das vermutlich nicht bzw. würde es mir Sorgen machen, wenn sie es doch macht.

    Den überwiegenden Teil davon habe ich mit Escorts fast immer erlebt. Wer hier z. B. keine Zungenküsse anbietet, bekommt das in Form weniger Kunden sehr schnell zu spüren.

    Und tut mir leid, ich meinte natürlich, was für dich den Unterschied macht. Auch wenn du mir nur zwei Definitionen gegeben hast und nicht klar sagtest, worin für dich der Unterschied liegt. 🙈

    Lege die Definitionen übereinander, dann siehst Du worin für mich zahlreiche Unterschiede liegen.

    Was macht denn für den den Unterschied zwischen Escort und Sugardating aus?

    Je nach Sichtweise wird es auch unterschiedliche Definitionen geben.


    Eine Escortdame lässt sich entweder durch eine Agentur vertreten oder arbeitet als Independent, verfügt in der Regel über ein aussagekräftiges Profil, in der sie Angaben zu sexuellen Vorlieben und evtl. auch Tabus macht, ihre Honorarforderungen in Abhängigkeit von der Buchungsdauer sowie Reisekosten zu verschiedenen Orten nennt, diverse Bilder zeigt und noch einiges mehr. Honorarangaben stellen keine Verhandlungsbasis dar, sondern sind fix. Sie ist in jedem Fall eine professionelle Prostituierte. Vermutlich wird sie weniger wählerisch bei ihren Kunden sein, auch wenn selbstverständlich hier manche Herren abgelehnt werden. Als Mann kann man sich aber bereits im Vorfeld verhältnismäßig sicher sein, was einen erwartet.


    Ein Sugarbaby hegt zumindest im Idealfall gegenüber ihrem Sugardaddy gewisse Sympathien (die sich natürlich finanziell ungemein verstärken lassen ;)), verbringt mit ihm reichlich Freizeit für einen festgelegten Betrag oder das Übernehmen der Kosten eines Shoppingrausches. Das Taschengeld bzw. Honorar ist hier in der Regel eine Sache der Verhandlungen. Welche Rolle Sex in diesem Verhältnis spielt, ist erstmal oft unklar, manchmal offenbar gar keine. Normalerweise sollte ein Sugarbaby keine Professionelle sein.


    Die Grenzen sind natürlich oftmals fließend, zumal sich bei MySugardaddy sehr viele Damen herumtreiben, die reine Sexdates anbieten und auch auf einschlägigen anderen Internetseiten anzutreffen sind.


    Wie gesagt, das ist meine Definition.

    Für mich ist das wichtig.


    Ich möchte meine Zeit auch nicht verschwenden.

    Ich kann die Ansichten beider Seiten nachvollziehen. Aber Du wirst wahrscheinlich damit leben müssen, dass die Quote derer, die sich darauf einlässt, gering sein wird. Da stellt sich die Frage, wo man mehr Zeit verschwendet.

    Hallo allerseits, ich befasse mich erst seit kurzem mit dem Thema Sugarbaby/Sugardaddy. Seit zwei Wochen bin ich Mitglied bei MySugardaddy, was für mich die einzige ernsthafte brauchbare Anlaufstelle zu sein scheint.


    Bisher war ich überwiegend in der Welt des Escort zu Hause und habe dabei von zweistündigen bis zu zweitägigen Dates alles schon gebucht, hier auch einige der Damen mehrfach getroffen.


    Im Escort war es nie ein großes Problem, mit sehr geringem Aufwand die eine tolle, passende Begleitung zu finden. Bei einem Sugarbaby scheint der erforderliche Aufwand ein Vielfaches zu betragen, wie ich in den vergangenen Tagen festgestellt habe. Die erste Frustration macht sich schon bemerkbar. ;)


    Immerhin habe ich aufgrund einiger Warnungen hier im Forum bereits diverse Damen für mich ausgeschlossen.

    Vielleicht ist er technisch mit einem Videochat überfordert. Oder es gibt keinen Grund, er mag es einfach nicht.

    Laut XLBabe89 habe er ja bereits Videocalls gehabt. An den technischen Fertigkeiten scheint es somit nicht zu hapern. ;)

    Er meinte nur, er würde es nicht mögen und hätte in der letzten Zeit zu viele Videocalls gehabt.

    Für mich ist das kein triftiger Grund, wenn ich klar sage, dass ich darauf bestehe, um sicher sein zu können, dass die Bilder passen.

    Aus seiner Sicht kann ich es durchaus nachvollziehen. Genauso verstehe ich aber auch Deine Vorgabe, einen Videocall durchzuführen. Bei Zweifeln an seiner Seriösität würde ich die Finger davon lassen, anders herum handhabe ich das ebenso.

    Möglicherweise hat er Bedenken, dass ein Videocall heimlich mitgeschnitten wird? Letztlich kann man sich auf beiden Seiten nicht sicher sein, ob das jeweilige Gegenüber seriös ist. Die Erpressbarkeit ist bei einem Bild- und Tonmitschnitt ungleich höher als bei irgendeinem Foto.


    Hier kann man erkennen, dass sich die angeblich aus Stuttgart stammende Dame in Bulgarien eingeloggt hat. Sicher mögen solche Abweichungen mitunter durchaus plausibel sein, aber gerade am späten Abend häuft sich die Angabe Cote d'Ivoire.