Nun bekomme ich mit, dass sie eine 2. Anzeige hat um einen 2. SD zu suchen - so in der Richtung.
Wie hast Du das mitbekommen? Dadurch, dass Du selber noch mit einem Profil auf der Suche bist? ![]()
Nun bekomme ich mit, dass sie eine 2. Anzeige hat um einen 2. SD zu suchen - so in der Richtung.
Wie hast Du das mitbekommen? Dadurch, dass Du selber noch mit einem Profil auf der Suche bist? ![]()
Tatsächlich ist Tinder für unser "Hobby" (aus meiner Erfahrung) die allerbeste Lösung.
Dann haben zumindest wir beide nicht dasselbe Hobby. ![]()
„Luxuriöse Reiseziele“ und „Mythen aufklären“ klingt erstmal etwas widersprüchlich. ![]()
Das ist durchaus richtig. Es macht keinen Sinn, MSD zu klonen.
Dass einem Klon kaum Erfolg beschieden sein kann, dürfte klar sein. Beim sich sehr deutlich an MSD orientierenden getasugar lässt sich das gut beobachten. Aber wie ich schon schrieb, man wird das Rad nicht komplett neu erfinden können. Deshalb sollte man innerhalb eines neuen Projektes die zweifelsohne vorhandenen positiven Aspekte von MSD verstärken, seine allerdings unübersehbaren Schwächen eliminieren. MSD selber scheint an ihnen nicht oder nur in sehr geringem Maße zu arbeiten.
Als Frau steht bei dieser Thematik das gesellschaftliche Ansehen mMn viel mehr auf dem Spiel als bei Männern.
Das sehen die meisten Männer aber anders.
Da stehen ganz schnell private und berufliche Existenzen auf der Kippe. Grundsätzlich ist es aber schon so, dass beide Seiten viel verlieren können. Daher wäre beispielsweise auch die Verpflichtung zum Einstellen eines Fotos für mich ein Grund, erst gar kein Profil anzulegen.
Wärst Du bereit, für die Nutzung von MSD oder einer anderen Sugardating-Plattform einen monatlichen Beitrag zu entrichten? Falls ja, welche Höhe fändest Du noch hinnehmbar?
Nun möchte ich eine alternative Idee einbringen, die weniger den inhaltlichen Aspekt betrifft, sondern vielmehr die strategische und finanzielle Ausrichtung. Es wäre durchaus überlegenswert, gezielt nach einem chinesischen Investor für dieses Vorhaben zu suchen. China zeigt bekanntermaßen ein großes Interesse daran, sich in westliche Technologien und Softwareprojekte einzukaufen, um einerseits ihre Innovationskraft zu fördern und andererseits ihren globalen Einfluss auszubauen.
Man weiß heute selbst auf den zweiten und dritten Blick nicht, wo überall chinesische Investoren ihre Finger im Spiel haben. Allerdings löst es bei vielen Unbehagen aus. Ist dieser Umstand bekannt, wird das so einige Leute abschrecken.
Zudem erwartet ein Geldgeber logischerweise, dass sich seine Investition rentiert. Dazu benötigt man u. a. auch Masse, der Betreiber würde also eventuell genötigt werden, die Plattform für die zu öffnen, die wir gerade nicht dort sehen wollen. Es würde also noch schlimmer als bei MSD werden.
Findest du? Also die Herren aus Afrika die bei msd eingecheckt haben, um Bilder zu verkaufen finde ich etwas störend. Ebenso die Profile von Männern, die einen Frauenprofil angelegt haben, um mal die Konkurrenz zu beobachten. Die Frauen/Männer (wer weiß das so genau), die erst mal Vorkasse möchten. Die Profile, die bewußt Männer ärgern wollen - ein Date ausmachen und nicht erscheinen. Hatten wir hier schon im Forum besprochen, Damen, die sich mit offenbar jedem verabreden und nicht erscheinen…..
Ich finde den Vergleich sehr passend. Den „Verkaufen“ was andere kaufen wollen, tun diese Profile nicht. Das wäre ja die Definition von Markt.
Für mein Empfinden hinkt dieser Vergleich nicht nur, er ist mit voller Wucht auf die Schnauze geflogen. ![]()
Aber egal, letztlich ging es Dir darum, dass auch Frauen für die Nutzung zahlen sollen. Im Endeffekt erwarten SB nachvollziehbarerweise einen finanziellen und materiellen Mehrwert, wollen aber in der überwiegenden Mehrheit nicht schon für die Plattformnutzung zur Kasse gebeten werden. Hier ist ein gravierender Unterschied zu klassischen Partnerbörsen, auf denen die Bereitschaft zur Zahlung ganz anders ausgeprägt ist, aber auch eine andere Klientel angesprochen wird.
Nun hätten wir in HiDavids Webseite/App einen völlig neuen Mitspieler in Konkurrenz zum Platzhirsch MSD. Was sollte Frauen dazu veranlassen, ihm einen solch enormen Vertrauenvorschuss durch eine kostenpflichtige Mitgliedschaft mitzugeben? Nicht mal als Mann käme ich auf die Idee, das Geld so sinnlos zu verpulvern.
...ich kann im Moment keine fünf Minuten auf MSD sein ohne von einer 30-35-jährigen angebaggert zu werden.
Seit über einem Jahr habe ich lediglich ein leeres Profil, das nur die technisch notwendigen Mindestangaben enthält. Wenn nach dem Einloggen überhaupt mal Küsse, Fragen etc. kommen, sind es nur die von den üblichen südamerikanischen Verdächtigen.
Wie hat MSD damals begonnen? Ich erinnere mich an (Online) Zeitungsartikel wie MSD mit Werbetrucks vor Unis geparkt hat und dem feministischen Aufschrei darüber.
Eine bessere Werbung als einen solchen "Aufschrei" kann man sich gar nicht wünschen. ![]()
Stell dir ein Hotel vor in dem Frauen umsonst übernachten und Männer für das Zimmer bezahlen,
Bald wirst du als Mann zwischen all den Obdachlosen, Junkies, Wohnungslosen nicht mehr übernachten wollen.
Okay, ich stelle mir diese Situation vor und erkenne sofort, dass dieser Versuch eines Vergleichs kräftig misslungen ist. Das eine ist ein "Markt", an dem Angebot und Nachfrage zusammenfinden sollen, das andere ein Hotel, in dem die Gäste miteinander in der Regel keinen größeren Umgang miteinander pflegen.
MSD nötigt mittlerweile quasi zur Kaltakquise, weil aufgrund der niedrigen Hürden fürs Mitmachen inzwischen das gesamte weniger qualifizierte Spektrum von Fakes, Scammern, Schaulustigen, Samenstau und Body Positivity vertreten ist.
Die Implementierung von (zu großen) Hürden wird unweigerlich dazu führen, dass insbesondere auf Seiten der SB die Zahl der Profile in einem sehr überschaubaren Rahmen bleiben wird. Wenn man als suchender SD, der sich eventuell verifiziert und eine kostenpflichtige Mitgliedschaft abgeschlossen hat, vor einer leeren Trefferliste sitzt, ist der Frust groß. Es gäbe ein krasses Missverhältnis von SD zu SB.
Vorzuwerfen ist MSD, dass sie einen deutlich zu laxen Umgang mit Fakes und Scammern pflegen. Hier sehe ich die Stellschraube, an der es noch einiger Umdrehungen bedarf.
Außerdem müssen ganz konsequent alle Profile aussortiert werden, in denen nur online, nur erotischer Kontakt, Rinsing, Escort und ähnlich nerviges Zeug angeboten und gesucht werden.
Wenn es dem Threadersteller um eine Wunschliste für Webseiten bzw. Apps zum Thema Sugardating geht, ist das Letzte, das ich erwarte, dass Escort und reine Sexdates angeboten und gesucht werden.
Ich denke, dass ein relativ großer Konsens darin besteht, dass MSD bei all seinen Fehlern und Fehlentwicklungen die einzige ernstzunehmende Plattform ist. Die Art und Weise, wie Apps und Webseiten aufgebaut sind, auf denen sich Menschen für was auch immer Kontakt suchen, ist in Grundzügen vorgegeben. Man wird das Rad nicht komplett neu erfinden können und müssen. Letztlich benötigen wir etwas, was ohne die Nachteile von MSD daher kommt.
Allerdings sollte man Fehler, die MSD vermieden hat, nicht selber machen. Ich bin der festen Überzeugung, dass ausschließlich kostenpflichtige Mitgliedschaften, verpflichtend einzustellende Fotos, Verfizierungen etc. dazu führen, dass das Projekt über den Status der völligen Bedeutungslosigkeit nie hinauskommt. Es wäre eine Totgeburt!
Je höher die Hürden für die Erstellung eines Profiles bzw. eine Mitgliedschaft sind, desto höher ist die Gefahr, jemanden zu verschrecken. Generell kostenpflichtige Accounts, Empfehlungssysteme etc. wären Vorgaben, die nach hinten losgehen werden.
Grundsätzlich sollten allerdings auszufüllende Pflichtfelder vorhanden sein, MSD ist einfach vollgemüllt mit Tausenden fast leerer Profile. Rinsing/reine Onlinegeschichten müssen kategorisch ausgeschlossen sein.
"Suche einen Sugardaddy der mich zu seiner Barbie Puppe operieren lässt💅🏻👸🏼Gerne führe ich dafür eine Beziehung/Affäre nach deinen Vorstellungen🤍"
Laut Profil ein paar Kilo zuviel, aber zur Barbie werden. ![]()
Insa ist doch heute so normal wie ein Eintrag ins Telefonbuch.
Stimmt, ich habe ich beides nicht.
Seit ich beruflich nicht mehr aktiv bin und mittlerweile auch keine eigenen Hunde mehr habe, sind einige Routinen weggefallen. Das kompensiere ich damit, dass ich etwa drei- bis viermal wöchentlich ins Fitnessstudio gehe. Zudem verzichte ich weitgehend darauf, Aufzüge und Fahrtreppen zu nutzen, mache zumindest bei gutem Wetter Radtouren etc. Von einer muskelbepackten Sportskanone bin ich damit natürlich immer noch weit entfernt.
Auf das, was selbsternannte Fitnessgurus erzählen, gebe ich nichts. Ebenso verzichte ich auf Irgendwelche obskuren Nachrungsergänzungsmittel oder kosmetische Operationen. Bei Dingen wie Bluttransfusionen hört es für mich endgültig auf. Das klingt schon nach ganz erheblichen Problem, die jemand mit dem Älterwerden hat.
Wenn du gut aussiehst, in Form bist, ne schöne Figur hast, kannst du anziehen was du willst.
Wenn du deinen Körper gehen lässt.. helfen auch Mode und teure Kleidung nichts. Du wirst nicht gut, nicht attraktiv drin aussehen.
Egal ob Mann oder Frau.
Man kann aber immerhin ein paar Problemzonen ein wenig kaschieren. Im vorliegenden Fall werden sie sogar noch hervorgehoben.
Sie braucht dringend einen Modeberater:
Ich frage nicht, „wie findest du mein Auto, meinen Pool, mein SB“?😄
Manche äußern ihre Meinung auch ungefragt. ![]()