Beiträge von Stahlbolzen

    Das ist ja noch nicht mal in sich schlüssig. (Zur Einkommensverteilung hierzulande passt das noch viel weniger.)

    Vor ein paar Jahren hat ein deutscher Seitenbetreiber das Thema mal engagiert in die Medien gebracht. Ich erinnere mich noch an Mails, in denen die Sugardaddys und Sugarbabes gesucht haben, die vor die Kamera irgendwelcher Sender gingen. 500,- Euro Aufwandsentschädigung, wenn ich mich recht erinnere.


    Unicum. Das liegt an den Hochschulen aus. Das richtet sich wohl eher nicht an die Mehrheit der männlichen Studierenden. Und der Prof. kann sich mit seiner W3-Besoldung auch nur dann ein Sugarbabe leisten, wenn er dem nicht zu viel zahlt und sonst asketisch lebt.


    Die Ziel dieses Artikels sind Studentinnen. Je mehr Mädels sich anmelden, desto attraktiver wird die Plattform. Wie bringt man möglichst viele Mädels dazu, sich anzumelden? Nun ja, hoher Erwartungen zu wecken dürfte da sinnvoller sein als bescheidene Erwartungen zu wecken.

    Die hier im Forum anwesenden Herren zahlen zwischen 1000 und 2000 Euro pro Monat.

    Nicht immer.


    Ich hatte mal ein "Zweit-Babe". Nett, aber nicht ganz so hübsch. Auch von der Figur her. Also schon noch erträglich, aber keine, die man unbedingt haben will. Wir haben uns auf 100,- pro Date geeinigt und sind nach einer Weile auf 400,- pro Monat umgestiegen (immer so um dem 20. rum, da wurde es bei ihr dann wohl traditionell etwas eng). Mal sehen, ob wir nach Corona weiter machen.


    Warum sie sich auf 100,- eingelassen hat? Weiß ich nicht genau, sie hätte mit etwas Suchen wohl auch mehr bekommen können. Sympathie spielte wohl eine gewisse Rolle, aber ich bin ja nicht der Einzige auf MSD, der nett zu den Mädels ist. Wahrscheinlich eine Kombination aus mehrere Gründen, und wahrscheinlich war sie auch nicht so sehr auf das Geld fixiert.

    Wer mehr Geld hat, kann mehr zahlen.

    Das ist jetzt nicht völlig überraschend.


    Der kann ein Sugarbabe wie eine Freundin behandeln.

    Im Sinne von "kann, muss aber nicht". Ab einer gewissen finanziellen Großzügigkeit kann man sich auch wie ein Arschloch verhalten und findet doch immer ein super aussehendes SB, das einem so gut wie alle Wünsche erfüllt.


    Und wer nicht so viel Geld hat, muss sein Sugarbabe wie eine Freundin behandeln. Nur wegen des Geldes wird sie nicht bleiben.

    Ich gebe den Schreibern hier recht, kein Geld vor dem ersten Date.

    Haben wir hier einen Psychologen dabei? Ich hätte da nämlich mal eine Frage:


    Warum ist das so?


    Wenn ich am Anfang einer solchen Beziehung ein wenig in Vorleistung gehe - sei es Geld, seien es Geschenke, sei es, dass ich danach gefragt werde, sei es, dass ich spontan ungefragt etwas gebe. Eigentlich stelle ich damit eine gewisse "finanzielle Potenz" und eine gewisse Großzügigkeit unter Beweis, und eigentlich müsste ich doch für die betreffenden Frauen interessanter werden.


    Die Erfahrung zeigt das komplette Gegenteil. In ausnahmslos allen Fällen habe ich von den Frauen nie wieder was gehört.


    Anders als während einer solchen Sugar-Beziehung, da geht das in etwa 60% der Fälle gut.



    Kann das jemand verlässlich erklären (und jetzt keine küchenpsychologischen Spekulationen)?

    Kann ich so bestätigen, hatte letztens wieder so ein Kontakt, da hatte die Dame dann sogar angerufen und um Geld um voraus gebeten. Gleich mal direkt aufgelegt und den Kontakt gelöscht.

    Ich hoffe, da gibt es jetzt einen Beitrag im zutreffenden PLZ-Gebiet... ;-)

    Corona macht Sugardating fast unmöglich

    Da muss man meiner Meinung nach wohl zwei Fälle unterscheiden:


    1. Existierende Beziehungen. Die können problemlos so weiterlaufen. Die Studentin in ihrem vom Sugardaddy bezahlten Appartement, einmal in der Woche kommt er vorbei. Oder ähnliche Konstellationen. Da sehe ich keine Einschränkungen, soweit ich die einschlägigen Vorschriften kenne, ist das auch alles vollumfänglich legal. Und auch ziemlich risikoarm.


    2. Neue Beziehungen beginnen: Schwierig. Die Mädels sind teilweise gesundheitsbewusst, teilweise wollen sie nicht ihre Kontaktdaten irgendwo angeben. Und: Es drängen wieder die ganzen Sexarbeiterinnen nach MSD. Das ist nicht das, was ich suche.


    Ich habe die Suche inzwischen komplett eingestellt und lasse eine Sugarbeziehung, die ich gerne durch eine andere ersetzen würde, auf dem Niveau seltener Treffen weiterlaufen. Ich kann warten.

    5 whats App Kontakte machen dürfen.

    Pardon, ein Whats-App-Kontakt ist schon lange kein Beleg mehr, dass es kein Fake ist. Ok, mit Sprachnachricht noch so halbwegs, aber Textnachrichten versenden die Fakes auch schon länger.


    Die einzig "harte Währung" sind Kennenlerntreffen.

    Liebe Mädels, wenn ihr hier mitlest, entsteht schnell der Eindruck, daß das Sugardating von Discountsexsuchern dominiert wird.

    Das hängt jetzt davon ab, wie man "Discountsex" definiert,


    Wenn wir die Realität betrachten, dann sollten wir unter diesen Begriff eher "20,- Euro für die schnelle Nummer im Frankfurter Bahnhofsviertel" oder "40,- Euro für die halbe Stunde in einem FKK-Club in NRW" subsumieren.


    Alles, was in diesem Thread an Zahlen genannt wurden, bewegt sich zumindest im dreistelligen Bereich.


    Selbstverständlich kann man das auch noch unter "Discount" ansiedeln. Meinungsfreiheit und so. So wie der Besitzer eines Rolls Royce die S-Klasse als "Discount-Karre" bezeichnen kann, Die Mehrheit fährt etwa Golf-Klasse, bei manchen reichts nur für einen gebrauchten Dacia.


    Dazu kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass Männer euch oft das anbieten, was sie persönlich zahlen können, und davon ausgehen, jede höhere Summe sei zu viel.

    Ja hoffentlich bieten die nur an, was sie persönlich zahlen können. Alle anderen agieren nicht besonders nachhaltig.


    Und dann gibt es noch die Betrüger, die viel versprechen und rein gar nichts halten. Wer nie vor hat, viel zu zahlen, kann auch problemlos viel versprechen.



    Damit wir uns nicht falsch verstehen: Ich gönne jedem Sugarbabe hohe Einnahmen. Aber man braucht nur die "5000 bis 12000 plus Miete, Auto, etc." mal gegen die Einkommensverteilung in diesem Lande zu halten, um zu erkennen, dass das nicht die Regel sein kann.

    Die Sache mit dem Foto hängt doch davon ab, wie man sich sieht und was man sucht:


    Versteht man sich eher als Prostituierte und sucht eher einzelne gut bezahlte Dates, dann ein oder mehrere körperbetonte Bilder. Text eher entbehrlich.


    Versteht man sich eher als klassisches Sugarbabe und sucht eine lang dauernde Beziehung mit in der Regel einem einzigen Sugardaddy, dann ist ein guter Text wichtig und die Bilder sind eher entbehrlich.

    200 Euro, was sind das bitte für Frauen?

    Jung und sehr hübsch. Okay, war jetzt nicht Stuttgart, sondern Frankfurt.


    Aber jetzt erinnern wir uns mal daran, dass über 90% aller Dates ohnehin völlig unbezahlt ablaufen... Was sollen das erst für Frauen sein... ;-)


    Und ja, je professioneller die Frau, desto höher die Preisvorstellung. Es gibt ja genug Dep... - pardon - pardon - finanzkräftige Männer, die das augenscheinlich gerne zahlen und meinen, es müsse so sein. Seid gewiss, es sind nicht nur diese Frauen, die über so viel Blödheit lachen.

    Rhein-Main-Gebiet... magst Du Dich einfach mal hier registrieren und Dich für die Benutzergruppe Sugardadies anmelden?


    Wir haben für den PLZ-Bereich 6 über 100 Threads zu einzelnen MSD-Profilen. da könntest Du einerseits davon profitieren, andererseits selbst dazu beitragen. Da sind ja auch etliche dabei, die mir und anderen etwas zu teuer waren, die aber problemlos in Deinen Rahmen passen dürften.

    Stahlbolzen

    Das ist die völlig falsche Einstellung, die die meisten Männer haben.

    Du fühlst Dich also berufen, die "Einstellung der meisten Männer" zu beurteilen? Ernsthaft?


    Neulich bin ich mal mit dem Taxi vom Bahnhof zu mir gefahren. Es hat ein wenig Geld gekostet, aber es ging schneller, als wenn ich gelaufen wäre, und war bequemer. (Und die Taxibranche muss ja auch von etwas leben...)


    Ungefähr so sehe ich das auch beim Sugardating.


    Und: Wenn ich die Zeit, die ich sonst aufwenden müsste, um bei einer bildhübschen Neunzehnjährigen zum Stich zu kommen, mit meinem üblichen Stundensätzen verrechnen würde, wo läge ich dann? Vierstellig? Fünfstellig? Vielleicht sogar sechsstellig? Auf jeden Fall wäre es - ökonomisch betrachtet, selbst unter Berücksichtigung der Besteuerung - unvernünftig.

    > Und habt ihr das Gefühl, dass sie das nur des Geldes wegen tun oder ob da vielleicht etwas mehr dahinter steckt?:/


    Wären sie nur am Geld interessiert, könnten sie mit klassischer Prostitution mehr einnehmen.


    Das "mehr", das da dahinter steckt, ist jetzt sicher nicht, dass die sich in mich verliebt haben. Aber man ist oft auch so eine Art "väterlicher Freund", dessen Lebenserfahrung gerne genutzt wird.


    Zwei Dinge fallen mir da gerade konkret ein:

    • F ist in so eine Abo-Falle geraten. Ich habe ihr ein Schreiben aufgesetzt, danach war das Thema durch.
    • J. hatte einen Autounfall. Das erste, was sie danach tat (relativ aufgelöst) war, dass sie mich angerufen hat, was sie jetzt tun soll ("Ok, erst mal ganz ruhig... Ist der Warnblinker an?...So ein rotes Dreieck irgendwo auf dem Armaturenbrett... Ok, Du weißt wo bei Dir das Warndreieck ist..." und so weiter und so fort). Da ging es zu keinem Zeitpunkt um Geld.

    (Echtes) Sugardating ist immer das Gesamtpaket.

    Mein Geschmack bezüglich Frauen ist seit ein paar Jahrzehnten unverändert: Ich stehe auf bildhübsche Neunzehnjährige (ok, ein wenig Varianz beim Alter darf sein...).


    Ich bin jetzt 50.


    Abgesehen von den Erfolgschancen: Wie genervt wären denn die Mädels aus meiner Zielgruppe, wenn so alte Säcke wie ich sie jetzt offen auf der Straße ansprechen? So charmant ich die auch ansprechen würde: Die würden sich schon dadurch belästigt fühlen, dass ein alter Mann sie poppen möchte (auch wenn ich das jetzt nie "mit der Tür ins Haus fallen" würde - die sind ja nicht blöd).


    Beim Sugardating besteht beiderseitiges Interesse - von ihr dann am finanziellen Attraktivitätsausgleich.


    Wenn ich mit Frauen in meiner Altersklasse Sex habe, dann sind das sich ergebende Gelegenheiten, die mitgenommen werden. Unbezahlt. Ohne aktive Suche danach - dementsprechend selten.


    Zum Thema "Geldautomat": Ich suche (und finde) Sugarbabes, keine Sexarbeiterinnen. Und bei echten Sugarbabes ist Geld zwar eine nötige, aber keinesfalls hinreichende Bedingung.

    Wenn die Entfernung so groß ist, dass einem dazu die Zeit fehlt, dann dürfte das insgesamt eine schlechte Idee sein.


    Das Sugarbabe müsste diese Strecke dann ja jedesmal zweimal auf sich nehmen.


    Und woher willst Du wissen, dass die das Sugarbabe sehr gut gefällt? Anhand der Bilder? Das halte ich für hochgradig naiv.


    Und was bringt Dir ein Ausweisfoto? Willst Du ernsthaft wegen eines Bahntickets a) eine ladungsfähige Adresse ermitteln (lassen - bei so viel Zeitmangel) und b) dann eine Zivilklage führen? Und dann c) möglicherweise einen "vollstreckbaren" Titel gegen eine Person haben, bei der es - zumindest offiziell - nichts zu vollstrecken gibt?

    Längste Beziehung knapp drei Jahre. Wir haben aber immer noch freundschaftlichen Kontakt.


    Sie ist damals weg gezogen.


    Gründe für Trennungen auf meine Initiative:

    • Wurde auf Dauer langweilig
    • Wiederholte Versuche, den vereinbarten Betrag nach oben zu verhandeln.
    • Hatte gerade mehrere und es wurde zu viel.
    • Kein Spaß am Sex mit mir. (Frauen, die es einfach nur über sich ergehen lassen, bekommt man im Laufhaus deutlich günstiger...)
    • In einem Fall: Intellektuelles Niveau war zu gering

    Verliebt: Bislang nicht. Die einzige Frau, bei der das infrage gekommen wäre, hatte anfangs mal en passant gesagt, dass sie sich von ihrem letzten Sugardaddy getrennt hatte, weil der sich in die verliebt hatte, und ich habe daraus Schlüsse gezogen und entsprechende Gedanken immer gleich konsequent weg geschoben.