Beiträge von vascodagama1

    Wie kommst du zu der Annahme, dass Escorts tatsächlich Sozialabgaben und Steuern zahlen?

    prinzipiell müssten alle Escorts, die über eine Agentur arbeiten, behördlich als SDL und steuerlich beim Finanzamt angemeldet sein.

    Da alle Daten bei der Agentur offenliegen, wäre das sonst ein gefundenes Fressen für die Ämter.


    Was aber an der Agentur vorbeigeht, steht auf einem anderen Blatt. Wir sind ja hier unter uns ;): Spätestens nach dem dritten Date

    hat man die Privatnummer der Escort.

    Wenn das bei ihr nicht geklappt hat, warum klappt das dann bei Escorts, die auch keine Bindungen eingehen?

    ich denke, dass es nichts mit dem emotionalen Verhältnis zum Kunden zu tun hat. Emotionalität ist

    für den Kunden gut, aber nicht für die Escort. Zuviel Emotion im Geschäft ist eher hinderlich.


    Viele Sexdienstleisterinnen kommen nicht freiwillig ins Business. Sie haben oft heftige finanzielle Probleme und sind

    auch psychisch vorbelastet. Das schnelle Geld ist dann wie ein Befreiungsschlag.


    Aber SDLs sind wie das Bermudadreieck für Geld. Ich bin schon eine Weile dabei und ich kenne nur eine,

    die es wirklich geschafft hat, so viel Geld und Eigentum anzuhäufen, dass sie in Frührente gehen konnte.

    (Es ist möglich, dass im Highclassbereich die Erfolgsquote höher ist)


    Die meisten Damen vergessen das Betriebswirtschaftliche, das Sparen und das Finanzamt.

    Das Geld wird so ausgegeben, wie es verdient wurde.

    An 600 Euro, die in zwei Stunden "erarbeitet" wurden, hängt man eben nicht so, als wenn man eine Woche

    dafür im normalen Job dafür geackert hat.

    Da werden für Vorbereitung des Dates schon 300 Euro für Maniküre, Friseur und Klamotten usw. ausgegeben.

    Partys, um die psychische Belastung auszugleichen, sind ohne Kundenbeteiligung auch gewinnmindernd.

    Und am Jahresende hält das Finanzamt völlig unerwartet die Hand auf und stürzt die SDL in

    eine noch aussichtslosere Lage, aus der sie kam.


    Sie hören dann auf, aber sie kommen immer wieder.

    Es ist nicht abhängig davon, wieviele SDs oder Dates man hat.

    Eigentlich ist das genau definiert. Vorausgesetzt, es hat etwas mit Sex zu tun.

    Was alles als sexuelle Handlung gilt, darüber wird immer wieder gestritten.


    Eine Frau ist eine Escort, wenn sie für sexuelle Handlungen ein Entgeld oder eine andere Art Kompensation dafür erhält.


    Nüchtern betrachtet ist dann ein SB oder eine Escort eine Prostituierte, nur auf einem jeweils anderen Qualitätslevel.


    Lustigerweise gilt das alles nicht mehr, sobald man verheiratet ist.

    Auffallend ist auch die Anzahl der Fakeprofile.


    In meinem 50km Radius gibt es einen User/Userin mit zwei mal drei Mehrfachprofilen in zwei Altersstufen.

    Von den 6 Profilen scheint eines das Hauptprofil zu sein und die anderen 5 werden zum zusätzlichen Schreiben benutzt.

    Die Bedingungen für ein Date sind aber überzogen, so dass es schnell im Sande verläuft.


    Außerdem gibt es eine Frauenrechtlerin mit einem Doppelnick, die die Wortgoldwaage aufgebaut hat.

    Ziel ist es immer, die abwertende Haltung des Mannes gegenüber der Frau hervorzuheben

    und ihn dann unter Beschimpfungen zu blockieren.


    Wie geht Ihr mit Fakeprofilen um ? Ignoriert Ihr sie oder meldet Ihr sie ?

    machen wir uns nichts vor: Sie machen es in erster Linie wegen dem Geld.

    Natürlich ist es von Vorteil, wenn das Drumherum auch noch angenehm ist.


    Mit der Kohle können sie dann in Urlaub gehen oder sich andere Wünsche erfüllen.

    Alles ohne den Stress mit dem SD ;)


    Allerdings kann ein Urlaub mit dem SD eine ganz andere Qualität haben,

    wenn man sich besser kennt und der SD z.B. ein Boot, eine Yacht oder ein eigenes Anwesen am Zielort hat.

    Manche Dinge kann man ohne den gewissen Background einfach nicht erleben.


    Ich beschränke Reisen auf maximal Städte oder Wochenendtrips.

    Da kann man viel erleben und es ist für beide leicht auszuhalten, ohne dass man sich auf den Zeiger geht.

    Super Gespräch:
    Du mit Dir wollte ich nie anal machen, aber inzwischen mache ich das mit jedem...
    Ich wäre ehrlich gesagt etwas angefressen an Deiner Stelle.

    man wundert sich, aber wenn man deswegen angefressen ist, sollte man sein Mindset hinterfragen.


    Das Gespräch läuft eher so: Du, mittlerweile habe ich auch Spass an Analsex.

    Du hattest mir ja gezeigt, wie man sich vorbereitet und wir hatten mit Plugs experimentiert,

    aber ich war mit 19 einfach noch nicht bereit dafür.

    Trotzdem habe ich viele für mich neue Dinge von Dir gelernt und ich danke Dir dafür.

    Gehen wir mal wieder was essen ? ^^

    Mal andersherum geefragt: Wo soll denn ein verheirateter Mann mit 1 Mio. Einkommen eine junge Studentin finden?

    so wie Anwälte, Ärzte, Fahrlehrer, Tennistrainer usw. ihre Affären finden.

    Die Frauen sind einfach beruflich schon in der Nähe. Man müsste schon Eremit sein, um das Prinzip nicht zu kopieren.

    Und bei 1 Mio muss man nicht mal mehr aktiv werden.


    das stimmt. Dann wäre das Durchschnittsalter sicher auch höher als 39.

    Leider hat der Kollege vom ZDF nicht erläutert, welches Zahlenmaterial seiner Berechnung zugrunde liegt und woher er es hat.


    Und Kater hat es schon erwähnt. Die 1M Verdiener werden sicher nicht auf MSD unterwegs sein.

    also ich würde aus eigener Erfahrung von dem zur Verfügungstellen eines Fahrzeugs abraten.

    Es scheitert nämlich meist an der Unzuverlässigkeit, der Geldgier oder der Unerfahrenheit des jeweiligen SBs.


    In meinem Fall war es so, dass nach einem vertrauten Jahr mit jeweils drei Treffen im Monat es für beide Seiten langsam

    unangenehm wurde, nach dem Date das Geld zu überreichen.


    Sie wünschte sich sowieso immer ein Luxusauto und da ich ein gutmütiger Typ bin, durfte sie sich einen Neuwagen mit den Leasingraten

    im Gegenwert des monatlichen Budgets aussuchen.


    Einzige Bedingung war, dass für mich das Auto auch matched, weil ich mich im Worstcase mit einem zusätzlichen Wagen im Fuhrpark

    herumschlagen müsste.


    Es ging auch eine Weile gut, bis das Babe unzuverlässig wurde, weil das echte Geld doch mehr Spass macht

    und das gestellte Fahrzeug zur Selbstverständlichkeit wurde.


    Nachdem nach ein paar Monaten die Gegenleistungen immer dürftiger ausgefallen sind, habe ich das Fahrzeug dann zurückgefordert und

    die Beziehung aufgelöst. Den Verlust des fahrbaren Untersatzes quittierte sie mir dann mit einem unschönen verbalen Handgemenge.


    Es hat Spass gemacht, den Wagen noch über zwei Jahre zu fahren und bei der Rückgabe an den Leasinggeber hat sich dann noch

    herausgestellt, dass ein kleiner Unfallschaden bei einem Hinterhofaraber repariert wurde und ein Hagelschaden vorlag.


    Den 5k Hagelschaden hat die Versicherung übernommen, aber die erträglichen 5k für den Blechschaden und die beschädigten Felgen

    rundherum blieben an mir hängen. In Anbetracht der zwei wirklich schönen Jahre war es Lehrgeld und eingepreist.


    Also, lieber nicht machen. Der Stress, dass sie keine Unfälle damit baut und das Hin- und Her mit Leistung und Gegenleistung

    dämpft das Win-Win Modell etwas.

    Die zwanzig Strafzettel für Falschparken, die über das Jahr ins Haus geflattert sind, sind dagegen vernachlässigbar.