Beiträge von Salomon

    Kennt sich jemand mit Telegram aus, oder genauer zu den Statusmeldungen und fehlende Chats?


    Ich hatte gestern einen guten Kontakt mit einer interessanten jungen Frau auf MSD und wir sind überein gekommen auf Telegram zu wechseln, um ein ein erstes Treffen abzustimmen.

    Heute ist plötzlich der Chat weg. Aber ich kann den Kontakt noch nutzen. Also nicht blockiert, weder auf MSD, noch auf Telegram.

    Natürlich könnte sie den Chat gelöscht haben.
    Was mich aber irritiert ist, dass in Ihrem Telegram-Status „vor langer Zeit gesehen“ steht.

    Bei anderen Chats, die ich in etwa der gleichen Zeit genutzt habe steht entweder „kürzlich gesehen“ oder „zu letzt online gestern xx.xx Uhr“. Vor langer Zeit gesehen“ klingt wie Monate nicht online, was ja nicht stimmt.


    sie hatte mir nur die Nummer und keinen Nick gegeben, da war und ist auch keiner bei Telegram zu sehen

    Wie alt ist sie? Je jünger, denke ich ist so etwas durchaus normal. Die Pubertät geht halt bis 25/26.

    Es gibt durchaus Frauen, wo mich das reizt. Es muss passen.


    Grundsätzlich kann ein SB diesbezüglich machen, was es will. Sie gehören uns ja nicht.
    Aber wenn es dem SD nicht gefällt, muss sie auch damit leben.


    was meinst Du sucht sie sich jetzt einen anderen?
    klang ja nach einem netten Mädchen. Woher kommt sie?

    Gerade jüngere Damen verhüten heute leider eher selten mit Pille oder Spirale. Da stellt sich die Frage dann sowieso nicht

    Natürlich gibt es Frauen, die die Pille nicht vertragen.

    Dazu gibt es den Trend nach „natürlichem Leben“, vegan, laktosefrei, gluten-free… hormonfrei. Auch wenn das zum Teil seltsame Blüten treibt. Zuletzt wurde mir ein veganer Butterersatz als gesünder angeboten. Pures Kokosfett mit sehr vielen dubiosen Zutaten…

    Weder gesund noch nachhaltig.


    Und tatsächlich hat die Pille und auch Hormonspiralen durchaus ein Nebenwirkungspotential. Die Pille muss sehr regelmäßig genommen werden und hat damit auch ein Risiko beim Vergessen.
    Das wird nun von vielen Seiten extrem in den Fokus gestellt und manipulativ in den Social Media propagiert .

    Umgekehrt ist die Werbung der Pharma Branche auch sehr manipulativ. Nur ist deren Ruf gerade ziemlich unten.


    Und noch etwas spielt eine Rolle, der Feminismus, der gerade wieder sehr verfängt und jeder Frau, die die Pille nimmt unterstellt, ihre Rolle, als Frau nicht ernst zu nehmen und sich den Männern zu beugen. Ich kenne durchaus aber auch sehr feministische Frauen, die die Pille dazu nutzen Ihre Selbstbestimmtheit zu leben.


    Würden es doch alle mal rational betrachten und die jeweils andere Sichtweise aufrichtig gegeneinander abwiegen. Dann würde ich manches ja und manches nein zur Pille besser akzeptieren können.
    Aber da tobt gerade, wie in anderen Bereichen ein regelrechter Glaubenskrieg auf vielen Ebenen. Sozusagen der 30 jährige Krieg zur Verhütung.
    Endlich eine Pille für den Mann könnte das vielleicht ein wenig entschärfen. Dann wäre wenigstens die „einseitige Last“ weg.


    Aber gerade fühle ich mich da, auch im Diskussionen mit Frauen, mit denen ich nicht schlafen möchte, wie in einer Diskussion mit Thomas über Demokratie und Umweltschutz 😬.


    Tatsächlich, auch wenn es ohne schöner ist, stehe ich zum Kondom. Warum nicht, wenn es nötig ist und vor allem, wenn man noch nicht das nötige Vertrauen bezüglich Gesundheitsschutz hat.

    Aber rein zur Verhütung ist es nicht das non-plus-ultra. Gerade hat mir eine Frau erzählt, dass sie durch ein geplatztes Gummi ungewollt schwanger wurde und dann auch noch das Kind verloren hat. Zwei Traumata hintereinander.


    Vielleicht kann Goodfellow mal ein Umfrage starten, welche Männer hier, wenn nicht vasektomiert, eine Pille für den Mann nehmen würden. Voraussetzung, genau so sicher, wie die Pille/Spirale für die Frau, gleiches Risikoprofil und gleiche Einnahmebedingungen.

    Gute Idee!
    gibt ja auch schon mal Tiny Houses zu mieten, hatte mal ein Angebot auf Booking.com erhalten und überlegt, dass das was für Sugardating sein könnte

    Bei STI stimme ich dir uneingeschränkt zu.

    Auch schadet es sicher nicht ein paar Dinge regelmäßig zu überprüfen. Ich denke da, bei Ansichten Gesunden an das Blutbild (Zellen), je einen ! Parameter für Leber (GPT), ggf. „Gallenwege“ (gGT), Niere (Kreatinin), Schilddrüse (TSH), Zuckerstoffwechsel (HbA1c), Fettstoffwechsel (Triglyceride, Cholesterin, da LDL + HDL).


    Diese Dinge auch maximal 1x im Jahr.


    Wer im Alter nicht zur Darmspiegelung will, sollte noch einen immunologischen Test auf Blut im Stuhl machen.


    Mehr nur wenn es Probleme oder Hinweise gibt, oder sich aus den Parametern etwas auffälliges ergibt.


    Das ist mehr, als gesetzliche Kassen wollen. Aber wenn man privat zahlt, wollen viele Ärzte unbedingt mehr…. Warum wohl?

    Ach ja, und meine oben genannten Parameter werden auch gerne, auch bei denen, die nichts daran verdienen (wollen) traditionelle gerne um Dinge erweitert, die eigentlich da gleiche sagen oder verwirren können. Alles nicht nötig.


    wie gesagt, gilt das für ansonsten Gesunde


    und nochmals der Hinweis:

    Man muss auch überlegen, die „Normal- bzw Referenzbereiche“ umfassen nur 95 % der Werte der Gesunden. Das bedeutet statistisch wird es bei 100 Untersuchungen 5 % auffällige Ergebnisse geben, die keinen Krankheitswert haben. Wie geht man damit um. Oft mit weiteren Untersuchungen. Selbst wenn nichts dabei rumkommt, ist der Patient, falsch es ist der gesunde Mensch, verunsichert…

    Danke für die Erklärung.
    Ich bin Techniker und habe lieber zu viel als zu wenige Informationen. An meinem Auto kontrolliere ich auch einmal im Monat den Ölstand, obwohl eine Kontrolllampe eingebaut ist. Habe aber schon soviel erlebt, dass doppelte Kontrolle nie schadet.....und auch Sensoren ab und an kaputt gehen.


    Ich sehe das so, dass der Mensch nicht anderes ist, als ein gut funktionierende Maschine und man über eine Zeitraum Abweichungen in der Leistung gut erkennen und frühzeitig reparieren kann.

    Tatsächlich ist der Mensch keine Maschine. Manches kann man durchaus im Blick haben und per „Checkliste“ „überwachen“.
    Wir haben aber auch eine Seele, Emotionen usw. Und die interagieren mit dem Körper. Krankheiten wirken auf die Seele, das „Gemüht“ und umgekehrt. Es gibt Menschen denen Du nicht mit Skalpell oder Medikamenten helfen kannst.

    Das mechanistische Denken kann Patient und Arzt in Verzweiflung bringen. Wenn dann noch Dr.Google dazu kommt….😬

    Oh, warum weichst Du aus und verfällst wieder im populistische Thesen?

    Die heutige „Talfahrt“ mit 1. und 2. Weltkrieg zu Vergleich ist hanebüchen.


    Meine Frage ist klar formuliert:

    wie weit würdest Du gehen, um Deinen Wohlstand zu behalten?

    Auswandern wäre eine realistische Option.

    In Dubai haben dessen Staatsbürger eine Garantie auf eine Stelle beim Staat. Wer gar nichts kann, für den wird eine Stelle geschaffen. Habe ich selbst bei einem Beduinen gesehen, der traditionellen Kaffee für Touristen in einem staatlichen Museum kochte. War wohl auch nicht schlecht bezahlt. 😉


    Gerade der Wohlstand in den Monarchien der Ölstaaten ist für deren Bürger enorm.

    Schönes Beispiel:

    Für die „konformen Staatsbürger“ mag das gelten. Oder für bestimmte privilegierte Ausländer. Zählst Du Dich dazu ?

    Und sind Dir die anderen Ausländer egal, die die Mehrheit der Bevölkerung stellen?


    Da gibt es das Kafala-System, dass den meisten davon praktisch alle Rechte nimmt. Der allgemeine Begriff dafür ist „moderne Sklaverei“.


    Der aktuelle Menschenrechtsbericht:

    „Die staatlichen Stellen begingen weiterhin schwere Menschenrechtsverletzungen, darunter willkürliche Inhaftierungen, grausame und unmenschliche Behandlung von Gefangenen, Unterdrückung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Verletzung des Rechts auf Privatsphäre. Das Recht auf Gesundheit wurde teilweise erfüllt. Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) verweigerten staatenlosen Personen weiterhin das Recht auf Staatsangehörigkeit, was ihren Zugang zu einer Reihe von Dienstleistungen beeinträchtigte. Gerichte fällten Todesurteile, und es gab Berichte über Hinrichtungen.„

    „2021 war das erste Jahr, in dem Paragraf 356 des Strafgesetzbuchs einvernehmliche sexuelle Handlungen nicht mehr kriminalisierte. Eine vage Formulierung, die "skandalöse Handlungen, die das Schamgefühl verletzen" unter Strafe stellt, blieb jedoch in Paragraf 358 festgeschrieben. Anders als im Vorjahr gab es 2021 keine dokumentierten strafrechtlichen Ermittlungen wegen einvernehmlicher sexueller Handlungen.“


    Und würdest Du Dir ein ähnliches System für Deutschland wünschen, um nicht auswandern zu müssen?

    Die Demokratie wird Armut zerbröseln. Fast alle „unserer“ Werte sind untrennbar mit Wohlstand verbunden.
    …

    Ich finde in Deutschland zu leben nicht sonderlich erstrebenswert. Als Nutzer des Sozialstaates ist Deutschland sehr attraktiv, als Finanzierer des Sozialstaates nicht.

    Diese beiden Aussagen zusammengenommen finde ich sehr interessant.


    in welchem totalitären System hat es je einen solchen Wohlstand für die breite Masse gegeben, wie in den demokratischen Staaten?
    Das war schon in der alte hellenistisch Zeit so.

    Leider glaubten immer wieder bestimmte Gruppen, dass die Breite dieses Wohlstands dem eigenen Reichtum schade und haben nach dem starken Staat, dem starken Mann gerufen oder „es selbst in die Hand genommen“. Dabei wurde „das Volk“ anfangs oft populistisch eingebunden, danach gleichgeschaltet und unterdrückt, Kritiker und „Sündenböcke“ verfolgt, damit man eine Rechtfertigung hatte.


    Wer in solchen Systemen „reich“ bleiben oder werden will, muss sich dann zumindest „arrangieren“, wenn nicht mitmachen.
    Es gibt auch ohne diverse Könige und Kaiser, wie die „Ludwigs“ in Frankreich, Ivan der Schreckliche, Drittes Reich, Stalinismus, Maos Kulturrevolution, Pol pots Killing fields, Pinochet-Regime, …. für mich genügend andere, in dem Sinne eher „gemäßigte“ solcher Systeme in denen ich nie und nimmer leben möchte. Und, auch als zugegeben, besser gestellter Deutscher mitmachen möchte, um meine Privilegien zu behalten.


    Ja, auch ich sehe Probleme und Missbrauch des Sozialstaates. Das ist vielleicht auch zu einem gewissen Grad gar nicht zu vermeiden, „ohne das Kind mit dem Bade auszuschütten“. Aber ich zahle lieber in einen solche Sozialstaat ein, als in einem korrupten System totalitäre Machthaber zu bezahlen.


    Thomas, wie weit würdest Du gegen, um Deine Werte und Deinen Wohlstand zu verteidigen?


    Für mich sind alle „unserer“ Werte und unser Wohlstand mit der Demokratie verbunden. Da gibt es aufs und abs. Aber ohne geht die Breite Masse der Bevölkerung den Bach runter, auch oder gerade wenn sie den so leicht verfänglichen populistischen Parolen folgt. Die Rattenfänger denken nur an sich und nicht an die, die Ihnen folgen.

    Der breite Wohlstand entsteht aus einer funktionierenden Demokratie, nicht die Demokratie aus dem Wohlstand einzelner.