Beiträge von Salomon

    Fast 40 % mit 201 und mehr Sexualkontakten? <X,

    sagt mal wie seid ihr denn drauf? Wart ihr nie in einer längeren Partnerschaft und habt zeitlebens nur in der Gegend rumgevögelt?

    Mir ist klasse lieber als Masse…

    Lieber länger kein SB, als einen guten „Fick“ und dann Enttäuschung.

    Kaviar und Natursekt kannst Du zusammenfassen. Klamotten könnte man ausdifferenzieren - ich mag feminine Outfits und bitte immer darum, aber das ist doch noch kein Fetisch?!

    Also zwischen Kaviar und Natursekt sehe auch einen gewaltigen Unterschied.

    Bei Gesunden ist der Urin steril und es gibt ja auch Anhänger der Eigenurintherapie. Früher auch propagiert von einer damals bekannten deutschen Moderatorin. Meins wäre es nicht, ob fremd oder eigen. Ist vielleicht auch nur Folge der Erziehung.
    Aber beim Kaviar reden wir von etwas, dass sehr sehr viele Bakterien enthält, gute und oft auch schlechte für den Darm. Aber die meisten Darmbakterien können an den falschen Stellen am und im Körper schweren Schaden anrichten. Und, die heute durchaus durchgeführten Stuhltransplantationen werden nur durch die eine Öffnung hinten eingebracht. Wen es anmacht damit rum zuschmieren oder das zu essen, hat für mich definitiv einen sehr besonderen Fetisch.

    Wäre ich auch dafür. Das Wort Fetisch ist hier zu Allgemein besetzt und sicher gibt es nur wenige SBs, die bei ausgeprägten Fetischen mitspielen. Deshalb wird diese diese allgemeine Frage von fast allen bejaht.


    So wie die Frage gestellt ist, ist fast alles, was über Blümchensex hinausgeht ein Fetisch :)

    Also mal nach der Abgrenzung fragen: Was ist für SBs ein Fetisch ?

    Magst Du mal eine Abfrage mit bestimmten Praktiken machen und fragen, welche davon als Fetisch deklariert werden:

    Z.B. oral, anal, Füße, Fußsex (ist ja was anderes, als ein reiner Fußfetisch), Natursekt, Fesseln, spanking (vielleicht zwischen soft und hart unterscheiden, Gesichtschlagen, Masken, Lack-Leder, Andreaskreuz …. Koprophilie und was es da nicht alles so gibt. Ist sicher schwierig eine gute Auswahl zu treffen. BDMS ist ja auch so ein Begriff, der sehr unterschiedlich gedeutet wird.

    Zu Labor und Nahrungsergänzungsmittel trotzdem noch mal:

    - nicht zu viel Labor machen. Referenzwerte werden an der „Gauschen Normalverteilung“ und da an der 2,5ten und 97,5ten Perzentile der Normalbevölkerung, oder bei manchen Parametern (z.B. Cholesterin) therapeutischen Zielen, die für die Mehrheit gelten angelegt. Was aber bedeutet, 5 % der Normalen liegen außerhalb dieser „Norm“.
    Je mehr Parameter ich messe, um so eher wird ein Wert außerhalb liegen, bei dem vielleicht als Individuum persönlich „normal“ bin und trotzdem aus „der Norm falle“. Bei 100 Parametern sollten also statistisch 5 Auffälligkeiten auftreten, die keine Bedeutung haben und dann häufig abgeklärt werden und im Zweifel große Verunsicherung erzeugen.

    - Schilddrüse: für normale Menschen reicht das TSH. Ist das normal ist die Schilddrüse gesund. fT3 und fT4 können bei Stress und anderen Gründen auch schon mal abweichen.
    - beim Cholesterin ist es anders. Das Gesamtcholesterin kann in die Irre führen. Insbesondere die Damen, aber nicht nur die können ein ganz normales LDL-Cholesterin (landläufig schlechtes) haben und ein hohes HDL. Die Konstellation ist unkritisch. Ein normales LDL mit erniedrigtem HDL ist schon kritischer.

    - mal was ergänzendes, ein erhöhtes Lipoprotein (a) ist ein hoher Risikofaktor für die koronare Herzkrankheit (KHK). Da es eine genetische Veränderung ist, reicht meist eine einmalige Kontrolle, sofern normal. Ist es erhöht, sollte man bisher, noch stärker andere Risikofaktoren vermeiden, da es nicht therapiert werden kann. Aber es sind nun endlich Medikamente in Sicht.

    - Über Zielwerte für Vitamine und Mineralstoffe kann man trefflich streiten. Da ist auch extrem viel Manipulation im Markt, die Du beim Blutdruck unterstellst.

    - Blutdruck: Die Absenkung des diastolischen Wertes hat handfeste Gründe. Darüber steigt das Risiko für KHK und andere Gefäßerkrankungen deutlich an. Das hat die Pharmafirmen natürlich gefreut, wurde aber nicht von denen getriggert. Außerdem glaube ich verdienen die inzwischen deutlich mehr an Patienten mit manifester KHK mit Stents etc.. Ja Betablocker können die Libido beeinträchtigen, aber vielleicht besser als gar keine Libido mehr, weil in der Kiste, oder Depression nach schwerem Infarkt.

    - einen sehr wichtigen Faktor hast Du in dem Zusammenhang noch gar nicht erwähnt, den Ruhepuls. Je höher der Ruhepuls, umso höher das Risiko für eine KHK. Ziel ist 60. Leider sind die Mittel der Wahl bei erhöhtem Ruhepuls auch Betablocker.


    Noch bin ich von allem verschont geblieben. Aber ich gebe zu, dass ich auch auf Vitamin D, Folsäure und Arginin und Taurin ( nicht als Energy Drink) setze. Erstere weil ich zu viel drinnen bin und die Versorgung in der Regel mangelhaft ist, letzteres vielleicht aus Spleen.

    Bei allem anderen, versuche ich das möglichst aus der gesunden Ernährung, also natürlich zu gewinnen. Denn die synthetischen Ergänzungen können oft mehr schaden, als nützen. Bestens schon lange belegt für das wichtige Antioxidans Vitamin E. Hoher natürliche Zufuhr wirkt schützend. Als man Raucher dann mit künstlicher Zufuhr hinsichtlich Lungenkrebs schützen wollte, hatte die Verumgruppe mehr Krebs. Natürliches Vitamin E ist eine ganz Gruppe unterschiedlicher „Stoffe“, synthetisch ist es meist nur ein Produkt. Es zeigt sich inzwischen, dass das für ganz viele Vitamine und Nährstoffe gilt, platt gesagt: natürlich gut, synthetisch schlecht.

    So genug von dem, was wir dagegen tun.

    Wie ist es denn bei Euch wirklich Mitte der 40er und Anfang der 60er Lebensjahre gewesen? Gab es Veränderungen, sind da mehr „Alterserscheinungen“ aufgetreten, vielleicht ja auch nur subtil. Sind das vielleicht die Zeiten gewesen, wo ihr plötzlich angefangen habt „gesünder zu leben“, weil es Euch komisch ging?

    Mmh…

    Der Threat ist ziemlich abgedriftet zu „was tue ich wogegen“. Die Frage war ja, habt ihr da was gemerkt?

    Ich persönlich würde sagen ja. Wurde ich Anfang 40 immer wieder im 15 Jahre zu jung geschätzt, waren es Ende meiner 40er nur noch 5-10 Jahre. Also ist Mitte der 40 er was passiert.

    Heute ist eher noch weniger und ich merke, dass meine Basisausdauer niedriger ist und sich auch nicht mehr so schnell regeneriert, wenn ich mal aus den verschiedenen Gründen kein Sport machen kann.

    Studie ;)


    ...shit...und man findet fast zu jedem der "präperate" gegenteilige meinungen. Ich glaub also eher an gutes Marketing.... ;)
    Nimmst das echt alles ?? Sei ehrlich ;)

    Wie oben geschrieben ist der Omega 3 und Antioxidanzien Hype zumindest für Präparate in der Wissenschaft eher vorbei. Natürlich werden sie weiter beworben und verkauft. Im Rahmen einer natürlichen und „ausgewogenen“ Ernährung scheinen sie aber immer noch wichtig zu sein.


    Auch Fett,j jeder Art, aber vor allem Butter war auch lange verteufelte und wenn nur Margarine gut. Heute ist das bewiesener Unsinn.

    Bei Omega 3 Fischöl ist ziemliche Ernüchterung gekommen, auch bei den tollen zugeführten Antioxidantien „aus der Apotheke“ oder dem Internet. Offensichtlich braucht es den „Gesamtkontext“ in dem diese nur ihre Wirkung entfalten können. Fazit gesunde Ernährung ist von Nöten.

    Einen Hype bekommen jetzt Taurin und Spermidin, aus Weizen oder anderen Getreiden… wir werden sehen, wie lange es anhält. Beide wurden mit längerem Leben und längeren Telomeren in Tierstudien und zum Teil bei Menschen assoziiert.
    Nun soll es aber Hinweise geben, dass Taurin oder zumindest die Energiedrings, in denen es enthalten ist, zu mehr Darmkrebs führen…

    Telomerasen, die Teleomere wachsen lassen, sind in vielen Tumoren überaktiv… es ist nicht so einfach.

    L-Arginin kann einen Einfluss auf den Blutdruck haben und wäre damit durchaus sinnvoll. Aber welche Dosis, wie oft am Tag? Wurde auch mal als Ersatz für PDE-1-Hemmer bei milden Problemen empfohlen.

    Metformin wirkt gegen Diabetes Typ 2. Sport tut es auch. Metformin kann eine Laktatazisode auslösen, deshalb war es lange verpönt und erlebte zu recht eine Renaissance in der Therapie. Richtig angewendet hat es sicher seinen Stellenwert. Ich würde es aber nicht nehmen, wenn ich keinen Diabetes hätte oder ein definitiv nachgewiesenes metabolisches Syndrom.

    Glaubt man da dem neuen Hype, würden eher GLP-Analoga (z.B. Ozempic/Wegovy usw.) vielleicht besser sein. Wenn sie denn richtig angewendet werden. Und tatsächlich hilft weniger Fett, v.a. Bauchfett besser und länger zu leben. Auch eine verbesserte, normalisierte Insulinausschüttung. Untergewicht wird im Alter zum Teil auch kritisch betrachtet…. Wie geschrieben, es ist höchst Komplex und wird sehr diskrepant diskutiert. Mancher Hype löst sich in Luft auf, mancher stellt sich später als schädlich heraus.

    Auch wenn ich den Fokus nicht wirklich mag. Aber die Kernaussagen dieses Artikels stimmen vermutlich schon (aus heutiger Sicht).

    https://amp.focus.de/gesundhei…e-regeln_id_11042604.html

    Also, wir können alle was tun, nur was ist nicht zu 100 % klar.

    In einer Patchwork-Familie verbringst Du, zwangsläufig sehr viel Zeit miteinander. Bei einem Sugarbabe ist das aber nicht das Ziel, oder verstehe ich Kater da falsch?

    Die Frage ist für mich, suchst Du, Kater ein älteres Sugarbabe oder eine langfristige „echte“ Beziehung? Was sucht sie?

    Bei einem Sugarbeziehung sollten, meiner Meinung nach beide den Alltag ausblenden, keine Partner, keine Arbeit, keine Kinder in dieser Beziehung. Reden kann man darüber, aber nicht einbeziehen.

    Ja, es gibt ja viel Literatur dazu, wie Ernährung und Bewegung das beeinflussen. Ich bin jedenfalls fitter als noch vor ein paar Jahren

    Erkläre mal genauer, was Du da machst.

    Nach der von mir genannten Studie gelten die zwei Breakpoints aber über unterschiedlichste Menschen (dick/dünn, Sport ja/nein) hinweg.

    Das würde heißen, dass Deine Maßnahmen, eher an der Ausprägung modulieren.

    Und individuell gibt es immer wieder Menschen, die für sich und andere „fit wie ein Turnschuh sind“ und „gesund leben“ und trotzdem am fatalen Herzinfarkt versterben.
    Klar, dass ist extrem, zeigt aber, dass Äußeres nicht mit dem Inneren übereinstimmen muss.
    In der Studie wurde aber gezeigt, dass es an bestimmten Punkten eine stärkere Alterung erfolgt. Die unterschiedlichen Ausgangspunkte werden beschrieben, haben aber wohl kaum Einfluss auf die Entwicklung. Man könnte nun mutmaßen, dass dann auch der Endpunkt ein anderer ist, also eine Verschiebung auf einem anderen Niveau und trotzdem eine Verschiebung.

    „Alternsforschung

    Menschen altern vor allem mit 44 und mit 60 Jahren


    Der Mensch altert in zwei Schüben vergleichsweise dramatisch - mit ungefähr 44 Jahren und um den 60. Geburtstag herum. Eine Studie aus den USA weist darauf hin, dass das Altern kein langsamer und stetiger Prozess ist.


    Das Altern vollzieht sich nicht nur langsam und stetig, sondern in mindestens zwei beschleunigten Schüben. Forschende der Stanford University School of Medicine und aus Singapur haben 108 Menschen zwischen 25 und 75 Jahren aus Kalifornien sieben Jahre lang immer wieder untersucht. Dabei wurde das molekulare und mikrobielle Profil von Blut, Speichel und weiterem Probematerial ermittelt. Außerdem wurden klinische Laborwerte genommen. Aus diesen Daten konnte das Forschungsteam sehr gut Veränderungen von Molekülen feststellen. Bei den meisten Testpersonen haben sie zwei wirklich markante Schübe von molekularen Veränderungen festgestellt: mit rund 44 und mit etwa 60 Jahren. Diese beiden Spitzen molekularer Umbauprozesse sind offenbar Ausdruck beginnender oder laufender krankhafter Veränderungen im Körper. Deshalb verwenden die Forschenden dafür die Bezeichnung "Alters-Kipppunkte". Die datenbasierte Studie aus den USA ist im Fachmagazin Nature Aging publiziert.“


    https://www.nature.com/articles/s43587-024-00692-2