Das machen die SBs doch umgekehrt durch die Bank weg auch so. Oder glaubst Du ernsthaft, dass sich die ganzen jungen Frauen zum Sex mit alten und teilweise sicher hässlichen Säcken überreden lassen würden ohne finanzielle Unterstützung?! D.h. die andere Seite - die Frauen auf MSD - unterscheiden exakt genauso!
Intime Beziehungen regulär nur innerhalb ihrere Zielgruppe (gleiches Alter usw). Hier würden wohl nicht hunderte von € pro Treffen oder sogar tausende € pro Monat verlangt werden. Beim Sugardating wird aber viel Kohle verlangt im Gegensatz zum Privatleben und nur wenn die fliesst, dann gehts auch mit älteren oder hässlicheren Herren. D.h. auch Sugarbabes verlangen beim Sugardating Dinge, die sie von ihren regulären Partnern so nicht verlangen oder als Grundbedingungen voraussetzen würden (Treffen nur, wenn Kohle fliesst). Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel. Ich hatte auch schonmal Fälle, bei denen nach ersten finanziell unterstützen Treffen es unentgeltlich weiterging.
Klar ist Sugardating intimer als reguläre Prostitution, ist aber sachlich dasselbe: (körperliche) intimität gegen Geld, die Mann ohne Kohle so nicht bekommen würde. Das alle zugegebenermaßen in luxuriöserem, meist zeitlich ausgedehnterem Rahmen.
Zumindest ich behandle meine SDs gut (mir wird zumindest oft respektvolles Gegenübertretend von den SDs bescheinigt), bezeichne sie auch nicht als Nutte oder ähnliches. Trotzdem bin ich mir der Natur der Transaktion bewusst.
Und glaub bloss nicht, dass keine der SBs mit ihren Freundinnen über uns notgeile "alte" Säcke lacht. GERADE wenn über die treudoofen SDs.
Vielleicht bin ich da einfach zu rational und andere Sugardaddies gefallen sich in der Rolle des edlen Gönners. Das sind aber nur zwei Sichtweisen auf ein und dieselbe Tatsache - das älteste Gewerbe der Welt. Und das meine ich völlig wertfrei!!!
Wo ich Dir aber Recht gebe:
Niemand von uns sollte die SBs von oben herab oder herablassend behandeln! Das wollen wir umgekehrt so auch nicht