Beiträge von IsoSex

    Die SB haben kein Ahnung, was ich bereit bin zu zahlen. Sage ich ihnen auch nicht. Sobald eine mehr als 400 für das erste PayDate oder mehr als 800 für das erste OverNight haben will, ist sie sowieso raus bei mir.

    Wenn wir dann eine SB/SD-Beziehung haben, sorge ich dafür, dass es ihr gut geht und dann kommen ganz andere Summen zustande.

    Ich fürchte, Du wirst Dir damit schwer tun. Sicherlich gibt es genügend Männer, die einfach eine Begleitung für ein Essen, Opern-/Konzert-Besuch, Meeting, ... jemand suchen, bei denen das sexuelle nicht gewünscht ist. Nur das Problem für Dich ist, dass diese dann jemand "erfahrenen" suchen, der entsprechend repräsentieren kann. Und sei mir bitte nicht böse - diesen Eindruck machst Du mit Deiner Fragestellung und Antworten nicht.

    Nichtdestotrotz schreib das klipp und klar in Dein Profil, vielleicht hast Du ja Glück

    Bei den ersten Treffen selbstverständlich mit Gummi. Aber wenn man sich besser kennt und eine SB/SD-Beziehung daraus geworden ist, dann sollte es ohne gehen. Das kommuniziere ich auch genau so. Lehnt das ein SB prinzipiell ab, dann weiß ich auch gleich, was das einzige ist, was sie von mir will: mein Geld.

    Ich verabschiede mich dann mit den Worten, dass die Definition von SB/SD zwischen ihr und mir doch zu unterschiedlich ist

    Kennenlernen immer ohne Cash. Dafür aber in der Nähe des Babes, dass bin ich ihr schuldig. Kosten für Essen werden natürlich übernommen, ggf auch Taxikosten. Es ist doch für beide Seiten ein Kennenlernen

    Tinder hab ich auch schon versucht und auch ein paar Dates gehabt. Aber dort gehen die Frauen entweder von reinen Sexdates aus (nicht so meines) oder sie wollen eine Beziehung - und die will ich nicht. Ich suche eine Affaire oder F+

    Bei den ersten Treffen mache ich immer "Pay per Date". Ist ja klar man kennt sich ja noch nicht. Ich spreche das auch so im Chat an. Später will (und habe immer gemacht), dass ich einen monatlichen Betrag aushandle. Ohne Verpflichtungen auf eine bestimmt Anzahl/Dauer der Treffen. Bin auch bis jetzt gut damit gefahren. Damit habe ich für mich nicht das Gefühl, dass ich für Sex zahle. Und dem SB geht es wöhl genauso.

    Probleme habe ich damit bis jetzt noch nicht gehabt, meist wollen die SB mehr und längere Treffen, wie mir lieb ist.

    Vielleicht bin ich altmodisch, aber wenn ein SB nicht küssen will, dann ist sie für mich fehl am Platz und hat das Prinzip SB/SD nicht verstanden. Dann sollte sie die Plattform wechseln

    Meine Erfahrung hat auch gezeigt, dass die Qualität deutlich nachgelassen hat. Und dass unheimlich viele Fakes da sind. Geben als Ort irgendwas in D an, waren aber zuletzt aus Polen, Kroation, SA oder USA online. Ok, können ja gerade im Urlaub dort sien, aber auffällig ist das schon.

    Ich möchte mich kurz vorstellen: Ich bin der Alexander aus München, etwas über 60 Jahre alt, aber wie sagt man, noch gut erhalten.

    Bin seit 30 Jahren verheiratet, aber seit vielen Jahren läuft in der Ehe nichts mehr. Eine Scheidung kommt aus finanziellen Gründen nicht in Frage.

    Nachdem das sexuelle Verlangen noch stark vertretten ist, habe ich Escorts genutzt. Aber schnell wurde mir klar, dass reine sexuelle Treffen mich nicht befriedigen können.

    2005 habe ich eine süße Escortmaus kennengelernt, mit der ich eine Affaire begonnen habe. Wir waren fast 10 Jahre zusammen, sie hat ach mit dem Escort aufgehört, sie wurde monatlich von mir unterstützt. Eigentlich war es eine SB/SD Beziehung, nur zu der Zeit gab es dies noch nicht. Ich habe ihr geholfen, sich ihr Business (nichts mit Sex) aufzubauen. Nach ca. 8 Jahren lief es bei ihr so gut, dass sie von sich aus auf weitere finanzielle Unterstützung verzichtet hat. Nur die Zeit, die wir miteinander verbringen konnten, wurde dadurch auch immer weniger. Deshalb haben wir uns nach 10 Jahren im Einvernehmen getrennt.

    2015 habe ich dann SugarDaddy kennen gelernt. Zuerst ein paar PayDates gehabt, dann aber eine neue Affaire begonnen. Interessanterweise wollte sie kein Geld von mir, sie hatte einen anderen SD, der sie monatlich mit 2k unterstützte. Ich hab ihr trotzdem immer wieder was zugesteckt (Größenordnung 1k), oder mal Schmuck geschenkt. Aber sie war zu vereinnahmend, so dass es nach gut einem halben Jahr wieder auseinander ging.

    Es folgte wieder eine Zeit der PayDates (unbefriedigend). Anfang 2016 habe ich dann ein neues SB kennengelernt. Anfangs haben wir uns nur stundenlang unterhalten, auch beim ersten Treffen war von Sex überhaupt nicht die Rede, da sie in einer Beziehung war. Wir wurden "beste" Freunde. Erst als es mit ihrer Beziehung zu Ende war, sind wir zusammen gekommen. Es war eine sehr schöne Zeit, wenn auch sehr kostspielig (Wohnug, Auto, .... monatlich ein paar k€). Aber es war in Ordnung, ich fühlte mich nicht ausgenutzt.

    Das hat sich leider letztes Jahr geändert, auf einmal fühlte ich mich nur noch als Geldautomat. Deshalb sind wir auseinander gegangen.

    Jetzt bin ich wieder auf SugarDaddy zurück. Und ich bin sehr enttäuscht. Vor 7 Jahren waren vernünftige Babes, man konnte jemand leicht kennenlernen. Im Moment sehe ich nur Fakes, beginnt man zu chatten ist nach ein paar Tagen der Account gelöscht, Telefonate sind wohl unerwünscht - ich will ja nur hören, ob sich wirklich eine Frau hinter dem User verbirgt, man soll sich treffen, ohne vorher telefoniert zu haben.

    Wie sind denn Eure Erfahrungen?