Beiträge von KeepSmiling

    Na, die meisten kommen über eine tote Katze nicht hinaus. Besonders in Dritte Welt Ländern. Da fehlt jegliche Bildung und die haben ihren Ort oft nie verlassen.


    Das ist nicht böse gemeint. Aber das ist so extrem langweilig. Du kannst dich auch in Deutschland mit Obdachlosen unterhalten. Da ist meist nach 30 Minuten wirklich alles erzählt, was zu erzählen ist.


    Wer nichts erlebt, kann nichts erzählen.


    Es gibt ab und an wirklich gute Gespräche. Aber diejenigen, die viel zu erzählen haben, haben meist keine Zeit in Cafés zu sitzen und mit Touristen zu quatschen.


    Besonders krass war das in der Dominkanischen Republik. Da waren für die Straßengirls alle Touristen aus Amerika. Europa kannten die nicht.


    Du zeichnest ein extrem weichgespültes, rosa Brille, Bild, das sehr weit weg ist von der Realität.


    Ein gemieteter Guide erzählt oft viel und Interessantes. Das ist auch sein Job. So eben wie dein Guide in Südafrika.


    Wenn ich mit meinem Hund auf einen Auslauf gehe, gibt meist gute Gespräche, weil es ein gemeinsames Thema gibt. Aber das faszinierende Gespräch in der U-Bahn ist doch eher selten.


    Der Unterschied, dass du das Gespräch über die tote Katze schön findest, mich es hingegen langweilt.

    Weihnachten gehört der Familie. Das ist sicherlich keine Action, soll es auch nicht sein.


    Die Menschen sehr freundlich im Oman und sprechen zumeist gut Englisch. In der Wüste ist tatsächlich fast niemand. Du kannst stundenlang fahren ohne jemanden zu begegnen.


    Aber mit irgendjemanden, irgendwelche Gespräche über irgendwas zu führen, ist tatsächlich nicht mein Ding. Ein höfliche halbe Stunde, dann ist genug von den Geschichten über kranke Katzen, Onkel P. seiner Arbeitslosigkeit und ähnlichem.


    Da unterscheiden wir uns schon.

    Weihnachten war ich zu Hause bei der Familie. Ende Dezember im Oman. Ne, irgendwie wollte mir kein Einheimischer seinen Gelöndewagen vermieten und in der Wüste war niemand. Weder Tourist noch Einheimischer. Liegt wohl an meinen mangelnden Skills.😉


    Aber du hast Recht, Weihnachten bei einer Familie, die ich nicht kenne, zu verbringen, wäre für mich nicht wirklich erstrebenswert. Aber du warst ja bestimmt sehr großzügig und hast allen Geschenke Geschenke gegeben.

    Letztendlich eine Scheindiskussion. Kein Land auf der Welt hat Bargeld abgeschafft.


    Doch wird die Zukunft Bargeldlos sein.


    Zudem wird Geld ein Ablaufdatum haben. Du musst es bis zu einem gewissen Termin ausgeben oder es verfällt.


    Das wird die einzige Möglichkeit sein marode Wirtschaften anzukurbeln.


    Der Widerstand wird ähnlich groß sein, wie bei den Corona-Maßnahmen.


    Das es so kommt, ist sicher. Nur wie lange es dauert, ist unklar. Ich werde es wohl nicht mehr erleben.

    Zeig mir das in Japan, Brasilien oder China. Dann werde ich meinen Hut ziehen und dich voller Bewunderung ansehen.


    Es hat in Südafrika funktioniert. Wobei du keine Ahnung hast, was du versäumt hast. Du hast ja keine anderen Informationen.🤷‍♂️


    Ich rede durchaus mit Einheimischen. Aber meine Urlaubsplanung überlasse ich Ihnen dann doch nicht.🤷‍♂️


    Du kannst das ja machen, wie du willst. Aber ich suche eher das Außergewöhnliche, als das mir John (derzeit Arbeitsloser Buchhalter) aus seinem Leben erzählt.


    Jedem das Seine.

    In Berlin gibt es ein Restaurant POTS. Ein sehr gutes sogar. Habe mich dort auch mit potentiellen SBs getroffen. Ich wusste nicht, dass POTS auch diese Bedeutung haben kann.😅


    Die SBs werden innerlich geschmunzelt haben. 😅😅😅😅


    Das Restaurant meint mit POTS zum einen das englische Wort für "Töpfe" zum anderen ist es am POTSdamer Platz.


    So ist das mit Abkürzungen.😅😅😅😉

    Letztendlich, wer spontan irgendwo fragt, ist einfach zu faul zum recherchieren. Das ist nicht charmant, trifft aber genau.


    Wer mit zweit- oder drittklassigem zufrieden ist, dem seien Locals empfohlen.


    Wer mehr Zeit und Energie investiert, hat nahezu immer bessere Ergebnisse.


    Aber sich treiben lassen, hat auch etwas. Im Urlaub, wie im Leben.


    Wenn Drittklassikes nicht geil wäre, gäbe es wederMcDonalds noch Pizza Hut.

    Portier ist bestimmt eine gute Adresse.


    Das Unterhalten am Nachbartisch stelle ich mir schon schwieriger vor. In vielen Ländern spricht kaum jemand genug Englisch für eine solche Konversation. (China, Japan, Süd- und Mittelamerika sind da wirklich heikel).


    Meist haben die auch keine wirkliche Lust zu einem Gespräch. Schon gar nicht mit einem alten Mann. Wie überall auf der Welt sind die Leute mit sich selbst beschäftigt.


    Gute Tipps habe ich bekommen von

    Taxifahrern, Kellnern, Concierge.


    Ansonsten waren Tipps eher nicht so berauschend. Was soll dir der Café-Besucher, der in dieses Café und zum "Schnitzelwirt" geht, seine Hochzeit im "Adle" gefeiert hat, schon empfehlen? (Das "Adle" gibt es nicht mehr, aber das wusste er nicht.)


    Aber jedem das Seine. Bevor ich stundenlang im Café rumhänge, recherchiere ich lieber.


    Nebenbei, politische Diskussionen sind im Ausland ebenso kontrovers, wie im Inland. Ich kann mir nicht so recht vorstellen, dass sich ein größer Anteil hier im Forum Lobgesänge auf die Monarchie anhören wird. Im arabischen Raum die gängige politische Einstellung.


    Die Geschichte des Landes? Na, ja, trotz Schulpflicht, wird dir kaum Café-Besucher erklären können, warum sich viele kleine Länder zu einem Deutschen Reich vereinigt haben oder warum einige Länder der EU den Euro haben, andere nicht.

    Anderswo sind die Geschichtskenntnisse auch nicht besser.😅

    Und welche Locals fragst du?


    Das ist so ein Klischee, der freundliche Einheimische, der tagsüber Zeit hat sich mit Fremden zu unterhalten, ihm die besten Tipps gibt (kennt er sich den überhaupt aus?).


    Wenn ich in einer deutschen Großstadt irgendjemanden nach spannenden Events, Restaurants frage, merke ich sehr schnell, die meisten haben so gar keine Ahnung von ihrer eigenen Stadt.

    Siehst Du, da sind wir offenbar komplett unterschiedlich. Meine besten Ferien waren die vor 2 Jahren, als ich mir kurzfristig dazu entschied, nach Südafrika zu fliegen. Der Flug war billig und das Hotel auch. Ich flog hin und hatte nichts geplant. Vor Ort konnte ich sehr gut entscheiden, was ich kurzfristig tun kann, nahm ein Local Guide und fand immer und spontan ganz tolle Tagesaktivitäten. Ich sprach mit Leuten vor Ort und diese gaben mir Tipps. Alles im Voraus zu planen wäre der Alptraum gewesen. Das habe ich in der Arbeit genug, im Urlaub oder in der Freizeit muss das wirklich nicht sein.

    Ich war gerade in Japan. Die kleinen Sushi Restaurants von Menschen, die ihr Leben lang nichts anderes machen als Sushi, sind wochenlang ausgebucht. Klar, bei manchmal nur 5 Sitzplätzen.


    Auch Fugu, der giftige Kugelfisch, der nur von Meistern ihres Faches zubereitet werden darf.


    Ebenso ein Sumo Kampf. Tage vorher sind alle Tickets vergeben.


    Fugu ist in Europa gänzlich verboten, weil es kein Fachpersonal gibt. Für manches gibt es keine zweite Chance.


    Das kommt auch beim SB gut an: Zu wissen, das wirst wahrscheinlich kein zweites Mal in deinem Leben sehen.

    Je älter ich werde, desto mehr plane ich. Es ist effizienter. Flüge sind billiger, wenn man sie zeitig bucht, bei Events gibt es die besten Plätze schon nach kurzer Zeit oft nicht mehr. Dann eben hinten sitzen oder gar kein Ticket. Gute Restaurants sind teilweise über Wochen ausgebucht.


    Spontan kann man ins Kino gehen, zum "Schnitzelwirt" oder Fahrrad fahren.


    Es kommt schon darauf an, was man vor hat. Ganz furchtbar finde ich es, auf Reisen erst am Zielort zu überlegen, was man tun könnte.

    Ja, es hat den Anschein, als sei hier seine Anmeldung nur erfolgt, um Eigenwerbung zu betreiben. Wahrscheinlich hat er sich in einem Modellbahnforum als begeisterter H0-Fan registriert, um dort ebenfalls einen Aufhänger für seine Werbung zu suchen. :rolleyes:

    Egal. So lange es dem Zwecke Sugardating dienlich ist.

    Das Problem, das ich sehe, besteht bei digitalen Transaktionen nicht darin, Bitcoin von einer Wallet zur anderen zu überweisen, sondern letztlich darin, das Ganze wieder in Geld umzuwandeln. Das bedeutet, dass es am Ende doch auf einem Girokonto landen muss. Interessant wäre es natürlich, wenn es die Möglichkeit gäbe, ein anonymes Girokonto zu eröffnen, auf das man von einem anderen anonymen Girokonto überweisen kann. Ergänzend dazu eine anonyme Kreditkarte oder eine Kreditkarte auf einen Namen deiner Wahl – das wäre natürlich besonders spannend. Wenn du so etwas anbieten könntest, wäre ich sehr interessiert.

    Ich finde das alles albern. Wenn ich mich rächen will, lote ich nicht die Tiefen der Strafprozessordnung aus.


    Wer fair, unbescholten, juristisch einwandfrei vorgehen möchte, sollte es einfach lassen.

    axlc

    Das musst du wissen. Ich persönlich habe die Einstellung mir nicht die Butter vom Brot kratzen zu lassen. Ich würde ihm schon eine Lektion erteilen.


    Die meisten sind für so etwas einfach zu faul.