Alter von Sugarbabes im Vergleich zu eigenen Kindern

  • 90 % meines Freundeskreises sind wesentlich jünger. Mir fehlt in meiner Generation oft der Lebensfunke, verrückte & spassige Ideen, der Mut das Leben einfach mal zu geniessen. So rutschen die verknöcherten Kumpel die selbst Samstag/Sonntag noch jedem Euro hinterherhecheln, die Firma nach vorn bringen aber stendig heulen wie anstrengend alles ist, eher in den Bekanntenkreis.

    Die sind es dann auch eher die ihre Augenbrauen erschrocken nach oben ziehen wenn ich mit "Hasi, 19" Hand-in-Hand auftauche. Der jüngere Freundeskreis sieht das viel entspannter, bezieht meine "Beziehung" sofort ein.

    Allerdings hab ich zu meiner 25-jährigen Tochter keinen Kontakt mehr...Scheidungskind :(....KAnn also nicht beurteilen wie sie das sehen würde :))

    das sehe ich auch so, wenn ich so teilweise meine bekannten sehe, so die Richtung , 12 Uhr wird mittag gegessen und 18 Uhr zu abend da darf nichts dazwischen kommen und Samstag vormittags wird die Straße gekehrt und ansonsten Sten mit Mutti die Couch platt gesessen, Oh Gott behüte wenn es bei mir mal soweit ist, gebe ich mir vorher die Kugel , aber jedem das seine aber die verbietterungsrate ist bei mann wie Frau hoch das merkt man.

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

  • Je älter ich werde, desto mehr plane ich. Es ist effizienter. Flüge sind billiger, wenn man sie zeitig bucht, bei Events gibt es die besten Plätze schon nach kurzer Zeit oft nicht mehr. Dann eben hinten sitzen oder gar kein Ticket. Gute Restaurants sind teilweise über Wochen ausgebucht.


    Spontan kann man ins Kino gehen, zum "Schnitzelwirt" oder Fahrrad fahren.


    Es kommt schon darauf an, was man vor hat. Ganz furchtbar finde ich es, auf Reisen erst am Zielort zu überlegen, was man tun könnte.

  • Je älter ich werde, desto mehr plane ich. Es ist effizienter. Flüge sind billiger, wenn man sie zeitig bucht, bei Events gibt es die besten Plätze schon nach kurzer Zeit oft nicht mehr. Dann eben hinten sitzen oder gar kein Ticket. Gute Restaurants sind teilweise über Wochen ausgebucht.


    Spontan kann man ins Kino gehen, zum "Schnitzelwirt" oder Fahrrad fahren.


    Es kommt schon darauf an, was man vor hat. Ganz furchtbar finde ich es, auf Reisen erst am Zielort zu überlegen, was man tun könnte.

    jetzt wirfst du aber alles etwas durcheinander, es ist ein unterschied ob ich einen event oder eine reise zeitig plane wobei das im sd auch sehr leicht nach hinten losgehen kann , selber schon erlebt und der Tatsache das die Welt untergeht wenn Mutti um 12 Uhr 5 das Schnitzel auf den Teller legt statt um 12


    aber ich denke du weißt was wir meinen, spontan mal die Picknickdecke einpacken und es sich gut gehen lassen, ein spontaner Städtetrip usw usw, du wirst nur etwas die Diskussion anregen wollen, denn das du so verknöchert bist wie der durchschnittliche deutsche Rentner, Beispiele sogar hier im Forum, wirst du nicht sein.^^

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

  • Je älter ich werde, desto mehr plane ich. Es ist effizienter. Flüge sind billiger, wenn man sie zeitig bucht, bei Events gibt es die besten Plätze schon nach kurzer Zeit oft nicht mehr. Dann eben hinten sitzen oder gar kein Ticket. Gute Restaurants sind teilweise über Wochen ausgebucht.


    Spontan kann man ins Kino gehen, zum "Schnitzelwirt" oder Fahrrad fahren.


    Es kommt schon darauf an, was man vor hat. Ganz furchtbar finde ich es, auf Reisen erst am Zielort zu überlegen, was man tun könnte.

    Siehst Du, da sind wir offenbar komplett unterschiedlich. Meine besten Ferien waren die vor 2 Jahren, als ich mir kurzfristig dazu entschied, nach Südafrika zu fliegen. Der Flug war billig und das Hotel auch. Ich flog hin und hatte nichts geplant. Vor Ort konnte ich sehr gut entscheiden, was ich kurzfristig tun kann, nahm ein Local Guide und fand immer und spontan ganz tolle Tagesaktivitäten. Ich sprach mit Leuten vor Ort und diese gaben mir Tipps. Alles im Voraus zu planen wäre der Alptraum gewesen. Das habe ich in der Arbeit genug, im Urlaub oder in der Freizeit muss das wirklich nicht sein.

  • Geschäftsidee: Travel Planner für SB/SD Paare. Damit Daddy sich nur um Geld ausgeben kümmern muss und sich voll und ganz seinem Babe widmen kann.

    Haha, es braucht eben gar keinen Planner. Im Urlaub wird das gemacht, worauf man gerade Lust hat; länger im Bett bleiben bei einer Kuschelrunde. Danach vielleicht Lust aufs Hotelpool, dann vielleicht spontan eine kleine Shoppingtour oder Spaziergang in der Altstadt….für was genau braucht man einen Planner? Wissen die Leute nicht worauf sie Lust haben? Ich finde das sehr befremdlich irgendwie….lebenslänglich fremdgesteuert leben?

  • Absolut. Diesen Eindruck habe ich ebenfalls. Auch werden nicht selten fast alle Wochenenden der nächsten Monaten verplant. Da darf dann nichts Spontanes mehr dazwischenkommen. Für manche passt es aber für mich wäre das nix.

    Wenn man dafür mehrere Personen unter einen Hut bekommen will, bleibt einem meistens gar nichts anderes übrig als vorher zu planen.

  • Siehst Du, da sind wir offenbar komplett unterschiedlich. Meine besten Ferien waren die vor 2 Jahren, als ich mir kurzfristig dazu entschied, nach Südafrika zu fliegen. Der Flug war billig und das Hotel auch. Ich flog hin und hatte nichts geplant. Vor Ort konnte ich sehr gut entscheiden, was ich kurzfristig tun kann, nahm ein Local Guide und fand immer und spontan ganz tolle Tagesaktivitäten. Ich sprach mit Leuten vor Ort und diese gaben mir Tipps. Alles im Voraus zu planen wäre der Alptraum gewesen. Das habe ich in der Arbeit genug, im Urlaub oder in der Freizeit muss das wirklich nicht sein.

    Ich war gerade in Japan. Die kleinen Sushi Restaurants von Menschen, die ihr Leben lang nichts anderes machen als Sushi, sind wochenlang ausgebucht. Klar, bei manchmal nur 5 Sitzplätzen.


    Auch Fugu, der giftige Kugelfisch, der nur von Meistern ihres Faches zubereitet werden darf.


    Ebenso ein Sumo Kampf. Tage vorher sind alle Tickets vergeben.


    Fugu ist in Europa gänzlich verboten, weil es kein Fachpersonal gibt. Für manches gibt es keine zweite Chance.


    Das kommt auch beim SB gut an: Zu wissen, das wirst wahrscheinlich kein zweites Mal in deinem Leben sehen.

  • Haha, es braucht eben gar keinen Planner. Im Urlaub wird das gemacht, worauf man gerade Lust hat;

    Koooooorekt ;)

    Ich geh sogar noch nen Schritt weiter: Ich buch des Hotel meist nur für die ersten Tage, gefällts nicht zu 100% zieh ich weiter....isses geil bleib ich n paar Tage länger. Rückflüge sind flex gebucht.

    In aller Regel reicht der Vorlauf etwas zu reservieren wenn ich vor Ort bin.

    Und wenn ich zu zweit reise kenn ich die zweite Person und die tickt dann wie ich ;)

    Aber: Klar recherchier ich vorher was so möglich ist in der Nähe. Am besten sind aber meist die "local-Tipps" die besten....

    Idioten werden wir nicht einfach eliminieren können ! Aber lasst uns doch einfach alle Warnschilder entfernen ! ;)

  • Und welche Locals fragst du?


    Das ist so ein Klischee, der freundliche Einheimische, der tagsüber Zeit hat sich mit Fremden zu unterhalten, ihm die besten Tipps gibt (kennt er sich den überhaupt aus?).


    Wenn ich in einer deutschen Großstadt irgendjemanden nach spannenden Events, Restaurants frage, merke ich sehr schnell, die meisten haben so gar keine Ahnung von ihrer eigenen Stadt.

  • Und welche Locals fragst du?


    Das ist so ein Klischee, der freundliche Einheimische, der tagsüber Zeit hat sich mit Fremden zu unterhalten, ihm die besten Tipps gibt (kennt er sich den überhaupt aus?).


    Wenn ich in einer deutschen Großstadt irgendjemanden nach spannenden Events, Restaurants frage, merke ich sehr schnell, die meisten haben so gar keine Ahnung von ihrer eigenen Stadt.

    hahaha, du darfst aber Deutschland auch nicht mit anderen Ländern vergleichen, hier kannst du froh sein wenn du nicht eine in die Schnauze bekommst wenn du jemanden nach dem weg fragst=O

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

  • Und welche Locals fragst du?


    Das ist so ein Klischee, der freundliche Einheimische, der tagsüber Zeit hat sich mit Fremden zu unterhalten, ihm die besten Tipps gibt (kennt er sich den überhaupt aus?).

    Ähm, das ist äusserst einfach. Der Hotelportier in Cap Town war äusserst nett und fragte immer, was ich heute vorhabe und gab mir Tipps. Ja er kennt seine Stadt. Oder ich setzte mich in einem Kaffee und unterhielt mich mit den Menschen vom Nachbartisch, die mir nicht nur Spannendes über die Geschichte und politische Situation erzählten, sondern auch weitere tollen Tipps gaben. Also eigentlich mehr als einfach; indem Du mit Deinen Mitmenschen interagierst und ins Gespräch kommst.

  • Portier ist bestimmt eine gute Adresse.


    Das Unterhalten am Nachbartisch stelle ich mir schon schwieriger vor. In vielen Ländern spricht kaum jemand genug Englisch für eine solche Konversation. (China, Japan, Süd- und Mittelamerika sind da wirklich heikel).


    Meist haben die auch keine wirkliche Lust zu einem Gespräch. Schon gar nicht mit einem alten Mann. Wie überall auf der Welt sind die Leute mit sich selbst beschäftigt.


    Gute Tipps habe ich bekommen von

    Taxifahrern, Kellnern, Concierge.


    Ansonsten waren Tipps eher nicht so berauschend. Was soll dir der Café-Besucher, der in dieses Café und zum "Schnitzelwirt" geht, seine Hochzeit im "Adle" gefeiert hat, schon empfehlen? (Das "Adle" gibt es nicht mehr, aber das wusste er nicht.)


    Aber jedem das Seine. Bevor ich stundenlang im Café rumhänge, recherchiere ich lieber.


    Nebenbei, politische Diskussionen sind im Ausland ebenso kontrovers, wie im Inland. Ich kann mir nicht so recht vorstellen, dass sich ein größer Anteil hier im Forum Lobgesänge auf die Monarchie anhören wird. Im arabischen Raum die gängige politische Einstellung.


    Die Geschichte des Landes? Na, ja, trotz Schulpflicht, wird dir kaum Café-Besucher erklären können, warum sich viele kleine Länder zu einem Deutschen Reich vereinigt haben oder warum einige Länder der EU den Euro haben, andere nicht.

    Anderswo sind die Geschichtskenntnisse auch nicht besser.😅

  • Letztendlich, wer spontan irgendwo fragt, ist einfach zu faul zum recherchieren. Das ist nicht charmant, trifft aber genau.


    Wer mit zweit- oder drittklassigem zufrieden ist, dem seien Locals empfohlen.


    Wer mehr Zeit und Energie investiert, hat nahezu immer bessere Ergebnisse.


    Aber sich treiben lassen, hat auch etwas. Im Urlaub, wie im Leben.


    Wenn Drittklassikes nicht geil wäre, gäbe es wederMcDonalds noch Pizza Hut.

  • Sehe ich nicht so eng, ich Wechsel da gerne, ab und zu finde ich es entspannend mich treiben zu lassen wenn ich mit meinem SB unterwegs bin da ich im Job immer sehr planvoll sein muss und manchmal wird es durchgeplant, beides hat seine vor wie Nachteile , wie so oft

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

  • Letztendlich, wer spontan irgendwo fragt, ist einfach zu faul zum recherchieren. Das ist nicht charmant, trifft aber genau.

    (...)

    Natürlich muss man gut vorbereitet sein. Dann weiß man auch schon, was man alles sehen will . Bei mir ist das oft mehr, als ich schaffen kann.
    Mit diesem Wissen liebe ich es loszuziehen und spontan zu entscheiden. Verbesserungstipps gibt es oft von Locals. Wenn ich z.B. hier in Deutschland die Omi's im Supermarkt frage, bekomme ich oft gute lokale Tipps. Sehr gute Auskünfte bekommt man oft auch von Studenten z.B. bei Backpackers oder einfach bei irgendeiner Sehenswürdigkeit.

    Hassen tue ich es, wenn ich irgendwo um irgendeine bestimmte Uhrzeit sein muss. Das passt todsicher gerade nicht und artet deswegen in Stress aus.


  • Das scheint in diesem Fall an Dir zu liegen, sorry. Ich hatte Null Probleme, mich spontan mit Einheimischen zu unterhalten. Und in Südafrika sprechen die Menschen Englisch als Muttersprache…alt oder oder jung spielt keine Rolle, wenn man soziale Skills hat und weiss, wie man spontan mit Menschen in Kontakt kommt. Die meisten Touristen sprechen übrigens auch Englisch, sind im Urlaub ziemlich offen und unterhalten sich ebenfalls gerne und tauschen Tipps aus. Es liegt 100% an Dir wenn das nicht klappt.