Beiträge von SilvioB

    Frage ist: lässt sich das Geld möglichst effizient dafür verwenden, erste Interessentinnen aus prädestinierten Umfeldern zu finden?


    Werbung mit der Schrotflinte fängt zu einem Großteil die ein, die gern Sugarbaby oder Sugardaddy sein wollen, von den Annehmlichkeiten träumen. Darin gehen die unter, die dafür auch die richtigen Voraussetzungen mitbringen. Und wenden sich letztlich frustriert ab.


    Value Proposition sollten die enthaltenen Mitglieder sein. Dadurch weniger "Kaltansprache" bei der Kontaktaufnahme.


    Eine der ersten Hausaufgaben ist meiner aus Sicht: wo tummeln sich Frauen, die mehrere richtige Voraussetzungen mitbringen und wie erreicht man sie?


    Beispielsweise Frauen mit Hobbies, die attraktiv machen und Disziplin zur Aneignung erfordern. Wer Disziplin hat, will nicht nur etwas, sondern lässt es real werden. Auch wenn es mal wehtut. Wie z.B. sich auch dann für den SD Zeit zu nehmen, wenn sie eigentlich lieber mit ihren Freundinnen shoppen würde. Sie hat jedoch verstanden, dass der SD seinen Kalender ebenfalls nach seinen Einkommensquellen richten muss, aus denen der Sugar kommt.


    Welche Kreise gäbe es noch? Etc.


    Gelingt die Gewinnung einer handvoll Interessentinnen: welcher Mann würde sich weigern, kostenlos reinschnuppern zu dürfen? Melden sich passende Interessenten ist hier die Frage.


    SD-Zielgruppe wäre etwa: vermögend genug, kann/will sich auf Insta etc. nicht profilieren und fällt dort deswegen durchs Raster. Verkehrt in keinem Umfeld, in dem man "beiläufig" attraktiven Frauen über den Weg läuft oder vermeidet es, dort Kontakte anzubahnen.


    Wie genau das Ganze? tbd. Hausaufgaben, Hausaufgaben, Hausaufgaben.


    Haben sich überhaupt erst Freiwillige gefunden, darüber nachdenken, wie man diese in Kontakt bringen kann.


    Positive Erfahrungen zwischen den Erstusern könnten sich (zunächst zaghaft) herumsprechen und neue Leads generieren. Aus ähnlichen Kreisen.


    Kommt man überhaupt in das Luxusproblem, dass der Zulauf überhand nimmt: mit einer technischen Lösung anfangen, die den bisherigen manuellen Ansatz abbildet. Läuft es weiter gut, neue Features umsetzen.


    Bis dahin: hemdsärmelig mit der Infrastruktur arbeiten, die es da draußen bereits gibt. Das Geld ist nämlich knapp.


    Würde man extern entwickeln wollen, sollte man sehr genau wissen, was man will, Zugriff auf die richtigen Entwickler bekommen und mit diesen engmaschig zusammenarbeiten. Sonst läuft es aus dem Ruder. Und dann wirds teuer.

    Da habe ich meine Zweifel. Ich könnte mir vorstellen, dass es schon mit der Eintragung schwierig wird, weil der ein oder andere Richter, der schon im Studium nur den Schönfelder gedatet hat, Sittenwidrigkeit vermutet.


    Von Marketing verstehe ich nichts, ich stelle es mir aber schwer vor, die richtige Zielgruppe zu akquirieren. Die Gefahr, dass es - ähnlich wie MSD - von Prostituierten als zweites Standbein missbraucht wird, ist meiner Meinung nach real.

    Es sollte eine Art Interessensgemeinschaft sein. Also kein Sugardating nach außen hin.


    Marketing auch nicht explizit als Sugardating-Community.


    Dort mit indirekten Aktionen auf sich aufmerksam machen, wo sich attraktives sugardating-affines Publikum aufhält (offline wie online)


    Spontaner Einfall: eine 18+ Cheerleader-Gruppe sponsern. Eine Einladung an die Girls, freiwillig an einem Meet&Greet mit den Sponsoren teilzunehmen. Diejenigen, die wohlhabende ältere Männer interessant finden, könnten auftauchen. Locker ins Gespräch kommen. Schauen ob Interesse da ist, Kontakte knüpfen. Erst dann herantasten, ob mehr Interesse da ist.


    Sicherlich unausgegoren, aber verdeutlicht hoffentlich das Prinzip.


    Also kein klassisches "was suchst du hier" Dating und es gibt keine Erfolgsgarantie. Gibt es aber auf Datingseiten auch nicht. Aber immerhin wird die Aussicht schöner sein.

    Investiere hier Sugardating-Netzwerk als Genossenschaft: wer würde mindestens 1000 EUR investieren? ;)

    Das klingt für mich nach einem sehr elitären Zirkel, zu dem vermutlich niemand bzw. so gut wie niemand, der Mitglied dieses Forums ist, Zugang bekäme.

    Wäre definitiv Richtung Premiumsegment.


    Eine Ausprägung dieses Modells existiert in Dubai. Ich verweise auf: Tipp an die Sugar Babys mit auch nur ein bisschen Selbstwert: Lasst es mit MSD (dieses Forum hier sagt schon alles).


    Den Ruf danach gibt es: Tipp an die Sugar Babys mit auch nur ein bisschen Selbstwert: Lasst es mit MSD (dieses Forum hier sagt schon alles)


    Meine Interpretation dazu: Tipp an die Sugar Babys mit auch nur ein bisschen Selbstwert: Lasst es mit MSD (dieses Forum hier sagt schon alles)


    Kann es auch andere Ausprägungen dieses Modells geben?

    Funktioniert es nur mit Real-Life-Komponente oder auch rein online?

    Wie kommt man an die ersten Teilnehmer?

    Spricht es sich herum?

    Welche Reichweite könnte man schaffen?


    Das wären für mich die spannenden Fragen. Beantwortung durch Näherung des Themas in explorativen Babyschritten.


    Je nachdem, wie ein funktionierendes Modell in DE aussieht, hätte eine App auch andere Features.


    Daher iterativ im Tandem angehen.

    Was ich mich da frage: Wie kämen denn da ausreichend viele neue Frauen dazu?

    Mir stellt sich zuerst eine andere Frage: wie muss ein Modell aussehen, das By Design beim erwünschten Zielpublikum zieht und das Privileg auf Selektion auf genau diesen Kreis verleiht?


    Hier experimentell eine Antwort zu finden, das könnte vielleicht ein Genossenschaftsansatz, der die Ressourcen seiner Teilhaber nutzt.


    Das Modell und die Technik im Tandem zu entwickeln war mein Punkt.


    Mit einem frischen Konzept überhaupt erstmal 10 zufriedene Mitglieder zu gewinnen wäre für mich schon ein Erfolg. Und dann sehen, ob es sich ausbauen lässt.

    Die menschliche Vermittlung ist allerdings sehr zeit- und kostenintensiv, würde daher eine noch kleinere Nische bedienen. Insofern halte ich eine eine Webseite oder App - um Frau Merkel zu zitieren - für "alternativlos", sofern ein Markt bespielt werden soll, der über eine kleine vierstellige Zahl an Nutzern hinausgeht.

    Erst, wenn das Netzwerk Traktion entwickelt.


    Kein "Build it and they will come" Ansatz.


    Gerade nur so viel Technik wie nötig für die nächste Ausbaustufe.


    Für die ersten Gehversuche reicht ein Google Spreadsheet.

    übrigens: eine technische Plattform im Sinne einer öffentlichen Webseite hatten wir damals auch nicht. Entscheidend ist, dass man durch extrem restriktive Aufnahmekriterien nur die richtigen Männer dabei hat und dass man die Möglichkeit hat an gute SBs zu kommen.


    Würde ich 1000 EUR Investieren? Hmm, wozu?

    Als Seed-Finanzierung. Für Investements in die Pull-Faktoren, die die ersten guten SBs anlocken würden.

    Man könnte ja mal darüber nachdenken, hier im Forum 100 SD einzusammeln, die über MSD so verzweifelt sind, dass sie eine Genossenschaft gründen, sagen wir mal 1000 Euro Einlage, damit man die Anschub-Finanzierung stemmen kann.


    (Man könnte auch mal überlegen, ob das nicht die "Einstiegs-Hürde" sein sollte)

    Ich bin Nummer 1. 1000 Euro sind Peanuts. Allein schon der Kontakte zu den anderen Teilhabern wegen.

    Aber nicht sofort mit App Programmieren anfangen.

    Sehe ich ganz genau so. Eine Plattform, die ihre Mission wirklich erfüllen möchte, wird nicht profitabel sein. Der "Gewinn" muss von anderer Stelle kommen. Dating. Sowie ggf. (Business-)Networking der Mitglieder untereinander, die einen beruflich und privat weiterbringen.


    Hypothetische Frage, wenn die Platfform nicht auf Profit aus ist: was ist einem neuen Mitglied mehr wert? Eine steinzeitliche Textdatei mit exklusiven Kontaktdaten hochattraktiver, empfänglicher SB-Kandidatinnen (wie auch immer diese Liste entstehen mag und verifizierbar ist)? Oder eine App mit viel Technik, aber letztendlich doch dem selben Publikum wie auf MSD?

    Ist es eigentlich normal geworden, dass man nicht mal mehr den Respekt und Anstand gegenüber einer Person aufbringt ihr oder ihm zu sagen, dass man nicht interessiert ist und statt dessen diese Person gleich blockiert? Immerhin schält man den Chat frei und investiert Geld in die Unterhaltung.

    Abhaken als "Cost of doing business."


    Eine Frau im Real Life anzusprechen, kostet ebenfalls und auch da kannst du mehr oder weniger freundlich die kalte Schulter gezeigt bekommen.

    Wie schon in diesem Forum das ein oder andere Mal erwähnt wurde, hebt die Zeit mit einem SB die Laune und macht produktiver.


    Du hast es als Mann wirtschaftlich wirklich geschafft, wenn Geld für eine Frau auszugeben lukrativer ist, als die Alternativen:

    - geizig alleine bleiben, dafür aber mies gelaunt und dadurch unproduktiv

    - mehr Zeit für die Suche zu verbringen, die an anderer Stelle lukrativer investiert wäre

    Das kann man natürlich zu Hause machen, selbst ohne teures Equipment. Problematisch war bei mir eher die Disziplin. Ich habe das über die Jahre mehrfach angefangen, aber nie konsequent durchgezogen. Seit ich mein Abo im Fitnessstudio habe, klappt das prima auch regelmäßig. Vorteil ist, dass ich keinen weiten Weg habe und dass man unter Anleitung viele Anfängerfehler vermeidet.

    Die hübschen jungen Frauen in den Studios motivieren sicherlich zusätzlich, sich besonders Mühe zu geben ;)