Frage ist: lässt sich das Geld möglichst effizient dafür verwenden, erste Interessentinnen aus prädestinierten Umfeldern zu finden?
Werbung mit der Schrotflinte fängt zu einem Großteil die ein, die gern Sugarbaby oder Sugardaddy sein wollen, von den Annehmlichkeiten träumen. Darin gehen die unter, die dafür auch die richtigen Voraussetzungen mitbringen. Und wenden sich letztlich frustriert ab.
Value Proposition sollten die enthaltenen Mitglieder sein. Dadurch weniger "Kaltansprache" bei der Kontaktaufnahme.
Eine der ersten Hausaufgaben ist meiner aus Sicht: wo tummeln sich Frauen, die mehrere richtige Voraussetzungen mitbringen und wie erreicht man sie?
Beispielsweise Frauen mit Hobbies, die attraktiv machen und Disziplin zur Aneignung erfordern. Wer Disziplin hat, will nicht nur etwas, sondern lässt es real werden. Auch wenn es mal wehtut. Wie z.B. sich auch dann für den SD Zeit zu nehmen, wenn sie eigentlich lieber mit ihren Freundinnen shoppen würde. Sie hat jedoch verstanden, dass der SD seinen Kalender ebenfalls nach seinen Einkommensquellen richten muss, aus denen der Sugar kommt.
Welche Kreise gäbe es noch? Etc.
Gelingt die Gewinnung einer handvoll Interessentinnen: welcher Mann würde sich weigern, kostenlos reinschnuppern zu dürfen? Melden sich passende Interessenten ist hier die Frage.
SD-Zielgruppe wäre etwa: vermögend genug, kann/will sich auf Insta etc. nicht profilieren und fällt dort deswegen durchs Raster. Verkehrt in keinem Umfeld, in dem man "beiläufig" attraktiven Frauen über den Weg läuft oder vermeidet es, dort Kontakte anzubahnen.
Wie genau das Ganze? tbd. Hausaufgaben, Hausaufgaben, Hausaufgaben.
Haben sich überhaupt erst Freiwillige gefunden, darüber nachdenken, wie man diese in Kontakt bringen kann.
Positive Erfahrungen zwischen den Erstusern könnten sich (zunächst zaghaft) herumsprechen und neue Leads generieren. Aus ähnlichen Kreisen.
Kommt man überhaupt in das Luxusproblem, dass der Zulauf überhand nimmt: mit einer technischen Lösung anfangen, die den bisherigen manuellen Ansatz abbildet. Läuft es weiter gut, neue Features umsetzen.
Bis dahin: hemdsärmelig mit der Infrastruktur arbeiten, die es da draußen bereits gibt. Das Geld ist nämlich knapp.
Würde man extern entwickeln wollen, sollte man sehr genau wissen, was man will, Zugriff auf die richtigen Entwickler bekommen und mit diesen engmaschig zusammenarbeiten. Sonst läuft es aus dem Ruder. Und dann wirds teuer.