Beiträge von maus4e

    Ist mir bisher zum Glück nicht passiert, aber ich würde offenen Umgang erwarten und dies selber tun. Egal wer es zuerst feststellt, es sollte selbstverständluch sein dann darüber mit jedem tu reden mit dem man in der letzten Zeit etwas hatte (wobei je nach Krankheit letzte Zeit schon ein längerer Teitraum sein kann).


    Wie ich damit umgehe hängt von der Art des Arrangements ab. Ist es offen, dann bin ich das Risiko bewusst mitgegangen und es wäre kein Grund es zu beenden.

    Haben wir etwas exklusives vereinbart und er hat mir was angedreht, dann ist es vorbei

    Kann ich jetzt auch nicht so recht nachvollziehen. Wir sind hier in einem Sugardatung Forum und daher liegt es eigentlich auf der Hand, dass es auch Umfragen zum Thema Sugardating gibt.

    medima99 du kannst ja mal eine Umfrage aufmachen für SBs und SDs und abfragen wie die Erfahrungen sind im Vergleich zwischen normalem und Sugardating. Das ganze getrennt für SBs und SDs könnte doch interessant sein

    Ist es auch eine Form des Narzissmus, dass ein Thema bei dem es um die SBs geht innerhalb kürzester Zeit das Thema mal wieder zu den SDs und ihren Kleinkriegen wechselt?


    Zum Thema:

    Ich hatte bisher großes Glück. Die negativen Erfahrungen waren letztlich über die Androhung meiner Bloßstellung als SB im Vergleich zu den Erlebnissen anderer überschaubar.

    Dabei spielt sicherlich mein großes Glück schnell einen perfekten SD gefunden zu haben ebenfalls eine Rolle, sodass ich nicht zu viel Zeit hatte schlechte Erfahrungen zu machen

    Kann jetzt nur für mich tippseln, aber:
    Jedes "schnelle Sexdate" in den letzten Monaten welches ich mitgenommen hab (weils tatsächlich verführerisch klang) war ganz klar ein ONS. Von der Maus also klar so geplant. Und nur eine von 10 fragt nach nem Kondom....NICHT EINE hat eins mit ! Hab ich keines bei, "ok"....
    Der einzige Gedanke an ein Risiko geht dann in Richtung "Schwangerschaft".

    Wobei ich sagen muss, dass beim Thema Kondom der Mann auch vorbereitet und seine am besten für ihn passenden Kondome dabei haben sollte. Richtiger Sitz ist kein irrelevanter Faktor in mehrfacher Hinsicht.


    Aber nicht falsch verstehen ich will mit der Aussage weder dir noch der Männerwelt den schwarzen Peter zuschieben. Initiiert die Frau einen ONS, dann sollte sie vorher auch einmal zur Sicherheit die Frage stellen, ob er Kondome mitbringt.

    Und dass du viele Frauen getroffen hast, die beim Thema Kondom auf keines bestanden haben zeigt natürlich auch nicht alle Frauen sind bei dem Thema pro Kondom.


    Aber ich wollte auch nicht behaupten, dass es nur Männer sind, die den kondomlosen Sex initiieren. Wenn das so rüberkam sorry.


    Mein Punkt war, dass ich ein Kondom zu nutzen für sinnvoll halte so lange es nicht sicher ist, ob etwas langfristiges daraus wird, um einen gewissen Grundschutz zu haben und sich nucht bei jedem sexuellen Kontakt dem villen Risiko auszusetzen.


    Wird mal Zeit hier wieder zum Thema zu kommen 😉

    Doch. Es tauchen immer wieder weiblich gelesene Accounts hier auf, die implizit oder explizit vor Sex ohne Kondom warnen. Diese verschwinden auch sehr bald wieder. Das hat durchaus etwas von: „Nächste Haltstelle „Kondomplatz“ an sich. Immer dieselbe Strecke mit immer denselben Haltestellen.😉


    Würde mich ja nicht wundern, wenn all dies Accounts eine Wurzel haben.

    Du musst es aber auch aus Sicht eines SB sehen. Wenn an dich viele Anfragen schnell auf Sex hinausgehen und die Herren auch recht schnell damit um die Ecke kommen, dass sie den Sex ohne wollen, dann bist du auch generell vorsichtiger.

    Man könnte die Frage also auch provokativ umkehren. Sind manche/viele(?) Frauen einfach von den Männern dahingetrieben worden den Sex eher mit Kondom haben zu wollen, weil ein lauter Teil der Männerwelt den Eindruck erweckt unverantwirtungslose Schürzenjäger zu sein, die am liebsten jede Frau mal ohne Kondom bestiegen haben wollen?


    Bevor das jemand falsch versteht, möchte ich darauf hinweisen, dass ich das nicht als den Hauptgrund sehe. Aber einen gewissen Einfluss wird es schon haben.

    Ich bin weit über 50, habe seit meiner Teeny Zeit Sex ohne Kondom (auch mit) und hatte nie eine Geschlechtskrankheit. Teste mich alle drei bis vier Monate.


    Es ist einfach Unsinn, was dort immer und immer wieder vorgebracht wird.


    Es nervt nur noch.

    Dann hast du halt bisher Glück gehabt. Aber von deinem Glück darauf zu schließen, dass es genereller Unsinn ist, ist nun ja Unsinn.


    Genauso kann ich von einer Freundin erzählen. Die hat sich von ihrem ersten Freund eine chronische Hepatitis B geholt. Das könnte ich dann genauso benutzen, um zu sagen, dass jedweder ungeschützter Kontakt ein unfassbares Risiko in sich birgt. Tue ich aber nicht.

    Was ich sagen will ist von Einzelfällen oder nur sich auf das Generelle zu schließen funktioniert nicht.


    Es ist wie ich vorher gesagt habe keine übertriebene Panik in beide Richtungen nötig. Man sollte einfach umsichtig agieren.

    Wie hier schon wieder ein Krieg ausgebrochen ist :D


    Ich denke es sollten beide Seiten nicht überdramatisieren.

    Die Gefahr durch Geschlechtskrankheiten ist da, lauert allerdings nicht an jeder Ecke. Aber bei großer sexueller Aktivität und neuen Kontakten sollte das Kondom schon Pflicht sein, um einen gewissen Grundschutz zu gewährleisten. Ja, es gibt auch mit Kondom keinen hunderprozentigen Schutz, aber das ist kein Grund gleich zu sagen es zu nutzen sei sinnlos.

    Ebenso ist es auf der anderen Seite in einem vertrauensvollen Verhältnis doch okay irgendwann auf das Kondom zu verzichten, wenn beide es möchten.

    Aber einer der Punkte die dagegen sprechen ist eben die intensive Beteiligung an so einem Forum, den ein richtiges Sb beschäftigt sich nicht so intensiv damit da es kein Hobby oder Nebenverdienst für sie ist sondern nur eine ganz kurze Zeitspanne ihres Lebens betrifft.

    Und diese schleimerei ja ich finde es gut mal die weibliche Meinung zuhören von einigen, halte ich für vorgeschoben da jede Frau anders ist, 100 Frauen, 100 verschiedene Ansichten und Meinungen aber gut auch das weiß der ein oder andere. halt nicht hier.=O

    Warum die Beteiligung an diesem Forum dazu führt, dass ich mich nicht SB nennen darf erschließt sich mir nicht.


    Umgekehrt würde ich dann einfach viel mehr behaupten, dass jeder Mann, der hier aktiv ist kein wahrer SD ist.

    Welcher Mann mit wahrer Klasse gibt so preis was er mit seinem SB anstellt?

    Und vor allem welcher SD hat so viele Kontakte mit so vielen verschiedenen Frauen, sodass es eher so wirkt als würden die SBs als Nutten betrachtet?

    Witzig wie hier die Frage eines SB danach, ob sie immer Pech mit den potentiellen SDs abschweifte zu einer Diskussion über Luxus und Wokeness.


    Provokant könnte man auch fragen ist man hier wirklich vom Thema abgeschweift oder wurde die Frage vielleicht gerade dadurch besser beantwortet als man sich es nur vorstellen kann?


    Provokant könnte ich behaupten ein Teil der SDs hat sich hier selbstentlarvend als Antwort präsentiert warum wir es als SBs auch nicht leicht haben einen passenden SD zu finden.

    Schließlich baut sich im Verlauf dieses Rhreads das Gefühl bei mir auf, dass hier fast schon eine Agenda gegen die SBs unter den Forenteilnehmern gefahren wird.

    Das Schreiben in umgangssprachlichem deutsch wird dazu genutzt der Schreiberin Qualität abzusprechen einem SD zu genügen, eine Aussage Luxus ist mir nicht wichtig wird nicht als Bescheidenheit gesehen sondern umgedeutet zu einer Lüge gegen sich selbst.


    Es wirkt fast so als fühlen sich mache hier von der Anwesenheit meinungsstarker Frauen bedroht und fühlen sich daher bemüßigt von oben den doofen SBs ihre Weisheit einflößen zu wollen.

    Interessantes Thema. Uch kann es total nachvollziehen, dass man Gewissheit haben möchte, wenn einem langsam Zweifel an der Wahrheit von Aussagen aufkommen.

    Ich würde wohl erstmal ewig lang über dieses Thema reden direkt und indirekt so in doe Richtung "mir ist in letzter Zeit aufgefallen, dass du grüblerischer/abwesend/nicht so gut drauf etc bist.

    Führt das nicht zum Rückgewinn des Vertrauens, dann ist es für mich ein Zeichen, dass man es beenden sollte. Schließlich spricht es dafür, dass das Vertrauen komplett weg ist.


    Ein Loyalitätstest kann einem eigentlich nur ein negatives Ergebnis liefern. Besteht er nicht, dann hat man seine Gewissheit, aber das Resultat man beendet es, tritt dadurch ja ebenso ein wie bei dem Fall in dem man es aufgrund des nicht mehr bestehenden Vertrauens auch beendet hätte.


    Was würde also ein Bestehen des Loyalitätstests bringen? Nur, dass er in der konkreten Situation bestanden hat. Aber was wenn die Testperson einfach nicht sein Typ war oder wie schon geschrieben die Testsituation die erste Untreue wird?

    Zudem will man eine Freundin in die Sache mit reinziehen? Kann ja auch sein, dass die beiden Gefallen aneinander finden und dich dann beide belügen.


    Um es zusammenzufassen ich denke man kann bei einem Loyalitätstest nur verlieren. Ist das Vertrauen schon angekratzt, dann wird es ein Test im Idealfall wohl nur kurzfristig das Vertrauen wiederherstellen.

    NA da wäre es doch smart nen Überschuss wirklich anzulegen. Wenn Du in dieser zeit tatsächlich die Basis für ne fette Altersvorsorge oder auch den Anfang ner Immo-Finanzierung legen kannst...Hammer !
    Oder geniesst man(Frau) dann einfach das Leben ?


    Gut...bist mit Deinem SD nur noch in der Uperclass unterwegs wird wahrscheinlich erwartet das Du fett in Beauty und entsprechende Klamotten investierst.... :/ aber dann sind vlt auch die Summen anders ...

    Also in meinem Fall lege ich schon ein bisschen was auf die Seite. Der Luxus, den ich mir gönne ist nur öfter mit Freunden essen oder zum Beispiel zu Veranstaltungen ins Theater zu gehen, was ich sonst in der Häufigkeit nicht tun würde und könnte, wenn ich einem Nebenjob nachgehen müsste.

    Ansonsten erwartet mein SD zum Glück kein Make up von mir. Lediglich in gewisse Kleidung musste ich für ihn etwas investieren.

    Davon ab bin ich eigentlich wie vorher unterwegs

    Ich investiere nicht in Markensachen oder Beauty, sondern mache hier weiter wie vorher

    Da es bei dir so klingt als wäre größer immer besser, dann kann ich dem nicht zustimmen.


    Abgesehen davon, dass ich kein Autofahrer bin, was bringt mir ein größeres Auto? Es reicht im Grunde, wenn es mich von A nach B bringt. Wozu der krasse SUV, wenn es auch der Golf tut?


    Ähnlich beim Haus. Wozu benötige ich 200qm Wohnfläche? Mir reichen 60. In 200 wäre ich total verloren, fast alles wäre leer und ich hätte auch keinen Bock so eine große Wohnung zu putzen.


    Es kommt meiner Meinung nach nicht immer nur auf die Größe an, sondern hier ist die Relation immer wichtig

    Ich verzichte liebend gerne auf diese Pille. Mir sind in der heutigen Gesellschaft schon zu viele Idioten.

    Wenn ich daran denke, dass die Zukunft so aussieht wie im Film Idiocracy, dann nein danke. Wobei das am Ende wahrscheinlich sogar noch eine im Vergleich bessere Zukunftsvariante wäre wenn ich bedenke was uns sonst noch blühen könnte.

    Ich finde es ist kaum möglich vom

    Beruf auf den Charakter eines Menschen zu schließen.

    Sieht man nur den Beruf, dann stimme ich dir zu ist es absolut unmöglich eine 100% zutreffende Aussage zu treffen.

    weiß ich nicht also ich habe noch nie einen ehrlichen Bankmenschen oder verschicherungs Menschen getroffen und noch keine korrupte Erzieherin von daher 🤷🏼‍♂️

    Aaaaber wie hier erwähnt gibt es doch das ein oder andere Berufsfeld bei dem es doch zumindest gewisse Tendenzen gibt.

    Oder einfach bestimmte Faktoren, die es dir leichter machen in deinem Beruf erfolgreich zu sein. Der klischeebehaftete Versicherungsmakler ohne Empathie schwatzt dir halt noch das ein oder andere Extra auf.

    Habe zu Beginn des Studiums mal bei einer Versicherungsagentur fast angefangen in der Datenerfassung. Da sollte ich im Grunde nur Leute ankarren, die von den Beratern dann bequatscht werden. Und ich konnte nicht mal das tun, weil ich mir dachte am Ende bin ich Schuld, dass wegen mir jemand eine Versicherung angedreht bekommt, die er nicht wollte. Ist natürlich nur ein weiteres persönliches Einzelbeispiel, aber ich denke es zeigt, dass gewisse Charakterzüge in bestimmten Branchen einfach einen Vorteil bieten.

    Damit kann man natürlich nicht beim Lesen des Berufs auf den Charakter schließen, aber zumindest haben wir so eine Vermutung mit einer gewissen Trefferquote.


    Und was das eigentliche Thema angeht, auch wenn ich als SB nicht angesprochen bin, bei einem SD ist der Job mir egal. Wenn jemand das was er tut gerne macht und eine wirkliche Passion dafür hat, dann kann es auch schon spannend sein dieser Person zuzuhören selbst wenn der Job eigentlich eher als langweilig verschrien ist

    Also 15 Minuten sind zu wenig und 4 Stunden ist dir zu lange. Was wäre denn dein Zeitplan?

    15 Minuten ist halt extremst oberflächlich und da kann eine Entscheidung eigentlich nur im negativen fallen, wenn er mir übertrieben gesagt zur Begrüßung an die Brüste fasst. Ansonsten braucht es bei mir ein bisschen Zeit. Erst miteinander warm werden, langsan ins Gespräch kommen. Also rund 2 Stunden wäre so eine Zeit, die ich angemessen finden und entsprechend vorher so kommunizieren würde.

    Das heißt aber nicht, dass ich nach 2 Stunden sofort aufspringe. Kommt man gut ins Gespräch und es ist nett, dann kann es auch gerne länger gehen.

    Er sollte halt nur nicht die Erwartung haben, dass es mega lange dauert

    Uff, also 15 Minuten reichen definitiv nicht. Man hat einen Ersteindruck, kann besser sagen, ob er optisch besser gefällt, aber charakterliche Sympathie in 15 Minuten? Zu dem Zeitpunkt ist man doch gefühlt noch bei der Begrüßung.


    Also maximal würde ich sagen ist es möglich jemanden nach 15 Minuten nicht zu mögen

    Xerxes Das Zitat lässt es so wirken als würdest du mir widersprechen wollen, aber dem Text nach stimmst du mir doch zu.

    Männer wollen kein extra Geld fürs Kennenlernen zahlen und Frauen dann aber auch nicht ewig Zeit aufwenden

    Die Sache beim Kennenlernen ist doch eigentlich klar. Die Herren wollen nicht dafür bezahlen, was ich voll okay finde.

    Aber umgekehrt wollen wir als SB auch nicht "nur" für ein Essen 4 Stunden mit jemandem abhängen.

    Ein Escort würde diese Zeit so wie ich das verstehe ja sogar abrechnen. Daher denke ich bekommen wir als SB bestimmt auch das Verständnis dafür nicht ewig für ein Essen Gesellschaft zu teilen.

    Ich weiß, das mag vielleicht etwas arrogant klingen, aber irgendwo muss man die Grenze ziehen.