Beiträge von selectio

    Ich kann mich nicht entsinnen, jemals einen Geldschein - unabhängig vom Wert - auf der Straße gefunden zu haben. Die Chance, dass man auf MSD das passende Gegenstück findet, dürfte höher sein. ;)

    attention to detail, hab tatsächlich schon öfters Geld auf dem Boden gefunden;)...passendes Gegenstück auf MSD zu finden halte ich hingegen mittlerweile für nahezu unmöglich;).

    ...also ich bin auch dann jetzt endgültig raus bei MSD, alleine die Konversationen verursachen ein unhappy feeling;). Seeking macht insgesamt einen besseren Eindruck momentan und die schönen Pariserinnen sind anscheinend äußerst reisefreudig;). Back to the roots mein erstes Sugarbabe habe ich auch auf seeking kennengelernt und immer aus London einfliegen lassen:).

    ...also nach einigen Konversationen stelle ich auch fest, dass der Ansatz auf MSD sich sehr straight zu einem wie soll ich sagen sehr pornösen set-up entwickelt hat. Eine Unterhaltung außerhalb sexueller Intentionen und der materiellen Kompensation selbiger scheint fast unmöglich...auch die Vorlieben und sexuellen Praktiken die als Vorlieben kommuniziert werden scheinen sich verändert zu haben;) oder es ist inzwischen der Standard unter den dort anwesenden.

    als nächstes teste ich jetzt mal wieder seeking, sugardaddy.de und luxy;)...mal schauen, was sich da getan hat. Außerdem hab ich auf der pure app eine sugar-related Anzeige geschaltet und zumindest einen interessanten Kontakt.

    ...und die neue Sortierung ist ja auch nervig! Jetzt muss ich mir erst alle Profile mit Bildern in der Umgebung, selbst wenn die seit Tagen nicht mehr online waren, anschauen, bevor die bilderlosen aber "last online" endlich erscheinen:(.

    wirklich schade, danke für eure Rückmeldungen, das Problem scheint der Umgang von MSD mit seinem Produkt zu sein und die fehlende Sensibilität auf die wichtigsten Faktoren die dieses Produkt erfolgreich machen einzugehen und das sind nunmal die attraktiven, jungen Frauen. Wenn die dann endgültig vertrieben sind, werden auch die zahlenden Kunden verschwinden. Ist wohl absehbar, dass diese Plattform verschwindet, wenn das Management nicht gegensteuert und gewisse Dinge umsetzt, es gibt ja auch einen ethischen Hedonismus;).

    ...war auch mal wieder online bei MSD und wenn man so 10 Monate sozusagen gefehlt hat, fällt einem schon eine starke Veränderung auf. Gibt kaum noch Profile in meiner Umgebung zwischen 18 und 28, die die man anschreibt antworten meistens nicht (vermutlich mail overload), exorbitant viele "ältere" Ladies um die 40. Doesn't feel very tempting anymore, MSD scheint durch zu sein. Wo sind die ganzen jüngeren hin verschwunden?

    Hattest du die Matches innerhalb der ersten 24 Stunden oder relativ am Anfang? Bei der kostenlosenen Version gibt es am Anfang nach Anmeldung so einen genannten Boost. Du wirst bei den Frauen häufiger vorgeschlagen. Da hatte ich auch 3 Matches und davon eins getroffen. Danach ging es rapide abwärts und ich habe kaum noch Matches mit meinem Sugardating Tinder Profil bekommen.

    ja tatsächlich, das war gleich innerhalb der ersten Tage...seitdem ist wie überall Dunkelflaute;)...

    ...kleiner update meinerseits, hab mir inzwischen ein tinder Profil gemacht mit eindeutigen sugar triggern und habe dort mittlerweile drei Damen kennengelernt, die deutlich niedrigere Anforderungen (300,- pro Date) als die Ladies auf MSD haben. Mir ist auf tinder auch aufgefallen, dass durchaus einige junge Frauen auf ihrem Profil zu erkennen geben, dass sie offen für unterstützende Arrangements sind. War mir bislang nicht bewusst, dass auch auf klassischen Dating apps Erfolge zu erzielen sind;)...

    Ja, ja, aber interessiert mich wirklich. Sind Schweizer Sugarbabes in der „Qualität“ besser und woran bemisst sich „Qualität“ in diesem Zusammenhang?

    ...das ist natürlich sehr individuell und subjektiv...aber meine Erfahrungen mit Schweizerinnen waren tatsächlich durchweg positiv. Überdurchschnittlich attraktiv, sexuell sehr offen und experimentierfreudig, menschlich ausgeglichen und zugänglich, emotional gefühlvoll und sehr ambitioniert die Rolle eines Sugarbabes erfüllen zu wollen, ohne die finanziellen Aspekte in den Vordergrund zu drängen. In Summe bedeutet das angenehme Erfahrungen und Erinnerungen die mein Leben bereichert haben.

    Die Schweiz ist grundsätzlich für Menschen aus der Eurozone sehr hochpreisig. Es macht nur wenig Sinn in die Schweiz zu fahren um dort ein Sugarbabe zu suchen, Essen zu gehen oder zu shoppen. Du bekommst wesentlich weniger für den Euro, als in Deutschland.

    true...aber in deutlich besserer Qualität;)!

    Da würde ich mich auch Richtung Ulm orientieren zb. Oder auch Stuttgart. Wenn man harmoniert, dann habe ich es auch erlebt, dass SBs aus dem Raum STG mal nach Ulm gefahren sind für treffen. Genauso musste ich mich dann aber auch dahin bewegen.


    Das ist halt der Nachteil, wenn man in der schlecht angeschlossenen Provinz wohnt ;)


    In die Schweiz habe ich mich bzgl Sugardating selbst nie orientiert.

    ...gebe dir völlig recht, wenn ich eher Richtung Stuttgart aktiv werden würde, ist die Auswahl deutlich größer, aber die unsägliche A81 verdirbt mir jegliche Motivation nach Stuttgart zu fahren;).

    Ok. In welchem Gebiet bewegst Du dich denn?


    Ich bin auch eher ländlich in Süddeutschland. Da muss man flexibel sein. Entweder das SB in die eigene Gegend einladen oder entgegenfahren. Vor allem beim ersten Treffen schäuen sich viele SBs, weit zu fahren. Weil einfach viele Fakes unterwegs sind und sie nicht alleine am Bahnhof stehengelassen werden wollen. Lösung: Entweder selbst das Risiko eingehen und ein paar Kilometer fahren oder auf halber Strecke ein Kennenlernen. Notfalls auch ohne Sex erstmal. Das schafft Vertrauen und beide Seiten wissen, woran sie sind.

    ...auch im Süden, am untersten Zipfel sozusagen am Bodensee;). Im Grunde kommen hier eigentlich nur Schweizerinnen, bzw. Profile aus der Schweiz in Frage, da es in den größeren Städten wie Konstanz trotz massig Studentinnen mal höchstens zwei bis drei Profile ohne Bilder gibt. In Zürich gibt es natürlich massenhaft Profile und auch sehr attraktive Damen, aber entweder in einem Bereich um die 700,- pro Date oder eindeutig working girl orientierte Profile.

    ...vielen Dank für eure Antworten, ich scheine etwas raus aus dem ganzen zu sein. Meine Vorstellung waren so ca. 4 Dates monatlich und in meiner Region ist es ohnehin schon schwierig und wenn dann mal eine attraktive Dame auftaucht sind natürlich die Angebote männlicherseits sehr reichlich. Entweder bin ich ein sehr schlechter Verhandler, aber im Umkreis von ca. 120 km habe ich mit keiner geschrieben, die sich auf unter 400,- pro Date einlassen würde:(.

    Aus meiner Perspektive finde ich insgesamt 2.000,- monatlich auch als sehr grosszügig, aber offensichtlich gibt es doch einige auf der Plattform, die mit Geld um sich werfen.

    ...kann nur zustimmen, das hat extrem zugenommen die letzten Monate...von zehn freigeschalteten Profilen würde ich sagen ist eine real und wirklich auf der Suche entsprechend der Intention der app. Das verdirbt natürlich nachhaltig die Stimmung und fördert eine Atmosphäre des Misstrauens...dazu kommt, das auf männlicher Seite natürlich auch einige honks und fakes unterwegs sind:(...