Die Aussagen sind zu abwegig/realitätsfern?
Für meine Defintition von SD nicht, außerdem sind es gute Alternativen zur finanziellen Unterstützung und bewusst habe ich "longterm" geschrieben weil ich längerfristige Arrangements anspreche und natürlich das alles mit der Zeit kommt, wo man sich gut versteht und die Vertrauensbasis hoch ist...
Ich finde es zeigt sich wie sich die Spreu vom Weizen trennt und dass die meisten einfach, auch wenn es eine langfristige Sugarbeziehung ist doch nur TASCHENGELD! pro Treffen oder dann halt monatlich geben, und das ist für mich sehr nahe an Prostitution.
Und wir hatten die Diskussion schon sehr oft: ab wann spricht man von Sugardating...usw.
Für mich ist ein Sugardaddy, wenn man in der Lage ist sein longterm SB dauerhaft zu spoilen und für 2.5k inklusive Hotel und Extras ausgeben kann, ohne dass es dem Geldbeutel weh tut.
Und wer sich immer einen kleinen Betrag auf Seite scheffelt (200-400Euro was er dann ner Studentin in Geldnot bspw. runterhandeln kann) und sich dann noch "geil" fühlt als Sugardaddy so großzügig zu sein und auf Sex ohne Kondom besteht: SORRY (not Sorry) sollte sich nicht als SD betiteln. Und die Umfrage zeigt,
Sugardating (laut den Aussagen der Umfrage) ist doch viel näher am Rotlichtmilieu als ich dachte und eingeschätzt habe, ich hoffe nicht dass es für alle repräsentativ ist...