Zum Thema „Beziehungsmaterial“, ließe sich ein eigener Thread eröffnen.
Ich denke auch hier schlägt die Falle der scheinbar unendlichen Auswahl zu. Es werden zu Hohe Ansprüche gestellt.
Lischen Müller und Fritze Meyer, das geht gut.
Aber Lischen Müller will Siegfried den Großen und der hat langfristig keine Lust auf Lischen Müller und ihr Bälger.😅
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Na ja, da zieht wohl jeder seine eigene Definition, wer jetzt als „Lischen Müller“ gilt … per Aussehen, gesellschaftlicher Stand …?
Die Anzahl von hübschen Damen zwischen 18 und 28, welche bereit sind sich zu prostituieren - laut Wikipedia ist Sugardating auch eine indirekte Form der Prostitution - dürfte erheblich geringer sein als die Anzahl an Männern zwischen 18 und 68, welche sich gerne Sex kaufen. Das merkt man auch im Escortbereich, wieviele Anfragen dort am Tag an die Damen gestellt werden - so viel können die gar nicht abarbeiten. Gut, wenn es sehr stark ins klassische Sugardating geht mit Reisen, Luxusrestaurants usw. dann dünnt sich die Anzahl der Männer auch aus.
Dennoch möchte ich behaupten dass im mittleren SD-Feld (ab und zu mal irgendwo essen gehen, Taschengeld ans SB niedriger als eine Ehefrau ihn kosten würde) ebenfalls mehr Männer sind als SBs, welche bereit sind sich darauf einzulassen.
Doch je länger man in dieser Blase bleibt, desto eher verschwimmt es bzw. fällt einem nicht mehr so stark auf.
Da kommt sicher auch die subjektive, selektive Wahrnehmung mit ins Spiel. Als SD auf MSD siehst du erstmal die vermeintlich grosse Auswahl an SBs - weißt aber nicht, dass die Damen aber noch eine erheblich größere Auswahl haben.
Andererseits kann es dir auch egal sein, so lange du fündig wirst. 😉