Beiträge von Johannes

    Mit blumig meinst du wohl, dass ich bei jedem beliebigen Thema sofort haltlos drauflos schwadroniere.

    So, dass man beim Lesen irgendwann den Faden verliert, weil keine klare Haltung und Persönlichkeit spürbar sind.

    Danke für das "Liken", Medima!

    Ich sehe, Du hast meine zwei Sätze 1:1 so verstanden, wie sie notiert sind.

    Ich nehme das sehr zufrieden zur Kenntnis.

    Es gibt im Leben so viele verschiedene Arten, wie man sich gut verstehen kann...

    Ich hatte mal ein SB wir hatten uns schon 5-6 mal getroffen, miteinander geschlafen usw und dann stellte sich raus das sie mich bei ihrem Vornamen belogen hat, als ich si deshalb zu rede stellte was das soll, eierte sie rum, das sie zuerst alles abwarten wollte und dann war es ihr irgendwie peinlich es mir zu gestehen, ich hab die Sache dann beendet denn wenn schon bei so einer Kleinigkeit gelogen wird, ist das nicht gut, also nicht zu offen aber auch nicht zu verschlossen sein.

    Achdujeh, gewisse Probleme verstehe ich einfach nicht.


    Ich muss allerdings zugeben, dass ich solche Situationen noch nie selber erlebt habe.


    Trotzdem:

    Warum sollte eine Babe nicht erst einmal vorsichtig sein?

    Wir geben ja nicht sofort alles von uns preis.


    Ich stelle es mir nicht so einfach vor, ein Date mit einem unbekannten Kerl zu haben.

    Bis zu diesem Punkt eine gewisse Vorsicht und Anonymität zu wahren, finde ich zumindest verständlich.


    Sugarbabes werden in unserer Gesellschaft immer noch im Graubereich der Prostitution wahrgenommen.


    Keine einfache Identität.

    Aus dieser Identität heraus ein einfaches, "normales" Verhalten zu zeigen, ist schwierig.

    Ängste, Skrupel, Übervorsicht oder auch mal irritierendes Verhalten einer Babe sind für mich da bis zu einem gewissen Grad entschuldbar.


    Vielleicht ist es für sie auch schwierig, irgendwann rechtzeitig den richtigen Moment zum "Geständnis" zu finden.

    Wenn aber eine Babe irgendwann "beichtet", dass sie einen falschen Namen angegeben hat, bedeutet das, dass sie Vertrauen gewonnen hat.

    Ein schöner Schritt, der vielleicht der Anfang einer vertiefteren Beziehung ist.


    Wenn ich da gleich Vertrauensbruch wittere, die Moralkeule schwinge, den strafenden Daddy raushänge, ist das wenig souverän.

    Eigentlich eher respektlos.

    Respektloser, als das Verhalten der Babe es war, die sich ja vielleicht übervorsichtig bloss schützen wollte.


    Es zeigt mir vielleicht, dass ich selber ein Problem mit der Identität als Sugardaddy habe.

    Der strafende, urteilende Daddy, der sich mit dieser Haltung über das Sugarbabe stellt, ist eine Identität, die selber auf Unsicherheit gründet.

    Ein Sugardaddy soll der Babe ein erfahrener, liebevoller Mentor sein, der sie führt und nicht aus Unsicherheit unsinnige moralische Ansprüche an ihr auslebt.


    Was dürfte ich denn für moralische Erwartungen und Ansprüche haben?

    Dass das Babe gefälligst gleich alles von sich preisgeben soll?


    Klar: Wenn eine Babe von Grund auf unaufrichtig, durchtrieben, geldgierig, rücksichtslos und unzuverlässig ist, kann es sein, dass sie am Anfang auch einen falschen Namen angibt.


    Aber wenn ich vom einen kurzerhand auf das andere schliesse, bin ich wohl in einer sehr engen Wahrnehmung gefangen, die auch zu einem sehr engen Handlungsspielraum führt.

    Ich strafe mich selber.


    Die Kernfrage ist doch:

    Hat denn jeder Daddy seinerseits der Babe gleich alles offengelegt?

    Ich verweise da mit Nachdruck auf Johannes 8.7 (nein, der andere Johannes, der ist auch nicht schlecht).

    Und jetzt gibt es für uns gleich Cellokonzert von Dvorak in der Tonhalle.


    Wenn jemand grad spontan Mäuschen spielen möchte, aus Neugier, und deshalb auch ins Konzert kommt - meine Babe erkennt ihr an der zauberhaften Ausstrahlung. Unübersehbar.

    Ich bin der grosse, (1.92) schlanke, ältere Begleiter neben ihr.


    Warum ich es hauptsächlich erwähne:

    Das ist ein Teil des Themas -

    Ich gehe nicht in die Oper und Konzerte, wegen des Prestiges.

    Sondern weil ich am liebsten möglichst viel Zeit dort verbringe.

    Mein Problem ist folgendes:


    Ich bin reich.

    Und reiche Leute sind mir sehr unsympathisch.

    Sie gehen mir auf den Sack.

    (sagt man das nur in der Schweiz so?)


    Natürlich nicht alle. Aber fast alle.

    Das sind die Leute, bei denen aus meiner Sicht das Reichsein kein Zustand, sondern ein psychischer Befund ist.


    Erich Kästner hat diese Spezies Mensch treffend charakterisiert:

    "Denn reichen Leuten hat der liebe Gott Geld geben, weil sie sonst arm dran wären."

    Ich fürchte, dass die Leute, die er meint, den Witz wohl nicht wirklich verstehen.


    Am Schlimmsten finde ich die knausrigen Reichen, die sind leider sehr verbreitet, und die gehen mir wirklich grausam auf den Sack.


    Ein Beispiel:


    Ein Kollege von mir hat sich in seiner Jugend das Berufspilotenbrevet selbst finanziert.

    Das war schwierig, langwierig und finanziell aufwendig (er ist nicht begütert).

    Aber er hat es geschafft.

    Heute fliegt er reiche Leute in ihren Business-Jets in der Welt herum.


    Letzthin wurde er notfallmässig aufgeboten, der Herr wollte mit seinem Jet irgendwo nach Afrika.

    Mein Kollege liess alles stehen und liegen, um schnell am Flugplatz zu sein.

    Der reiche Herr weigerte sich, ihm die Taxirechnung vom Zug zum Flugplatz zu bezahlen.

    Mein Kollege hatte für die Fr. 47.- vom Fahrer leider keine Quittung verlangt.


    Der Mann wäre ohne seine Millionen wohl wirklich arm dran.

    Sein Reichtum ist vor allem auch eine psychische Disposition.


    So leid es mir tut:

    Ebenso unsympathisch wie diese Leute sind mir ihre Sugarbabes.

    Nicht deshalb, weil sie mit diesen Männern zusammen sind.

    Sondern weil sie so gut zu ihnen "passen".


    Geiz trifft auf Geldgeilheit. Glücklich können die zusammen nicht sein.


    Meine Sugarbabes schauen im Schmuckladen nicht primär auf die Preisschildchen.

    Sie schauen nicht, ob sie noch was teureres finden.

    Sie suchen sich etwas aus, das ihnen Freude macht.

    Und dann schaue wiederum ich nicht auf das Preisschildchen.


    Ich habe wirklich das Glück, dass meine Babes nicht auf oberflächlichen Lifestyle und Status aus sind.

    Sie würden nicht zu mir passen. Ich trage keine Rolex und fahre keinen Luxusschlitten.


    Ich "repräsentiere" nichts.

    Und dies ist wiederum keine demonstrative Lifestyle-Attitüde.

    Ich brauche einfach keine Uhr. Ich finde so ein Ding am Handgelenk störend.

    Und ein Auto ist in der Stadt Zürich eine höchst unpraktische Gerätschaft.

    Ich fahre Tram und Taxi.

    Taxi spätabends auch mal von weiter her.

    Da kann ich vorher soviel trinken, wie ich möchte.


    Damit kein Missverständnis aufkommt:

    Ich habe nichts gegen Leute, die an einer schönen Uhr Freude haben.


    Es kommt darauf an, weshalb sie sie tragen.

    Oder weshalb sie in die "Kronenhalle" in Zürich essen gehen.

    Wenn eine junge Frau das gerne mal erleben möchte, gehe ich natürlich mit ihr in die "Kronenhalle".

    Sonst bin ich lieber in "Didis Frieden" und geniesse mein Cordon Bleu.


    Ein gutes Beispiel ist auch die Zeit, als Tennis- und Golfspielen noch ein Statussymbol war.

    Die meisten, die ich kannte, spielten nicht, weil es ihnen Freude machte.

    Sondern weil sie nicht zu den Leuten gehören wollten, die nicht Golf spielen.

    Der Satz ist mir übrigens grad so zugeflogen.

    Ich finde ihn ziemlich gut. Einfach mal auf der Zunge zergehen lassen.

    Er illustriert einen ziemlich tragischen Versuch, zu einer persönlichen Identität zu gelangen.


    Entsprechend zeigt sich die Psyche dieser Leute im persönlichen Umgang.

    Und die Psyche ihrer armen Sugarbabes.

    Ihre Ausstrahlung ein einziges Unglück.


    Manchmal schlägt meine Abneigung wirklich in Mitleid über. Für beide.


    Ich habe das Glück, Sugarbabes zu haben, die sich einfach gerne von mir beschenken lassen.

    Seelisch, körperlich und materiell.

    Die Babes würden diese Reihenfolge wohl auf Rückfrage gutheissen.

    Ich kann ihnen da alles geben, was sie wünschen.


    Und sie wünschen sich viel. Und bekommen viel. Aber eben nicht nur Geld.

    Dazu sind sie zu gierig. Sie wollen alles, alles, alles!


    Soviel zum Thema Reichtum.


    So, das wär's.

    War höchste Zeit, dass ich mir hier ein paar Feinde mache...

    Jetzt gibt es für zwei Babes und mich aber gleich das Weihnachtsoratorium von Bach im Grossmünster... in der Musik von Bach ist alles drin, alles, was uns Menschen bewegen und umtreiben kann... wunderschön...

    Und falls da jemand spontan gekommen ist ins Konzert und Mäuschen gespielt hat, weil neugierig auf uns:

    Ja, ich war der grosse (1.92) schlanke Mann, dicht grauhaarig, unverkennbar und nicht zu verwechseln jedoch vor allem wegen der Begleitung:

    Die beiden Girls rechts und links von mir waren einfach wieder mal unwiderstehlich in ihrer Ausstrahlung und haben ganz klar nicht nur mich bezaubert (und hoffentlich nicht zu viele zu sehr von der Musik abgelenkt)...

    Ah, es gibt hier doch noch so etwas wie Gleichgesinnte...


    Bowlby und Ainsworth werde ich mir sicher bald reinziehen, danke!


    Jetzt gibt es für zwei Babes und mich aber gleich das Weihnachtsoratorium von Bach im Grossmünster... in der Musik von Bach ist alles drin, alles, was uns Menschen bewegen und umtreiben kann... wunderschön...

    Das mit dem Mindset war ich.


    Fand bisher alle Deine Beiträge mindestens inspirierend.

    Danke, im Nachhinein.

    Das mit dem Mindeset ist das Wichtigste in meinem Beitrag.

    Nur aus der Veränderung des Mindset entsteht eine Veränderung des Handelns.

    Darum lässt sich auch keine Anweisung für das richtige Vorgehen geben.

    Nur soviel:

    Meine Definition von Intelligenz ist, dass man nicht etwas, das nicht funktioniert, erneut probiert...

    Beim Thema "Finden einer Sugarbabe" wird als Metapher oft der arme Heuhaufen bemüht.


    Die Richtigkeit des Bildes möchte ich jetzt mal provokativ in Frage stellen:

    Was wäre, wenn in Realität mehr Nadeln als Heu im Haufen sind?

    Es piekst zwar unangenehm, wenn man unbedarft hineinlangt, aber niemand begreift, was es bedeutet.


    Ich habe für diesen Beitrag eine kleine WhatsApp-Umfrage bei meinen Babes gemacht.

    Falls das Ergebnis die ewigen Nörgler hier nicht verstört, hilft wirklich nichts mehr.


    Einige meiner Babes haben mir ja in der Vergangenheit neue Babes "vermittelt".

    Die haben sie unter ihren liebsten Freundinnen gefunden.

    In völlig normalem Umfeld, unter Freundinnen, wie alle jungen Frauen sie haben.


    Die Umfrage an meine Babes gestern lautete:

    Ihr wisst, ich suche zwar im Moment niemanden. Trotzdem diese konkrete Frage.

    Wie Schwierig wäre es, bis Ende Januar aus dem Kreis Eurer Freundinnen eine Babe zu vermitteln, die zu mir/uns passt?


    Den Babes ist meine persönliche Konstellation, die bei mir funktioniert, vertraut:

    Jüngere Frauen um die 20, keine klassischen, selbstbewussten Schönheiten, eher "Mädchen von nebenan", eher schüchtern und zurückhaltend, auf der Suche nach Zuwendung, Anlehnung, Unterstützung und Führung in allen Lebenslagen durch älteren, kultivierten Mann von 56 Jahren.

    Es gibt sicher unendlich viele, ähnliche, aber nicht unbedingt gleiche Konstellationen, die auch funktionieren.


    Achtung!

    Ich fasse die Antworten meiner Babaes für Euch in einem Satz zusammen:

    "Nicht ganz einfach, braucht etwas Zeit, aber das würde schon klappen."


    Wenn jetzt hier nicht ein ganzes Weltbild zusammenkracht, dann soll es einfach nicht sein.


    Meine These ist, dass eine Sugar-Beziehung, wie ich sie lebe, etwas Natürliches, Archaisches und Notwendiges ist wie andere Beziehungen, die klassische Mutter-Kind-Beziehung etwa, oder die klassische Paarbeziehung.

    Und dass es unendlich viele junge Frauen gibt, denen diese Beziehung fehlt.


    Für die, die es noch nicht verstanden haben:

    Die Antwort meiner Sugarbabes war (ohne Ausnahme!) dass sie so eine Frau finden würden.


    Für die unter Euch, die gerne rechnen:

    Nehmen wir mal den mitteleuropäischen Raum.

    Nehmen wir mal an, dass nicht gerade jede zehnte junge Frau (was ich für äusserst realistisch halte), sondern vielleicht nur jede hundertste oder gar tausendste junge Frau sich nach einer Sugar-Beziehung, wie ich sie führe, sehnt.


    Rechne! Wie sieht der Heuhaufen jetzt aus? Vorsicht, es piekst!


    Jemand hat kürzlich unter einem Beitrag von mir gepostet:

    "Das Mindset gefällt mir auf jeden Fall."


    Mindset.

    Schlüsselwort.


    Das Mindset für Sugardadys und Sugarbabes ist entscheidend.

    Die ganze Herangehensweise heutzutage, wie sie in diesem Forum auch diskutiert wird, ist die klassische "Anleitung zum Unglücklichsein."

    Das tönt nicht nett, aber das ganze Gejammer in den Beiträgen hier ist der traurige Beweis.


    Ich habe hier von Euch schon die Rückmeldung bekommen, dass ich Sugar-Beziehung romantisieren würde, dass ich eine Traumwelt darstellen würde.

    Bei der Darstellung meiner persönlichen Sugardaddy-Realität kann ich schon romantisieren.

    Aber die Tatsachen dieser Realität werden davon nicht berührt.

    Eine Realität, die romantisiert wird, wird de facto zu einer romantisierten Realität, aber sie bleibt Realität, die Romantisierung ist nur ein Modifikator der individuellen Darstellung.


    Realität:

    Ich habe meine Realität mit meinen Babes hier schon in anderen Beiträgen dargelegt.

    Sie entspricht exakt dem, was ich als notwendige, arachische Beziehung für junge Frauen in unserer Gesellschaft erachte.


    Trotzdem ĥier nochmals ein paar Punkte (für die, die meine anderen Beiträge nicht gelesen haben):

    Meine Babes und ich pflegen Freundschaft.

    Ich unterstütze sie seelisch und materiell in allen Lebenslagen.

    Ich verlange keine konkrete "Leistung" dafür. Es wird nicht "abgerechnet".

    Die "Abrechnung" bekomme ich von den Babes, und das ist die Art der Begeisterung und Hingabe, mit der sie die Freundschaft mit mir pflegen.

    Ich bekomme sie in all dem, was sie mir zurückschenken. Es lässt sich mit Taschengeld nicht aufwiegen.

    Noch jedes Babe hat irgendwann von sich aus den letzten Schritt zur absoluten Intimität mit mir getan.

    Das Mass dieser Intimität, seelisch wie körperlich, ist unglaublich berührend. Es ist voller Dankbarkeit.

    Und diese Dankbarkeit gebe ich den Babes zurück.


    Falls diese Darstellung nicht der Beweis ist, dass eine Sugardaddy-Beziehung für junge Frauen etwas Notwendiges, Archaisches in der menschlichen Gesellschaft wäre, dann fehlen mir wirklich die Worte.


    Mindset.

    Es gibt in unserer Gesellschaft kein Mindset für diese natürliche, arachische Beziehung für junge Frauen.

    Irgendwo ist uns im Laufe der Jahrhunderte etwas verlorengegangen. Warum, weiss ich nicht.

    Es gibt auch keine brauchbaren, offenen, objektiven wissenschaftlichen Studien zu diesem Thema.


    Ich denke, das einzige was funktioniert, ist, es vorzuleben.

    Let's do it...

    Falls ich und meine Babes etwas beitragen können, dass sich langsam, langsam ein anderes Bewusstsein entwickelt, dann bin ich schon zufrieden.

    Die Ergebnisse dieser Entwicklung werde ich wohl leider nicht mehr erleben.


    Vielleicht werde ich vor meinem Tod eine Stiftung einrichten, die sich wissenschaftlich mit diesem Thema befasst, und die ganze Sache historisch/anthropologisch aufarbeitet. Das könnte in unserer Gesellschaft das Mindset langsam, aber vielleicht für immer verändern.

    Warum sollte eine Sugarbabe keine Beziehung neben mir haben?


    Ich wüsste nicht, woher ich Besitzansprüche nehmen sollte.


    Ich habe sie ja nicht "gekauft" mit meinem Taschengeld (eine furchtbare Vorstellung).

    Sie hat mir weder ihre Seele, noch ihren Körper, noch ihre Existenz oder ihre Freiheit verkauft.


    Ich lebe mit ihr eine Sugardaddy-Beziehung, nicht eine traditionelle Beziehung mit traditionellen Wertvorstellungen.

    Ich bin ihr Sugardaddy, ich bin ihr Tröster, ihr alter, erfahrerer Freund, eine liebevolle Vaterfigur, ein zärtlicher, begeisterter, inspirierender Liebhaber, ein verständnisvoller Zuhörer, ein verlässlicher Unterstützer im Leben mit grosszügigem Taschengeld, usw.

    Dafür lieben mich die Babes. Aber sie möchten mich deswegen trotzdem nicht als ihren Lebenspartner/festen Freund haben. Es ist nicht meine Rolle. Ich passe da nicht hin. Ich gehöre da nicht hin.


    Ich bin ihr Sugardaddy, nicht ihr traditioneller Lebenspartner.

    Wenn ich das durcheinanderbringe oder von Anfang an nicht unterscheiden kann, habe ich ein ziemliches Problem.

    Und meine Sugarbabe vermutlich als Nebenwirkung auch.


    Meine Babes sind neben mir grösstenteils single, wenige in festen Beziehungen.

    Ich weiss davon, das sie mir ohnehin dauernd sehr viel aus ihrem Leben erzählen.

    Sie beichten mir auch ihre Probleme in den Beziehungen, fragen um Rat, usw. Für das bin ich ja ihr Sugardaddy.


    Natürlich erzählen mir die Babes nicht "alles" aus ihrem Leben, ganz einfach, weil wir ja niemandem "alles" erzählen (wie sollte das auch gehen)?

    Als Beispiel:

    Gerade vorhin habe ich ein WhatsApp bekommen, M. klagt über ihre ewigen Menstruationschmerzen und will ein paar tröstende Worte. Das zeigt etwa das Mass, in dem die Babes mich an ihrem Leben teilhaben lassen. So weiss ich meist auch viel über ihre Beziehungen.


    Max Frisch hat einmal gesagt, Eifersucht sei die Angst vor dem Vergleich.

    Das könnte man übertragen, wenn jemand ein Problem damit hat, das die Babe einen Freund hat.


    Es gibt keinen Grund zur Angst vor dem Vergleich.

    Ich kann der Babe nicht bieten, was sie alles von ihrem jungen Freund bekommt. Weder emotional noch sexuell. Logisch.

    Aber er kann nicht bieten, was sie von ihrem alten Sugar-Freund bekommt. Weder emotional noch sexuell. Auch logisch.

    Wo bitte, ist das Problem?


    Bis jetzt hatte auch keine Babe ein grösseres Problem.

    Natürlich haben wir öfters über diese Dinge gesprochen. Zum Beispiel, als eine Babe einen Freund kennenlernte. Das war ein längeres Abwägen, wie wir weitergehen sollten. Es war dann aber auch kein Problem.


    Ich laufe quasi in ihrem Leben in einer völligen Parallelwelt, als sie hat nicht das Gefühl, ihren Freund mit mir zu betrügen, da die beiden Welten und Freundschaften, auch sexuell, nicht zu vergleichen sind, und sie mit mir in eine andere Welt abtaucht.


    Diese Welt braucht sie nicht mit ihrem Freund zu teilen. Sie muss es nicht beichten, gestehen, offenlegen. Die Welt gehört ganz ihr allein.


    Eine Babe hat zu diesem Thema gesagt: "Weisst Du, ich würde glaub die Beziehung mit meinem Freund manchmal nicht aushalten, wenn ich nicht Dich daneben hätte." Dies auf meine Frage, ob sie nie ein schlechtes Gewissen gegenüber ihrem Freund habe.


    Die Babes empfinden mich als hilfreiche Ergänzung. Als unverzichtbares Utensil, um gut durchs Leben zu kommen.

    Aber sie wollen darum nicht auf eine normale Beziehung mit einem gleichaltrigen Partner verzichten. Und sie sollen es auch nicht müssen.


    Es ist denkbar, dass es für eine Sugarbabe ein zu schwieriger Stress sein könnte, die beiden Welten nebeneinander vorbeizubringen, z.B. wenn der Freund kontrollierend und besitzergreifend ist. Das war jedoch bei meinen Babes nie der Fall, sie haben glückliche Beziehungen.


    Aber es sind in unserem Fall auch nicht viele Beispiele, die meisten meiner Babes sind single.

    Aber ja, ich gebe selbstverständlich von Anfang an ein schönes Taschengeld.


    Das potenzielle neue Babe bringt mir ja das Vertrauen entgegen, mich zu sehen, sich damit evtl. auf eine intensive Beziehung einzulassen.


    Das ist schön, aufregend, abenteuerlich, erregend, auf eine spezielle Weise intim und ein schönes Taschengeld wert.


    Da knausrig zu sein, gibt dem Babe die grausliche Botschaft, dass sie sich das Taschengeld so noch nicht "verdient" hat.

    Das ist die klassische Haltung von "alten weissen Männern".

    Diese Haltung gibt den klassischen Druck einer Leistungsgesellschaft und wirkt sofort destruktiv.

    Und strukturiert die mögliche Beziehung, dass es da etwas zu "leisten", zu "erfüllen" gibt, sonst gibt es kein Geld. Diese Botschaft wird unbewusst die Beziehung prägen. Sie ist verdorben, bevor sie beginnen konnte.


    Wer also beim ersten Treffen knausrig ist, spart kein Geld, im Gegenteil, der Aufbau einer wirklichen Beziehung wird - wenn es überhaupt noch möglich ist - komplizierter, und, wenn es denn schon ums Pfennigfuchsen geht, wahrscheinlich auch kostspieliger.


    Wer als möglicher zukunftiger "Daddy" das Gefühl hat, durch ein erstes Taschengeld "bloss für ein Treffen" abgzockt zu werden, der wird wahrscheinlich mit dieser Einstellung auch Damen anziehen, die ihn abzocken wollen.

    Gleich zu gleich gesellt sich halt schnell...


    Ich habe meine Babes meist spontan kennengelernt, ein "erstes Treffen" ist da entfallen.

    Manchmal wurde ich auch von einer meiner Babes an eine liebe Freundin "weitervermittelt".

    Da hat es dann "erste Treffen" gegeben. Das war stets aufregend und schön und auf eine keusche Weise intim.

    Für so etwas Schönes nicht unvorstellbar grosszügig zu sein, ist für mich nicht vorstellbar.


    Ich habe diesen Babes beim Kennenlernen stets und hübsches Taschengeld zugesteckt, und die spontane Reaktion war stets dieselbe:

    Verlegene, ehrliche und scheue Abwehr, das sei ja viel zu viel.


    Interessant ist da die Frage, was diese Reaktion bedeutet:

    Das Babe hat sich eingebracht, an der Struktur der beginnenden Beziehung mitzudenken, sie mit zu gestalten.

    Sie hat die Botschaft gegeben, dass sie bereits an eine Beziehung mit mir glaubt, aber dass es nicht nur ums Geld geht. Was für ein schönes Kompliment!

    Das Babe sagt unbewusst, dass sie zwar mit Taschengeld rechnet. Dass sie sich jedoch mehr als das von mir wünscht.


    Ich bin darum aus diesen ersten Treffen stets mit einem Gefühl von grosser Dankbarkeit gekommen, und ich wage zu behaupten, dass es für die Babes auch so war.


    Ich höre schon einen möglichen Einwand:

    Theoretisch wäre es denkbar, dass ein Babe in dieser Situation das Geld nimmt, und evtl. versucht, noch mehr herauszupressen. Klar ist das möglich Aber: Das wäre dann auch eine Botschaft.

    Ich habe das nie erlebt, falls ja, hätte ich das Geld selbstverständlich gegeben, aber nicht weiter aktiv an einer zukünftigen Beziehung mit der Babe gearbeitet.

    Hallo, zusammen,


    Ich bin neu hier.


    Ich habe versprochen, über meine teils "unkonventionellen" Kennenlern-Methoden zu erzählen.

    Das passt gut in diesen Thread, finde ich.


    Zum Thema ist zu sagen, dass ich oft ein Glückspilz war.

    Wie vieles im Leben sind mir Bekanntschaften einfach so zugefallen.

    Ich kann darum hier keine "immer funktionierenden" Tipps geben, nur Erfahrungen austauschen.


    Trotzdem habe ich aufgrund dieser persönlichen Erfahrung eine These:

    Eine schöne Sugar-Beziehung ist vor allen Dingen tiefe, erfüllte Freundschaft.

    Ohne Freundschaft ist keine schöne, ausgeglichene Sugar-Beziehung möglich.

    Das gilt übrigens auch für andere, konventionelle Partnerschaften.

    Sie scheitern nie durch Mangel an Liebe, sondern Mangel an Freundschaft.

    Meine feste Überzeugung.


    Freundschaft entsteht durch Zuwendung.

    Beim Kennenlernen lebe ich diese Zuwendung durch liebevolles Flirten.

    Tönt für viele vielleicht plump, ist aber die ganze Basis. Es gibt nichts sonst.


    Anders gesagt:

    Wenn sich nicht Kassierinnen jeden Alters im Coop freuen, wenn sie mich wiedersehen, kann ich auch keine liebe Sugarbabe offline kennenlernen.


    Wenn ich nämlich nur flirte, um ein Girl flachzulegen, ist das keine Zuwendung.

    Ich werde auch nie etwas zurück bekommen.

    Höchstens eine Bekanntschaft, die ihrerseits keine Zuwendung gibt, aber möglichst viel aus mir rauspressen möchte. Es gesellt sich da gleich zu gleich...


    Ein Sugardaddy definiert sich dadurch, dass er Zuwendung gibt.

    Das ist zu einem kleinen Teil grosszügig materiell, zu einem grossen Teil emotional.

    Grundsätzlich ist er ein Mann, der schenkt, sich verschenkt, und Geschenke gibt.

    Der bereits glücklich ist, wenn er eine scheue junge Frau mit ein wenig verbaler Zuwendung so verwirrern konnte, dass sie nachher stundenlang mit roten Bäckchen und zitternd und verträumt durch die Gegend läuft.

    Der auch glücklich ist, wenn es nur dabei bleibt. Es darf mehr geschehen, muss aber nicht. Das ist entscheidend. Auch für die Frau.


    Wenn ich die Freude an Zuwendung nicht lebe und ausstrahle, wirkt mein Flirten übergriffig, abstossend, berechnend.

    Frauen haben ein feines Sensorium dafür. Sie merken das. Alle. In jedem Alter. Immer.


    Das ist die Wahrheit.

    Das ist für mich ganz einfach so. Basta.

    Es ist, was in der Praxis geschieht. Nichts sonst geschieht.


    Meine zweite These ist, dass es überall potenzielle Sugarbabes ohne Ende gibt.

    Das ist kein Witz.

    Die Kunst ist tatsächlich nur, sich kennenzulernen.

    Das ist wie bei anderen Beziehungen auch.

    Nur vielleicht noch etwas komplizierter.


    Tatsache ist:

    Ich habe Sugarbabes tatsächlich so, über entspanntes Flirten, kennengelernt.

    Der Vorteil ist, dass der umständliche Kennenlern-Treff entfällt.

    Andere Babes habe ich kennengelernt, indem Frauen mich quasi "weitervermittelt" haben.

    Da gab es dann die unterschiedlichsten, teils lustige Kennenlern-Treffs.

    Aber das erkläre ich genauer ein andermal. Ist auch hoch interessant. Fast noch interessanter.


    Das Normale war das spontane, persönliche Kennenlernen.


    Zum Beispiel an der Theke von Bäckereien, Metzgereien, Apotheken:

    Eine junge Frau, die mir da spontan gefällt, hat den ganzen Tag sehr viel Kundenkontakt.

    Sie ist extrem darauf sensibilisiert, Menschen unbewusst spontan einzuschätzen.

    Wenn sie mich in der Menge der Kunden aus dem Augenwinkel an der Tür gesehen hat, weiss sie unbewusst schon, ob ich ihr sympathisch bin, wie ich mich benehmen werde, ob sie mit mir flirten würde, usw., ohne dass ich ihr ins Bewusstsein getreten bin, da sie gerade mit anderen Dingen beschäftigt ist.


    Umgekehrt läuft das auch: Ich weiss eigentlich auch schon, ob sie nachher auf ein Lächeln von mir nur unbewusst gelangweilt reagieren wird. Ich merke das daran, dass ich keinen Impuls verspüre, sie anzuflirten. Die feinen unbewussten Verbindungen zwischen uns Wesen in der Menschenmenge sind ungeheuer präzise. Fast ungeheuerlich präzise.


    Umgekehrt war mir im Nachhinein bei meinen Sugarbabes stets klar, dass ich von Anfang an, beim ersten Anblick, eine starke Bindung gespürt hatte.

    Im Nachhinein, das ist wichtig. Von Vornherein hätte mir einen zu starken Druck aufgesetzt, es "richtig" zu machen. Das entspannte, hingebungsvolle, zuwendende Flirten wäre vielleicht nicht so natürlich möglich gewesen.


    Ich muss hier anfügen, dass ich ein wenig komisch bin, was Bewertung von "Schönheit" betrifft.

    Ich bekomme meist weiche Knie bei jüngeren Frauen, so um die zwanzig, und zwar nie bei den "klassischen" Schönheiten. Ich habe keinen bevorzugten Typ, ein scheues Augenaufschlagen bei einer jungen Frau, die andere als "graue Maus" bezeichnen würden, kann bei mir Herzklopfen ohne Ende und Glücksgefühle auslösen.


    Die Frauen merken das unbewusst. Und reagieren darauf. Vielleicht bekommen "klassische" Schönheiten unter den jungen Frauen genug, evtl. zuviel Zuwendung, und es braucht mehr, ihre Aufmerksamkeit zu bekommen.


    Die "normale" junge Frau reagiert meist dankbar auf angenehme Zuwendung eines durchschnittlich gutaussehenden, sportlichen, kultivieren Mannes von sechsundfünfzig Jahren. Solange nicht als erstes das Gefühl aufkommt, dass ich Absichten verfolge.

    Wie immer, das Grundgefühl muss sein: Es darf genau das sein, es darf mehr sein, aber es muss nicht. Das ist die Formel.

    Frauen jeden Alters funktionieren genau danach. Wonach denn sonst?


    Dass ich jüngere Frauen mag, hat Vorteile. Ihre Generation ist daraufhin erzogen, sich gegen unangenehme Anmache zur Wehr zu setzen. Das vereinfacht alles. Ich bekomme in Sekundenbruchteilen nonverbale Rückmeldung, ob mein Lächeln angebracht ist oder nicht.


    Ein weiterer Vorteil ist, dass jüngere Frauen neugierig sind, offen sind.

    Sie sind dabei, das Leben als Abenteuer zu entdecken.

    Sie sind noch nicht abgebrüht, meist noch nicht dauer-enttäuscht im Thema Sinnlichkeit und finden eine liebevolle Vaterfigur, der sie emotional an die Hand nimmt, unbeheuer spannend.

    Und ich bin unter anderem auch eine reife Ergänzung zu dem, was sie von Gleichaltrigen bekommt.


    Zum obigen Beispiel: Wie flirtet man nun richtig "über die Theke"?

    Wie gesagt, es lässt sich für das Verhalten in der jeweiligen Situation keine Anweisung geben.

    Wer nicht improvisieren kann, hat keine Chance. Und etwas Glück gehört dazu.

    Ein nettes Kompliment über das süsse Snooopy-T-Shirt, wenn ich ihr ein bisschen lange auf die schönen Brüste geschaut habe, kann Wunder wirken und eine Beziehung herstellen.

    Kann. Muss nicht. Vielleicht bleibt es bei einem erfreuten Làchen. Oder einer Grimasse, wenn es doch zuviel war. Kann passieren.

    Wenn ich das nicht glücklich akzeptieren kann und statt dessen stets "mehr will", werde ich nie jemanden kennenlernen.


    So, der Text ist schon zu lang.

    Jetzt könnt Ihr "draufhauen".

    Ich habe ja gelesen, wie das hier meist abgeht.

    Ich weiss, ich passe nicht ins Schema hier, mit meinen Meinungen.

    Falls das für Euch nichts mit Sugar-Dating zu tun hat, ist das okay für mich.


    Übrigens:

    Nach dem ersten Flirt "über die Theke" geht es dann stets sehr unterschiedlich weiter.

    Der Übergang von einem unverbindlichen Flirt zu einer oberflächlichen bis intensiven Bekanntschaft ist schwierig für beide Seiten.

    Es ist stets ein grosser Schritt.

    Und es läuft stets anders und oft unerwartet. Aber irgendwie geht es fast immer. Erstaunlicherweise.

    Von der schönen, aber noch oberflächlichen Bekanntschaft zur tiefen Beziehung ist es dann vergleichsweise einfach.

    Das geschieht fast von selbst.


    Ich kann hier schon noch ein paar Anektoten erzählen, wie der Übergang vom Flirt zu einer Bekanntschaft in den jeweiligen Fällen abgelaufen ist, aber das gibt wieder längere Texte, und vielleicht habt Ihr jetzt schon mehr als genug von mir.


    Wichtig zu erwähnen ist, dass alles, was bei mir längerfristig gelaufen ist, auch vor allem Freundschaft war.

    Freundschaft heisst nicht Aussschliesslichkeit. Meine Babes leben zum Teil auch parallel konventionelle Beziehungen zu gleichaltrigen Partnern.

    Das Thema "Treue" als Problem ist dabei bis jetzt nie aufgetaucht. Ich funktioniere für die Babes irgendwie in einer schönen Parallelwelt für sie, die nichts gefährdet oder stört, sondern bereichert.

    Und als "Untreue" definiere ich jede Form der Lieblosigkeit. Meine Definition.


    Für die jungen Frauen bin ich in erster Linie eine Vaterfigur (Daddy), der zum Glück auch noch sehr grosszügig Taschengeld gibt, der aber vor allem auch für sie da ist, wenn es ihnen nicht gut geht.


    Oder sie melden sich im Ausgang aufgeregt per Vidocall und fragen, wie ich die komischen aufgespritzten Lippen ihrer Freundin finde, was ich dazu meine.

    Das und Ähnliches passiert sehr oft, ist Alltag in meinen Sugar-Beziehungen.


    Und all das bleibt auch, wenn das Babe "aussteigt", weil sie jemanden kennengelernt hat und ihm treu sein will, oder in anderen Fällen. Der Kontakt bleibt.


    Und alle längerfristigen Freundschaftsbeziehungen mit meinen Babes sind irgendwann auch zu schönen sexuellen Beziehungen geworden.

    Es wäre auch okay gewesen, wenn das nicht in jedem Fall so gekommen wäre, aber vielleicht bin ich ja wirklich einfach ein Glückspilz.


    Die Babes waren irgendwann auch alle neugierig, sich gegenseitig kennenzulernen, und spontane Nächte zu dritt waren für mich auch schon ein unerwartetes Geschenk.

    Und Freundschaft unter ihnen ist meist auch langfristig geblieben (ich hätte ja gerne mal Mäuschen gespielt, wenn die Girls über ihren Daddy ablästern...).


    So, danke, falls Du das alles gelesen hast.

    Danke, für die Begrüssung!


    Ich erzähle gerne mal von meinem Erfahrungen.

    Und meinen persönlichen Vorstellungen, was eine Sugar-Beziehung ist.

    Da wird es dann vielleicht hier ein wenig "zur Sache" gehen, wie Xerxes sagt.

    Es dürfte nicht mit allem kompatibel sein, was die Teilnehmer hier so schreiben...

    Bis bald...

    Abwarten. Hier geht es mitunter schon sehr zur Sache. :P


    Willkommen und Grüße in die Schweiz.

    Huch, da bin ich aber gespannt...

    Bis jetzt - ich habe mich natürlich vor der Registrierung etwas eingelesen - schien mir das Niveau doch recht ansprechend zu sein.

    Danke für Die Begrüssung!

    Hallo, ich bin der Johannes.


    Ich bin neu hier.


    Ich bin etwas überrascht, dass es ein so sympathisches Forum zum Thema Sugardating gibt.

    Ich bin nicht wirklich viel in Social Media und Foren unterwegs.

    Gerne werde ich hie und da einen Kommentar oder einen Beitrag beisteuern.


    Ich lebe mit mehreren jüngeren Sugarbabes offene Beziehungen.

    Sie kennen sich teils auch gegenseitig, sind befreundet.


    Ich hatte eben oft das Glück,

    dass meine Babes mich an ihre Freundinnen weiterempfohlen haben.

    Und ich hatte auch sonst immer unverschämt viel Glück:

    ich habe Babes oft spontan und unkonventionell kennengelernt.

    Das kann ich gerne irgendwann mal ausführlicher erzählen.

    Es war aber, wie gesagt, oft viel Glück dabei, es lässt sie kaum eine Empfehlung abgeben.


    Bei Plattformen wie Msd und ähnlichen war ich lange dabei, doch fast nie erfolgreich.

    Ich denke, dass nur persönlicher Kontakt und persönliche Empfehlung wirklich funktionieren.


    Es eilt nicht, aber falls das Gegenteil auch wahr ist, und falls diese Seite hilft:

    Ich freue mich über neue Bekanntschaften zu Sugarbabes.


    Euer Johannes