Die Sache mit der Nadel und dem Heuhaufen

  • Beim Thema "Finden einer Sugarbabe" wird als Metapher oft der arme Heuhaufen bemüht.


    Die Richtigkeit des Bildes möchte ich jetzt mal provokativ in Frage stellen:

    Was wäre, wenn in Realität mehr Nadeln als Heu im Haufen sind?

    Es piekst zwar unangenehm, wenn man unbedarft hineinlangt, aber niemand begreift, was es bedeutet.


    Ich habe für diesen Beitrag eine kleine WhatsApp-Umfrage bei meinen Babes gemacht.

    Falls das Ergebnis die ewigen Nörgler hier nicht verstört, hilft wirklich nichts mehr.


    Einige meiner Babes haben mir ja in der Vergangenheit neue Babes "vermittelt".

    Die haben sie unter ihren liebsten Freundinnen gefunden.

    In völlig normalem Umfeld, unter Freundinnen, wie alle jungen Frauen sie haben.


    Die Umfrage an meine Babes gestern lautete:

    Ihr wisst, ich suche zwar im Moment niemanden. Trotzdem diese konkrete Frage.

    Wie Schwierig wäre es, bis Ende Januar aus dem Kreis Eurer Freundinnen eine Babe zu vermitteln, die zu mir/uns passt?


    Den Babes ist meine persönliche Konstellation, die bei mir funktioniert, vertraut:

    Jüngere Frauen um die 20, keine klassischen, selbstbewussten Schönheiten, eher "Mädchen von nebenan", eher schüchtern und zurückhaltend, auf der Suche nach Zuwendung, Anlehnung, Unterstützung und Führung in allen Lebenslagen durch älteren, kultivierten Mann von 56 Jahren.

    Es gibt sicher unendlich viele, ähnliche, aber nicht unbedingt gleiche Konstellationen, die auch funktionieren.


    Achtung!

    Ich fasse die Antworten meiner Babaes für Euch in einem Satz zusammen:

    "Nicht ganz einfach, braucht etwas Zeit, aber das würde schon klappen."


    Wenn jetzt hier nicht ein ganzes Weltbild zusammenkracht, dann soll es einfach nicht sein.


    Meine These ist, dass eine Sugar-Beziehung, wie ich sie lebe, etwas Natürliches, Archaisches und Notwendiges ist wie andere Beziehungen, die klassische Mutter-Kind-Beziehung etwa, oder die klassische Paarbeziehung.

    Und dass es unendlich viele junge Frauen gibt, denen diese Beziehung fehlt.


    Für die, die es noch nicht verstanden haben:

    Die Antwort meiner Sugarbabes war (ohne Ausnahme!) dass sie so eine Frau finden würden.


    Für die unter Euch, die gerne rechnen:

    Nehmen wir mal den mitteleuropäischen Raum.

    Nehmen wir mal an, dass nicht gerade jede zehnte junge Frau (was ich für äusserst realistisch halte), sondern vielleicht nur jede hundertste oder gar tausendste junge Frau sich nach einer Sugar-Beziehung, wie ich sie führe, sehnt.


    Rechne! Wie sieht der Heuhaufen jetzt aus? Vorsicht, es piekst!


    Jemand hat kürzlich unter einem Beitrag von mir gepostet:

    "Das Mindset gefällt mir auf jeden Fall."


    Mindset.

    Schlüsselwort.


    Das Mindset für Sugardadys und Sugarbabes ist entscheidend.

    Die ganze Herangehensweise heutzutage, wie sie in diesem Forum auch diskutiert wird, ist die klassische "Anleitung zum Unglücklichsein."

    Das tönt nicht nett, aber das ganze Gejammer in den Beiträgen hier ist der traurige Beweis.


    Ich habe hier von Euch schon die Rückmeldung bekommen, dass ich Sugar-Beziehung romantisieren würde, dass ich eine Traumwelt darstellen würde.

    Bei der Darstellung meiner persönlichen Sugardaddy-Realität kann ich schon romantisieren.

    Aber die Tatsachen dieser Realität werden davon nicht berührt.

    Eine Realität, die romantisiert wird, wird de facto zu einer romantisierten Realität, aber sie bleibt Realität, die Romantisierung ist nur ein Modifikator der individuellen Darstellung.


    Realität:

    Ich habe meine Realität mit meinen Babes hier schon in anderen Beiträgen dargelegt.

    Sie entspricht exakt dem, was ich als notwendige, arachische Beziehung für junge Frauen in unserer Gesellschaft erachte.


    Trotzdem ĥier nochmals ein paar Punkte (für die, die meine anderen Beiträge nicht gelesen haben):

    Meine Babes und ich pflegen Freundschaft.

    Ich unterstütze sie seelisch und materiell in allen Lebenslagen.

    Ich verlange keine konkrete "Leistung" dafür. Es wird nicht "abgerechnet".

    Die "Abrechnung" bekomme ich von den Babes, und das ist die Art der Begeisterung und Hingabe, mit der sie die Freundschaft mit mir pflegen.

    Ich bekomme sie in all dem, was sie mir zurückschenken. Es lässt sich mit Taschengeld nicht aufwiegen.

    Noch jedes Babe hat irgendwann von sich aus den letzten Schritt zur absoluten Intimität mit mir getan.

    Das Mass dieser Intimität, seelisch wie körperlich, ist unglaublich berührend. Es ist voller Dankbarkeit.

    Und diese Dankbarkeit gebe ich den Babes zurück.


    Falls diese Darstellung nicht der Beweis ist, dass eine Sugardaddy-Beziehung für junge Frauen etwas Notwendiges, Archaisches in der menschlichen Gesellschaft wäre, dann fehlen mir wirklich die Worte.


    Mindset.

    Es gibt in unserer Gesellschaft kein Mindset für diese natürliche, arachische Beziehung für junge Frauen.

    Irgendwo ist uns im Laufe der Jahrhunderte etwas verlorengegangen. Warum, weiss ich nicht.

    Es gibt auch keine brauchbaren, offenen, objektiven wissenschaftlichen Studien zu diesem Thema.


    Ich denke, das einzige was funktioniert, ist, es vorzuleben.

    Let's do it...

    Falls ich und meine Babes etwas beitragen können, dass sich langsam, langsam ein anderes Bewusstsein entwickelt, dann bin ich schon zufrieden.

    Die Ergebnisse dieser Entwicklung werde ich wohl leider nicht mehr erleben.


    Vielleicht werde ich vor meinem Tod eine Stiftung einrichten, die sich wissenschaftlich mit diesem Thema befasst, und die ganze Sache historisch/anthropologisch aufarbeitet. Das könnte in unserer Gesellschaft das Mindset langsam, aber vielleicht für immer verändern.

  • Das mit dem Mindset war ich.


    Fand bisher alle Deine Beiträge mindestens inspirierend.

    Danke, im Nachhinein.

    Das mit dem Mindeset ist das Wichtigste in meinem Beitrag.

    Nur aus der Veränderung des Mindset entsteht eine Veränderung des Handelns.

    Darum lässt sich auch keine Anweisung für das richtige Vorgehen geben.

    Nur soviel:

    Meine Definition von Intelligenz ist, dass man nicht etwas, das nicht funktioniert, erneut probiert...

  • Es ist ja nicht so, dass es anders nicht grundsätzlich funktioniert, nur sinkt das Niveau der Plattform leider.


    Ich werde aber die Anregung mit dieser Einstellung durch den Alltag zu gehen, zumindest umzusetzen versuchen.

  • Vielleicht werde ich vor meinem Tod eine Stiftung einrichten, die sich wissenschaftlich mit diesem Thema befasst, und die ganze Sache historisch/anthropologisch aufarbeitet. Das könnte in unserer Gesellschaft das Mindset langsam, aber vielleicht für immer verändern.

    Die von dir beschriebenen Beziehungsformen durfte ich bereits mehrfach erleben.

    Wissenschaftliche Bezüge findest du in der Psychologie im Bereich der Bindungstheorie von John Bowlby und Mary Ainsworth sowie deren modernen Abwandlungen wie Selbstbestimmungstheorie, Bonding etc.

    In der Philosophie würde ich das Gesetz der Polarität sowie das Konzept von Energie und Anziehung nennen.

    Ich sehe es als Hinweis auf ein Defizit in der modernen multioptionalen Gesellschaft. Einen Mangel, der sich in den gegenwärtigen Formen der Beziehungen und des Zusammenlebens manifestiert hat.

    Aber Achtung - es geht mir keineswegs (nur) um Daddy Issues, Pathologisierung oder Therapiebedürftigkeit. Meine Mädels standen/stehen mit beiden Beinen fest im Leben, bewältigen Alltag, anspruchsvolles Studium, Familie, Verpflichtungen etc.

    Sie haben für sich ein Bedürfnis nach Unterstützung erkannt und genießen meine Erfahrung, Aufmerksamkeit, Zuwendung und Führung.

  • Ah, es gibt hier doch noch so etwas wie Gleichgesinnte...


    Bowlby und Ainsworth werde ich mir sicher bald reinziehen, danke!


    Jetzt gibt es für zwei Babes und mich aber gleich das Weihnachtsoratorium von Bach im Grossmünster... in der Musik von Bach ist alles drin, alles, was uns Menschen bewegen und umtreiben kann... wunderschön...

  • Ja es ist gut und schön mit diesem Mindest und die sache mit den Nadeln ist durchaus witzig, bloß ist deine Vorgehensweise schwer 1:1 umzusetzen, viele möchten eher was verbindliches, nicht falsch verstehen, finde das sehr gut.


    Ich denke du bist das eine extrem und der Bahnhofsfreier der umsonst nur ficken will das andere und nun muss man wie so oft die gesunde und praktikable Mischung finden.


    Ich hatte auch schon sehr schöne tiefgehende Sugar Beziehungen wo sich nach Beendigung eine lockere Freundschaft draus ergeben hat und dies ist natürlich sehr schön da man noch weiter mitbekommt wie es bei ihr weiterging.

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

  • kann ich amtlich so bestätigen und unterschreiben. Du sprichst mir aus der Seele.

  • Jetzt gibt es für zwei Babes und mich aber gleich das Weihnachtsoratorium von Bach im Grossmünster... in der Musik von Bach ist alles drin, alles, was uns Menschen bewegen und umtreiben kann... wunderschön...

    Und falls da jemand spontan gekommen ist ins Konzert und Mäuschen gespielt hat, weil neugierig auf uns:

    Ja, ich war der grosse (1.92) schlanke Mann, dicht grauhaarig, unverkennbar und nicht zu verwechseln jedoch vor allem wegen der Begleitung:

    Die beiden Girls rechts und links von mir waren einfach wieder mal unwiderstehlich in ihrer Ausstrahlung und haben ganz klar nicht nur mich bezaubert (und hoffentlich nicht zu viele zu sehr von der Musik abgelenkt)...

  • Ich glaube das Problem mit den Daddy Issues ist, dass der Begriff, fast synonym zu einer psychischen Erkrankung, völlig negativ konnotiert ist. Das gibt es zwar auch, aber eben nicht nur, vielleicht nicht einmal überwiegend.


    Gerade bei den jungen Frauen, die selbst fest im Leben stehen, ist oftmals festzustellen, dass sie bei gleichaltrigen Partnern die Reife vermissen. Der Begriff Daddy Issues wird hier als geradezu beleidigend empfunden.


    Ich denke diese Haltung gilt es zu überwinden. Gerne nehme ich Vorschläge für einen Begriff entgegen, der die Unterstützung nach Fürsorge, Erfahrung und Unterstützung ausdrückt, ohne den negativen Beigeschmack bon Daddy Issues.

  • Ich glaube das Problem mit den Daddy Issues ist, dass der Begriff, fast synonym zu einer psychischen Erkrankung, völlig negativ konnotiert ist. Das gibt es zwar auch, aber eben nicht nur, vielleicht nicht einmal überwiegend.


    Gerade bei den jungen Frauen, die selbst fest im Leben stehen, ist oftmals festzustellen, dass sie bei gleichaltrigen Partnern die Reife vermissen. Der Begriff Daddy Issues wird hier als geradezu beleidigend empfunden.


    Ich denke diese Haltung gilt es zu überwinden. Gerne nehme ich Vorschläge für einen Begriff entgegen, der die Unterstützung nach Fürsorge, Erfahrung und Unterstützung ausdrückt, ohne den negativen Beigeschmack bon Daddy Issues.

    Da hast du vollkommen recht, es ist einfach eine spezielle Ausrichtung bei der Partnerwahl weil man einfach spezielles verhalten bevorzugt z.b

    Warum hier immer was negatives reingebracht wird hat denke ich mit der Gesellschaftlichen situation zu tun.

    Mittlerweile haben Frauen deutlich mehr Einfluss wie früher, sind in Positionen in firmen Behörden, Medial.

    Was passiert nun mit diesen Frauen wenn sie die 40-45 überschritten haben? Genau kein Mensch interessiert sich für sie, sie werden vielleicht aufgrund ihrer Position angesehen sein aber was will eine Frau? Genau als Frau wahrgenommen werden. Und wenn dann die alten Säcke sich mit jungen Mädels einlassen weil sie was junges wollen dann kann das aus ihrer Sicht ja nur was krankhaftes sein wenn ein Mann so ein junges ding einer so tollen Frau vorzieht, schlimm wird es wenn sie merken das die ganzen Cremes, Liftings usw nichts helfen den das alter steht im Pass und wenn sie jetzt mit 50 aussieht wie 45 wenn interessiert es.

    Dann werden sie zu Furien ^^

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

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  • Ich glaube das Problem mit den Daddy Issues ist, dass der Begriff, fast synonym zu einer psychischen Erkrankung, völlig negativ konnotiert ist. Das gibt es zwar auch, aber eben nicht nur, vielleicht nicht einmal überwiegend.


    Gerade bei den jungen Frauen, die selbst fest im Leben stehen, ist oftmals festzustellen, dass sie bei gleichaltrigen Partnern die Reife vermissen. Der Begriff Daddy Issues wird hier als geradezu beleidigend empfunden.


    Ich denke diese Haltung gilt es zu überwinden. Gerne nehme ich Vorschläge für einen Begriff entgegen, der die Unterstützung nach Fürsorge, Erfahrung und Unterstützung ausdrückt, ohne den negativen Beigeschmack bon Daddy Issues.

    Es gibt den Begriff der Gerontophilie, mit dem die Liebe (nicht nur in sexueller Hinsicht) zu einer deutlich älteren Person umschrieben wird. Allerdings hört sich das auch nicht sehr positiv an.

  • Da hast du vollkommen recht, es ist einfach eine spezielle Ausrichtung bei der Partnerwahl weil man einfach spezielles verhalten bevorzugt z.b

    Warum hier immer was negatives reingebracht wird hat denke ich mit der Gesellschaftlichen situation zu tun.

    Mittlerweile haben Frauen deutlich mehr Einfluss wie früher, sind in Positionen in firmen Behörden, Medial.

    Was passiert nun mit diesen Frauen wenn sie die 40-45 überschritten haben? Genau kein Mensch interessiert sich für sie, sie werden vielleicht aufgrund ihrer Position angesehen sein aber was will eine Frau? Genau als Frau wahrgenommen werden. Und wenn dann die alten Säcke sich mit jungen Mädels einlassen weil sie was junges wollen dann kann das aus ihrer Sicht ja nur was krankhaftes sein wenn ein Mann so ein junges ding einer so tollen Frau vorzieht, schlimm wird es wenn sie merken das die ganzen Cremes, Liftings usw nichts helfen den das alter steht im Pas und wenn sie jetzt mit 50 aussieht wie 45 wenn interessiert es.

    Dann werden sie zu Furien ^^

    Das hast du ja sehr respektvoll geschrieben!


    Chapeau!

  • Das hast du ja sehr respektvoll geschrieben!


    Chapeau!

    Das hat nichts mit Respekt oder kein Respekt zu tun sondern mit Lebenserfahrung, solltest du eigentlich auch haben, ich weiß natürlich nicht in welchen illustren kreisen du dich bewegst aber ich habe regelmäßig d.h 50-60 mal im Jahr Veranstaltungen mit 300+ Teilnehmer und habe so in den letzten 30 jahren soviel an Erfahrungen sammeln können das reicht für 3 Leben.


    Noch dazu habe ich berufsbedingt ein sehr gutes Auge für Details und glaube mir das ist Fluch und Segen zugleich, wenn man natürlich in einer kleinen elitären Bubble lebt wird es schwierig, ich bin dort wo man sich die Finger schmutzig macht und alle Abgründe der Menschen deutlich kennenlernt, das kannst du mir glauben. Gibt nicht viel was ich nicht gesehen habe.<X


    Und eins sticht dabei immer negativ heraus, alte Frauen, mit den Ehemännern hast du nie Probleme vielleicht mal mit 1 von 1000, bei den alten Weibern ist es rumgedreht, alle verbittert weil Mutti ihnen wunder was erzählt hat wie toll ihr Leben im Märchenschloss mal wird, bloß der Prinz kam nicht und dann wurde der erst beste genommen der einen heiraten wollte und so läuft das ganze dann auch, leid tun mir da immer die Männer die haben nicht viel spaß =O

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

  • Ich habe halt leider die Angewohnheit Tatsachen direkt und offen aufzuzeigen und mir nicht die Welt so machen zu wollen wie ich sie gerne hätte, auch das ist Fluch und Segen ||

    Ich muss sie leider ändern, den ein Mitleser hier meinte und ich zitiere ihn :

    "alle anderen sind unwürdig" ich denke so viel Selbsterkenntnis ist das wert 8):saint:

  • Gerne nehme ich Vorschläge für einen Begriff entgegen, der die Unterstützung nach Fürsorge, Erfahrung und Unterstützung ausdrückt, ohne den negativen Beigeschmack bon Daddy Issues.

    Mentor, als väterlicher Begleiter, war schon passend, bevor der Begriff inflationär verhunzt wurde.

    Es geht um Stabilität, Zuverlässigkeit, Souveränität, natürliche Autorität und und Halt.

    Symbolisiert auch durch die Yang-Energie, welche die Prinzipien Männlichkeit, Geben und Schützen verkörpert.

  • Das hat nichts mit Respekt oder kein Respekt zu tun sondern mit Lebenserfahrung, solltest du eigentlich auch haben, ich weiß natürlich nicht in welchen illustren kreisen du dich bewegst aber ich habe regelmäßig d.h 50-60 mal im Jahr Veranstaltungen mit 300+ Teilnehmer und habe so in den letzten 30 jahren soviel an Erfahrungen sammeln können das reicht für 3 Leben.

    Ich hab doch zum Inhalt deines Posts gar nichts gesagt. Nur zu Form, zur Ausdrucksweise.


    Meine Lebenserfahrung hat mir jedenfalls zeigt, dass Frauen auch mit 45+ sehr attraktiv sein können. Und ich fand das mit den Cremes, Liftings einfach nicht respektvoll. Wer von uns Männern hier hat denn den Adonis-Körper? Die wenigsten. Wir Männer haben das Glück, dass Frauen bei der Attraktivität eben auch andere Dinge berücksichtigen. Kein Grund abfällig zu reden.


    Achja, verbittert sind wir alle irgendwann, Frauen wie Männer auch. Ist zumindest meine Lebenserfahrung.

  • Da du ja eh immer das letzte Wort hast, werde ich darauf nicht eingehen.