Beiträge von SingleMalt71

    Das deckt sich zu 100% mit meinem Empfinden.


    Vielleicht mache ich mal diesbezüglich eine statistische Erhebung, wenn ich mal wieder mit einer VIP-Mitgliedschaft auf die Suche gehen sollte. ;)

    Ist mir auch schon aufgefallen. Ich wundere mich auch über viele, die sich freischalten lassen (ich schalte nur nsch positiver Bestätigung frei) uns sich nicht mehr melden.

    Herzlich Willkommen,


    die Situation ist übrigens im äußersten Südwesten recht ähnlich.


    LG

    P

    Ich glaube das Problem mit den Daddy Issues ist, dass der Begriff, fast synonym zu einer psychischen Erkrankung, völlig negativ konnotiert ist. Das gibt es zwar auch, aber eben nicht nur, vielleicht nicht einmal überwiegend.


    Gerade bei den jungen Frauen, die selbst fest im Leben stehen, ist oftmals festzustellen, dass sie bei gleichaltrigen Partnern die Reife vermissen. Der Begriff Daddy Issues wird hier als geradezu beleidigend empfunden.


    Ich denke diese Haltung gilt es zu überwinden. Gerne nehme ich Vorschläge für einen Begriff entgegen, der die Unterstützung nach Fürsorge, Erfahrung und Unterstützung ausdrückt, ohne den negativen Beigeschmack bon Daddy Issues.

    Es ist ja nicht so, dass es anders nicht grundsätzlich funktioniert, nur sinkt das Niveau der Plattform leider.


    Ich werde aber die Anregung mit dieser Einstellung durch den Alltag zu gehen, zumindest umzusetzen versuchen.

    Es wird wie immer ein Mischung aus beidem sein.

    Selbst vor über 13 jahren als ich mit dem Sd anfing war es unüblich für ein kennenlernen Geld zu zahlen, man fährt zum Sb oder in ihre Nähe damit sie kaum aufwand hat, man zahlt die Rechnung die anfällt und bringt ein kleines Präsent mit, ich denke das ist dann vollkommen ok so und auch für Sb die wirklich ernste Absichten haben wird das passen.


    Natürlich hat sich und da liegt da Problem, die Klientel auf Msd gerade bei den SD sehr gewandelt, Corona bedingt sind da viele (klar die gab es schon vorher aber nicht in dem Maße) Freier und Clubbesucher dorthin gewechselt. Denen ist natürlich 300 euro geschweige den nochmer für eine "Nummer" viel zu teuer und so haben sie versucht die etwas naiven SB auf die Schippe zunehmen und umsonst zum Zuge zu kommen. Ich hatte treffen mit B die sich teilweise wirklich Monate dann hinhalten ließen bis sie kapierten das da nichts da ist und auch nie was kommen wird. So haben sich die negativen Erfahrungen gemehrt und die werden an die Freundinnen weitergegeben. Und da denken viele Studentinnen z.b dann lieber ein normaler Nebenjob wie sich vo. irgendeinem Also verarschen lassen oder sogar wie leider auch schon oft erzählt hier vergewaltigt zu werden weil der Typ denkt die wird sich schon nicht trauen mich anzuzeigen dann kommt ja alles raus.

    Yepp. Die Frage ist halt, ob diese Entwicklung reversibel ist und inwiefern wir dazu beitragen können?

    Ich bin da voll bei Dir. Es ist ein klassisches Henne-Ei-Problem. Hat zuerst das Niveau der Babes oder der Daddys nachgelassen und dann das antagonistische Publikum angezogen ?


    Vielleicht sollten wir uns aber bemühen, das Niveau wieder zu heben ( schließlich ist unsere Reife ja Teil des Atteaktivitätsausgleich). Wenn die Billigsexanbieterinnen und Scamer weniger Geschäft dort machen können, weichen auch die entsprechenden Nachfrager auf andere Plattformen aus. Das studentische SB bekommt weniger plumpe Anfragen und empfiehlt es vielleicht einer Freundin. Wäre eine wünschenswerte Entwicklung.


    Mit dem, was ich die letzten 3 Wochen freigeschaltet habe, könnte ich allein die Rubrik PLZ 7 füllen. Ich werde da mal nach und nach etwas liefern. Das macht aber auf Dauer die Plattform kaputt und ich versuche es wie Johannes irgendwann beim Bäcker. Das Mindset gefällt mir auf jeden Fall.

    Im Badischen ist es schon immer schwierig gewesen, selbst wenn man Frankreich und Basel mit einbezieht. Warum das so ist, verstehe ich nicht ganz, da ja Strasbourg, Karlsruhe und Freiburg Uni-Städte sind. Allerdings ist das Einzugsgebiet recht klein, auch aufgrund der Verkehrsanbindung - aus Stuttgart, Mannheim und auch Basel wird sich kaum jemand auf den Weg machen...
    Ich hatte dort immer SBs aus anderen Regionen eingeladen, die sind dann auch aus Paris und Amsterdam extra angereist.

    Selbst Offenburg hat eine Hochschule mit Wirtschaftswissenschaftlicher Fakultät mit bescheidenem Ergebnis.


    Obwohl ich Französisch spreche, ist Strasbourg sehr problematisch. Eigentlich habe ich da bislang nur mit Professionellen geschrieben bzw. mit Damen bei denen ich den Eindruck habe, sie wollen einen in die problematischen Banlieus locken.

    Man sollte sich immer darüber im Klaren sein, dass Datingapps ganz sicher keine Plattformen für eine seriöse Kundenansprache sind. Alles, was abseits eines Dates offeriert wird, dürfte in nahezu 100% aller Fälle auf Betrug hinauslaufen.

    Ich denke die Anzahl derartiger Profile gibt Aufschluss darauf, ob es für die Scammer um gute Jagdgründe handelt oder nicht.


    Tinder ist voll davon, bei MSD sind zumindest diese asiatischen Fakes eher selten.


    Ich denke das liegt an den unterschiedlichen Interessenlagen, wer die große Liebe sucht, investiert vielleicht mehr in die "Liebe seines Lrbens" als das etwas mehr an quid pro quo orientierte Vorgehen bei MSD.

    Lass das. Vorauszahlungen sind nicht seriös.