Alles anzeigenOkay, mit dieser Ergänzung versteht man deine Enttäuschung wesentlich besser.
Wenn man diese Logik rein buchhalterisch fortschreibt und die Beziehung betriebswirtschaftlich beschreibt und betreibt (mit Begriffen wie "Honorar", "Spesen" usw.), wären das grob 170-200 € TG pro gemeinsamem Tag (400 € für zwei Tage, 500 € für drei Tage). Auf zehn Tage hochgerechnet wären das also ugf. 1.700-2.000 € TG, die ihr entgehen. Sie hat aber ausdrücklich darauf verzichtet.
Der zweite Punkt würde mich allerdings massiv stören: Wenn mein SB den Urlaub als eine Art "kostenlose Content-Produktion" für ihr Ego und ihre Social-Media-Kanäle nutzen würde, wäre ich schon ziemlich angepisst...
Und wenn sie dann nach der Rückkehr auch noch die Bilder des vom SD bezahlten Luxusurlaubs benutzt, um sich auf einer anderen Sugarplattform neu zu vermarkten, wäre das schon die Spitze der Frechheit...
Aber ich sehe darin fast eine gewisse Ironie: Sie optimiert den Urlaub ebenfalls betriebswirtschaftlich. Sie verzichtet auf das Cash, nimmt dafür den Sachwert des Luxusurlaubs mit, nutzt die schöne Kulisse für Social Media und verwendet das dabei produzierte Material anschließend zur Akquise des nächsten SD.
Betriebswirtschaftlich betrachtet sogar ziemlich effizient.
Betriebswirtschaftlich betrachtet macht das Mädel alles richtig. Menschlich na ja...
Aber das ist ja der Punkt auf den ich immer hinweise. Auch mir ist zwischenmenschliche Nähe und Sympathie sehr wichtig, sonst wäre Escort unterm Strich deutlich stressfreien.
Es sind aber am Ende des Tages Mädels, die sich gegen materielle Vorteile mit älteren Männern treffen. Vor einem zu großen emotionalen Engagement kann ich daher nur warnen, um sich selbst vor Enttäuschungen zu schützen.
Ich gehe mal davon aus, dass dieses Verhalten Adamo66 kalt erwischt hat, weil er von einem Vertrauensverhältnis ausging.