Beiträge von Thomas

    Mumpitz - wieder mal. 😉Ist eben vom vergangenen Jahr. Wirklich nicht mehr aktuell.


    Seeking ist perDefinition kein Sugardating-Site mehr, sondern eine Dating-Website.


    https://www.google.com/amp/s/w…amp/155502/5145868?espv=1


    Das merkt man dem Portal auch an. Manche schreiben in ihr Profil, dass sie einen Sugardaddy suchen, bei anderen ist es nicht wirklich klar, was es werden soll. Was kann ich mir unter einer „long term relationship“ vorstellen? Heiraten? Langzeit-SD-Beziehung?


    Und dann gibt es noch sehr schöne Profile mit beispielsweise:

    (This platform keeps showing the “have you seen my wishlist?”, I didn’t write that, just ignore that sentence below)

    Was sucht die den nun? Jemand in ihrem Alter?


    Bei der wishlist kann man gleich auf der Site Parfüm etc. für die Dame kaufen. Also irgendwas zwischen Amazon und Dating.


    Bei MSD ist einfach klarer, worum es geht. Bei seeking nicht (mehr).

    Im mittleren Dienst verdient man nicht viel. Ist je nach Bundesland erstaunlich unterschiedlich. Mit am schlechtesten natürlich wieder Berlin.

    ca. 1200 Euro netto/monatlich als Anwärterin

    ca. 1700 Euro netto/monatlich als Berufsanfängerin

    Ich war mal im Versace-Store in München. Die umfassende Beratung, die auch Stillinien und Kombinationsmöglichkeiten umfasste, das Anbieten von Getränken, die wirklich bequemen Sitzmöglichkeiten, der Verkäufer der sich so viel Zeit nimmt, wie du eben möchtest, der Austausch von whatsapp-Nummern für Rückfragen, whatsapp die auch am WE beantwortet werden - mir hat das gefallen. Mir würde kein Adjektiv sondern eher das Gefühl: „Warum ist es nicht überall so?“ in den Sinn kommen.

    Man bekommt ein viel klareres Bild vom Wesen eines Menschen, wenn man weiß, was er in seiner Freizeit macht und nicht über seine berufliche Tätigkeit.


    Erstaunlicherweise lügen Menschen über ihren Beruf, aber eigentlich nie über ihre Hobbies.


    Einen Kosmetiker, der in seiner Freizeit „mit Freunden abhängt“, finde ich ähnlich spannend, wie einen Arzt, der „mit seinen Freunden“ abhängt.


    Von jemanden, der gerade den Jagdschein macht und gerne nach Afrika reist, weis ich viel

    mehr, als es der Beruf über ihn sagen würde.

    Bei mir waren die Damen (ist allerdings schon zwei Jahre her), weiß, schlank, meist Mitte dreißig und hatten ein Kind. Die Vorwahl aus diversen afrikanischen Ländern.


    Südafrika ist richtig. Wenn du es ohne google geschafft hast, eine respektable Leistung,

    Ganz Afrika? Wer hätte es gewusst. Ich nicht.😉


    Heiteres Afrika raten?😅😋


    Welches Land in Afrika war Atommacht (6 Atombomben bis 1991) und in Wissenschaft und Technik an der Weltspitze (die erste erfolgreiche Herztransplantation am Menschen, weltweit, wurde in diesem Land vorgenommen) und ist heute vor allem für seine Korruption und landschaftliche Schönheit bekannt?


    Ich glaube wir schweifen wieder vom Thema ab.😅


    Afrikanische Sugargirls, oder wer immer da chated, erkennt man meist schon an der Vorwahl der whatsapp-Nummer. Insofern erübrigt sich ein Videocall.

    Das ist üblich. Meist eine feste Summe pro Date oder ein monatliches Fixum.


    500 Euro pro Date ist Hochpreissegment und du wirst dir immer wieder neue SDs suchen müssen, weil das auf Dauer kaum jemand zahlen wird. Einmal, zweimal aber wahrscheinlich kein drittes Mal.


    Bei 300 pro Date bist du in einem Rahmen, bei der die Herren auch öfter wieder kommen.


    Monatliches Fixum ist am entspanntesten. Du kennst dein Gegenüber mit all seinen Macken und es baut sich meist eine Freundschaft auf. Wenn es keine Gemeinsamkeiten gibt, hält es nicht lange genug bis zu monatlichen festen Zahlungen.


    Monatlich ist 1000 bis 2000 im Rahmen. Wobei alles über 1500 schon selten ist.


    Und. Das Optimum gibt es nicht. Ein Mann, der aussieht wie Brad Pitt wird in der Regel gar nichts zahlen, weil es für ihn dazu keine Notwendigkeit gibt. Je besser der Sugardaddy aussieht und je jünger er ist, desto weniger wird er tendenziell bezahlen wollen. Alles ist eben ein Kompromiss.


    Grundsätzlich wäre ich vorsichtig bei allzugroßen finanziellen Versprechungen. Je höher die versprochene Summe, um so wahrscheinlicher ist es, dass sie am Ende nicht gezahlt wird.

    Es wurde ja schon viel berichtet. Daher möchte ich nur einen Punkt herausgreifen.


    Eine zweite SIM-Karte macht Sinn, wenn das Gegenüber so gar nichts von Technik versteht und konventionell Telefonieren will. So richtig anonym bist du damit natürlich nicht, weil SIM-Karten schon seit Jahren registriert (Ausweis vorzeigen und sei es online) werden.


    Dass bei whatsapp die Telefonnummer zur Registrierung verwendet wird und du damit zumindest deine Nummer offenbarst, ist wohl fast jedem bekannt.


    Bei Telegram - ähnliche Funktionen wie whatsapp, auch Telefonieren, musst du deine Telefonnummer nicht offenbaren. Insofern wesentlich anonymer. Telegram ist weit verbreitet und galt lang als sichere Verschlüsselung. Darum haben sich nicht wenige dubiose Gruppen auf Kommunikation mit Telegram verlegt. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Staat mitliest ist sehr gering, aber bei Telegram am höchsten. https://www.google.com/amp/s/w…pp-verschluesslung?espv=1


    Ich würde mir einen Messenger zulegen, der auf der höhe der Zeit ist. Anonym, Nachrichten voll verschlüsselt und keiner hört/liest mit. Die Kosten etwas (einmalig), aber dein künftiger SD wird ja wohl ca. 4 Euro übrig haben, zumal er ihn dann unbegrenzt benutzen kann. Sehr gut (auch zum Telefonieren) ist Threema.

    Ich mag es gefärbt. Rosa ist gut. Und kleine Schleifchen ins Haar gebunden. Gerne mit Blümchenmuster. Den Anblick vergisst du nie. Dazu muss man sich aber schon länger und gut kennen.

    Das ist aber dann falsch. Boomer sind Menschen die in der Zeit der geburtenstarken Jahrgänge geboren wurde. Bei sehr weiter Auslegung in Deutschland von 1955 bis Mitte der 60iger Jahre. Auf keinen Fall nur Männer und der Bezug oder Nicht-Bezug zu Medien hat keine Bedeutung.


    Elon Musk ist 1971 geboren.


    Siehe Wikipedia.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Baby-Boomer?wprov=sfti1


    Schön, wie man aneinander vorbeireden kann. In einem anderen Thread ist für jemanden alles, was er nicht versteht „rechts“ und ein Journalist, der ein Buch mit dem Titel „Ausländer rein“ - Nicht Ausländer sondern Ausländerpolitik ist das Problem, ein „Rechter“. Hat er nicht gelesen, nicht verstanden, also ist es „rechts“.😅


    Interessant finde ich derzeit eine Dokumentation in der ARD-Mediathek: „Wer ist Gishlaine Maxwell“.

    Die Doku ist etwas dröge, aber Gishlaine hat es über Jahre geschafft, junge, gut aussehende, völlig fremde Frauen auf der Straße anzusprechen und sie zur Prostitution mit ihrem Lebensgefährten zu überreden. Dabei waren etliche Minderjährige, darum erhielt sie eine sehr lange Haftstrafe. Bei aller Unmoralität, bleibt es mir ein Rätsel wie diese Frau das geschafft hat. Und das erfolgreich über Jahre - in wohl hunderten von Fällen. Wenn du das kannst und eben keine Minderjährigen ansprichst, brauchst du weder Ringe, noch sonst etwas dergleichen.