Beiträge von MarkMeister

    Was sind dann für Dich etwas teurere SBs?


    Wie alt sind denn die Damen bezüglich Dreier und was verlangen diese nun?

    Normalerweise zahle ich für das erste Treffen 200 bis 400€. Was danach kommt, ist höchst individuell. Monatlicher Fixbetrag, anderweitige Unterstützung. D.h. teurere SBs liegen für mich über dem genannten Budget.


    Bzgl Dreier: kann man so allgemein nicht sagen. Ich hatte einen Dreier für insgesamt 300€. Ein SB, dass ich zu der Zeit unentgeltlich getroffen habe und ein weiteres, dem ich das Geld gegeben habe. 24 und 25 Jahre alt. War neulich an einem Dreier für insgesamt 500€ dran. Hat sich dann aber verlaufen

    Ich reise auch sehr gerne und gebe dafür auch Geld aus. Das bekomme ich aber in der Regel aus der "Nicht-Sugardating-Tasche" bezahlt.


    Aber Ihr habt natürlich recht, dass man allgemein ein "Spiel, Spaß- und Spannungs"-Konto anlegen kann. Das Geld kann dann für allerlei Luxusvergnügen verwendet werden.


    Ich habe bis jetzt vor, damit auch einmal etwas "teurere" SBs zu kontaktieren . (was aber nicht heissen soll, dass ich von mir aus freiwillig zu viel Geld anbiete). An einem Dreier mit 2 Babes bin ich dran. Hat sich aber noch nichts ergeben.


    Es gibt zumindest mir irgendwie ein gutes Gefühl, dass die Kriegskasse voll ist. Auch wenn entsprechende Dates mit einem passenden SB und weniger Geld übrig im wahrsten Sinne des Wortes befriedigender sind.

    Als Target eine andere Altersgruppe wählen. AB 30 sind sie wieder zuverlässiger und nicht so verpeilt... :/

    Die extrem unzuverlässigen sind bei mir eher die 18 bis 21 Jährigen. Also das typische "Prinzessinnenalter" in dem jeder auch nur durchschnittlichen Fraue alle Männer hinterherlaufen.


    Ab 23/24 wirds schnell besser im Schnitt. Ab 30 hat dann teilweise komische Vorstellungen.


    Deswegen präferiere ich 23 bis 30.

    Also, ich finde, wenn ein (studierendes) SB ein normales Sozialleben hat, mit Sport, Hobbies, Freundeskreis und Lerngruppe et,. bleibt in der Woche vielleicht noch ein Abend für ein Date, manchmal auch gar nicht, weil Prüfungen und Hausarbeiten anstehen.


    Umgekehrt finde ich verdächtig, wenn jemand immer Zeit hat oder jeden Abend kann - was sind das für Menschen? Das verspricht doch langweilig zu sein...

    Was unterscheidet ein solches SB von jedem beliebigen anderen Menschen?

    Ich habe zB eine "relativ schwierigen" Studiengang studiert und hatte trotzdem extrem viel Zeit für allerlei Firlefanz. Und das Trotz Werkstudentenstelle, teilweise viel lernen... Im Studium und dann dauerhaft oder wochenlang keine Zeit für ein Date halte ich für ein vorgeschobenes Argument.


    Die Rede ist auch nicht von immer Zeit haben.

    Du sprichst davon, dass Studenten inzwischen unter hohem Druck stehen, Depressionen usw. öfter auftauchen. Das mag stimmen. Allerdings ist immer noch nicht klar, ob es wirklich mehr psychische Erkrankungen als früher gibt, oder nur mehr drauf geachtet und medizinisch diagnostiziert wird.

    Bzgl den Auswirkungen von Social Media auf gerade Frauen und Vergleiche gebe ich Dir aber recht!

    Was das aber mit der Terminfindung auf MSD zu tun hat, leuchtet mir immer noch nicht ein.


    Ich bin ja selbst noch nicht so alt. Deswegen weiss ich nicht, wie das Studentenleben vor 30 Jahren war.


    Und auch wenn eine Frau gestresst ist, kann sie doch ehrlich kommunizieren, ob und wann sie Zeit hat. Wenn jedoch von Seiten des SBs zwei Vorschläge kommen und sie diese dann doch nicht einhält/einhalten kann, dann gehe ich erstmal von mangelndem Interesse oder mangelnder Planungsfähigkeit und im Extremfall auch Unzuverlässigkeit aus. Heisst für mich, erstmal meine investierte Zeit zu reduzieren, bis von ihr wieder Signale kommen. (Sugar)Dating ist immer eine Zweiseitige Sache. Wenn ich als Mann meine Vorschläge auf den Tisch lege, ein paar Tage oder Wochen investiere und von der Dame kommt ausser Schall und Rauch (also Textbausteine im Messenger) nichts, dann ist die Sache unausgeglichen.


    Überall wird doch propagiert, dass Frauen exakt gleich sind wie Männer. Frauen nehmen immer mehr männliche Eigenschaften an (verlieren also weibliche) und von Männern wird verlangt feminine Eigenschaften anzunehmen (und männliche abzulegen). D.h. das was den eigentlichten Reiz ausmachte Ying und Yang, männlich und weiblich verschwimmt immer mehr. Frauen können tun und lassen was sie wollen, sich nehmen was sie wollen, sich auf einer Plattform anmelden, auf der Kontakt gegen Geld der Kern ist. Pornos drehen, einen OnlyFans Account erstellen, sich vom Patriarchat lossagen, auf alle wie auch immer gearteten Werte scheissen. Dann auch noch zu erwarten, auf ein Podest gestellt zu werden, halte ich für absurd. was wie gesagt nicht heisst, schlecht behandelt zu werden. Aber wie eine Prinzessin behandelt werden ist dann halt doch nicht! Ich behandle meine männlichen Freunde ja auch nicht wie einen Prinzen!



    "Chivalry is dead and women killed it"

    Ich frag mich mit meinen Anfang 50 mittlerweile ernsthaft, wo die alte Schule hin ist und was auch andere Männer in meinem Alter teilweise für Low Effort Loser geworden sind. Ihr wollt am besten alles sofort nach Haus geliefert bekommen. Liegt an der vermeintlichen Verfügbarkeit von Frauen im Überfluss über soziale Medien…macht langfristig aber nicht glücklich sondern beziehungsunfähig.

    Ganz mein Humor:

    Ein Nutzer einer Social Media App, welche keinen anderen Zweck verfolgt, als Männern mit Geld mit jungen Frauen zusammenzubringen (ergo den Kontakt zu erkaufen), beschwert sich darüber, dass Frauen in sozialen Medien vermeintlich im Überfluss vorhanden sind und Männer dadurch zu "Low effort Losern" werden. Der Effort auf MSD ist Money und Nettigkeit! Aber sicher nicht, dass Männer um Frauen werben und ihnen den Hof machen! Was nicht heissen soll, dass ich mich auch mit dem passenden SB gerne gut unterhalte.


    Gentleman und keine Kohle --> Wahrscheinlichkeit einer SB-Beziehung nahe 0%.

    Kein Gentleman und viel Kohle --> Wahrscheinlichkeit einer SB-Beziehung nahe 100%.


    Und dann wird noch über Beziehungsunfähigkeit schwadroniert, obwohl man selbst MSD nutzt. Also das kapitalistischte Beziehungskonstrukt überhaupt selbst pflegt.


    Zwei Fragen:

    Wenn Du solch ein toller Gentleman bist - und so angeblich exakt das was Frauen wollen - , warum musst Du dann den Kontakt zu Frauen erkaufen?


    Und würde Dein SB sich mit Dir abgeben bzw wäre der Kontakt zustandegekommen, wenn Du kein Geld hättest - sie damit also nicht unterstützen könntest?!


    Allgemein verstehe ich aber, dass Du Dir in der Rolle des Gentleman gefällst und Dich damit vom Mainstrem Sugardaddy abhebst. Diese Vorliebe hat aber lange nicht jeder Mann.

    Und auf MSD geht es ja im Kern auch darum, unkomplizierte Dates zu haben. Also mit weniger Aufwand als im Alltag. Warum sollte ich da den Gentleman mimen, wenns auch ohne geht.

    --> Das heisst nicht, dass ich die Frauen schlecht behandle. Jedoch werde ich auf MSD nicht anfangen, monatelang um eine Frau zu werben, um dann noch ZUSÄTZLICH dafür zu bezahlen.

    Das ist zu einfach gedacht - Entfernungen, volle Zeitpläne etc. vieles spricht für mittelfristige Termine und Männer, die ausdauernd sind, kommen gut an..

    Das ist der älteste Trick von Frauen allgemein, um Männer zu vertrösten, die sie entweder überhaupt nicht geil finden und/oder in der Zeit mit Ihren eigentlichen Favoriten zu verkehren.


    Dass Männer, die monatelang den Rosenkavalier machen allgemein gut ankommen halte ich wirklich für ein Hollywoodmärchen. Das subkommuniziert Alternativlosigkeit und Bedürftigkeit. Vor allem, wenn man sich noch nie persönlich getroffen hat. Und die Frau weiss schon vor dem ersten Date, dass sie mit dem Mann machen kann, was sie will. Er rennt ihr ja hinterher, obwohl sie sich noch nie mit ihm abgegeben hat.

    Aus akutellen Anlass bei mir;

    In letzter Zeit zieren sich die Damen in meinem Umkreis etwas mit realen Dates. Zusätzlich sind meine StammSB jetzt in festen Händen und eine Kandidatin mit mehreren Treffen und Potential für was längeres meldet sich nicht mehr. Kontaktanbahnungen gibt es aber.


    D.h. aktuell spare ich mir Geld. Habe auch nicht den Druck oder Ideen, es anderweitig rauszuhauen.

    ich lege mir jetzt bewusst daraus Rücklagen für bessere Sugardating-Zeiten an. Also einen Pool, der für nichts anderes da ist als fürs zukünftige Sugardating.


    Bin gespannt, inwieweit ich das einsetzen werde. Mehr Dates mit derselben Frau oder auchmal etwas mehr pro Date in die Hand nehmen

    „Normales Dating“ interessiert mich überhaupt nicht mehr.


    Ich merke, dass Sugardating bereits meinen Freundeskreis beeinflusst.


    Neulich hatte ich die Wahl Pokerabend mit den Kumpels oder Restaurantbesuch mit einem Sugarbabe. Ich habe mich für den Restaurantbesuch entschieden.

    Ich hatte neulich eine ähnliche Erfahrung:

    Ein Freund hat schon länger angekündigt, dass er wieder in meine Stadt kommt und sich dann meldet. Ich wusste grob das Datum. Dann hat er sich an besagtem Tag erst gegen Abend gemeldet. Ich hatte aber nicht mehr damit gerechnet und schon ein Date mit einem SB ausgemacht. Habe dann priorisiert und mich mit dem SB getroffen :evil::/ Der Freund musste nochmal warten.


    War jetzt nicht der Hammer und brauche auch keine Wiederholung mit dem SB. Trotzdem bereue ich es nicht.


    Der Vorteil bei Treffen mit Freunden ist dann, dass ich die besser geniessen kann! Ohne den Druck zu haben, irgenwelche Frauen aufzureissen.

    Neues Beispiel nach meiner ersten Nachricht:

    "Hallo...a so that's sound good...aber ich wollte dir fragen was willst du sagen mit Taschengeld?😏"



    That sounds good --> Das klingt gut wortwörtlich übersetzt. Sagt ausser Deutschen mit schlechten Englischkenntnissen keiner.


    Ich bin auch nicht so naiv, zu glauben, dass ein SB während der Kontaktperiode keine anderen Dates haben würde. Vor allem beim Beispiel 3 Monate (d.h. 1/4 Jahr!!!) ist mir klar, dass da sicher schon ein paar andere zum Zug gekommen sind bis dahin. Vor allem, wenns dabei auch noch um Dates auf MSD geht. Da muss man sich nichts vormachen! Mehr Geld, sieht besser aus, ist jünger, trifft eher ihre Vorliebe usw.




    Das mit der Prüfungsphase war nur ein Beispiel dafür, dass ein SB potentiell einen Zeitrahmen setzt, vor dem es nicht klappt. Das finde ich verständlicher als von Woche zu Woche zu sagen, dass es nicht geht!

    goodfellow

    “Einige der SB's warten auch aus Prinzip bis zu einem Date und wollen den SD erstmal etwas näher kennenlernen und teasern. Die (semi)Profis dagegen sagen kurzfristig zu.“


    Das ist auch meine Erfahrung. Frauen die tolle Eigenschaften verkörpern, haben einen vollen Alltag, wollen, dass wir uns in Zeug legen und daten nicht wie am Fliessband. Meine aktuelle Beziehung hat mich 3 Monate warten lassen. Bis dahin haben wir täglich telefoniert und geschrieben. Hat sich gelohnt. Ich hab das aber auch nur gemacht weil ich gemerkt habe, dass sie Zeit braucht, wenn ich das Gefühl gehabt hätte, dass sie 10 andere datet hätte ich in der Zwischenzeit andere kennengelernt. Wollte aber nur sie.

    3 Monate würde ich höchstens bei einer absoluten Traumfrau durchziehen! Nicht bei einem durchschnittlichen SB. Wenn dann noch täglich geschrieben und telefoniert wird, signalisiert das auch echtes Interesse ihrerseits.


    Ich meinte eher solche Konstellationen:

    SB: kommende Woche habe ich Zeit!

    ...

    Während der kommenden Woche:

    SD: ... Wie sieht's denn diese Woche zeitlich bei dir aus?

    SB: eher unsicher, weil xyz

    ...

    Während der Woche drauf:

    SD: ich hätte am Donnerstag oder Sa/So Zeit. Lass an einem dieser Tage doch Treffen. zB XYZ

    SB: ich bin am Wochenende bei meiner Familie...


    D.h. das SB hat in selbst vorher vorgeschlagenen Zeiträumen keine Zeit. Und ist auch bei wiederholten Vorschlagen nicht für Treffen zu haben.


    Wenn ein SB ganz klar sagt: "ich habe Prüfungsphase bis zum 20.2. davor ist es unrealistisch, aber danach lässt es sich sicher einrichten.". Dann ist das für mich was Anderes. Aber klassisches wiederholtes Vertrösten kenne ich auch im privaten Dating eigentlich nur von Frauen, die kein wirkliches Interesse haben und mich als Mann einfach in ihrem Orbit halten wollen. Da setze ich meine Energie und Zeit doch lieber anderweitig ein.

    Mir ist aufgefallen, dass wenn ein SB wirklich Interesse hat, es auch zeitnah zum Date kommt.


    Wenn ich über die letzte Jahre nachdenke, dann war das erste Date eigentlich immer innerhalb der ersten 14 Tage nach Kontaktanbahnung.


    Zweimal hatte ich eine Ausnahme von der Regel.


    Mit dieser Erfahrung stelle ich potentielle SBs, welche innerhalb der ersten 14 nicht können on hold.


    Ganz typisch ist:

    -Diese Woche kann ich wegen der Arbeit nicht

    -Ich muss gerede umziehen...

    -Meine Schwester braucht heute meine Hilfe...


    Nur in seltenen Fällen ist bei sowas doch noch was aus den Dates geworden.




    Ich erwarte von keinem SB, dass es sein Privatleben aufgibt. Jedoch verlange ich genauso wie im privaten Dating das grundsätzliche Interesse an einem Treffen.

    Hier bewerte ich die Frauen allein nach ihren Taten, völlig egal, was sie schreiben.


    Wie geht ihr mit sowas um?

    Garnicht mehr nachfragen, sehr sporadisch noch ein oder zweimal anpingen, nach einem Monat ganz rausschmeissen aus der Kontakliste in Msd als auch Messenger?


    Und was ist für euch der kritische Zeitraum in erhalb dessen es zum Date gekommen sein muss?

    Eigentlich hat er gar nichts verstanden, es ist eher ein Armutszeugnis eine SB-SD Beziehung nur auf das Geld zum reduzieren, es gibt solche Beziehungen auch oft als reines Mentorin, in einer richtigen Sugar Beziehung sollte das finanzielle der unbedeutendste Part sein. Weil wir eben dann bei Gescort sind und dann kann man auch Preise vergleichen, aber das verstehen viele nicht das eine SB Beziehung nichts mit Gescort zu tun haben sollte, warum also dann Preise vergleichen, das ist eher Arm.:/:rolleyes:

    Erstmal: was gibt dir das Recht, zu definieren, was eine "richtige" Sugar-Beziehung sein soll?!


    Wenn in einer "richtigen" Sugar Beziehung das Finanzielle der unbedeutenste Part ist, dann kann folglicherweise auch der mittellose Hartzer ein SD sein. Solange er das SB auch nur mentored bzw seine Lebenserfahrung zur Verfügung stellt. Das halte ich für den absoluten Ausnahmefall!


    Meiner Meinung nach geht es im Kern immer um eine Transaktion, welche sich im Endeffekt in in Geld messbaren Vorteilen niederschlägt.

    Ob nun Geld pro Treffen, Unterstützung pro Monat, Karriereschub bzw. Mentoring hinsichtlich Selbstständigkeit ( ergo klassisches Hochschlafen), zur Verfügung stellen einer Wohnung, eines Autos etc. Der Mehrwert davon wird am Ende des Tages in € bewertet und kann von einem mittellosen Mann in aller Regel nicht angeboten werden.




    Geht es dagegen rein um private Belange ohne monetär bewertbare Vorteile für die Frau, dann sind wir in einer regulären Beziehung mit evtl Vaterkomplex oder ähnlichem.



    Genausowenig wie es die eine Art von regulärer Beziehung gibt, gibt es die eine "richtige" Art von Sugardating.